Welches Motoröl?

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

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Zitat:

@Sir Donald schrieb am 17. Februar 2019 um 18:26:50 Uhr:



Zitat:

@ELcalibraa schrieb am 17. Februar 2019 um 14:18:25 Uhr:


Beim Mustang mit dem V8 Coyote Motor ist es nicht so einfach.

Eigentlich schon, denn da Öle nach A3/B4 erlaubt sind hat man quasi die freie Auswahl

Danke, das ist sicher eine wichtige Information für den Fragesteller. Es bringt nichts nur über Viskositäten zu schreiben.

Zitat:

@matmi schrieb am 17. Februar 2019 um 18:14:11 Uhr:



Zitat:

@ELcalibraa schrieb am 17. Februar 2019 um 12:52:24 Uhr:



ja richtig!

Es muss immer Vollsynthetisches Öl sein.


Ein 0W40 erwärmt den Motor nicht schneller, es ist aber vor allem im Winter besser. Es schadet aber im Sommer nicht. Der Motor wird dann eben schneller durchölt und das Öl bietet dem Motor weniger Widerstand. Mit einem 5W40 funktioniert das aber im Sommer genauso gut.

Wirklich vollsynthetische Öle gibt es nur wenige.

PS: Über die Ford WSS-M2C931-C weiß ich leider nichts. Der Witz ist, es gibt eine WSS-M2C913-C mit abgesenktem HTHS. 931 zu 913

@matmi

Einfach Google nutzen.

https://msdspds.castrol.com/.../BPXE-B6SCRE.pdf

Zitat:

@ELcalibraa schrieb am 17. Februar 2019 um 02:22:14 Uhr:


Malhzeit ich fahre einen Ford Mustang GT mit Trackpack und habe einen Saison Zeitraum vom 03 bis 11.

Ich möchte demnächst Öl wechseln und die Plörre vom Vorbesitzer tauschen.

Beim Trackpack handelt es sich eigentlich um einen ganz normalen 5.0 Coyote Motor mit ein paar Modifikationen wie z.B Ölkühler.

Da ich mein Mustang ja nicht auf einer Rennstrecke prügeln möchte, frage ich mich ob 5w50 überhaupt das richtig Öl dafür ist.

Für den normalen GT ist ja in den USA 5w20 freigegeben und beim Trackpack 5w50 beim gleichen Motor.

5w20 ist für German Autobahn bisschen zu wenig, deswegen fahren die ganzen GT Fahrer fast immer 5w30.

Was würdet ihr mir empfehlen?

@ELcalibraa

Andere Frage.
Kennst du die Öltemperaturen von deinem Ford wenn du über Landstraßen/ BAB und in der Stadt unterwegs bist?
Und vergleiche bitte nicht die US- Staaten mit Germany, da kannst du eben halt nicht Gas geben wie in Deutschland über die BAB.
An deiner Stelle würde ich bei dem 5W-50 bleiben, brauchst ja nicht auf die Ford Spezifikation zu schauen, mache ich auch nicht.
Hauptsache API SN ACEA A3/B4 und hohen Ascheanteil, damit der Motor schön sauber bleibt von innen und an den Kolbenringnuten.
Dexos2 spielt bei mir schon lange keine Rolle mehr.
Ich habe meinen Insignia auf 5W-50 umgeölt und kann nichts negatives feststellen, im Gegenteil.
Irgendwie scheint der drehfreudiger zu sein als vorher mit dem 5W-40 Öl.

gelöscht
Hatte Detergentien mit Dispersanten verwechselt.
Detergentien = aschebildend
Dispersanten = aschefrei

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Zitat:

@hwd63 schrieb am 18. Februar 2019 um 00:26:31 Uhr:



Zitat:

@ELcalibraa schrieb am 17. Februar 2019 um 02:22:14 Uhr:


Malhzeit ich fahre einen Ford Mustang GT mit Trackpack und habe einen Saison Zeitraum vom 03 bis 11.

Ich möchte demnächst Öl wechseln und die Plörre vom Vorbesitzer tauschen.

Beim Trackpack handelt es sich eigentlich um einen ganz normalen 5.0 Coyote Motor mit ein paar Modifikationen wie z.B Ölkühler.

Da ich mein Mustang ja nicht auf einer Rennstrecke prügeln möchte, frage ich mich ob 5w50 überhaupt das richtig Öl dafür ist.

Für den normalen GT ist ja in den USA 5w20 freigegeben und beim Trackpack 5w50 beim gleichen Motor.

5w20 ist für German Autobahn bisschen zu wenig, deswegen fahren die ganzen GT Fahrer fast immer 5w30.

Was würdet ihr mir empfehlen?

@ELcalibraa

Andere Frage.
Kennst du die Öltemperaturen von deinem Ford wenn du über Landstraßen/ BAB und in der Stadt unterwegs bist?
Und vergleiche bitte nicht die US- Staaten mit Germany, da kannst du eben halt nicht Gas geben wie in Deutschland über die BAB.
An deiner Stelle würde ich bei dem 5W-50 bleiben, brauchst ja nicht auf die Ford Spezifikation zu schauen, mache ich auch nicht.
Hauptsache API SN ACEA A3/B4 und hohen Ascheanteil, damit der Motor schön sauber bleibt von innen und an den Kolbenringnuten.
Dexos2 spielt bei mir schon lange keine Rolle mehr.
Ich habe meinen Insignia auf 5W-50 umgeölt und kann nichts negatives feststellen, im Gegenteil.
Irgendwie scheint der drehfreudiger zu sein als vorher mit dem 5W-40 Öl.

Nein, der zeigt mit nur roten, gelben und grünen Bereich an.
Zur Zeit ist ein 0w30 vom Vorbesitzer drin, den ich gerne tauschen möchte. Temperatur ist für mich nicht so das Problem, da ich einen zusätzlichen Ölkühler vom Boss 302 verbaut habe. Dementsprechend immmer im normalen Bereich. Die meisten Mustang haben keinen separaten Ölkühler.

Fahrprofil ist 1-2 wird das Auto bewegt, meist Landstraße, Innenstadt. Autobahn eher seltener. Deswegen war ich eigentlich davon ausgegangen, weil ich eher so entspannt fahre, ein anderes Öl reinkommen sollte. Manchmal sind auch Kurzstrecken drin.

denke der 5w50 ist etwas zu dick für mein Fahrprofil und es dauert auch, bis der auf Betriebstemperatur kommt.

Ich habe für mich 5w30, 5w40 oder 0w40 entschieden.
Denken diese Öle passen eher zu mir.
Für entspannte Fahrten und hin und wieder den Motor aber auch kurzzeitig zu fordern.

Zitat:

@ELcalibraa schrieb am 18. Februar 2019 um 06:12:56 Uhr:



Zitat:

@hwd63 schrieb am 18. Februar 2019 um 00:26:31 Uhr:


@ELcalibraa

Andere Frage.
Kennst du die Öltemperaturen von deinem Ford wenn du über Landstraßen/ BAB und in der Stadt unterwegs bist?

Nein, der zeigt mit nur roten, gelben und grünen Bereich an.
Zur Zeit ist ein 0w30 vom Vorbesitzer drin, den ich gerne tauschen möchte. Temperatur ist für mich nicht so das Problem, da ich einen zusätzlichen Ölkühler vom Boss 302 verbaut habe. Dementsprechend immmer im normalen Bereich. Die meisten Mustang haben keinen separaten Ölkühler.

Fahrprofil ist 1-2 mal die Woche meist Landstraße, Innenstadt. Autobahn eher seltener. Deswegen war ich eigentlich davon ausgegangen, weil ich eher so entspannt fahre, ein anderes Öl reinkommen sollte. Ist der 5w50 nicht zu dick für den einfachen Fahrbetrieb?

Nein ist es nicht, schon gar nicht im Sommer, fährst ja nur März bis Sept. Aber wenn du etwas dünneres fahren willst, dann siehe die Hinweise von Sir Donald, geforderte min. Spezifikation und nicht nur in Viskositäten denken. Also was fordert der Hersteller für eine Ölqualität. Darüber sollte etwas im Handbuch stehen .

Handbuch ist nicht vorhanden aber soweit ich weiß steht in dem Handbuch auch nur die Freigabe.

Das was Sir Donald gesagt hatte, habe ich mir auch zu Herzen genommen.

API SN ACEA A3/B4 hilft mir auf jeden Fall schon mal weiter. Danke dafür.

Also stehe ich vor der Wahl zwischen 0/5w40 und 5w50

Zitat:

@matmi schrieb am 18. Februar 2019 um 06:30:04 Uhr:



Zitat:

@ELcalibraa schrieb am 18. Februar 2019 um 06:12:56 Uhr:


Nein, der zeigt mit nur roten, gelben und grünen Bereich an.
Zur Zeit ist ein 0w30 vom Vorbesitzer drin, den ich gerne tauschen möchte. Temperatur ist für mich nicht so das Problem, da ich einen zusätzlichen Ölkühler vom Boss 302 verbaut habe. Dementsprechend immmer im normalen Bereich. Die meisten Mustang haben keinen separaten Ölkühler.

Fahrprofil ist 1-2 mal die Woche meist Landstraße, Innenstadt. Autobahn eher seltener. Deswegen war ich eigentlich davon ausgegangen, weil ich eher so entspannt fahre, ein anderes Öl reinkommen sollte. Ist der 5w50 nicht zu dick für den einfachen Fahrbetrieb?

Nein ist es nicht, schon gar nicht im Sommer, fährst ja nur März bis Sept. Aber wenn du etwas dünneres fahren willst, dann siehe die Hinweise von Sir Donald, geforderte min. Spezifikation und nicht nur in Viskositäten denken. Also was fordert der Hersteller für eine Ölqualität. Darüber sollte etwas im Handbuch stehen .
@matmi

Du gibst hier Ratschläge, kannst mit der geforderten Spezifikation nichts anfangen und gehst noch nicht mal auf das für Dich verlinkte Datenblatt ein. Was bist Du denn für einer? Aber andere User alles suchen lassen ist ja einfacher und warum mal Danke sagen ist für Dich Spezialist (😁😁😁 ) ja peinlich.

Zitat von matmi vom 17. Februar 2019 um 18:14:11 Uhr:
PS: Über die Ford WSS-M2C931-C weiß ich leider nichts. Der Witz ist, es gibt eine WSS-M2C913-C mit abgesenktem HTHS. 931 zu 913 Zitat Ende.

Falls jemand Interesse hat:

zweimal Shell Helix Ultra Professional AV-L 0W-30 Motorenöl, 5Liter-Kanister abzugeben.

Ich brauche es nicht mehr und rumstehen lassen ist zu schade, ebenso, es zu entsorgen, da ich es neu im Wohnzimmerschrank eingelagert hatte. Habe es vor einem dreiviertel Jahr gekauft.

(Wollte es auf dem Marktplatz einstellen, da gehts aber irgendwie nur nach Automarken (?).)

MfG

Zitat:

@ELcalibraa schrieb am 18. Februar 2019 um 06:12:56 Uhr:



Zitat:

@hwd63 schrieb am 18. Februar 2019 um 00:26:31 Uhr:


@ELcalibraa

Andere Frage.
Kennst du die Öltemperaturen von deinem Ford wenn du über Landstraßen/ BAB und in der Stadt unterwegs bist?
Und vergleiche bitte nicht die US- Staaten mit Germany, da kannst du eben halt nicht Gas geben wie in Deutschland über die BAB.
An deiner Stelle würde ich bei dem 5W-50 bleiben, brauchst ja nicht auf die Ford Spezifikation zu schauen, mache ich auch nicht.
Hauptsache API SN ACEA A3/B4 und hohen Ascheanteil, damit der Motor schön sauber bleibt von innen und an den Kolbenringnuten.
Dexos2 spielt bei mir schon lange keine Rolle mehr.
Ich habe meinen Insignia auf 5W-50 umgeölt und kann nichts negatives feststellen, im Gegenteil.
Irgendwie scheint der drehfreudiger zu sein als vorher mit dem 5W-40 Öl.

...
Fahrprofil ist 1-2 wird das Auto bewegt, meist Landstraße, Innenstadt. Autobahn eher seltener. Deswegen war ich eigentlich davon ausgegangen, weil ich eher so entspannt fahre, ein anderes Öl reinkommen sollte. Manchmal sind auch Kurzstrecken drin.

denke der 5w50 ist etwas zu dick für mein Fahrprofil und es dauert auch, bis der auf Betriebstemperatur kommt.
...

Ich würde das 5W-50 nehmen, zusätzlicher Ölkühler hin oder her ... daß es nennenswert länger dauern wird bis der Motor warm ist, wage ich zu bezweifeln

Da kann man auch mal richtig die Sporen geben, ohne schlechtes Gewissen zu haben. Falls der Motor dann verrecken sollte, lag es jedenfalls nicht am Öl.

Zitat:

@broller schrieb am 18. Februar 2019 um 11:07:13 Uhr:


Falls jemand Interesse hat:

zweimal Shell Helix Ultra Professional AV-L 0W-30 Motorenöl, 5Liter-Kanister abzugeben.

Ich brauche es nicht mehr und rumstehen lassen ist zu schade, ebenso, es zu entsorgen, da ich es neu im Wohnzimmerschrank eingelagert hatte. Habe es vor einem dreiviertel Jahr gekauft.

(Wollte es auf dem Marktplatz einstellen, da gehts aber irgendwie nur nach Automarken (?).)

MfG

Costa quanta?

@Domte
Macht das doch per PN oder kommt dann hier gleich die Nachfrage ob der Preis ok ist?

Muss das Öl jetzt wechseln. Was soll ich reinkippen in den M5?
Bin kurz davor 300V competition zu bestellen (15w50) aber gerne auch mobil1 5w50 oder was von Ravenol...

Zu Racing Ölen wie dem 300V kannst du dir mal das Statement vom Sterndoc reinziehen, demnach was anderes...

Zitat:

@quakex schrieb am 19. Februar 2019 um 11:59:35 Uhr:


Muss das Öl jetzt wechseln. Was soll ich reinkippen in den M5?
Bin kurz davor 300V competition zu bestellen (15w50) aber gerne auch mobil1 5w50 oder was von Ravenol...

.

Hat nur die Mb 229.3 die aber leistungsstärker oder gleichwertig als die BMW LL-01 ist
https://www.idealo.de/.../...-maxlife-diesel-10w-40-5-l-valvoline.html
https://www.valvolineeurope.com/.../cid(11215)/maxlife_diesel_10w-40

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