Welcher Motor ist der richtige? Diesel oder Benziner?
Hallo,
Ich bin auf der Suche nach einem neuen Auto.
In meine Auswahl ist definitiv der Insignia gekommen.
Jetzt bleibt mir nur noch eine Frage offen und zwar welcher Motor der richtige ist.
Mein Streckenprofil sind um die 15.000-20.000 Kilometer im Jahr und davon ca. 1/3 Autobahn, der Rest sind Land und Stadt Fahrten.
Welcher Motor ist der beste für dieses Streckenprofil?
Automatik muss sein und welche ist besser: Sechsgang oder Achtgang?
Beste Antwort im Thema
Seit 2007 gebaut, in ganz ganz vielen Cadillacs, Chevrolets, GMCs, fürn JG2021 verbrauchsreduziert aufgefrischt (dort nun 240 statt 275 PS) u. fit für noch viele weitere Jahre. Das ist nachhaltiger Motorenbau (der damaligen Saab-Mannschaft).
Die VW/Audi-Kundschaft, die Motoren mit 1-2 L weniger Verbrauch vorgezogen hat, spart zwar mehr Sprit, ist aber auch bereit dies mit vorzeitigen Motorenwechseln um 2000-6000,- € zu bezahlen (TFSI- u. Kettenshit usw.).
Diese Beträge tausender VAG-Nutzer alleine in der BRD sind ihrem Benzinpreis hinzuzurechnen und fallen beim GM-2,0T nicht an. Würde der US-Kde eh nicht zahlen, da das AH von 3 Anwälten dem Boden gleich gemacht werden würde.
45 Antworten
Hört sich ja gut an.
Mir war halt wirklich wichtig das er keinen OPC Verbrauch hat weil der hatte ja teilweise einen Verbrauch von mindestens 14 Litern bis hin zu 20 Litern bei dementsprechender Fahrweise
Im Alltag liege ich meist so bei ca. 9 Liter rum. Wenn man eine schöne freie Landstraße vor sich hat oder Autobahn auch mal 180 km/h oder so fährt, sind es auch mal 12 (nicht Dauervollgas, das wäre wohl noch mehr). Rollt man gemütlich im Kind-an-Bord-Modus, sind es auch mal knapp 8 Liter.
So ein über Säufer ist der Motor also auch nicht. Im Schnitt der letzten knapp 29.000 km sind es laut Spritmonitor übrigens 8,7 bei mir. Der Mondeo davor hat trotz 60 PS weniger und nur Vorderradantrieb fast einen Liter mehr genommen.
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Ok der Verbrauch geht ja wirklich voll in Ordnung.
Und mit 12 Liter bei der Leistung wenn man schneller fährt ist auch akzeptabel
Zitat:
@Opelfahrer0611 schrieb am 2. November 2020 um 12:50:08 Uhr:
Hast du denn 2.0 mit 260 PS?
Wenn ja ist er für lange Strecken empfehlenswert oder nicht?
Ich fahre gerne zügig und da macht sich der 260 PS Motor halt besser als der 1.5 und was ist dein höchster Durchschnittsverbrauch wenn du ihn mal wirklich richtig trittst?
Liegt er dann vom Verbrauch schon auf Insignia OPC Niveau??
Ja, ist der 2.0 260. ist auf jeden Fall empfehlenswert für lange Strecken. Und ich „trete“ ihn ganz normal mit max 140-150 (F/D) und bei uns (CH) max 130. Fahrt in die Sommerferien (770km) in Südfrankreich vollgeladen und mit Dachbox so um 9.3.
Wenn Du allerdings mit „richtig“ treten bis 240 meinst, dann darfst Du Dich nicht wundern wenn Du dabei auf 13 l kommst. Ist mir zu stressig um 10 - 20 Minuten Zeit zu „gewinnen“
Zitat:
@Omegabesitzer schrieb am 2. November 2020 um 21:49:56 Uhr:
Wenn Du allerdings mit „richtig“ treten bis 240 meinst, dann darfst Du Dich nicht wundern wenn Du dabei auf 13 l kommst. Ist mir zu stressig um 10 - 20 Minuten Zeit zu „gewinnen“
Was ist zu stressig, die 240 oder die 13l?
Wobei ich nicht glaube das 13l bei Vollgas reichen werden. 😁
Urlaubsfahrten macht der 170PS Diesel mit einer 5 vorne bei deinen Geschwindigkeitsangaben. 😉
Mit knapp 100km/h auf der Landstraße gerollt steht da sogar nur eine 4. 😎
Der 260 PSler ist halt skandalfrei. Langfristig betrachtet ökonomischer, da ja USA-Qualitätsstandard.
Ich hatte für einen Monat den 1,5L-160 PS-Benziner-Mondeo Kombi. Im Mix aus Züricher Rushhour-Chaos, milden Landstraßen u. BRD-Hochgas-ABs mit 400 kg im Kofferraum entstanden Durchschnittsverbräuche um 7,5 L.
Das hat mich schon fasziniert. Bei privater moderater u. dennoch zügiger Nutzung wäre ich bequem unter 7 L gekommen.
Der bis Anfang dieses Jahres gebaute Opel-1,5-Benziner mit 160 PS hat ja gleiche Papierwerte wie der Ford. Theoretisch müsste er auch sparsam gefahren werden können. Über Zuverlässigkeit/Haltbarkeit weiß ich über den allerdings nix.
Haltbarkeit? Ist dachte immer, dass der 2 Liter Benziner auch nur ein 4 Zylinder ist und kein guter Ami 8 Zylinder die man nicht kaputt bekommen hat.
Jetzt mal ehrlich. Kann man nur weil der von GM kommt von Haltbarkeit reden? Und was versteht man denn darunter? In meinen Augen müsste er dann mindestens 350.000 - 400.000 km ohne Defekte auskommen. Und am Ende ist das auch nur ein hochgezüchteter Motor mit 130 PS pro Liter. Mein zweiter Mazda hatte auch 2 Liter und nur 90 PS. Der Motor war haltbar.
Ja gut, so ein V8, 10, 12 bei den maroden Geschwindigkeiten in den USA hält ewig.
Nützt nur nichts wenn die Aufhängung dafür abfault.
Seit 2007 gebaut, in ganz ganz vielen Cadillacs, Chevrolets, GMCs, fürn JG2021 verbrauchsreduziert aufgefrischt (dort nun 240 statt 275 PS) u. fit für noch viele weitere Jahre. Das ist nachhaltiger Motorenbau (der damaligen Saab-Mannschaft).
Die VW/Audi-Kundschaft, die Motoren mit 1-2 L weniger Verbrauch vorgezogen hat, spart zwar mehr Sprit, ist aber auch bereit dies mit vorzeitigen Motorenwechseln um 2000-6000,- € zu bezahlen (TFSI- u. Kettenshit usw.).
Diese Beträge tausender VAG-Nutzer alleine in der BRD sind ihrem Benzinpreis hinzuzurechnen und fallen beim GM-2,0T nicht an. Würde der US-Kde eh nicht zahlen, da das AH von 3 Anwälten dem Boden gleich gemacht werden würde.
@Schweizerin - hat dann mein GT 2007 (2.0 Liter, 264 PS) grundsätzlich die gleiche Motorengeneration wie mein zukünftiger Insignia GSi?
Hatte der 2.0T nicht auch so seine Probleme mit der Kette?
Für 6.000, - € wird es wohl keinen AT-Motor geben....