Welche Marke ÖL Soll ich nehmen

Mercedes E-Klasse W124

Hallo

Ich habe ein 300 CE -24V Cabrio 150000KM Gekauft der vorbesitzer hat immer 10W40 Benutzt
Welches ÖL /Marke soll ich Nehmen
Was haltet ihr von Mobile

Danke Für eure hilfe

40 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von dieselschraube


das hat nix mit qualitativ schlecht oder gut zu tun.
15W40 ist im sommer bei starker beanspruchung und hitze dickflüssiger wie z.b. 5W40.
hast du 5W40 oder gar 0W40 drin riskierst du das der ölfilm abreißt weil die ölpumpe dafür nicht ausgelegt ist, und bei solch dünnen öl unter umständen nicht mehr genug druck bringt.
dazu kommt noch das die synthetischen öle den schlamm ausspülen und dadurch verstopfung in den feinen kanälen verursachen können.
desweiteren werden dir bei dünnen und heißen öl die hydrostössel zum klappern anfangen weil sie das dünne öl nicht halten können.

Wieso soll 0W40 dünner sein als 15W40 bei z.b 85 Grad Celsius ??? Ich habe doch vorher schon ausgeführt was die "40" nach dem W zu bedeuten hat und das heißt für mich das ob man nun 0W40 oder 15W40 fährt beide Oele bei 85 Grad Celsius gleich "dickflüssig" sind !!! Der einzige Unterschied ist im Winter da ist das 15W40 dickflüssiger als das 0W40 d.h. es braucht länger um sich im Motor zu verteilen !!!! Was wie wir ja wissen den Verschleiss erhöt. Also hat das 0W40 den vorteil wenn es kalt ist das es sich schneller verteilt und somit den Motor besser schützt und wenn es dann Betriebstemperatur erreicht hat ist es wieder gleich dickflüssig im vergleich zu 15W40 !!!! Zu deinem Oelschlamm kann ich dir bedingt recht geben denn wenn man von Anfang an ein Syntehtisches Oel benutzt hat oder zumindestens schon eine sehr lange Zeit (sprich mehr als 8 Jahre) dann sollte da wohl kein Oelschlamm mehr sein, natürlich muss man sagen wenn ein Auto von Mineralischem Oel (nach langem gebrauch) auf Vollsyntehtisches wechselt das sich dann der Oelschlamm löst und es verstopfungen geben kann!! Und zum Klappern der Hydrostößel kann ich dir nur sagen ich fahre das Oel seit 4 Jahren und der Vorbesitzer hat das auch so ca. 5 Jahre lang gefahren und bei mir klappert nix auch nicht in den letzten Wochen wo es wirklich warm war und ein Stadtfahrt die Motortemperatur hochtreibt.

Und habe direckt in "meiner" DC Niederlassung in das Werkstatthandbuch schauen dürfen und da ist eindeutig geschrieben das mein Auto 10W40 fahren MUSS!!!

Webman

@ samoth

Das hab ich doch auch gar nicht verlangt, Die Öle aus dem Baumarkt gibt es auch als 5 bzw 10W40. Aber auch die haben (jedenfalls bei uns) die MB Freigabe. Man darf sich ja auch mal freuen, wenn man nicht das teuerste Öl fahren kann.

Hi webman

Zitat: Wieso soll 0W40 dünner sein als 15W40 bei z.b 85 Grad Celsius ??? Ich habe doch vorher schon ausgeführt was die "40" nach dem W zu bedeuten hat und das heißt für mich das ob man nun 0W40 oder 15W40 fährt beide Oele bei 85 Grad Celsius gleich "dickflüssig" sind !!!

Ist in etwa richtig wenn man ein 40er-Öl alleine betrachtet. Es spielen aber auch noch, wie in diesem Fall, die 0W, die 15W, das Grundöl und der VI (Viscositätsindex) eine Rolle. Schüttet man beide Öle zusammen entsteht eine Mittelpunktviscosität. Diese Mittelpunktviskosität wird einmal bei 40 °C und bei 100 °C gemessen. Ein Minteralöl 15W/40 (Hersteller TOTAL) hat einen VI von 135 und die Viskositäten 109 mm²/s bei 40 °C und 14,5 mm²/s bei 100 °C. Ein Vollsynthetisches 0W/40 (Ebenfalls TOTAL) hat einen VI von 176 und die Viskositäten 75 mm²/s bei 40 °C und 13 bei 100 °C. Alle Öle in Deutschland werden bei 40 °C gemessen. Bei dieser Temperatur ist das 15W/40 dickflüssiger. Bei 100 °C kommt das 0W/40 in etwa an das 15W/40 ran da dieses Öl einen besseren VI hat.

Zitat: Der einzige Unterschied ist im Winter da ist das 15W40 dickflüssiger als das 0W40 d.h. es braucht länger um sich im Motor zu verteilen !!!! Was wie wir ja wissen den Verschleiss erhöt.
Absolut korrekt. Bei BM ist dieses mal in einem Flottentest getestet worden. Bei diesen Flottentesten werden Kurbelwellen eingebaut. Vor dem Einbau in eine PKW werden diese Wellen auf + und -Unterschiede (Toleranzen) getestet. Wellen die über einen gewissen Bereich hinausgehen werden in PKW`s nicht eingebaut. Wellen die auf der Ideallinie liegen werden in Testfahrzeugen eingebaut. In einem Flottentest sind also mineraölige und vollsynthetische Öle getestet worden. Nach Beendigung wurden die Wellen wieder verglichen. Jawohl, der Verschleiß beim Mineralöl war höher. Wenn man aber diese Welle wieder als Neuware vom Lieferanten bekommen hätte währen diese, da noch innerhalb der Toleranzgrenzen, in einen PKW eingebaut worden. Du siehst, der Mehrverschleiß ist zwar vorhanden aber nur sehr gering!

Absolut zustimmen muss ich Dir bei Deinem Komentar zum Wechsel von Mineralöl auf Synthetik. Beim Tag-Täglichen Gebrauch eines Motors und eines Öles setzt sich an der Kolbenringen und Kolbenwänden ein Belag ab. Verändert man nach einer gewissen KM-Laufleistung die Grundölsorte werden hier diese Ablagerung abgespült. Diese können dann die kappilaren Zuführungen zu den Schmierstellen verstopfen. Gleichzeitig kann sich der Sprit- oder Ölverbrauch erhöhen. Dies passiert beim Wechsel von Mineralöl auf Synthetik als auch beim Wechsel von Synthetik auf Mineralöl. Erfahrungsgemäß sollte ab einer KM-Laufleistung von 60 bis 70.000 km nicht mehr gewechselt werden.

Gruß Uwe

Erfahrungsgemäß sollte ab einer KM-Laufleistung von 60 bis 70.000 km nicht mehr gewechselt werden.

Gruß Uwe

ich würde mal sagen das die alten 124er und 190er alle schon diese laufleistung überschritten haben...

wenn ich nun die ganzen hochtechnischen beiträge lese komm ich aber trotzdem zu dem entschluss das der der seit jeher mineralisches öl fährt billiger davonkommt.

Und habe direckt in "meiner" DC Niederlassung in das Werkstatthandbuch schauen dürfen und da ist eindeutig geschrieben das mein Auto 10W40 fahren MUSS!!!

Webman
->das hättest du auch einfacher haben können- wie ich schon geschrieben hab steht das in deiner betriebasnaleitung auch drin.

da steht auch unter anderem drin: 15W50 und 10W50
und speziell für den sommer: 20W40, 20W50

jetzt frage ich mich wenn nach deinen angaben das 0W40 für den sommer genau so dünnflüssig bei heißem wetter ist wieso sie dann reinschreiben das man bei hohen temperaturen 20W xx fahren soll?

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Zitat:

Original geschrieben von dieselschraube


jetzt frage ich mich wenn nach deinen angaben das 0W40 für den sommer genau so dünnflüssig bei heißem wetter ist wieso sie dann reinschreiben das man bei hohen temperaturen 20W xx fahren soll?

Ich versuche mal deine frage (sodenn ich sie richtig verstanden habe) zu beantworten:

Ich denke damals als die Motoren gebaut wurden hatte man noch nicht solche "hochleistungs" Mehrbereichsöle, sprich die Qualität der Öle war damals schlechter auch in hinsicht auf die Additive die heute den Oelen dazugegeben werden und deshalb hat es damals sicherlich Sinn gemacht solche Oele im Sommer zu fahren, ich will und wollte ja auch niemals sagen das diese Oele nicht verwendet werden können aber eines mag ich wirklich nicht und das sind solche pauschal Aussagen wie "Vollsynthetisches Oel nicht im 124er" oder "Sommer 15W40 und im Winter 10W40". Ich finde Aussagen müssen immer an den Wagen die Vorgeschichte und das mindestens vorgeschriebene Oel angepasst werden und dürfen NICHT pauschalisiert werden.

Webman

Moin,

Man kann stets und immer ein Öl fahren, das bessere Einstufungen besitzt als als das MINDEST vorgeschriebene. In einigen Fällen ist es sinnvoll, in anderen Fällen ist es Blödsinnig.

Man sollte stets das Öl fahren, das der Hersteller verlangt. Das kann ohne weiteres SO stehen gelassen werden.

Wird das Fahrzeug häufig im Kurzstreckenbetrieb verwendet und oft neu gestartet wird, sollte ein Öl verwendet werden, das eine KLEINERE ZAHL vorne besitzt.

Zählt man sich selbst zu den sportlichen Fahrern, und man weiß, das der Motor auch mal HEISS werden kann, sollte man zu einem Öl greifen, das eine größere Zahl hinten besitzt. Meistens gibt es das nur in Kombination mit kleinerer Zahl vorne. Das ist halt Schicksal, oder man bestellt es, und das ist noch teurer.

Die Diskussion synthetisch, teilsynthetisch, mineralisch ist komplett müssig. In der Regel hat man als Gebrauchtwagenkäufer, teilweise nicht mal mehr als Neuwagenkäufer, die Wahl. Man sollte schlicht bei dem bleiben was IM Motor ist. Die Gründe wurden genannt, außerdem kann es unter dummen Bedingungen zu Entmischungseffekten, Mischungslücken etc. der unterschiedlichen Ölkomponenten kommen, das kann zu einem Ölfilmriss führen der sehr oft zu einem Motorschaden führt.

Die Art und Weise des Verschleiß im Fahrzeug hängt meiner Auffassung eher von der Behandlung des Fahrzeugs ab und von der Fahrweise, weniger vom Öl. Und ob der Motor im Zweifel 500.000 km oder 520.000 km hält, ist eh irrelevant.

MFG Kester

Guude,

bei mir steht ein Ölwechsel an! Nachdem ich mich jetzt durch die ausführlichen und überaus interessanten Notizen eurerseits gekämpft habe, stellt sich für mich folgende Frage:

"Wie finde ich heraus, welches Öl der Vorbesitzer meines 230 TE verwendet hat?"

Da ich aufgrund der 260tkm nicht mehr von mineralisch auf synthetisch oder umgekehrt wechseln möchte, wäre es sinnvoll zu erfahren, was sich gerade im Motorblock befindet, damit ich dann auch das richtige Öl kaufen kann.

Ihr schreibt alle vom Ölwechsel und Schlamm. Wofür ist denn der Ölfilter? Der auch bei jedem Ölwechsel mitgetauscht werden sollte. Außerdem gibts doch so´nen komischen Filter bei dem man das Öl garnichtmehr bzw. irgendwann so bei 100Tkm wechselt. Kann man da einfach nachfüllen was man will, oder braucht man hierzu ein bestimmtes Öl? Ich hatte einmal einen 123er 200D da war alle 7500km wechsel angesagt. Wenn ich da 2DM für 1l Öl ausgegeben habe war das schon viel. Und den habe ich geschrubbt (mußte man um einigermaßen flüssig zu fahren) 150Tkm ohne Probleme. Den hat anschließend ein Taxiunternehmer gekauft und ist nochmal 200Tkm gefahren bis der Ölverbrauch bei 3l/1000km lag. Danach hatte ich einen 85er 190E, da habe ich dummerweise das gleiche Öl reingekippt. Da war bei 130Tkm die Nockenwelle eingelaufen. Nach einer Kopfüberholung bin ich auf vollsynt. Öl umgestiegen und bin nochmal 100Tkm gefahren ohne nennenswerte Probleme. Mit dem jetzigen 230TE Bj.92 fahre ich immernoch vollsynt. Öl Hellix Ultra von Shell (ist übrigens nicht von MB zugelassen) und habe sogar die Wechselintervalle von 10Tkm auf <15Tkm angehoben. Habe jetzt fast 170Tkm ohne irgenwelche Motorprobleme. Zum Preis des Öls, falls ihr in Frankreich oder Spanien Urlaub macht seht doch da mal nach Öl. Bei uns kostet 5l Shell hellix Ultra ca. 65 Euro in Südfrankreich bei E.leclerc 28 Euro.
Meiner Meinung nach muß man unterscheiden zwischen Diesel, CRDiesel und Benziner außerdem sind die Betriebsbedingungen auch entscheidend. Wer "heizt" sollte unbediengt vollsynt. Öl verwenden!

Gruß MacGerald

Ich fahre 10 W 40 CF Halbsynt. Mercedes Actros ÖL,das soll laut Mercedes das beste sein was es gibt.
Gruß Jürgen

Hallo MacGerald,

Ölschlämme entstehten insbesonders im Kurzstreckenverkehr. Hier wird der Motor nicht richtig warm und es bildet sich Kondenzwasser. Dieses Wasser verbindet sich mit dem Öl und bei der nächsten Kurzfahrt kommt neues Wasser hinzu. Irgendwann ist das "Wasseraufnahmevermögen" des Öles ausgereitzt und es bilden sich feste Öl-Wasserverbindungen in Schlammform. Durch einen Ölfilter werden diese Substanzen nicht ausgefiltert.

Zitat:

Danach hatte ich einen 85er 190E, da habe ich dummerweise das gleiche Öl reingekippt. Da war bei 130Tkm die Nockenwelle eingelaufen.

Der Schaden bei Deinem 190E muss nicht unbedingt vom Öl her kommen. Meistens ist ein anderer Grund ausschlaggebend.

Zitat:

Wer "heizt" sollte unbediengt vollsynt. Öl verwenden!

Alle Öle sind so ausgelegt das sie genauso in Mutter`s-Einkaufskiste reinpassen als auch in Hochleitungsmotoren. Wenn Synthetiköle nicht unbeding vorgeschrieben sind können diese zwar, müssen aber nicht eingefüllt werden.

Gruß Uwe

Hallo Jsindustrie,

der Additivanteil im einem normalen Motorenöl beträgt ca. 18%. In einem Actros-Öl, welches für verlängerte Ölwechselintervalle bis 120.000 km ausgelegt ist, beträgt der Anteil 28 %. Dieselfahrzeuge reagieren auf diesen hohen Additivanteil unempfindlich. Für Benziner sind sie aber absolut tötlich. Der hohe Additivanteil kann nicht "verarbeitet" werden und gerät somit in die Verbrennung. Hierdurch wird der Ascheanteil erhöht und dieser verstopft dann die kappilaren Zuführungen zu den Schmierstellen. Dies führt zu einer Mangelschmierung und im schlimmsten Fall zu einem Totalverlust der Schmierung.

Durch das Einfüllen eines Actros-Öles hast Du keine Vorteile. Lediglich der Mineralölhändler freut sich, da das Öl teurer ist als ein normales Mineralöl oder teilsynthetisches Öl.

Gruß Uwe

Aus meiner Erfahrung kann ich nur immer wieder sagen. Nehmt bitte nur das Öl welches vom Hersteller in der Betriebsanleitung angegeben ist. Die Marke ist dabei so ziemlich Scheißegal, aber auf die Konsistenz kommt es an. Das es manchen Zeitgenossen so schwer fällt !?, ihr ruiniert Euch die Motoren wenn ihr glaubt jezt fülle ich mal was "besseres Vollsynthetisches " ein. Last die Finger davon, die Motoren kommen auch mit Spottbilligen Mineralöl aus, man muß aber auch dabei bleiben.

Habe in den lezten Wochen mit meinen Jungs 3 Benzmotoren zerlegt ( Lager eingelaufen, Kolbenringe gerissen incl. Schlag, Nockenwelle eingelaufen )

Und die ganze Scheiße nur, weil manche denken, ich füll jezt mal was richtig teures ein.....muß ja gut sein.

Pustekuchen.

Ich hoffe das nimmt sich endlich mal einer an.

Gruß Frank

Mac Gerald......Dein Zitat, wer heizt, soll Vollsynthetisches Öl fahren ist auch so ein Unsinn.

Ich gebe Dir mal ein Auto, welches über 100.000km mit 10 W oder 15W gefahren ist.

Dann kippen wir mal 5W oder sogar 0W rein.
Und dann mach mal richtig Latte. Wetten der Motor hisst die weiße Fahne, weil Du nämlich mit diesen tollen Hightechöl sämtliche Schmierkanäle freigespült hast.

Aber nur zu.....wer glaubt das er es tun muß. So werden wenigstens die Werkstätten nicht arbeitslos.

Gruß Frank

Zitat:

Original geschrieben von U.Schröder


Hallo Jsindustrie,

der Additivanteil im einem normalen Motorenöl beträgt ca. 18%. In einem Actros-Öl, welches für verlängerte Ölwechselintervalle bis 120.000 km ausgelegt ist, beträgt der Anteil 28 %. Dieselfahrzeuge reagieren auf diesen hohen Additivanteil unempfindlich. Für Benziner sind sie aber absolut tötlich. Der hohe Additivanteil kann nicht "verarbeitet" werden und gerät somit in die Verbrennung. Hierdurch wird der Ascheanteil erhöht und dieser verstopft dann die kappilaren Zuführungen zu den Schmierstellen. Dies führt zu einer Mangelschmierung und im schlimmsten Fall zu einem Totalverlust der Schmierung.

Durch das Einfüllen eines Actros-Öles hast Du keine Vorteile. Lediglich der Mineralölhändler freut sich, da das Öl teurer ist als ein normales Mineralöl oder teilsynthetisches Öl.

Gruß Uwe

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Ich bekomme dieses Öl umsonst,deshalb nehme ich es😁

welche Marke Öl soll ich nehmen ...........................

Hallo!
Ich geb meinem * seit nunmehr 12 Jahren alle 10.000 km CASTROL GTX3, weil man bekannterweise einem "älteren" MB-Motor k e i n vollsyntetisches Öl geben soll. Das vollsynt. Öl soll unter anderem derart agrtessiv sein, daß sogar nach und nach die Dichtungen porös werden. Diese Aussage bekam ich mehrfach von älteren MB-Mechanikern zu hören. Bin schon der Ansicht, daß dies mit einer an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit stimmen wird.
"Altweibersommergrüße" aus Österreich:
L.O.

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