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Welche Art von MOTORRAD ist für Langstrecke am besten geeignet

Themenstarteram 17. Juli 2019 um 23:11

Hallo liebe Gemeinde

 

Sind es tourer oder super Tourer die für lange Strecke am besten geeignet sind

?

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63 Antworten

Und sie fährt und bremst nicht mehr wirklich dolle...

Kann mich erinnern, ich sass bei der XS 1100 von 'nem Kumpel in den Alpen hinten drauf.

Der Kollege 2 Meter gross, voller Tankrucksack (konnte kaum drübergucken), riesen Koffer (hepko Becker)

gigantische Gepäckrolle mit Zelt, Schlafsack, Grill, kompletter Knarrensatz, Hammer, Beil...

Und dann in in wirklich jeder Kurve "Krrrk", dass es zum Erbarmen war. Und die Kehren...war froh als ich meine CX 500 wieder hatte...

Eine Liquid gekühle 1200 oder 1250 GS und du bist happy:)

Oder eine BMW K1300S wenn du viel Bahn fahren möchtest, die hat auch Dampf

Gerade in den Bergen. Wie macht die Bremse das mit bei ordentlich Gefälle auf zig Kilometer. Was sagt die Bodenfreiheit. Ist ja auch nicht ganz ungefährlich mit deutlich verlängertem Bremsweg.

Von der Situation bei Unfällen mit Beweisaufnahme will ich gar nicht anfangen. Es ist ein Risiko, aber Du bist ja nicht ohne Erfahrung. Außerdem neigst Du ja nicht zum jammern, wenns schief geht. ;)

Definiert eben jeder anders.

Ist für mich unerheblich.

Für lange Strecken sind Enduros von BMW das Beste. Um auf die Eingangsfrage einzugehen: Wenn man die Wahl zwischen Tourer und Supertourer hat: Supertourer. Abgesehen vom Elektronikärger war meine K1300GT optimal für lange, schnelle Reisen. Heute der Sechszylinder. Das Resultat von 44 Jahren Motorraderfahrung mit zahllosen Fahrzeugen.

Anderen Meinungen spreche ich nichts ab. Sind eben andere. Ich habe meine.

Was ich vergaß: Weder auf dem Sofa der K1100LT noch auf der (Kahedo-)Bank Der R 1200 GS sitze ich so lange und entspannt wie auf meinem Eigenbau auf der F800GS.

Ich habe auch schon Aufträge für andere gemacht.

Sind beliebt.

Zitat:

@Lewellyn schrieb am 19. Juli 2019 um 11:04:05 Uhr:

Gerade in den Bergen. Wie macht die Bremse das mit bei ordentlich Gefälle auf zig Kilometer. Was sagt die Bodenfreiheit. Ist ja auch nicht ganz ungefährlich mit deutlich verlängertem Bremsweg.

Von der Situation bei Unfällen mit Beweisaufnahme will ich gar nicht anfangen. Es ist ein Risiko, aber Du bist ja nicht ohne Erfahrung. Außerdem neigst Du ja nicht zum jammern, wenns schief geht. ;)

Ich bin damals im Flachland geflogen!

Alleine

Ohne Sozius

Ohne Gepäck

Gejammert habe ich nicht!- zumindest nicht bewusst würden dir aber die Mitfahrer bestätigen!

Gestürzt bin ich weil ich zu doof war, ungeeignetes Fahrwerk (zu hart) und zu schnell war!

Aber vielleicht fliegen auch mal andere auf die Nase - ich werde dann auch den Finger in dieWunde legen....

(so einen Quatsch!)

Für was sind denn die Fussrasten für den Sozius dran?

Das wird mein 100erdster (gefühlt!) Zweiradurlaub und wenn Gott will komme ich auch wieder heile heim!

Ansonsten - würde ich nicht losfahren!

das Geilste: ich werde Spaß haben - und muss keinen Vorschreiben was er tun oder lassen soll

Ich meinte die Erfahrung tatsächlich nicht auf Unfälle bezogen sondern auf die jahrzehntelange Erfahrung als Moppedfahrer.

Du weißt, was Dich streckenmäßig erwartet, was das Motorrad kann und was nicht und wirst das selber einschätzen können, ob das funktionieren kann oder nicht. Ich wollte nur auf die rechtliche Seite zumindest hinweisen.

Zitat:

@Lewellyn schrieb am 19. Juli 2019 um 12:19:42 Uhr:

Ich meinte die Erfahrung tatsächlich nicht auf Unfälle bezogen sondern auf die jahrzehntelange Erfahrung als Moppedfahrer.

Du weißt, was Dich streckenmäßig erwartet, was das Motorrad kann und was nicht und wirst das selber einschätzen können, ob das funktionieren kann oder nicht. Ich wollte nur auf die rechtliche Seite zumindest hinweisen.

in Bezug auf überladene Maschinen habe ich nur eine Erfahrung - 3 Personen - und ich denke dass dies Viel zu lange her ist um das noch als Erfahrung darzustellen!

Ansonsten keine Erfahrungen in Bezug auf Kontrollen durch die Polizei!

Zitat:

@Roadrunner2018 schrieb am 19. Juli 2019 um 08:49:48 Uhr:

Wenn du mit 2 Personen und der Kreditkarte fährst ist das Okay!

Ich aber würde schon gerne die Zahnbürste mitnehmen!

Der EU-Normbürger wiegt 68kg. 2 fette Wohlstands-EU-Bürger also 136kg. + Kreditkarte 136.01kg, + Zahnbürste 136.11kg.

Wo ist das Problem? ;)

Die nächste Langstrecke fahre ich mit R1200GS.

10.000 km in 5 Wochen.

Scheint mir am besten geeignet.

Wird geil.

Gut, wenn man keinen "Urlaub" mehr braucht.

Dann viel Spaß. Genieße die Zeit, denn Sie fliegt nur so davon.

Eigene Erfahrung, brauche auch keinen "Urlaub" mehr.

Wenn man Fragen darf, wo solls denn hingehen?

BG Heinz

So Etwas (Bild) Wollte ich im April/Mai 2018 schon machen, damals noch mit der K1300GT, die ich für eines der besten Langstreckenmotorräder halte, um beim Thema zu bleiben.

Allerdings hat es mich da schon gefuchst, dass die für schöne Schotterpassagen nicht geeignet ist.

Die F800GS hatte da schon 170.000 runter, da war ich skeptisch, heute weiß ich: Zu Unrecht.

Dann war das Wetter in Spanien im April 2018 extrem schlecht, Costa Brava kälter als der Schwarzwald und als die 1300GT sich nach Defekt in der Elektronik (Motoschutzabschaltung ein) nicht mehr starten ließ, habe ich die weggegeben und mir eine R1200GS geholt.

Das ist wohl die Beste für sowas, mit einer 50 PS - Transe will ich mich nicht mehr rumquälen.

Schaun mer mal, wie das Wetter mitspielt. Ich bin ja flexibel.

Esp

Das ist aber nur eine grobe Idee oder? Du willst nicht wirklich die Picos am Meer umfahren?

Den Alqueva-Stausee würde ich auch mitnehmen. Aber klar ist, dass man bei so einer Strecke Prioritäten setzen muss, sonst braucht man sechs Monate.

ist nur ein ganz grober Plan.

An Euch beide habe ich dabei schon gedacht, ich würde Euch beide im Rahmen der Planung direkt kontaktieren.

Ich muss sehen, wie ich das auf die Reihe bekomme.

Wir waren dieses Jahr viel unterwegs, Februar 2 Wochen Ägypten, den ganzen März auf Kreuzfahrt im Indischen Ozean/Arabisches-Rotes- und Mittelmeer.

Die Seychellen, der Oman, Aquaba und der Suezkanal waren echte Highlights.

Gibt schon ne Story (Teil 1)und zwei Videos.

https://youtu.be/E32moHTxLu4

https://youtu.be/uA5L8egQ2es

Im Juni war ich 2 Wochen offroad Friaul eine Woche habe ich eine Gruppe "Enduro für Einsteiger geführt, da waren auch MT'ler dabei und eine Woche mit den WASTLs die Sau rausgelassen und Party gemacht.

Im Oktober gehts wieder drei Wochen nach Ägypten, danach im November auf Kreuzfahrt Kanaren/Madeira. Dann ist Weihnachten, Februar Karibik (Kreuzfahrt) und im März wieder nach Nordafrika.

Das ist ein strammer Zeitplan. Erschwerend kommt hinzu, das ich im September Großvater werde, Hase (meine Tochter) hat angedeutet, dass sie not amused wäre, wenn wir oder auch nur ich da unterwegs wäre/n

Eigentlich müsste ich morgen losfahren, aber nun hat sich am Haus auch so manches gesammelt, Samstag wechseln unser Meter, das Pensionärsleben ist gnadenlos.

Mal wieder einen Tag am Schreibtisch relaxen, das hätte was...

Ich würde schon mal grundsätzlich anders rum fahren. Zuerst in die Pyrenäen und durchs Kantabrische Gebirge, dann durch Portugal runter in den Süden. Wenn man dann irgendwann feststellt, dass einem die Zeit oder die Lust ausgeht, ist man mit einer Übernachtung zu Hause.

Aber das ist auch eine Frage der Zielsetzung. Ist Andalusien das Ziel und der Rest nur Weg oder ist alles Weg.

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