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x3 kaufberatung

BMW X3 F25
Themenstarteram 27. Juli 2013 um 14:04

hallo,

ich will mir einen x3 kaufen.

da ich zuletzt zwei audis gefahren habe und ich bei bmw noch nicht was ausstattung und extras angeht genauer bescheid weis, möchte ich euer urteil für folgendes angebot:

http://suchen.mobile.de/.../180399490.html?...

Beste Antwort im Thema

Wenn der Wagen im Besitz des Autohauses ist, ist das ja auch kein Problem. Die Fahrgestellnummer ist bei vielen Fahrzeugen aber auch von aussen sichtbar, beim X3 ist sie z.B. hinter dem Nummernschild. Dein Nachbar wird sich bedanken, wenn Du Dir die Fahrgestellnummer abtippst, und dann die Historie des Fahrzeuges beim Händler besorgst.

Bei VW ist es z.B. so, dass inzwischen die Herausgabe der Historie deshalb verboten ist.

Hier mal die Äusserungen eines VW-Vertragshändler zur der Thematik "Rausgabe von Wartungshistorie" aus einem anderen Thread.

Tja, warum ist die Rep.-Historie (nicht nur beim P. nicht nur bei VW) geheim?

Sie ist nicht geheim, sie ist nur "intern" bzw. eben nicht öffendlich.

 

Es geht nicht (nur) um Daten des Fahrzeuges, oder des Herstellers, es geht auch um Daten des Vorbesitzers.

Die sind nämlich dort (zwangsläufig) hinterlegt.

 

Wenn eine Person ein Fahrzeug verkauft (z.B. an einen Händler), dann verkauft er nur das Auto, er gibt nicht gleichzeitig die Erlaubnis, dass ein neuer Besitzer (oder nur ein Interessent) 3 Wochen später darüber informiert wird, wo der Wagen (und somit mutmaßlich der Besitzer) am 28.03.2011 ein Wischerblatt gekauft hat.

 

Das nennt sich Datenschutz und ist gesetzlich verankert.

........

Ein Händler-/Servicepartner, der gegen seinen Servicepartnervertrag grob verstößt, kann eben diesen Vertrag verlieren. Solche Fälle hat es, auch bezogen auf ausgedruckte Historien, schon gegeben.

Ruft man im System ELSA Daten auf, erscheint erstmal eine lange Belehrung über den Umgang mit Daten und was Intern ist.

Die muss vom Verkäufer/Serviceberater aktiv "weggeklickt" werden.

Es kann also keiner sagen, er hätte das nicht gewusst.

Und natürlich rechtfertigt ein grober Verstoß auch eine Kündigung eines Arbeitsvertrages

 

Zwischen Rep.Historie ausdrucken und nix sagen gibt es (wie immer) natürlich auch eine Grauzone. Aber weniger im Verkauf, als vielmehr in der Technik.

Beispiel:

Kunde kommt zum Serviceberater und bemängelt Klappergeräusche hinten oder Lackabplatzer/Läufer am hinteren Seitenteil.

Dann wäre ein Blick (und entsprechende Auskünfte) bzgl. Unfalllschäden/Lackierungen nicht nur erlaubt, sondern quasi absolut notwendig. Gleiches bei Wiederholreparaturen. Aber eben Fall/Anlassbezogen, nicht pauschal.

 

Im Verkauf gilt das gleiche, wobei ich mich da frage, welchen konkreten Nutzen der Kunde aus der Rep.Historie ziehen sollte.

Würde ich einen relat. jungen bzw.wertigen Gebrauchtwagen kaufen, würde ich dies erstens bei einem Händler meines vertrauens tun, der einen Ruf zu verlieren hat. Und zweitens würde ich mir sämtliche Rep.Rechnungen, den Serviceplan und einen Nachweis über die durchgeführen Gewährleistungsreparaturen aushändigen lassen bzw. zum Gegenstand des Kaufvertragen machen.

Die, für Laien, oft kryptischen techn. Details einer Rep.Historie würden mich eher weniger interessieren.

Die wirklichen "schwarzen Schaafe" umgehen die Rep.Historie, rechnen Reparaturen ohne FIN ab (erscheint dann nicht in der Historie), drucken die Rep.Historie nur teilw. aus oder fälschen sie komplett (welcher Laie weis schon, wie eine aussieht).

 

Ich würde mir (als Kunde) eher die Frage stellen, wie seriös ein Händler/Verkäufer ist, der mir mal so einfach die Rep.Historie eines Fahrzeuges zugänglich macht, und somit fahrlässig mit den Daten seines Herstellers, seines Hauses, des Vorbesitzers, etc...umgeht. Und ob dieser Verkäufer wohl mit meinen Daten und seinen Auskünften zum Fahrzeug die gleiche Sorgfalt an den Tag legt

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Sehr schönes Auto mit guter Ausstattung und Topmotorisierung. Zum Preis kann ich nichts sagen, weil ich aus Österreich bin. Bei uns wäre dieser Preis ein Schnäppchen. Durch die Steuerpolitik in unserem Land sind so stark motorisierte Autos sehr schwer zu verkaufen. Bei einem Tempolimit von 130 km/h auf allen Autobahnen und 100 km/h auf Landstraßen machen 313 PS bei uns auch nicht viel Sinn.

Wenn Geld für mich aber keine Rolle spielen würde, ja dann hätte ich anstatt meinem X3 20 d Automatik auch lueber einen 35 d. Aber das liebe Geld verhindert den Spaß mit dem großen Motor bei mir leider doch.

Ich glaube, dass du in Deutschland mit diesem 35 d sicher sehr viel Freude am Fahren hättest.

Lg Horma

Preislich liegt dieses Fahrzeug ca 10.000 Euro unter dem gängigen Marktwert. Wenn alles passt, kein Import und unfallfrei ... kaufen.

Auch ich finde ihn super-ausgerüstet. Zur Top-Ausrüstung fehlen nur Rückfahrkamera mit TopView und Panoramadach . Wenn Du keinen Wert auf diese Features legst, dann dürfte Dir eigentlich nichts fehlen ...

Zu Preisen in D kann ich mich nicht äussern. Würde den HEUTIGEN Neupreis mit genau derselben Ausrüstung im Konfigurator ermitteln, ausdrucken, zu einem (anderen) BMW-Händler fahren und dessen äusserstes Angebot einholen. Dann kannst Du beurteilen, ob der Abschreiber grössenordnungsmässig akzeptabel ist und dabei auch die schnellere Verfügbarkeit des Fzgs berücksichtigen.

Gruss peppino1

am 27. Juli 2013 um 18:01

habe so ein Gefühl den Anbieternahemen in negativen Zusammenhang gehört zu haben. Bin aus München,

und habe mal in der Strasse des Anbieters gearbeitet.

und wie Pep zu recht schreibt, kein Top View ist ein Makel;)

Themenstarteram 27. Juli 2013 um 18:58

Danke fuer eure Antworten.

Ich bin nur etwas skeptisch bei dem preis.

aehnliche fahrzeuge sind ja viel teurer.

neupreis war mal ca.70.000.

das fahrzeug waere ca.40 prozent unter neupreis fuer ein 20 monate altes auto.

Für Autos in dieser Preisklasse muss man hierzulande (CH) fürs erste Jahr ca. 20 - 25 % und fürs zweite ca. 15 - 20 % Abschreiber "einkalkulieren". Gehe davon aus, dass diese Grössenordnungen auch für D gilt. Somit wären die 41'000 von ca. 72'000 (Annahme Katalogpreis) doch einigermassen realistisch. Wenn Du einen guten Draht zu einem Autoverkäufer hast, frage ihn doch mal, wie hoch ein solcher X3 im Eurotax geführt wird.

Würde aber auch dem Hinweis von Adanech nachgehen ...

Gruss peppino1

 

am 29. Juli 2013 um 10:57

Lass dir die Fahrgestellnummer geben und bei BMW überprüfen, vor dem Kauf auf jeden Fall Probefahrt zur Dekra um den Wagen checken zu lassen.

Was soll BMW denn anhand der Fahrgestellnummer überprüfen?

Zitat:

Original geschrieben von lulesi

Was soll BMW denn anhand der Fahrgestellnummer überprüfen?

Z.B eine Werkstatthistorie! Welcher Mensch verkauft so ein Auto nach knapp 2 Jahren?Vielleicht ist es ein Montagsauto mit lauter Macken.Ansonsten finde ich aber den Preis nicht sooo niedrig.

Die wenigsten meiner Fahrzeuge haben ihren ersten TÜV gesehen, bevor sie verkauft wurden ... und es waren eine Menge.

Die habe ich sicher nicht wegen Frust oder Montag gewechselt.

Zitat:

Original geschrieben von treg4x4

Zitat:

Original geschrieben von lulesi

Was soll BMW denn anhand der Fahrgestellnummer überprüfen?

Z.B eine Werkstatthistorie! Welcher Mensch verkauft so ein Auto nach knapp 2 Jahren?Vielleicht ist es ein Montagsauto mit lauter Macken.Ansonsten finde ich aber den Preis nicht sooo niedrig.

Ich denke nicht dass Du bei BMW irgendwelche Infos bekommst wenn Du die Fahrgestellnummer nennst, das wird der Datenschutz verhindern. Heutzutage musst Du erst einmal nachweisen dass der Wagen Dein Eigentum ist. Selbst dann sind die sehr vorsichtig mit Aussagen.

Ansonsten ist die Welt doch voll von jungen Gebrauchten weil jemand die Finanzierung- oder Leasingraten nicht mehr stemmt.

Bei VW hab ich selber schon die Historie eines Tuareg audrucken lassen, bevor ich ihn dann gebraucht gekauft hatte. Sollte eigentlich kein Problem sei. Und welcher Datenschutz? da steht nur was alles gemacht wurde und was es gekostet hat, nichts über die Besitzer etc.

Gruß

Wenn der Wagen im Besitz des Autohauses ist, ist das ja auch kein Problem. Die Fahrgestellnummer ist bei vielen Fahrzeugen aber auch von aussen sichtbar, beim X3 ist sie z.B. hinter dem Nummernschild. Dein Nachbar wird sich bedanken, wenn Du Dir die Fahrgestellnummer abtippst, und dann die Historie des Fahrzeuges beim Händler besorgst.

Bei VW ist es z.B. so, dass inzwischen die Herausgabe der Historie deshalb verboten ist.

Hier mal die Äusserungen eines VW-Vertragshändler zur der Thematik "Rausgabe von Wartungshistorie" aus einem anderen Thread.

Tja, warum ist die Rep.-Historie (nicht nur beim P. nicht nur bei VW) geheim?

Sie ist nicht geheim, sie ist nur "intern" bzw. eben nicht öffendlich.

 

Es geht nicht (nur) um Daten des Fahrzeuges, oder des Herstellers, es geht auch um Daten des Vorbesitzers.

Die sind nämlich dort (zwangsläufig) hinterlegt.

 

Wenn eine Person ein Fahrzeug verkauft (z.B. an einen Händler), dann verkauft er nur das Auto, er gibt nicht gleichzeitig die Erlaubnis, dass ein neuer Besitzer (oder nur ein Interessent) 3 Wochen später darüber informiert wird, wo der Wagen (und somit mutmaßlich der Besitzer) am 28.03.2011 ein Wischerblatt gekauft hat.

 

Das nennt sich Datenschutz und ist gesetzlich verankert.

........

Ein Händler-/Servicepartner, der gegen seinen Servicepartnervertrag grob verstößt, kann eben diesen Vertrag verlieren. Solche Fälle hat es, auch bezogen auf ausgedruckte Historien, schon gegeben.

Ruft man im System ELSA Daten auf, erscheint erstmal eine lange Belehrung über den Umgang mit Daten und was Intern ist.

Die muss vom Verkäufer/Serviceberater aktiv "weggeklickt" werden.

Es kann also keiner sagen, er hätte das nicht gewusst.

Und natürlich rechtfertigt ein grober Verstoß auch eine Kündigung eines Arbeitsvertrages

 

Zwischen Rep.Historie ausdrucken und nix sagen gibt es (wie immer) natürlich auch eine Grauzone. Aber weniger im Verkauf, als vielmehr in der Technik.

Beispiel:

Kunde kommt zum Serviceberater und bemängelt Klappergeräusche hinten oder Lackabplatzer/Läufer am hinteren Seitenteil.

Dann wäre ein Blick (und entsprechende Auskünfte) bzgl. Unfalllschäden/Lackierungen nicht nur erlaubt, sondern quasi absolut notwendig. Gleiches bei Wiederholreparaturen. Aber eben Fall/Anlassbezogen, nicht pauschal.

 

Im Verkauf gilt das gleiche, wobei ich mich da frage, welchen konkreten Nutzen der Kunde aus der Rep.Historie ziehen sollte.

Würde ich einen relat. jungen bzw.wertigen Gebrauchtwagen kaufen, würde ich dies erstens bei einem Händler meines vertrauens tun, der einen Ruf zu verlieren hat. Und zweitens würde ich mir sämtliche Rep.Rechnungen, den Serviceplan und einen Nachweis über die durchgeführen Gewährleistungsreparaturen aushändigen lassen bzw. zum Gegenstand des Kaufvertragen machen.

Die, für Laien, oft kryptischen techn. Details einer Rep.Historie würden mich eher weniger interessieren.

Die wirklichen "schwarzen Schaafe" umgehen die Rep.Historie, rechnen Reparaturen ohne FIN ab (erscheint dann nicht in der Historie), drucken die Rep.Historie nur teilw. aus oder fälschen sie komplett (welcher Laie weis schon, wie eine aussieht).

 

Ich würde mir (als Kunde) eher die Frage stellen, wie seriös ein Händler/Verkäufer ist, der mir mal so einfach die Rep.Historie eines Fahrzeuges zugänglich macht, und somit fahrlässig mit den Daten seines Herstellers, seines Hauses, des Vorbesitzers, etc...umgeht. Und ob dieser Verkäufer wohl mit meinen Daten und seinen Auskünften zum Fahrzeug die gleiche Sorgfalt an den Tag legt

Wenn man aber Stammkunde bei einem Autohaus ist,dann kann der Freundliche schonmal vorher reinschauen in die Historie und dann mit dem Kopf schütteln oder eben zustimmend nicken ;)

Deshalb ist es u.U. Besser ,beim Markenhändler vor Ort gebrauchte Autos zu kaufen aber dann eben in der Regel etwas teurer.Alles kann man nicht haben.

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