wann steht er beim opel händler? aug 2008?
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Beste Antwort im Thema
Seine Merkwürden haben wohl wieder Laminat geraucht.
Über diese Art sinnfreier Postings des majestätischen Trolls wundert sich kaum noch jemand.
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Die Sätze wie "Ach ein Opel usw..." sind zwar meistens lustig gemeint, aber ein wahrer Gedanke steckt ja bei den meisten dahinter. Mein Bekannter fährt ne E Klasse. Schlechtere Ausstattung, Mini Motor, keine Besonderheiten und denkt er ist Gott weil er nen Mercedes fährt (ein bischen übertreiben gehört dazu)
Und ich fahre halt nur nen Opel. Aber als er dann mal mitgefahren ist sagte er plötzlich. Mann, den Signum habe ich echt unterschätzt. Schön Platz hier und der Motor geht ja auch gut. Das hätte ich Opel nicht zugetraut.
Da fragte ich Warum, nur weil Opel mal AUtos gebaut hat die schneller gerostet sind als gefahren? das ist lange her....
Fazit von ihm war. Hast ein Super Auto usw.... ABer ein OPel würde er sich trotzdem nicht holen. Einfach nur schlimm diese Sache.
Kann aber auch nicht verstehen wie VW das mit den Verkaufszahlen macht. Der Tiguan hat derzeit über 90000 vorbestellungen und Wartezeiten von über ein JAhr. Aber ich frage mich ernsthaft warum?
Scheinbar denken die Leute wirklich. Oh, VW hat ein neues Auto, das ist gut das will ich haben....
*kopfschüttel*
Ich verstehe es schon lange nicht mehr, warum soviele die überteuerten VW Kisten kaufen??? Aber die könnten glaube noch soviel Mist bauen, die Mühlen werden gekauft. Sieht man am Passat die Karre sieht nach nischt aus, innen Potthässlich aber die doofen kaufen es eben.
Zitat:
Original geschrieben von Milo150
Kann aber auch nicht verstehen wie VW das mit den Verkaufszahlen macht. Der Tiguan hat derzeit über 90000 vorbestellungen und Wartezeiten von über ein JAhr. Aber ich frage mich ernsthaft warum?
Scheinbar denken die Leute wirklich. Oh, VW hat ein neues Auto, das ist gut das will ich haben....
*kopfschüttel*
Mentalitätssache.
VW = Deutschland = gute Entscheidung.
Umdenken, neue Wege beschreiten, Unsicherheiten in Kauf nehmen - all das fällt dem deutschen Ottonormalbürger äußerst schwer.
Unauffällig in der Masse fühlen sich die meisten am wohlsten. So einfach ist das (natürlich auch so traurig).
Außerhalb Deutschlands sehen viele Zulassungsstatistiken völlig anders aus.
Gruß
Peter
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Zitat:
Original geschrieben von Ascona 2.0
Ich verstehe es schon lange nicht mehr, warum soviele die überteuerten VW Kisten kaufen??? Aber die könnten glaube noch soviel Mist bauen, die Mühlen werden gekauft. Sieht man am Passat die Karre sieht nach nischt aus, innen Potthässlich aber die doofen kaufen es eben.
Wenn Du nicht unbedingt absichtlich einen Troll rufst oder flamen willst, sollst Du in der Tat mal deine Artikulation überdenken.
Wenn ich ein sich hierher verirrender Passat-Fahrer wäre, würde ich mich in meinen evenutell vorhandenen Imageschubladen gegenüber Opelfahrern sicherlich bestärkt sehen.
Distanzierung:
Also liebe VW-Fahrer - Ihr kauft (vielleicht) die falschen Autos, aber Ihr seid nicht mehr oder weniger doof, als die Opelfahrer.
Schöne Grüße
Latest
Zitat:
VW hat zumindest in D halt' ein besseres Image als Opel, was auch an der umfangreicheren und edleren Modellpalette liegt.
Lach, edlere Modellpalette bei VW??? Bei VW? Ich frag nochmal: Bei VW? LOL
Zitat:
Wenn ich Autos zusammen mit Porsche / Audi baue hilt das dem Image halt' mehr, als wenn ich koreanische / japanische / amerikanische Autos mit Opel-Zeichen verkaufe (Habe nie verstanden, warum man das macht.)
Vorurteile hast du keine, oder? Sind japanische oder amerikanische Ingenieure generell schlechter als Deutsche? Oder andersherum: Trinkst du keine Cola, ist du nie bei McDonalds? Harman/Kardon baut super HiFi-Sachen, Subaru baut unter anderem mit die besten Allrad-Systeme, Pioneer, Sony, Clarion, Alpine, usw., aber ist ja alles scheiße, ist ja nicht von deutschen Herstellern.
Und nur mal so nebenbei: Der BMW Z4 zum Beispiel wird auch in Amerika gebaut, das kritisiert überhaupt niemand, interessiert auch niemanden, ist ja immerhin ein BMW Zeichen vorne auf der Motorhaube. Beim Opel GT fängt dann das Geschimpfe von den (ahnungslosen) Leuten an, ist ja aus Amerika, ist ja von GM entwickelt, ohhh mein Gott. Dass der Opel GT aber von einigen Testern, zB Tim Schrick, besser abschneidet, auch was Handling und Fahrverhalten betrifft, kann ja gaaaar nicht sein, besser als ein BMW? ....🙄
Wenn ich bei nagelneuen Audis sehe, dass die Türdichtungen nicht mehr beflockt sind, dass die Abdeckungen (an den Außentüren) von der A, B oder C-Säule aus minderwertigstem Kunststoff (selbst beim Opel Insignia sind die aus Metall!) bestehen, welche beim 2ten mal zerlegen oder montieren auseinanderbrechen, kann ich mir meinen Teil dazu schon denken. Und die Liste lässt sich beliebig weiterführen. Ich will Audi nicht miesreden, aber die kochen auch nur mit Wasser.
Gruß
Johannes
Hallo Johannes,
(ist übrigens auch mein 2. Vornahme) nun tritt nicht gleich eine emotional gehaltene Grundsatzdiskussion los 🙁
Mit edlere "Modelpalette" meinte ich Autos wie den Tuareg oder Phaeton, die sicherlich dem Image von VW nicht schaden. Die Modellreihen, die in beiden Marken vorhanden sind, sind außen vor.
Bei den "Schwestermodellen" spielt aus meiner Sicht weniger die Herkunft als das Image dieser Marke eine Rolle. Wenn ich Modelle von Marken aus dem Niedrigpreissegment umlabele (Chevrolet, Suzuki etc.), hole ich mir auch einen Teil des Images ins Haus. Insbesondere, wenn die Autos auch für jeden Laien erkennbar gleich sind. Wenn Opel beispielsweise mit Lexus oder Masarati kooperieren würde, hätte das sicher keine Nachteile fürs Image 😉
Gruß Eike
P.S. Ist zwar OT, aber die Zeit, in der Harman Kardon wirklich gute Anlagen gebaut hat, ist auch schon ein bißchen her 🙂
Dann nenn mir mal einen deutschen Hersteller im selben Preissegment, der besser ist als Harman Kardon 😁
edit: Sorry fürs OT, musste aber sein
Ich wünsche als Opel Fan den Opelleuten viel Glück. Der Insignia ist ein tolles Auto.
Hoffentlich klappt die Vermarktung besser als beim Vectra/Signum , die ja dort gar nicht vorhanden war.
Autofahren hat heute viel mit Emotionen zu tun. Und die gilt es zu wecken. VW hat das sehr gut erkannt und die Autohäuser haben sich stetig weiterentwickelt. Leider ist das bei Opel nicht so. Ich zumindest kenne keinen Opelladen, den ich nicht als "runtergekommen" und "abgewirtschaftet" bezeichnen würde. Damit fängts schon mal an. Glaubt Opel im Ernst , das sich Mercedes- oder BMW- oder Audifahrer in die letzt verbliebenen "Runkelhöhlen" einfinden werden , um dann 45.000 Euro für ein Auto auszugeben, was neben einem Fiat oder Dacia Logan steht ?
Auch der Presseauftritt nach London ist mehr als bescheiden. An solchen Stellen hat Opel eben Defizite , die es dem Auto jetzt schon wieder ganz schwer machen. Schade, schade.......
dsu
Mädels, lasst mal VW im VW-Forum. Hier geht es um den Insignia. 😉
"Autohäuser" war ein gutes Stichwort. Also die, die ich bis jetzt im Westen gesehen habe, wirken alle noch ein wenig wie aus den 1980er Jahren. Allerdings sind die Autohäuser im Osten fast durchweg ordentlich, weil noch recht neu. Aber Hauptsache, in den Opel-Autohäusern stehen bald ein paar Insignia, dass man die schon mal bestaunen kann. 🙂
Gruß
Michael
ich will hier mal was einflechten, was viele nicht bedenken.
nen verkaeufer-autohaus verdient nur geld mit marge einkauf vs verkauf
im aktuellen geschehen kannst da vielleich EIN prozent machen.
Genaug "klein" BMW filialen haben sich deswegen schon kaputtinvestiert - ich kenn
allein ZEHN von denen. in ner schwachen Region.
Man muss auch mal als Kaeufer ehrlich sein. Man will was Preisguenstiges.
Dafuer bekomm ich halt nicht den "granit/glas palast" oder was grad "in" ist.
wozu auch? das seh ich ne stunde im "kauferlebnis". schwachsinn.
Zitat:
Original geschrieben von EikeSt
Hallo Johannes,
(ist übrigens auch mein 2. Vornahme) nun tritt nicht gleich eine emotional gehaltene Grundsatzdiskussion los 🙁
Mit edlere "Modelpalette" meinte ich Autos wie den Tuareg oder Phaeton, die sicherlich dem Image von VW nicht schaden. Die Modellreihen, die in beiden Marken vorhanden sind, sind außen vor.
Bei den "Schwestermodellen" spielt aus meiner Sicht weniger die Herkunft als das Image dieser Marke eine Rolle. Wenn ich Modelle von Marken aus dem Niedrigpreissegment umlabele (Chevrolet, Suzuki etc.), hole ich mir auch einen Teil des Images ins Haus. Insbesondere, wenn die Autos auch für jeden Laien erkennbar gleich sind. Wenn Opel beispielsweise mit Lexus oder Masarati kooperieren würde, hätte das sicher keine Nachteile fürs Image 😉
Gruß Eike
P.S. Ist zwar OT, aber die Zeit, in der Harman Kardon wirklich gute Anlagen gebaut hat, ist auch schon ein bißchen her 🙂Hallo Eike,
ich habe eure Berichte gelesen und muss sagen, Du hast mit Deiner Meinung recht.
Leider und schlimm genug.
Weil kein Auto, sei es auch noch so edel, macht einen besseren oder intelligenteren Menschen aus dir.
Meine Frau arbeitet als Chefsekretärin in der Immobilienbranche und hatte des öfteren mit Prominenten zu tun.
Nur weil sie einen Q7 fahren und mehr besitzen als wir Ottonormalverbraucher, macht sie das nicht besser.
Aber wir schauen auf Sie. Manche mit Hochachtung, viele mit Neid.
Ich habe mich noch nie als Mensch zweiter Klasse gefühlt in meinen Opel Signum.
Auch hat mir noch nie ein VW-Fahrer dieses Gefühl gegeben. Ist ja auch völliger Quatsch.
Aber Du hast mit deiner Meinung leider recht, leider.
Gruss
Tobiline🙂😕
An der Sache mit den Autohäusern ist schon was Wahres dran – da hat Opel viel aufzuholen. Ich würde das sogar auf den gesamten Vertriebsprozess ausweiten.
1. Sobald ein Kunde übers Internet, per Post, Telefon, whatever echtes Interesse an einem Modell bekundet, sollte das umgehend an einen lokalen Händler weitergehen. Bei Opel (und einigen anderen Marken) passiert das mit Glück nach einigen Wochen. Außerdem sollte dem Interessenten Informationsmaterial über das entsprechende Modell als Appetitmacher zugeschickt werden. Fehlanzeige.
2. In vielen Fällen repräsentiert der Händler dann den ersten realen Kontakt zu Marke und Automobil. Wenn dann Kundenbetreuer Frankenstein mit Mundgeruch und langen Nägeln mit einem schiefen Grinsen widerwillig aus seinem vergilbten 70er-Jahre-Cubicle aufsteht (Darstellung leicht überzeichnet), dann verlassen die meisten Menschen das Haus schnellstmöglich wieder statt sich in einem solchen Ambiente auf ein 40.000 €-Auto einzulassen. So schlimm ists bei meinem FOH nicht, aber das Ambiente lässt schon zu wünschen übrig. Dafür schätze ich dort wenigstens die sehr persönliche Betreuung.
3. Nächster Schritt nach Ambiente des Hauses und Auftreten des Verkäufers: Die ausgestellten Autos im Showroom. Wenn da nur Basismodelle mit Radkäppchen und billigem Dekor stehen, ahnt kein Mensch etwas von Cosmo, 20-Zöllern, modernen Turbos o.Ä. Gleiches gilt für Probefahrten. Mit der Basismotorisierung weckt man wenig Begehrlichkeit – eher schon mit den Top-Maschinen. Aber diese gibt es ums Verrecken nicht für eine Probefahrt. Die meisten Menschen sind nicht so "verrückt" wie ich und bestellen eine Maschine ohne sie jemals gefahren zu sein, sondern wenden sich ab.
4. Vertragsunterzeichnung, Übergabe, usw. Klar, das Ganze dauert ein bis zwei Stunden. Dennoch ist es eine langfristige Entscheidung in nicht unerheblichem finanziellen Rahmen. Dem Kunden hier ein gutes Gefühl zu geben, das Gefühl gerade eine gute Entscheidung für etwas Wertvolles getroffen zu haben, wäre doch ein Leichtes. Auch die Übergabe des neuen Autos (ein Tag, auf den Autoverrückte wie hier gewöhnlich sehnlich warten) kann man zelebrieren. Ruhig mit etwas mehr als der Flasche Aldi-Sekt. Auch die Zeit bis dahin kann man mit kleinen Gimmicks versüßen. Dass das auch bei Opel geht, hat das Package gezeigt, das damals Bestellern des Astra OPC vor Auslieferung als Appetithappen geschickt wurde.
Das stammt nicht aus irgendeinem Skript, sondern hier hat (mir) BMW gezeigt wie's perfekt laufen kann (jedenfalls Schritt 1-3). Ambiete, Kundenberater, die Möglichkeit bei Abholung einen Tag in der BMW Welt zu verbringen mit feierlicher Übergabe, schon sehr nett! Dass ich mich trotzdem nicht für einen BMW entschieden habe, hatte andere Gründe.
Opel könnte sich da einiges abschauen, und hätte womöglich schon bei Vectra/Signum mehr Erfolg erzielt. Die müssen ja auch gar nicht zwanghaft einen auf Premium machen, das kann ja alles im sympathischen, nicht abgehobenen Rahmen bleiben – auch Kostenrahmen!
Gruß, cpt