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Was haltet ihr vom neuen Trend ''downsizing''?

Themenstarteram 24. September 2009 um 23:40

Hallo,

In letzter Zeit wird es immer mehr zum neuen Trend die Autos in jeder Hinsicht zu verkleinern:

- kleinere Karosse,

- kleineres Platzangebot im Innenraum,

- kleinerer Kofferraum

und vor allem

- kleinere Motoren um bestverbrauchswerte herauszuschinden

Bis vor ein paar Jahren noch war man mit einer 2L-Maschine noch fast bei der Basismotorisierung, jetzt ist man mit 2L bereits ziemlich vorne beim Hubraum dabei, es fahren immer weniger große Motoren herum. Ein gutes Beispiel ist BMW. Nur noch im neuen 760i wummert ein mächtiger V12 Motor mit 6L Hubraum. Auch V10 und V8 werden immer seltener und wenn man zu einem V6 oder R6 greift gilt man schon fast als Proll.

R4 ist jetzt schon eine Menge wenn er groß ist und die neuen Größen wie R3 oder gar R2 kommen zum Vorschein.

Was haltet ihr von dieser ''Mode''?

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend

Beste Antwort im Thema

@Kiminator

Es tut mit leid, aber du biegst dir die Zahlen zurecht wie es dir Passt!

Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

Man kann nicht, wen man vom Verbrauchswert spricht den bereits warmen Motor auf der Landstraße als maß nehmen.

Durchschnittsverbrauch ist über ein längeren Zeitraum, man kann doch den Kaltstart nicht wegkorregieren.

Individuelle Fahrweise trägt natürlich zum Spritsparen bei, aber wen man Klimananlage aus lassen muß, im Winter die Heizung erst bei warmen Motor anmachen muß, sich an Ampeln anschleichen, jede Woche den Reifendruck prüfen und ggf. den Verkehr aufhalten weil man Spritsparend fährt.

Ein Auto ist dann verbrauchsarm, wen man damit gescheit fahren kann ohne sich den Kopf darüber zu schlagen.

Downsizing muss sein, keiner braucht mehr einen Motor über 200PS um in dan schleichend zu fahren.

Übrigens: Schau dir doch die Durchschnittsgeschwindigkeit auf deinen KI an!

Im Stadtverkehr kommen bei mir 24km/h (da bin ich mit dem Fahrrad flotter unterwegs) und im gemischten Autobahnverkehr bei 60km/h!

Wozu solch starke Motoren um die Leute auf der Autobahn zu drängen?

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Zitat:

Original geschrieben von Kiminator

Meine Meinung dazu ist: für die Umwelt und den Geldbeutel (Stichwort: Verbrauch) vielleicht das Beste. Aber ansonsten find ich es überhaupt nicht gut! Die Motoren werden immer kleiner und haben trotzdem genausoviel oder mehr PS. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Irgendwo muss ja ein Kompromiss eingegangen werden. Diese Motoren zum Beispiel von VW können einfach nicht lange halten! 1,4 Liter und 140 PS oder 170 PS. Mein erstes Auto ein Ford Escort 1,4 hatte noch 75 PS ^^.

Ähm, ja. Dein alter Escort hatte auch eine optimierte Motorelektronik, einen möglichst wirbelfreien Ansaugtrakt und war sicherlich mittels Kompressor oder / und Turbolader (vielleicht sogar zwei?) zwangsbeatmet? Nein, doch nur ein einfacher Saugmotor?

Aufwachen, mehr Leistung kommt nicht nur von "scharfen" Nockenwellen oder sogenannten Sportluftfiltern.

Während ein 2er Golf von 1988 mit knapp 1800 ccm etwa 66 KW (90PS) ablieferte, bringt ein moderner 200 Kompressor (der auf dem Vorgänger basiert) knapp das doppelte, bei gleichem Hubraum. Und das bei niedrigeren Verbrauchswerten. Warum? Technischer Fortschritt. Das dabei auch weniger CO2 entsteht, darüber braucht man wohl kaum zu diskutieren.

Downsizing ist und bleibt aktuell der einzige Weg, große Autos mit einigermaßen ökonomischen und ökologischen Verbrauchswerten zu bewegen (ein ruhiger Gasfuss ist sicherlich auch hilfreich ;)).

Die Zeiten der Big-Blocks sind vorbei, so geil ein 4 Liter V8 aus einem alten Mustang auch klingen mag. Aber es schmerzt mich sehr im Geldbeutel, wenn ich das Teil nur anlasse...

Was mich an der Geschichte ärgert: die heutigen KFZ sind irre schwer geworden, 200 Kilo weniger Leergewicht und der Verbrauch und somit CO2-Ausstoß sinken noch weiter. Aber es braucht ja jeder elektrisch verstellbare Sitze, Xenon, Bose-Soundsytem, Popo-Heizung, 4-fach elektrische Fensterheber (obwohl man als Fahrer ja doch nur einen bedient), und und und....

Zitat:

Original geschrieben von Kiminator

 

Ich hab ein bekannten der hat jetzt sein VW Golf 5 1,4 (mit 140 PS) nach nur einen Jahr wieder verkauft da er die Schnauze voll hat. Der Turbo muste in dieser Zeit 2 mal gewechselt werden (zwar auf Garantie aber es ärgert einen trotzdem wenn die Karre nur in der Werkstatt steht) und ansonsten hatte er noch viele andere Probleme.

Trauriges Schicksal, es würde mich aber trotzdem nicht davon abhalten im nächsten Wagen einen kleineren und sparsameren Motor zu fahren, der möglicherweise die gleiche, wenn nicht sogar mehr Leistung bringt.

Zitat:

Original geschrieben von Kiminator

Die ganzen alten Mercedes Motoren das waren noch zuverlässige Motoren :-) Aber selbst Mercedes geht den trennt mit Downsizing mit, was ich zwar nicht gut finde! Aber ich werde wohl auf ewig Mercedes Fahrer bleiben!!

mfg

Wie alt bist Du denn, dass Du noch die alten Daimlermotoren kennst? Und richtig sparsam waren die auch noch oder wie? Und wieviele Bekannte hast Du, die mit den Motoren nie in einer Werkstatt waren? Und was trennt Mercedes bei Downsizing?

Fakt ist: die Ölvoräte, ohne die auf dieser Erde ziemlich wenig funktioniert (Viehzucht in der Savanne mal ausgenommen; aber vielleicht kommen wir ja auch mal alle zu sowas...) sind endlich. Entsprechend wird sich der Preis für den Endverbraucher (z.B. Autofahrer) immer weiter nach oben bewegen, allen temporären "Niedrigpreisen" zum Trotz.

Wer es sich weiterhin leisten will oder eben genügend Moos an den Füßen hat um einen großen Motor zu füttern, bitte, viel Spaß dabei. Ich bin jedenfalls nicht (mehr) bereit große Motoren zu betreiben, wenn es auch günstiger geht. Und es ist nicht einfach alles nur Politik...

@pippo678

Du hast es gesagt, vorallem das Gewicht spielt eine wesentliche Rolle.

Der 190er (w201) hatte ein Verbrauch von ca 7L Diesel bei 72 PS.

Da haben sich paar Konstrukteure den Spaß gemacht und den Motor vom w204 eingebaut, Ergebnis 4,8 L bei mehr als doppelter Leistung!

Aber Downsizing fuktioniert nicht immer so erfolgreich wie es die Werbung vormacht, zwar ist ein Ford K ein netter Stadflitzer, angesichts des geringen Gewichts verbraucht auch dieser zu viel!

Downsizing dann, wen die Kombination aus Gewicht, Laderaum und Leistung stimmt und bis jetzt war das nicht der Fall.

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von Thunder Dragon

Da mir mein C200K sehr gut gefällt und ich einfach keine bisher gezeigt Elektroautos mag aus verschiedenen Gründen stehe ich dem downsizing nicht gerade zustimmend gegenüber.

Wasist Downsizing? 2004 bot BMW in dieser Leistungsklasse einen R6 an (2,5l Hubraum, 125kW als 320i). So gesehen ist der M271 mit 1,8l Hubraum, 120 kW und Kompressoraufladung ein frühes Zeugnis des Downsizings aus meiner Sicht.

Ja, man kann aufgeladenen Motoren skeptisch gegenüber stehen, aber mich hat genau dieser M271 davon überzeugt. Recht spritsparend und rel. drehmomentstark (im Vgl. zu anderen kleinen Benzinern aus der Zeit) machen im Alltag viel Freude.

Und wer wöllte heute noch einen Diesel ohne Turbolader fahren wollen?

Elektrofzg. sehe ich da schon eher kritisch. Zum einen wegen des Einsatzbereiches Innenstadt => Da gibt es effektivere Ansätze zur Mobilität - und zum anderen wegen der Gewohnheit => sobald ich Fzg. nur noch rational als Verkehrsmittel und nicht mehr als Spaßgerät betrachte, vergeht mir auch die Lust, einen so großen Anteil meines Einkommens dafür aufzuwenden ...

Zitat:

 

 

Elektrofzg. sehe ich da schon eher kritisch. Zum einen wegen des Einsatzbereiches Innenstadt => Da gibt es effektivere Ansätze zur Mobilität - und zum anderen wegen der Gewohnheit => sobald ich Fzg. nur noch rational als Verkehrsmittel und nicht mehr als Spaßgerät betrachte, vergeht mir auch die Lust, einen so großen Anteil meines Einkommens dafür aufzuwenden ...

Wer sagt denn das Elektrofahrzeuge keinen Spaß machen. Sicher die aktuellen Studien und Modelle sind eher Langweilig. Aber spätestens der Tesla Roadster beweißt wieviel Spaß ein E-Fahrzeug machen kann. Auch Ruf hat bereits einen 911 mit super Fahrleistungen auf die Beine gestellt.

Und von der Leistungsentfaltung her kann kein noch so moderner Motor mit einem gleich starken Elektromotor aufnehmen.

Wenn man das ganze mal ordentlich entwickelt können Elektrofahrzeuge es leicht mit einem Verbrennungsfahrzeug aufnehmen. Man stelle sich ein Fahrzeug mit 4 Radnabenmotoren in den Felgen vor. Ein komplett frei steuerbarer Allradantrieb. Sogar ein ESP da nicht nur mit Bremseingriff arbeitet sonder mit gezieltem Leistungseinsatz das Fahrzeug praktisch um die Kurve schiebt.

Da die Antriebseinheit in einem solchen Beispiel komplett aus der Fahrgastzelle entfallen würde könnte man sogar in einer Sportwagenkarosserie unmengen an Platz für Passagiere und Gepäck finden.

Ich denke wenn die Fahrzeugentwickler erst mal ihren gesammten Hirnschmalz in die Entwicklung dieser neuen Fahrzeuggattung stecken muß auch uns Autofans nicht bange werden :D

Gruß Tobias

Da hast du wohl recht, aber es ist halt auch ein irrationales Gefühl der Vorbehalte. Seit meinen ersten Berührungen mit LPG im August stehe ich aber wenigstens alternativen Kraftstoffen offen gegenüber.

Ich fahre jetzt seit ca. 10.000km mit dem kleinsten Motor, den es aktuell in der C-Klasse gibt. (1,6 Liter)

156PS und 230Nm machen zwar keine Rennsemmel daraus. Beschleunigung und Endgeschwindigkeit sind für mich aber dennoch genug für unsere verstopften Autobahnen. Auf der Landstraße und im Stadtverkehr reichts sowieso.

Wer allerdings nen Mini mit über 200PS fahren will, der darf das gerne tun. Macht bestimmt Spass.

Nur wo bleibt da der Platz und der Comfort???

Zitat:

Original geschrieben von pippo678

...

Wer es sich weiterhin leisten will oder eben genügend Moos an den Füßen hat um einen großen Motor zu füttern, bitte, viel Spaß dabei. Ich bin jedenfalls nicht (mehr) bereit große Motoren zu betreiben, wenn es auch günstiger geht. Und es ist nicht einfach alles nur Politik...

...

In der Tat, es ist vielmehr eine einfache Wahrheit.

Es ist ja auch nicht so das der letzte Tropfen Öl in einen Motor verbrannt werden wird. Wenn man sich mal überlegt wo Öl überall eine Rolle spielt wird einem ganz anders. Und da reden wir nicht von einem Verbrennungsmotor der im Vergleich dazu schon fast einfach durch einen Elektromotor oä. ersetzt werden könnte.

Mal eine etwas andere Frage zu diesem Thema:

Wie viel Prozent des geförderten Erdöls wird eigentlich für die Autos (nur Sprit) verwendet?

Überall wird ja geschrieben, dass die Autos zu viel verbrauchen und das Öl knapp wird, aber eine Aufteilung, wofür das Öl Anteilsweise verwendet wird habe ich noch nicht gefunden

Gruß Markus

@markusretz

Gute Frage, ungefähr verbrauchen PKW's in Deutschland rund 1/3 der Importierten Menge, die restlichen gehen auf Heizöl und Industrieöl.

Angesichts der Tatsache, dass Deutschland ungefähr an fünfter Stelle ist, was den Weltweiten Verbrauch angeht mit rund 130 Mio. Tonnen, sind die

1/3 nicht gerade wenig.

Auf Platz 1 sind die USA mit mehr als 900 Mio. Tonnen Verbrauch.

Weit auf Platz 2 kommen die Japaner mit ca. 250 Mio.T , damit um das vierfache weniger als die USA.

 

 

Themenstarteram 26. September 2009 um 0:59

Wo du gerade die Ölreserven ansprichst:

ist das schon jemandem aufgefallen?

vor etwa 20 Jahren hieß es:''Das Öl reicht höchstens noch 20 Jahre''

vor etwa 10 Jahren hieß es:''Das Öl reicht höchstens noch 30 Jahre''

und vor etwa 5 jahren hieß es:''Das Öl reicht höchstens noch 44 Jahre''

Das Zeug scheint sich irgendwie zu Klonen oder so :D

Aber mal ernsthaft: mit dem Öl ist noch nicht aller Tage Abend absehbar.

Postet weiter eure Meinungen, das ist sehr interesant.

also wünsche ich einen schönen Abend (mit Öl :D)

Zitat:

Original geschrieben von pippo678

Zitat:

Original geschrieben von Kiminator

Meine Meinung dazu ist: für die Umwelt und den Geldbeutel (Stichwort: Verbrauch) vielleicht das Beste. Aber ansonsten find ich es überhaupt nicht gut! Die Motoren werden immer kleiner und haben trotzdem genausoviel oder mehr PS. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Irgendwo muss ja ein Kompromiss eingegangen werden. Diese Motoren zum Beispiel von VW können einfach nicht lange halten! 1,4 Liter und 140 PS oder 170 PS. Mein erstes Auto ein Ford Escort 1,4 hatte noch 75 PS ^^.

Ähm, ja. Dein alter Escort hatte auch eine optimierte Motorelektronik, einen möglichst wirbelfreien Ansaugtrakt und war sicherlich mittels Kompressor oder / und Turbolader (vielleicht sogar zwei?) zwangsbeatmet? Nein, doch nur ein einfacher Saugmotor?

Aufwachen, mehr Leistung kommt nicht nur von "scharfen" Nockenwellen oder sogenannten Sportluftfiltern.

Während ein 2er Golf von 1988 mit knapp 1800 ccm etwa 66 KW (90PS) ablieferte, bringt ein moderner 200 Kompressor (der auf dem Vorgänger basiert) knapp das doppelte, bei gleichem Hubraum. Und das bei niedrigeren Verbrauchswerten. Warum? Technischer Fortschritt. Das dabei auch weniger CO2 entsteht, darüber braucht man wohl kaum zu diskutieren.

Downsizing ist und bleibt aktuell der einzige Weg, große Autos mit einigermaßen ökonomischen und ökologischen Verbrauchswerten zu bewegen (ein ruhiger Gasfuss ist sicherlich auch hilfreich ;)).

Die Zeiten der Big-Blocks sind vorbei, so geil ein 4 Liter V8 aus einem alten Mustang auch klingen mag. Aber es schmerzt mich sehr im Geldbeutel, wenn ich das Teil nur anlasse...

Was mich an der Geschichte ärgert: die heutigen KFZ sind irre schwer geworden, 200 Kilo weniger Leergewicht und der Verbrauch und somit CO2-Ausstoß sinken noch weiter. Aber es braucht ja jeder elektrisch verstellbare Sitze, Xenon, Bose-Soundsytem, Popo-Heizung, 4-fach elektrische Fensterheber (obwohl man als Fahrer ja doch nur einen bedient), und und und....

Ich habe auch nie gesagt das mein Escort diesen ganzen technik Schnick schnack wie turbolader, kompressor usw drin hat! Es ging allein um die Leistungsausbeute aus ein und dem selben Hubraum und dem daraus resultierenden Haltbarkeitsverlust (auf Dauer zumindest).

Zitat:

Original geschrieben von pippo678

Zitat:

Original geschrieben von Kiminator

 

Ich hab ein bekannten der hat jetzt sein VW Golf 5 1,4 (mit 140 PS) nach nur einen Jahr wieder verkauft da er die Schnauze voll hat. Der Turbo muste in dieser Zeit 2 mal gewechselt werden (zwar auf Garantie aber es ärgert einen trotzdem wenn die Karre nur in der Werkstatt steht) und ansonsten hatte er noch viele andere Probleme.

Trauriges Schicksal, es würde mich aber trotzdem nicht davon abhalten im nächsten Wagen einen kleineren und sparsameren Motor zu fahren, der möglicherweise die gleiche, wenn nicht sogar mehr Leistung bringt.

Jedem das seine! Wollte auch niemanden abhalten! War nur ein Beispiel was mal wieder die Haltbarkeit bzw zuverlässigkeit betrifft!

Zitat:

Original geschrieben von pippo678

Zitat:

Original geschrieben von Kiminator

Die ganzen alten Mercedes Motoren das waren noch zuverlässige Motoren :-) Aber selbst Mercedes geht den trennt mit Downsizing mit, was ich zwar nicht gut finde! Aber ich werde wohl auf ewig Mercedes Fahrer bleiben!!

mfg

Wie alt bist Du denn, dass Du noch die alten Daimlermotoren kennst? Und richtig sparsam waren die auch noch oder wie? Und wieviele Bekannte hast Du, die mit den Motoren nie in einer Werkstatt waren? Und was trennt Mercedes bei Downsizing?

Fakt ist: die Ölvoräte, ohne die auf dieser Erde ziemlich wenig funktioniert (Viehzucht in der Savanne mal ausgenommen; aber vielleicht kommen wir ja auch mal alle zu sowas...) sind endlich. Entsprechend wird sich der Preis für den Endverbraucher (z.B. Autofahrer) immer weiter nach oben bewegen, allen temporären "Niedrigpreisen" zum Trotz.

Wer es sich weiterhin leisten will oder eben genügend Moos an den Füßen hat um einen großen Motor zu füttern, bitte, viel Spaß dabei. Ich bin jedenfalls nicht (mehr) bereit große Motoren zu betreiben, wenn es auch günstiger geht. Und es ist nicht einfach alles nur Politik...

Und was hat mein alter damit zu tun das ich die ganzen alten Motoren von Daimler kenne? Wenn man sich für bestimmte sachen interessiert kann man sich auch mit 21 die gewünschten Infos leicht aus dem Nezt holen! Weist? ;-)

Und das diese Motoren Spritsparend und Umweltschonend waren hab ich nie behauptet oder etwa doch??? Den das ist mir klar das die schlucken ohne Ende. Ich redete in meinen ganzen Post im Grunde genommen nur von der zuverlässigkeit dieser Turbomotoren!Aber das hast du anscheinend nicht verstanden. Also bitte fühl dich nicht gleich so angegriffen wenn einige Menschen das "Downsizing" in manchen Hinsichten nicht so toll finden! Ok? :-)

mfg Martin

Zitat:

Original geschrieben von MB Spirit

@pippo678

Du hast es gesagt, vorallem das Gewicht spielt eine wesentliche Rolle.

Der 190er (w201) hatte ein Verbrauch von ca 7L Diesel bei 72 PS.

Da haben sich paar Konstrukteure den Spaß gemacht und den Motor vom w204 eingebaut, Ergebnis 4,8 L bei mehr als doppelter Leistung!

In deinem beschriebenen Beispiel macht aber eigentlich nicht das Gewicht diesen Verbrauchsunterschied sondern die Effiziens des Motors! Den selbst der C 220 CDI mit 170 PS oder der C 250 CDI mit 204 PS verbrauchen auch nur ca. 4,8 bzw. 5,1 obwohl das Auto deutlich schwerer ist!!!

Ich Find das gut. Sollen doch alle auf der grünen welle reiten solange ich davon verschont bleibe. Soll der sprit noch teurer und autos mit fetten v8 motoren noch günstiger in der anschaffung werden. :D

Dann komm ich noch günstiger an die leistungsstarken teile ran.:D:D:D

Für mich als wenigfahrer, so ca 500km im monat, ist es eher uninteressant ob ich jetzt 8 oder 18 liter auf 100km verbrauch oder ob der sprit 1€ oder 2€ kostet. Hauptsache da tut sich was wenn man aufs gas tritt.

Auto fahren ist für mich immer noch spass und da will ich an so dinge wie co2 und verbrauch nicht denken müssen. Das machen schon genug andere.........

@Kiminator

Woher hast du diese Zahlen, dass bis zu C250 CDI 5L verbraucht werden?

Also manche biegen sich die Zahlen zurecht wie sie es wollen.

Gewicht ist zunächst einmal alles!!!

Die 5 Liter kommen dann wen man den Motor bei Betriebstemperatur bei 10% Gefälle runterrollen lässt und das KI in der Zeit zurücksetzt.

5,0 L/100 verbrauche ich bei konstant 100 Km/H ohne Rückwind und ohne Gefälle :D

Aber auch bei ruhiger Landstraßenfahrt.

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