Welches Motoröl?

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

107321 weitere Antworten
107321 Antworten

Kriegst dann vielleicht Autogrammkarten von Rob Zombie 😉 😁
(für alle, die sich jetzt fragen: https://www.youtube.com/watch?v=WnKOn6B2p0c)

Was kriegt n A140 mit dem M166 E14 Motor eigentlich für ein Öl? Mein Cousin hat sich da so ein Auto angelacht, ich würde 5W40 (229.3/5) verwenden, laut Zettel ist im Moment 5W30 drin

Castrol EDGE 0W-40 A3/B4, MB-Freigabe 229.3/ 229.5

oder

SAE 0W-30 ?<-35°C|? +30°C
ADDINOL SUPERIOR 030

SAE 0W-40 ?<-35°C|? +40°C
ADDINOL SUPERIOR 040

SAE 5W-50 ? -30°C|? > +45°C
ADDINOL SUPER RACING 5W-50

SAE 15W-40 ? -20°C|? +40°C
ADDINOL SUPER DRIVE MV 1546

oder

Mobil 1™ FS x1 5W-50

...

Was ist eigentlich von sehr günstigen 5W-40 Öl wie dem MANNOL EXTREME 5W-40 oder dem DBV 5W-40 SYNTHETIK zu halten?

Die Datenblätter sehen ja auch nicht schlecht aus:

http://mannol.de/.../EXTREME_5W40_tds.pdf

https://shop.dbv.eu/pdf/oil_productinfo/PI_DBV_5W_40.pdf

Günstig sind die schon.

Taugt gewissermaßen auch behaupte ich.
Gibt gerade in einem Forum das nicht verlinkt werden darf u.a Analysen vom mannol 5w30 was ja auch sehr lowbudget ist

Ähnliche Themen

Zitat:

@TwoLaneBlacktop schrieb am 17. März 2018 um 19:00:16 Uhr:


So, heute bei ca. 327.000 km und noch ein paar Gequetschte wieder auf dem BAUHAUS-Parkplatz einen Liter CASTROL EDGE 5 W 40 ACEA C 3-Motoröl in den FIAT-Motor gekippt.

Dieser Liter kostete ca. 16 Euro. Vorher zog ich nochmal den Ölmessstab raus und wischte ihn ab, wobei ich feststellte, dass das Öl schon eine extreme russige und ungesunde Schwärze aufwies, na ja, kein Wunder, der letzte Öl- und Ölfilterwechsel war ja vor über 100.000 Kilometern.

Nach dem Reinkippen kontrollierte ich noch nichtmal, wie dann der Ölstand war, keine Zeit!

Die Kiste lief danach unauffällig, werde sie jetzt bis zum Frühjahr so weiterfahren, und wenn es wärmer wird, dann doch mal einen Öl- und Ölfilterwechsel machen, mit originalen Qualitätsteilen natürlich und mit CASTROL EDGE 5 W 40 ACEA C 3 wahrscheinlich wieder, alternativ auch das passende SELENIA öl, was FIAT ab Werk verwendet.

.

Auch wenn ich mich jezze vielleicht unbeliebt mache. 😁

Der Läptop (sorry 😉 ), erzählt bessere Realitäten, als so mancheiner

dämliche Fragen stellt oder falsche Antworten abliefert..., wenn er nicht gerade immer Kastroll erwähnen würde. 😎

Öltheorie ist schön, viel zu vielseitig und interessant, muß aber auch nicht immer praxisnah zutreffen !

Viele Antworten lassen zwischen den Zeilen erkennen, daß praktische Fakten nur mit emotionalen - irrelevanten Vermutungen interpretiert- und manchmal sogar noch vertrollt werden. 😰 löööl

Zitat:

@Leon596 schrieb am 17. März 2018 um 23:47:44 Uhr:



Gibt gerade in einem Forum das nicht verlinkt werden darf...

.

Kann man das Verbot irgendwo nachlesen ?

Zitat:

@markus20202 schrieb am 17. März 2018 um 22:30:36 Uhr:



Was ist eigentlich von sehr günstigen 5W-40 Öl wie dem MANNOL EXTREME 5W-40 oder dem DBV 5W-40 SYNTHETIK zu halten?

Günstig sind die schon.

.

Golf IV (1J) 1.4
Was ist dein Fahrprofil und Ölwechselintervall ?

Das Mannol Elite 5W40 ist besser und mit MB 229.5-2018 Lizenziert.
http://mannol.de/?...
MANNOL Elite 5W-40 + Auslaufschlauch
https://www.ebay.de/.../111987037475?...
Der Auslaufschlauch ist eine gute Idee

Alternativ
5 Liter Total Quartz 9000 energy 5W40
https://oeldepot24.de/total-quartz-9000-energy-5w-40-5-liter.html

Valvoline Maxlife 5W40 mit Dichtungspfleger
https://www.idealo.de/.../4489130_-maxlife-5w-40-4-l-valvoline.html

Zitat:

@markus20202 schrieb am 17. März 2018 um 22:30:36 Uhr:


Was ist eigentlich von sehr günstigen 5W-40 Öl wie dem MANNOL EXTREME 5W-40 oder dem DBV 5W-40 SYNTHETIK zu halten?

Mannol Motorenöl-Empfehlung ist, laut Suche auf der Seite:

MB229.1 Extreme 5W-40 ? -35°C | ? +40°C 4.5L

Wenn ich das passendste aussuchen sollte, ohne dass ich Entwicklungsingenieur bin, würde ich mich an die Vorgaben des Herstellers halten. Wenn es eine MB-Freigabe gibt, würde ich mich versuchen möglichst genau daran zu halten und ein Öl mit einer solchen Freigabe wählen. Ich würde aufgrund der Schnittmenge ein W-40er Öl nehmen. Wenn man einen Gebrauchten erstanden hat, könnte man in die Glaskugel schauen, indem man das Öl ablässt und ein 0W-40 auffüllt (im Betriebshandbuch müsste stehen, ob dieses das Standardöl war - sieht danach aus, muss aber nicht sein). Läuft der Motor damit gut (Kraftentfaltung) und verliert auch kein Öl, dann könnte man es dabei belassen. Ist der Motor etwas schwach, könnte man ein 5W-40 oder 5W-50 nehmen. Oft wird aber das genommen, was gerade da ist und sowieso irgendwie auf jeden Motor passt: 5W-30. Egal, ob aus diversen Gründen ein 0W-20, 0W-40 empfohlen oder eine Freigabe vorhanden ist. Kann man zur Not machen, muss man aber nicht. Passiert ja nicht sofort was Böses. Wenn ich gerade ein Fahrzeug erstanden hätte, wäre mir auch zunächst der Preis des Öls egal, es sei denn, ich habe das Teil als Bastelfahrzeug gekauft, an dem ich diverse Dinge ausprobieren will, vielleicht auch so aus Spaß den Motor mal auseinander nehme.

Zitat:

@salieridai schrieb am 17. März 2018 um 20:06:18 Uhr:



Was kriegt n A140 mit dem M166 E14 Motor eigentlich für ein Öl?
Mein Cousin hat sich da so ein Auto angelacht, ich würde 5W40 (229.3/5) verwenden, laut Zettel ist im Moment 5W30 drin

.

Alle gelisteten 5W40
https://bevo.mercedes-benz.com/bevolisten/229.5_de.html

https://oeldepot24.de/total-quartz-9000-energy-5w-40-5-liter.html
https://www.idealo.de/.../MainSearchProductCategory.html?...

Zitat:

@TwoLaneBlacktop schrieb am 17. März 2018 um 19:00:16 Uhr:



So, heute bei ca. 327.000 km
und noch ein paar Gequetschte wieder auf dem BAUHAUS-Parkplatz
einen Liter CASTROL EDGE 5 W 40 ACEA C 3-Motoröl
in den FIAT-Motor gekippt.

Dieser Liter kostete ca. 16 Euro. Vorher zog ich nochmal den Ölmessstab raus und wischte ihn ab, wobei ich feststellte, dass das Öl schon eine extreme russige und ungesunde Schwärze aufwies, na ja, kein Wunder, der letzte Öl- und Ölfilterwechsel war ja vor über 100.000 Kilometern.

.

Erst das Öl kaufen und dann am Ölstab nachschauen 😕.

Definition Troll, Wikipedia:

Ziel eines Troll ist es,
Diskussionen um ihrer selbst willen auszulösen,
ohne wirklich am Thema interessiert zu sein, wütende Antworten zu provozieren, Menschen mit anderer Meinung zu diskreditieren oder eine Diskussion zu sabotieren, indem eine unangenehme Atmosphäre geschaffen wird. Hierbei werden gerne die Diskussionsmethoden der Rabulistik und der Eristik angewandt.

Der Primär Troll ist in vielen Foren unterwegs, er nährt sich mental aus den Antworten.
Er verkümmert erst, wenn keiner mehr auf seine Beiträge antwortet.

Kennt jemand Olein und/oder Ignishion?
Das Zeug soll die Abgaswerte mindern wie auch den Verbrauch. Ich habe auch gehört, dass in einem Flottentest die Turbo´s eine wesentlich längere Laufzeit erreichen. Aber wo bekommt man das Zeug her? Kennt sich da jemand aus?

Zitat:

@cpu schrieb am 15. März 2018 um 21:26:28 Uhr:



Zitat:

@easyline001 schrieb am 15. März 2018 um 20:51:18 Uhr:


Klappern die mehr beim Kaltstart oder wenn der Motor warm ist im Standgas?
Oder immer? 😁
[/quote

Mehr wenn er noch kalt ist.

wenn die Hydros überwiegend klappen solange er kalt ist, dann würde ICH persönlich mal ein dünneres Öl ausprobieren.
Mit Dexos2 z.B. dieses hier:
CASTROL EDGE 0W-30 C3
https://www.castrol.com/.../edge-motorol.html

Würde ich auch.
Hat der Motor eine Direkteinspritzung? Wenn ja, solltest du auf die Dexos Freigabe achten oder zumindest ein C3 Öl nehmen. Sonst kanns aber jedes belibige A3 0w-30er Öl werden. 🙂 Bei MPI Benzinern macht die Dexos oder die ACEA Cx Freigaben keinen Sinn. (Schaden meistens aber auch nicht.)

Zitat:

@easyline001 schrieb am 15. März 2018 um 20:51:18 Uhr:



Zitat:

Klappern die mehr beim Kaltstart oder wenn der Motor warm ist im Standgas?
Oder immer? 😁
[/quote

Mehr wenn er noch kalt ist.

.

Kauf den, da klappert nichts
http://www.e-go-mobile.com/de/aktuelles/

Zitat:

@seikuemv6 schrieb am 18. März 2018 um 12:02:56 Uhr:


Kennt jemand Olein und/oder Ignishion?
Das Zeug soll die Abgaswerte mindern wie auch den Verbrauch. Ich habe auch gehört, dass in einem Flottentest die Turbo´s eine wesentlich längere Laufzeit erreichen. Aber wo bekommt man das Zeug her? Kennt sich da jemand aus?

Zusammen mit einem Magneten an der Spritleitung, wurden bis zu 0,003l Minderverbrauch auf 100 km nachgewiesen.

Zitat:

@Laurin-2008 schrieb am 18. März 2018 um 06:44:49 Uhr:



Zitat:

@markus20202 schrieb am 17. März 2018 um 22:30:36 Uhr:



Was ist eigentlich von sehr günstigen 5W-40 Öl wie dem MANNOL EXTREME 5W-40 oder dem DBV 5W-40 SYNTHETIK zu halten?

Günstig sind die schon.


.

Golf IV (1J) 1.4
Was ist dein Fahrprofil und Ölwechselintervall ?

Das Mannol Elite 5W40 ist besser und mit MB 229.5-2018 Lizenziert.
http://mannol.de/?...
MANNOL Elite 5W-40 + Auslaufschlauch
https://www.ebay.de/.../111987037475?...
Der Auslaufschlauch ist eine gute Idee

Alternativ
5 Liter Total Quartz 9000 energy 5W40
https://oeldepot24.de/total-quartz-9000-energy-5w-40-5-liter.html

Valvoline Maxlife 5W40 mit Dichtungspfleger
https://www.idealo.de/.../4489130_-maxlife-5w-40-4-l-valvoline.html

Danke für die Antwort.

Das Auto ist 17 Jahre und hat 168000km auf dem Tacho. Fahre damit immer Strecken von 10-40km. Kürzere fahr ich mit dem Fahrrad daher nie extreme Kurzstrecke und längere mit meinem Firmenwagen. (Autobahn, Stadtverkehr sieht das Fahrzeug nicht, nur Landstraße)

Ölverbrauch habe ich keinen messbaren zwischen den Intervallen. Das Auto ist Erstbesitz und hat noch nie etwas anderes als 5W-40 und 10W-40 gesehen. Wechselintervall 1x im Jahr nach ca. 10000km.

Verwendet habe ich in den letzten Jahren immer Meguin High Condition oder das Super Leichtlauf.

Als würde die 229.5 auch für diesen Motor Sinn machen?

Deine Antwort
Ähnliche Themen