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Welche Art von MOTORRAD ist für Langstrecke am besten geeignet

Themenstarteram 17. Juli 2019 um 23:11

Hallo liebe Gemeinde

 

Sind es tourer oder super Tourer die für lange Strecke am besten geeignet sind

?

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63 Antworten

Es bleibt die Frage zu klären, wer was unter "Langstrecke" versteht.

1. Autobahn Hamburg - München an einem Tag.

2. Ein bis zwei Wochen - Tour 2000 bis 5000 km mit Tagesetappen zwischen 300 und 700 km.

3. Fernreise außerhalb Europas mit einem Anteil von unbefestigten Straßen.

Das sind alles "Langstecken" und für jedes Vorhaben ist ein anderes Motorrad geeignet.

Zitat:

@tomS schrieb am 19. Juli 2019 um 08:22:47 Uhr:

Komisch, ich habe das Schwestermodell Strada.

G = 187kg, F1/2 = 372kg, also 25kg mehr Zuladung.

...

Also ich habe vergessen zu erwähnen dass mein Stand der Transalp von meiner damaligen Zeit als Käufer der Yamaha XJ600 war.... - damals war die Transe die zweite Wahl und aussortiert als ich von der "Zuladung" oder sollte ich Zumutung sprechen erfuhr!

auch 185 kg sind für Sozius Betrieb in meinen Augen - lächerlich!-

Wenn du mit 2 Personen und der Kreditkarte fährst ist das Okay!

Ich aber würde schon gerne die Zahnbürste mitnehmen!

Dass die Transalp für weite Reisen höchst geeignet ist, haben die "Kradvagabunden" hier mehrfach beschrieben. Die Frage bleibt, ob eine Weltreise eine "Langstrecke" ist.

auch ein Rennrad hat die Welt schon umrundet wie diverse Mofas!

kein Ding....

ICH für meinen Teil definiere Langstrecke (also Reise!) mehr als 700km und mit Sozius!

Da ich schon alleine Nackig 110kg auf die Waage bring und so nicht fahren will,

es sich aber anbietet vollzutanken - wenn man den Langsgtrecke fahren will ist für MICH alles unter 200kg Zuladung kein LAngsteckenmotorrad

Zitat:

@kandidatnr2 schrieb am 19. Juli 2019 um 09:13:57 Uhr:

Dass die Transalp für weite Reisen höchst geeignet ist, haben die "Kradvagabunden" hier mehrfach beschrieben. Die Frage bleibt, ob eine Weltreise eine "Langstrecke" ist.

Auf jeden Fall sind lange Reisen auch Langstrecken.

Nic macht 500-700 km am Tag.

Nach Kirgisistan ist ja keine Weltreise.

Er will halt Asien mal "live" sehen. Die Airports dieser Welt kennt er schon.

Dafür und an sein Budget angepasst, haben wir die 650 Transalp gewählt. Die Erfahrungen von Panny und Simon kenne ich auch aus persönlichen Gesprächen, wurden auch berücksichtigt Der Junge Mann hat sich im Vorfeld an mich gewandt, er suchte jemand der Erfahrung mit solchen Motorrädern hat.

Wenn ich eine Tagestour mache, können das 500 km sein. Bleibt eine Tagestour.

Da nehme ich eins meiner Mopeds nach Laune.

Für eine mehrwöchige Reise nahm ich bisher gerne die F800 GS. Für die nächste längere Tour greife ich zur 1200 GS.

Die K1100LT hat hierfür ausgedient. Die Enduros eignen sich besser.

Bezogen auf den Eingangspost des TE ist für mich eine "Langstrecke" nur das, was ich unter 1. oben beschrieben habe (Beispiel Hamburg - München). Für alles andere sieht mein Wortschatz andere Ausdrücke vor.

Zitat:

@Roadrunner2018 schrieb am 19. Juli 2019 um 09:19:18 Uhr:

auch ein Rennrad hat die Welt schon umrundet wie diverse Mofas!

kein Ding....

ICH für meinen Teil definiere Langstrecke (also Reise!) mehr als 700km und mit Sozius!

Da ich schon alleine Nackig 110kg auf die Waage bring und so nicht fahren will,

es sich aber anbietet vollzutanken - wenn man den Langsgtrecke fahren will ist für MICH alles unter 200kg Zuladung kein LAngsteckenmotorrad

Dann muss man halt in die Tasche greifen und ein dem Gewicht angepasstes Fahrwerk von Wilbers samt Eintragung einbauen. Ein Freund von mir fährt ein K1200GT mit eingetragenen 250kg Zuladung.

Im Endeffekt immer noch billiger als mit 70kg überladen die Reise in einer Polizeikontrolle zu beenden.

Ich wurde noch niemals (mit dem Motorrad) gewogen!

Sollte die Trachtentruppe jemals auf die Idee kommen

Motorräder mit 2 Personen und Koffern zu wiegen wird es ein furchtbares Erlebnis geben!

(PS ich habe ein Wilbers - mit Solo 130kg Einstellung verbaut- ein 11er... das ist 2cm länger!)

Zitat:

@kandidatnr2 schrieb am 19. Juli 2019 um 09:40:53 Uhr:

Bezogen auf den Eingangspost des TE ist für mich eine "Langstrecke" nur das, was ich unter 1. oben beschrieben habe (Beispiel Hamburg - München). Für alles andere sieht mein Wortschatz andere Ausdrücke vor.

Tja, was ist "Langstrecke". Für die einen, wenn man unterwegs tanken muss, für die Anderen, wenn man unterwegs Reifen wechseln muss. Und worauf bezieht sich "Langstrecke"? Auf die Gesamt- oder auf die Tageskilometer? Wenn ich in 4 Wochen nach Kirgisistan fahre, ist das absolut gesehen eine Mörder-Langstrecke.

Auf Tageskilometer runter gerechnet sind das nicht mal 300km am Tag. Wenn ich an einem Tag ins Vercors fahre, sind das für mich 940km. Aber verglichen mit Kirgisistan nicht mal ein Katzensprung.

Im Grunde gilt auch hier die 80/20 Regel. Wenn der Fahrer nicht den Willen dazu hat, bringt das bequemste Mopped nichts. Und machen wir uns nichts vor, 1000km am Tag erfordern immer eine gewisse Leidensfähigkeit.

Wenn man durch die Hall of Fame bei der IBA durchblättert, findet man alle möglichen Motorräder. Von der 125er über die SR 500 bis hin zu den bekannten Reisebrummern. 1000 Meilen in 24 Stunden sind immer eine Willenssache und nur wenig mit dem Motorrad korreliert.

Ebend...:) :D

Zitat:

@Roadrunner2018 schrieb am 19. Juli 2019 um 09:46:34 Uhr:

Ich wurde noch niemals (mit dem Motorrad) gewogen!

Sollte die Trachtentruppe jemals auf die Idee kommen

Motorräder mit 2 Personen und Koffern zu wiegen wird es ein furchtbares Erlebnis geben!

(PS ich habe ein Wilbers - mit Solo 130kg Einstellung verbaut- ein 11er... das ist 2cm länger!)

Die Frage ist ja, wie siehts aus? Zeigt der Scheinwerfer zum Himmel, schleift der Hinterreifen fast am Schutzblech? Oder ist das optisch unauffällig von der Belastung?

Pack das doch mal so voll wie geplant und fahr mit ne Runde und einer macht ein Foto davon. Dann weißt Du, ob das "verdächtig" oder "normal" aussieht.

Zitat:

@Lewellyn schrieb am 19. Juli 2019 um 10:11:58 Uhr:

Zitat:

@kandidatnr2 schrieb am 19. Juli 2019 um 09:40:53 Uhr:

Bezogen auf den Eingangspost des TE ist für mich eine "Langstrecke" nur das, was ich unter 1. oben beschrieben habe (Beispiel Hamburg - München). Für alles andere sieht mein Wortschatz andere Ausdrücke vor.

Tja, was ist "Langstrecke". Für die einen, wenn man unterwegs tanken muss, für die Anderen, wenn man unterwegs Reifen wechseln muss. Und worauf bezieht sich "Langstrecke"? Auf die Gesamt- oder auf die Tageskilometer? Wenn ich in 4 Wochen nach Kirgisistan fahre, ist das absolut gesehen eine Mörder-Langstrecke.

Auf Tageskilometer runter gerechnet sind das nicht mal 300km am Tag. Wenn ich an einem Tag ins Vercors fahre, sind das für mich 940km. Aber verglichen mit Kirgisistan nicht mal ein Katzensprung.

Im Grunde gilt auch hier die 80/20 Regel. Wenn der Fahrer nicht den Willen dazu hat, bringt das bequemste Mopped nichts. Und machen wir uns nichts vor, 1000km am Tag erfordern immer eine gewisse Leidensfähigkeit.

Wenn man durch die Hall of Fame bei der IBA durchblättert, findet man alle möglichen Motorräder. Von der 125er über die SR 500 bis hin zu den bekannten Reisebrummern. 1000 Meilen in 24 Stunden sind immer eine Willenssache und nur wenig mit dem Motorrad korreliert.

Bei einer Fahrt nach Kirgisistan würde ich nicht von „Langstrecke“ sprechen, auch wenn es eine Aneinanderreihung von „langen Strecken“ sein mag. Das sind dann eher „Etappen“, die je nach Geschmack sowohl Autobahn als auch Gelände sein können. Da sollte man vorher wissen, wo es lang geht.

Grundsätzlich kann man auch sagen, dass man mit nahezu jedem Motorrad nahezu jede Tour machen kann. Das ist dann eine Frage der Leidensfähigkeit und des Könnens. Nach Kirgisistan komme ich auch mit einer R1. Ob das sinnvoll ist, ist wieder eine andere Frage.

Meiner Meinung nach spielt es überhaupt keine Rolle wie es aussieht!

Wichtig ist das tatsächliche Gewicht!

und dort ist es wie ich schon geschrieben habe zu 97% so dass Soziusbetriebene Maschinen mit Kaffer einfach überladen sind!

Klar- wenn die Kiste wie der überladenste Esel ausschaut ist es natürlich offensichtlich!

Ab 20% Überladung bist Du in Deutschland im Punktebereich. Ab 30% sind wir beim Höchstsatz von 235€ Bussgeld. Man nimmt das immer so als Kavaliersdelikt.

Und 20% Überladung sind gerade mal 40kg drüber bei 200kg Zuladung.

Einfach Rechnung:

Ich 110

Sozius 110

Kliedung jeweils 10

Koffer (System) 10kg

Gepäck 15kg

255kg

ich behaupte jetzt bei über 90% liegt es einfach im Punktebereich!

Selbst bei

Fahrer 80kg

Sozius 70kg

2 mal 10kg

Koffersystem 15kg

Gepäck 15 kg

sind wir bei 220kg - und demnach auch wieder (bei 180kg) eine Punktebussgeld Aktion im Raum!

Wie gesagt - es ist mir noch nicht zu Ohren gekommen dass die Trachtentruppe Moppeds raus gewunken und gewogen hat!

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