welches Öl jetzt? verbaucht grad zu viel
Ja ich weis es gibt haufen threads darüber aber ich hab keien antwort auf mein Porblem gefunden
meine frage wäre ich hab ein audi a6 baujahr 2003 2.4 benziner automatik v6 68000km
und zwar verbaucht er ziemlich viel Öl so 1 Liter auf 2000-4000km ist immer unterschiedlich mal mehr mal weniger
ich hab jetzt das 5w30 von Fuchs drin longlife
und ich weis jetzt nicht was für Öl ich nehmen soll beim nächsten Wechsel
im Handbuch steht er braucht vw norm 503.000
was würdet ihr mir empfehlen? hab bei Atu nachgefragt ob ich anderes Öl nehmen soll meinter der Meister nein aufkeinefall
dann wird der Motor anfangen zu klappern aber ich glaub der hats nur so gesagt damit ich das teure Öl kaufe
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von ReneVR
Weg mit der Longlife-Plörre und gutes 5W40 rein.Meiner hatte mit dem Longlifezeugs 1l auf 1000km gebraucht.Nach 30tkm mit dem 5W40 und alle 10tkm wechsel des Öles war ich bei 1l auf 10tkm.
Das ist dann wohl eher die schuld des Motors und nicht des Öles. Wobei nochdazu diese Aussagen "Longlife-Plörre" sowie "Gutes 5W-40" sowas schwachsinnig sind und keinerlei Auskunftswert haben. Genausowenig wie "zu hoher Verdampfungswert".
Meiner braucht 0,2L auf 40.000km mit LL3
30 Antworten
Also es scheint ein allgemein bekanntes Problem mit dem 2.4er zu sein. Würde es trotzdem so empfehlen wie ich schon (Schleichwerbung) gemacht habe. 😉
Zum verstehen bitte Das vom Ölgott lesen (auch für alle Ungläubigen!):
Zitat:
Original geschrieben von Tagessuppe
Zitat:
...sowas schwachsinnig sind und keinerlei Auskunftswert haben. Genausowenig wie "zu hoher Verdampfungswert".
Mal zum Weiterbilden:
Zitat:
Ich fahre 5W-30 Longlife
Zitat:
hat wahrscheinlich das Öl einen zu hohen Verdampfungswert.
Und welches Öl hat laut deiner Verdampfungswerttabelle den niedrigsten Verdampfungsverlust?
Das ist schwierig zu vergleichen, beim Hersteller bekommt man diese Werte wahrscheinlich nur. Das einzige was ich dazu mal gefunden hab steht in dem nachfolgenden Threat (irgendwann im Text von Chris kommen ein paar Werte und ich würde es mir ganz durchlesen, ist durchaus anschaulich):
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Hab mir den Bericht nun ganz durchgelesen und weiss jetzt leider nicht von welcher Textpassage du deine Theorie untermauert fuehlst?
>Auf unserem Dicken ist auch LL 5W30 von Castrol drauf, war von Anfang an drauf und wir sind dabei geblieben. Schmeiße das Öl so >nach ca 20000 Km raus und brauche bis dahin nichts nachfüllen.
Kann ich voll unterstützen. So mache ich es auch.
Habe gelernt, daß 0W40 zu noch höherem Ölverlust führen würde, weil es kalt noch dünner ist.
Ich bleibe bei 5W30.
Wenn ich da nachkippen muß, stimmt am Motor bzw.Dichtungen was nicht.
Gruß
Thomas
Zitat:
Original geschrieben von thomas0906
Habe gelernt, daß 0W40 zu noch höherem Ölverlust führen würde, weil es kalt noch dünner ist.Ich bleibe bei 5W30.
Wenn ich da nachkippen muß, stimmt am Motor bzw.Dichtungen was nicht.
Das ist ja gerade der Fehler. Andere Visko ändert überhaupt nichts daran wie gut das irgendwo rausläuft. Und wenn es so wäre, je wärmer desto dünner das Öl, egal welches. Die zweite Angabe bezieht sich auf 100°, du hast also lieber ein Öl drin was kalt um "5 dicker" ist als 0W aber dafür warm "10 dünner" und damit warm nach dieser falschen Visko-Auslauftheorie sogar "um den doppelten Wert besser rausläuft als das 40er kalt" sehr durchdacht, ja... ^^
Wer glaub das Rauslaufen hätte mit der Visko zutun sollte wirklich mal den Beitrag lesen den sebastian4go verlinkt hat:
Zitat:
Original geschrieben von sebastian4go
http://www.a3quattro.de/include.php?...
"Grau ist alle Theorie."
Mit meinem ehemaligen 3.0 war die Erfahrung:
Aral LL II 0W30 Ölverbrauch 1L auf ca. 2000 km
Aral LL III 5W30 Ölverbrauch 1L auf ca. 5000 km
Zitat:
Original geschrieben von Tagessuppe
Zitat:
Original geschrieben von Tagessuppe
Zitat:
Ich fahre 5W-30 Longlife
Zitat:
Original geschrieben von Tagessuppe
Und welches Öl hat laut deiner Verdampfungswerttabelle den niedrigsten Verdampfungsverlust?Zitat:
hat wahrscheinlich das Öl einen zu hohen Verdampfungswert.
Die Textpassage:
Und da hat der Verdampfungsverlust einen großen Einfluss. Die LL Öle haben dadurch, dass sie nur HC Öle (nicht vollsynthetisch) sind einen höheren Verlust. Nach Norm sind glaube ich 13% zugelassen und soweit mir bekannt liegen die meisten Öle im Bereich von knapp 11% bis 12%.... das werde ich aber noch genauer recherchieren. Das Mobil 1 dagegen hat nur einen Verdampfungsverlust von rund 7%.
Und ob das Mobil 1 unter den Bedingungen im Motor überhaupt verdampft steht auch auf einem anderen Blatt…. Die Datenblattangaben sind ja Labormesswerte und das M1 bleibt bis über 350°C (354°C waren das glaube ich) stabil und fängt erst darüber an sich zu zersetzten.
Von den anderen Ölen habe ich darüber leider keine genauen Infos; ich weiß nur, dass die meisten anderen schon viel eher anfangen zu verdampfen und die HC Öle nicht unbedingt eine so hohe thermische Stabilität haben.
Zitat:
Original geschrieben von tc258
"Grau ist alle Theorie."
Mit meinem ehemaligen 3.0 war die Erfahrung:
Aral LL II 0W30 Ölverbrauch 1L auf ca. 2000 km
Aral LL III 5W30 Ölverbrauch 1L auf ca. 5000 km
Und wieviel davon ist tatsächlich durch Rauslaufen verloren gegangen? ^^
Wie gesagt, lies den Beitrag, gerade auch der Unterschied LL2 und LL3 steht drin. Da wird auch klar warum gerade die beiden ungeeignet sind den Verbrauch durch andere Visko zu"messen", es sind einfach auch alle anderen Eigenschaften die ein Öl so haben kann anders. (edit: bzw siehe einen Post hier drüber für einen wichtigen Aspekt zum Öl-Verschwindibus aus dem Beitrag ^^)
Ich kann nur empfehlen sich die angegebenen Links dieser Diskussion mal durchzulesen und sich eine eigene Meinung zu bilden, es wurde ALLES schon mal durchgekaut und meine Meinung steht. Mir ist auch egal was andere in Ihr Auto kippen. Für ALLE die mit den Link´s nichts anfangen können oder noch offene Fragen haben:
www.gidf.de/
😁
Zitat:
Die Textpassage:
Und da hat der Verdampfungsverlust einen großen Einfluss. Die LL Öle haben dadurch, dass sie nur HC Öle (nicht vollsynthetisch) sind einen höheren Verlust. Nach Norm sind glaube ich 13% zugelassen und soweit mir bekannt liegen die meisten Öle im Bereich von knapp 11% bis 12%.... das werde ich aber noch genauer recherchieren. Das Mobil 1 dagegen hat nur einen Verdampfungsverlust von rund 7%.
Und ob das Mobil 1 unter den Bedingungen im Motor überhaupt verdampft steht auch auf einem anderen Blatt…. Die Datenblattangaben sind ja Labormesswerte und das M1 bleibt bis über 350°C (354°C waren das glaube ich) stabil und fängt erst darüber an sich zu zersetzten.
Von den anderen Ölen habe ich darüber leider keine genauen Infos; ich weiß nur, dass die meisten anderen schon viel eher anfangen zu verdampfen und die HC Öle nicht unbedingt eine so hohe thermische Stabilität haben.
Ich meine solangsam solltest du dich entscheiden woran du glaubst.
Diese Statistik von dir die Öl auf 250 Grad erhitzt (kommt in unseren Motoren nicht vor) und dann mit Unterdruck die Verdampfungsmenge bestimmt sagt 1. etwas anderes als in obiger Passage, und ist 2. Praxisfremd.
Ich bin wie gesagt 40.000km am Stück mit LL3 5W-30 gefahren und habe wenn überhaupt, nur 0,2 L Verbraucht.
Umgerechnet auf den 2,4 des TE bedeutet dies dass der "Verdampfungsverlust" (was für ein Unwort) keine relevanz hat.
Bitte verschon uns mit Verdampfungsverlusttheorien. Du kannst nochsoviele obskure Links ausgraben oder ergoogeln.
Hier geht es um Motoren die Verschleiss an Ölabstreifringen und Ventilschaftdichtungen haben
und nicht um welche die mit Ätherischen Ölen fahren welche unter Betriebsbedingungen verdampfen.
Zitat:
Original geschrieben von Tagessuppe
Hier geht es um Motoren die Verschleiss an Ölabstreifringen und Ventilschaftdichtungen haben
und nicht um welche die mit Ätherischen Ölen fahren welche unter Betriebsbedingungen verdampfen.
Ich hätte gerne Rosenduft *mhhhhhh*
Das ist aber recht teuer und laut auskunft eines Profis, hat Pachouli viel bessere Schmiereigenschaften.
Zitat:
Original geschrieben von Tagessuppe
Öl auf 250 Grad erhitzt (kommt in unseren Motoren nicht vor)
Zur Temperatur im Motor:
In dem Beitrag selbst ist diese Bild:
http://chris1985.ch.ohost.de/pics/a3q/oeltemp.gif
außerdem:
Zitat:
Quelle: http://www.motorlexikon.de/?I=2797
Betriebstemperaturen an Pkw-Fahrzeugmotoren-Kolben bei Volllast (Schema)
oder schriftlich:
Zitat:
Quele: http://www.airklaus.de/.../olthermometer.html
Neben der Schmierung hat das Öl auch die Aufgabe, Wärme abzuführen, insbesondere von den heißen Regionen des Motors, also Kolbenboden und Zylinderwand. In einem 4-Takt-Verbrennungsmotor entstehen im Brennraum Gastemperaturen von 1800...2500°C. Ein (kleiner) Teil davon wird in Bewegungsenergie umgesetzt und der nicht umgesetzte Teil (Wärme) muss abgeführt werden, u.a. vom Öl. So entstehen im Bereich des Kolbenbodens Temperaturen von ca. 300°C und im Bereich des obersten (1.) Kolbenringes noch 180...250°C. Diese Wärme wird auch vom Öl aufgenommen. Im Ölsumpf bleiben dann noch 100...150°C übrig.
Ich bin kein Fachmann, aber ich kann nicht wirklich was finden was deine Angaben stützen würde. Auch wenn der Bereich mit 250-300° nicht besonders groß ist scheint es ihn sehr wohl zu geben.
Was aber stimmt, zum einen werden die 354° vom 0w-40 wohl nicht erreicht und zum anderen kann man über die anderen Öle nicht wirklich was sagen weil die Zahl fehlt. 353° wäre auch weniger als 354° und 150° ebenso, aber was es nun am Ende ist steht ja nicht da. So viel Öl kommt ja sicher nicht auf den Kolbenboden da würden 300° vermutlich auch noch reichen.