Welches Motoröl?

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

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Zitat:

Original geschrieben von Unfortion


Hallo,
Ich habe mich in den letzten Monaten durch einen Großteil des Threads gelesen. An einigen stellen ist die Rede von 5w40 Ölen von Meguin. Welches Öl ist dort gemeint ? Das High Condition oder das Super Leichtlauf ? Letzteres ist vollsynthetisch und hat laut Datenblatt die "besseren" Werte. Das High Condition erfüllt aber die härteren Normen(229.5, LL01) . Welches der beiden Öle ist nun besser geeignet für einen Bmw mit m43 Motor ? Und wie sind die Öle im Vergleich zu dem Addinol Super light mv 0546 ?

mfg Chris

Hallo Chris,

das "alte" Megol Superleichtlauf ist aktuell leider ohne MB-Freigabe ABER eines der wenigen Vollsyntheter und guten Erfahrungswerten/Öldaten, man investiert nix mehr in die alte Rezeptur und es ist wohl noch für die Vollsynthese-Freunde als Auslaufmodell geduldet.

Das neuere Megol High Condition ist hingegen mit MB-Freigaben und wohl aktuellerem, besseren Additivpaket. Der Verzicht auf Erfüllung der deutschen Rechtsauffassung von Vollsynthers (min. 80%-PAO-Anteil) wird nun nicht eingehalten was sicherlich die Kosten reduziert ABER nicht zwingend die Qualität reduziert. Der Trend geht hin zu HC-Ölen mit Vollsyntheseanteilen und modernem Additivpaket. Persönlich ist mir das egal da ich die alten Wechselintervalle von 10.000 km einhalte und nun vom Megol Superleichtlauf auf TOTAL Quartz 9000 Energy in 5W-40 umsteige da mit MB 229.5, VI >170 und ca.4 €/L.

Gruß

MikelRaccoon

@Unfortion

Alpine RS 0W40; MB 229.5, BMW LL-01, Porsche A40; 26,50€/5L inkl. Versand

http://www.oeldirekt24.com/.../?...

@all

Wird das hier immer vergessen oder gibt es Gründe, die dagegen sprechen?

Mitan/Alpine hat sich geoutet. Es ist ein HC-Syntheseöl mit einer einzigen echten Freigabe, nämlich der MB229.5. Komisch ist nur das die Werte so geblieben sind.

Wer gut schmiert - der gut fährt (1984)

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Zitat:

Original geschrieben von Unfortion


Hallo,
Ich habe mich in den letzten Monaten durch einen Großteil des Threads gelesen. An einigen stellen ist die Rede von 5w40 Ölen von Meguin. Welches Öl ist dort gemeint ? Das High Condition oder das Super Leichtlauf ? Letzteres ist vollsynthetisch und hat laut Datenblatt die "besseren" Werte. Das High Condition erfüllt aber die härteren Normen(229.5, LL01) . Welches der beiden Öle ist nun besser geeignet für einen Bmw mit m43 Motor ? Und wie sind die Öle im Vergleich zu dem Addinol Super light mv 0546 ?

Und nun noch eine Frage:
Welches Öl würdet ihr für einen 118i empfehlen der viel Kurzstrecke bekommt aber einmal im Jahr 700km einen Weg am Stück macht ? Das New Life 0w40 ? Das Ölwechselintervall möchte ich weiter nach Anzeige machen (in dem Fall ca 20tkm oder 2 Jahre).

mfg Chris

Für dein Fahrprofil ist die PRAKTIKER-Variante von Addinol (PRAKTIKER LEICHTLAUF 5W40) völlig ausreichend und dazu noch sehr günstig. Ich bezweifle sehr, daß deutlich teureres Öl sich in nennenswerter Weise auf die Lebensdauer bzw. höherer Betriebssicherheit bemerkbar macht.

Zitat:

Original geschrieben von Robbi22



Zitat:

Original geschrieben von Golf6 gti


was wird das Öl einen Verdampfungsverlust von 5% haben, Das mobil peack life hat Ca 7% Verdampfungsverlust und ist ein 5w50 was wird dann ein 5w30 auch 7% haben?Das 5w50 ist doch viel tep stabiler wie ein 5w30.Und man sollte schon auf die gleiche norm der Messung achten.Und Motul gibt keinen Verdampfungsverlust an. Und die meisten Öle mit der MB 229.5 Haben 9.0-10% Verdampfungsverlust. Also nicht alles glauben.
Ah, eine Verschwörungstheorie!? Es kann nicht sein was nicht sein darf.
Vollsynthetisch kann ich auch nicht so richtig dran glauben, dafür ist der PP nicht tief genug. Aber das die Werte jetzt nicht stimmen, das wäre ja schon Betrug. Die DIN 51581 ist übrigens der Noack-Test.

@Unfortion
Du brauchst ein Öl mit der BMW-LL-01, am Besten noch mit der MB229.5. Da bekommst du Öle vom Praktiker Leichtlaufmotorenöl (MB229.3), Total Quartz 9000 Energy, Meguin High Condition, Shell Helix Ultra 5-40 bis zum M1 NewLife. Relevant sind die Herstellerfreigaben.

Bei Motul wird der Verdampfungsverlust in cec L 40 A93 ermittelt.

Zitat:

Original geschrieben von Unfortion



Und nun noch eine Frage:
Welches Öl würdet ihr für einen 118i empfehlen der viel Kurzstrecke bekommt aber einmal im Jahr 700km einen Weg am Stück macht ? Das New Life 0w40 ? Das Ölwechselintervall möchte ich weiter nach Anzeige machen (in dem Fall ca 20tkm oder 2 Jahre).

mfg Chris

Bei überwiegend Kurzstrecke, ist die Durchschnittsgeschwindigkeit unter 50km/h.

Somit ist die Gebrauchszeit des Motoröls fast doppelt so hoch.

Wer selbst das Öl wechseln kann, sollte das jährlich wechseln.

Bezugskosten => Fahrt zum Praktiker + Kaufpreis => 🙄

Für 24€ bekommst Du 5 Liter besseres Öl mit der MB 229.5 frei Haus.
http://www.ebay.de/sch/m.html?...

www.lubadmin.com/upload/produit/FichePDF/lang_44/8030.pdf

Gruß

Zitat:

[

Bei überwiegend Kurzstrecke, ist die Durchschnittsgeschwindigkeit unter 50km/h.
Somit ist die Gebrauchszeit des Motoröls fast doppelt so hoch.
Wer selbst das Öl wechseln kann, sollte das jährlich wechseln.

Bezugskosten => Fahrt zum Praktiker + Kaufpreis => 🙄

Für 24€ bekommst Du 5 Liter besseres Öl mit der MB 229.5 frei Haus.
http://www.ebay.de/sch/m.html?...

www.lubadmin.com/upload/produit/FichePDF/lang_44/8030.pdf

Gruß

Jaja..."besseres Öl", das verlängert die Lebensdauer des Motors garantiert bis ins Unendliche...🙄

Hat ja schon vor einiger Zeit jemand hier geschrieben, wie hoch der Verdampfungsverlust von dieser ach so tollen Brühe ist.

Und noch viel Spass mit der Altölentsorgung bei deinem "Supershop": 🙄

"...Hinweise zur Altölentsorgung:

Altöl ist Gefahrgut, unterliegt beim Transport somit den Vorschriften der GGVS (Gefahrgutverordnung Straße) und ist als solches zu behandeln.

Aus diesem Grund empfehlen wir, den Ölwechsel in einer Fachwerkstatt oder entsprechend ausgerüsteten Tankstelle durchführen zu lassen.

Führen Sie den Ölwechsel selber aus, haben Sie häufig auch die Möglichkeit bei örtlichen Wertstoffannahmestellen (Recyclinghof) Ihr Altöl (evtl. gegen eine Gebühr) abzugeben.
Ob Ihre örtliche Werstoffannahmestelle Altöl annimmt, erfahren Sie i.d.R. vor Ort oder erhalten bei Ihrer zuständigen Gemeinde Auskunft.
Bei Bedarf unterstützen wir Sie bei der Suche nach einer örtlichen Altölannahmestelle.

Sie haben selbstverständlich das Recht, die Menge Altöl (die der bei uns gekauften Menge Frischöl lt. Rechnung entspricht) kostenlos an unserer Altölannahmestelle an unserem Verkaufsort in 97653 Bischofsheim abzugeben.

Eine Rücksendung in den Originalbehältnissen ist unzulässig, da für den Transport von Gefahrgut spezielle Verpackungen (bei Altöl abhängig vom Flammpunkt Verpackungsgruppe II, oder sogar Verpackungsgruppe III) verwendet werden müssen.

Sollten Sie sich dennoch zur Rücksendung des Altöls mit den speziell hierfür vorgesehenen Verpackungen entschliessen, beachten Sie bitte, das nur ausreichend franktierte Rücksendungen von uns angenommen werden.

Bei der Rücknahme des Altöls werden von uns Proben genommen, da nur sortenreines und nicht verunreinigtes Altöl der Wiederaufbereitung zugeführt werden darf.
Verunreinigtes und nicht sortenreines Altöl muss als Sondermüll entsorgt werden.
Die hierbei entstehenden Kosten gehen zu Lasten des Käufers..."

Die MB229.5 erlaubt bis max. 10% Verdampfungsverlust.

Zitat:

Original geschrieben von E_scort


@Unfortion

Alpine RS 0W40; MB 229.5, BMW LL-01, Porsche A40; 26,50€/5L inkl. Versand

http://www.oeldirekt24.com/.../?...

@all

Wird das hier immer vergessen oder gibt es Gründe, die dagegen sprechen?

Evtl. weil es hier so ein Spinner gibt, der eh schon zu viel Werbung dafür macht.

PS: Kannst auch die Händlerabfüllung nehmen - identischer Inhalt für 20 EUR/5 Liter.

Zitat:

Original geschrieben von mikelraccoon


Hallo Chris,

das "alte" Megol Superleichtlauf ist aktuell leider ohne MB-Freigabe ABER eines der wenigen Vollsyntheter und guten Erfahrungswerten/Öldaten, man investiert nix mehr in die alte Rezeptur und es ist wohl noch für die Vollsynthese-Freunde als Auslaufmodell geduldet.

MikelRaccoon

Zum einen würde ich für die Vollsynt. Garantie diese Öles die Hand nicht ins Feuer legen grade wenn ich den PP sehe kommen mit da starke Zweifel auf wenn um Vollsynt geht .

Zum anderen selbst wenn dieses Öl vollsynt wäre , wäre es mit diesen uraltfreig. nix mehr besonderes bei einem Preis von 25 € . Da ist jedes moderne HC Öl wie das Total oder Praktiker bei weitem besser und das für nen besseren Preis .

Ne alte vollsynt . Formulierung ist schlechter wie ne neu HC Synt. vormulierung von daher spielt es keine Rolle mehr ob vollsynt oder nicht wenn die Freig. passen

Original geschrieben von a_priori

Zitat:

Jaja..."besseres Öl", das verlängert die Lebensdauer des Motors garantiert bis ins Unendliche...🙄
Hat ja schon vor einiger Zeit jemand hier geschrieben, wie hoch der Verdampfungsverlust von dieser ach so tollen Brühe ist.

Und noch viel Spass mit der Altölentsorgung bei deinem "Supershop": 🙄

Also erstens ist das TQE keine Brühe sondern ein recht gutes Öl zum guten Preis das ist mal Fakt . Zum anderen ist der Verdampfungsverlust mit der MB 229.5 auf max 10 % festgelegt kannst ja mal bei anderen Ölen schauen mit der gleichen Norm schauen .

Zum anderen was hast du für ein Problem mit der Altölentsorgung ? Das bekommst du bei jedem Schadstoffmobil abgenommen und selbst vielen Tankstellen ( wie bei uns die Total ) da bekommst du 5 Cent für den Liter Öl . Gut ist nicht die Welt aber du bist es los und hat 20 Cent dafür bekommen und mußtest nix bezahlen . Verstehe das Problem nicht

Das "Problem" ist ganz einfach das, das bei Weitem nicht jedes Schadstoffmobil Altöl annimmt. Hier bei mir wird die Brühe weder vom Schadstoffmobil noch im Recyclinghof angenommen. Weder für Geld, geschweige denn, daß man Geld bekommt.
DU VERSTEHEN...??🙄

Ausserdem schrieb ich, daß die Total-Brühe hier schon mal durch hohen Ölverbrauch aufgefallen ist, wurde von einem User so beschrieben (ich weiss ja, daß du die Brühe ständig anpreist wie Sauerbier, weiss der Geier warum). Und da interessiert mich nicht die Bohne was im Datenblatt steht...
DU VERSTEHEN...?🙄

An welcher Tankstelle bekommt man denn Geld fürs Altöl? Das höre ich wirklich zum ersten Mal. Du meinst bei Total? Sonst noch irgendwo?

Zitat:

Original geschrieben von Robbi22


Die MB229.5 erlaubt bis max. 10% Verdampfungsverlust.

Wie viel % erlaubt die MB 229.3?

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