Welcher Ganzjahresreifen? Vector4Seasons gen3, allseasoncontact oder cross climate+?
Hallo,
Das sind ja die 3 bekanntesten Modelle, aktuell habe ich noch die gen2 drauf, die aber bald fällig sind.
Daher bin ich am überlegen ob es als nächstes der gen3 werden soll oder doch eins der beiden anderen? Hab gelesen, dass Conti OEM Hersteller ist und angeblich qualitativ besser?
Preislich liegen die alle in etwa gleichauf. Welcher ist davon am ehesten zu empfehlen?
PS: bitte keine Grundsatzdiskussion, ich weiß ein AWR ist ein Kompromiss.
143 Antworten
Moin nochmal..
Es ist ja so bescheuert, nech... Jetzt darf ich den Gen 3 nicht als 40er fahren. TÜV sagt wegen meines Sportfahrwerks... Aber in 45 darf ich ihn fahren. Der Reifen ist dann größer! Hat also weniger Platz im Kasten als der 40er. Verkehrte Welt! Hinzu kommt, dass der in 45 knappe 90 Ocken teurer ist als in 40. Ich raffe dieses Deutschland nicht mehr.. Naja, hab Zucker zuhause, also nehme ich auch die sauren Äpfel.. Ich lasse Euch wissen, ob der vom TÜV bestätigte Reifen dann schleift 😉
LG
Heinrich
Ich denke aber dein Problem betrifft nicht nur den aufgeführten Reifen von dem einen Hersteller sondern es geht halt um die bestimmte Reifengröße. Da sind alle Hersteller gleich betroffen. Eins sollte doch klar sein. Der TÜV gewinnt immer.
Gruß Volker
Gewinner ist stets derjenige, der sein Fahrzeug gemäß Vorschriften ausstattet und Auflagen erfüllt.
Mit dem „TÜV“ hat das rein garnix (gar nichts) zu tun.
Zitat:
@Gummihoeker schrieb am 23. Januar 2024 um 15:57:04 Uhr:
Gewinner ist stets derjenige, der sein Fahrzeug gemäß Vorschriften ausstattet und Auflagen erfüllt.Mit dem „TÜV“ hat das rein garnix (gar nichts) zu tun.
Das stimmt so nicht. Der "TÜV" überprüft zum Zeitpunkt der Vorführung/ Abnahme/ Untersuchung ob das Fahrzeug den technischen Anforderungen/ Regeln entspricht. Wenn das Fahrzeug nicht den Regeln entspricht gibt es keine Freigabe. Somit sitzt der "TÜV" am längeren Hebel. Und natürlich stimme ich deinen ersten Zeilen vollkommen zu.
Gruß Volker
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Ich stimme Euch auch uneingeschränkt zu, klar käme dieses Problem bei allen möglichen Reifen auf und na klar macht der TÜV auch nur seinen Job. Hab ich auch gar kein Problem mit. Aber die Regel/Vorschrift, die da greift und der TÜV anhand der gesetzten Vorschriften umsetzt/prüft, die soll mir mal bitte jemand anhand inhaltlicher Beweggründe auseinandersetzen.
Ich darf einen Reifen nicht fahren, weil mein Fahrwerk zu niedrig ist. Der nächst größeren Reifen darf ich aber fahren. Ach und ich habe vergessen zu erwähnen, den gleichen Reifen in 40 dürfte ich widerum bei einer 235er Breite fahren, nur nicht als 225er. Dann nur größer. Oder okay, in 40, aber dann als R17, also nochmal 2,5cm kleiner... Alter what?
Musste mir mit meinem Post vorhin nur kurz etwas Luft machen, alles gut, keine Sorge 😉
Wer sich nicht vor Beginn seiner Bastelarbeiten informiert und die Prüfstelle stattdessen vor vollendete (unzulässige) Tatsachen stellt, der ist eindeutig am kürzeren Ende des Hebels.
Ich habe als Erstausrüstung den Bridgestone GjR A005 in 225/60R18 auf meinem Kuga PHEV, nach 2 Jahren und 30oookm ist er unter 4mm zumindest vorne angekommen.
das bei eigentlich defensiver Fahrweise.
Das heißt ich muss Ihn im Leasingzeitraum von 3 Jahren (45oookm) wechseln.
Ford meinte das wäre normal, ich meine, dass ich das noch nie bei all meinen Autos in so kurzer Zeit musste.
Die Frage ist, ist das wirklich normal??
Zitat:
@Gururom schrieb am 29. Januar 2024 um 09:04:13 Uhr:
Ich habe als Erstausrüstung den Bridgestone GjR A005 in 225/60R18 auf meinem Kuga PHEV, nach 2 Jahren und 30oookm ist er unter 4mm zumindest vorne angekommen.
das bei eigentlich defensiver Fahrweise.
Das heißt ich muss Ihn im Leasingzeitraum von 3 Jahren (45oookm) wechseln.
Ford meinte das wäre normal, ich meine, dass ich das noch nie bei all meinen Autos in so kurzer Zeit musste.Die Frage ist, ist das wirklich normal??
Jetzt achsweise wechseln, dann sollte sich das ausgehen.
Der Bridgestone gilt als nicht besonders verschleißfest.
Weniger als 4 mm nach 30 tkm nur auf der Antriebsachse ist aber auch kein extremer Verschleiß.
Ansonsten hat der A005 schon den 2. Nachfolger und somit im Handel zwar noch (meist gut abgehangen) anzutreffen, aber sowieso eher nicht mehr das Mittel der Wahl..
Zitat:
@HeinErUndIch schrieb am 23. Januar 2024 um 17:19:52 Uhr:
Ich darf einen Reifen nicht fahren, weil mein Fahrwerk zu niedrig ist. Der nächst größeren Reifen darf ich aber fahren. Ach und ich habe vergessen zu erwähnen, den gleichen Reifen in 40 dürfte ich widerum bei einer 235er Breite fahren, nur nicht als 225er. Dann nur größer. Oder okay, in 40, aber dann als R17, also nochmal 2,5cm kleiner... Alter what?
Beitrag editiert, bitte die Beitragsregel beachten, Zimpalzumpala, MT-Moderator
Du darfst die Reifen nicht wegen des Fahrwerks nicht fahren, sondern weil einfach der Abrollumfang nicht stimmt.
Bei A4 B9 sind 235/40 R18 oder 245/40 R18 Standard, oder halt die genannten 225/45 R18.
Dass man einen 40er Querschnitt bei 17" fahren darf, halte ich für ein Gerücht.
Wenn 17", dann 225/50 R17 oder 235/50 R17.
Man kann natürlich auch andere Größen eintragen lassen, dann allerdings per Einzelabnahme nach §19.2/21 und mit Streichung der anderen Reifengrößen!
Aber das weißt du natürlich...
Ach ja, zum Topic:
Wir fahren die Michelin CC+ und Conti ASC, also beider ohne "2".
Der Michelin ist auf Schnee OK, im ersten Jahr top, jetzt im zweiten Winter so lala.
Verschleiß: naja. Dieses Jahr geht er noch als WR in Österreich durch, da noch über 4mm Restprofil.
Bei Nässe und Wärme jetzt nicht schlechter als die SR vorher. Wie geschrieben, Verschleiß und dann noch Sägezahn.
Der Conti ist OK... Auf Schnee war der davor montierte Kleber besser, bei Regen und auch im Sommer dagegen völlig i.O.
Ich finde, dass beide doch eher in schneearmen Gegenden gut sind. Vor kurzem bei den Schneemassen waren 'se eher überfordert.
Ach ja, Größen: 225/40 R18 91V (Conti) und 245/40 R18 97W (Michelin).
Nächste Saison werde ich wohl den aktuellen AS 220 von Falken holen/testen.
VG
Wenn man sich jetzt langsam wieder dem Topic und der darin enthaltenen Frage nähern würde ... Danke!
Zitat:
@Gururom schrieb am 29. Januar 2024 um 09:04:13 Uhr:
Ich habe als Erstausrüstung den Bridgestone GjR A005 in 225/60R18 auf meinem Kuga PHEV, nach 2 Jahren und 30oookm ist er unter 4mm zumindest vorne angekommen.
das bei eigentlich defensiver Fahrweise.
Das heißt ich muss Ihn im Leasingzeitraum von 3 Jahren (45oookm) wechseln.
Ford meinte das wäre normal, ich meine, dass ich das noch nie bei all meinen Autos in so kurzer Zeit musste.Die Frage ist, ist das wirklich normal??
Ich empfinde den Reifenverschleiß als in Ordnung. Zumal jeder persönlich "eine defensive Fahrweise" selbst einordnet.
Das sehe ich zum Beispiel schon anders als meine Frau, Sohn oder Tochter.
Gruß Volker
Beitrag editiert, bitte die Beitragsregel beachten, Zimpalzumpala, MT-Moderator
So, nach gutem Einfahren und einer Menge Touren mit den GoodYears Vector kann ich jetzt nur sagen: Super Reifen, war die richtige Entscheidung. Kann ich allen nur raten!
Danke für die liebe Hilfe hier und alles Gute!
Ich suche eine WEICHE KOMFORTABLE GUT DÄMPFENDE GUMMIMISCHUNG für Ganzjahresreifen (ja das gibt es, so ist conti meist bei den 0815 Reifen härter im Komfort als die Goodyear, meine langjährige Erfahrung mit TS vs. Ultragrip. Der Crossclimate und Michelin beim Alpin sind auch eher hart, da härtere abriebfestere Mischung):
- Welcher Reifen ist komfortabler (dämpft schlechte Strassen und Querrlillen besser):
-> Goodyear Vector Gen3 (205 55 16) oder Bridgestone Turanza 6 all season ?
Diese beiden sind ganz vorne beim Komfort angeblich. Jetzt muss ich mich nur noch entscheiden können. Beim Bridgestone bin ich einfach unsicher, da Bridgestone auch eher härtere Mischungen macht (aber nicht immer)...
-> Goodyear Vector Gen3 (205 55 16) oder Bridgestone Turanza 6 all season ?
wer fuhr beide? welcher hat mehr komfort (weichere mischung, dämpfend) ?
goodyear vector fangen nach 30 000km an zu quietschen und haben miesen grip bei matsch.