Vibrationen im ganzen Auto

Audi A4 B8/8K

Hallo zusammen,

am 17.04. habe ich in Ingolstadt meinen A4 Avant 2.0 TFSI übernommen. Ich wäre mit dem Auto voll zufrieden, Motor leise und durchzugsstark, keine komischen Geräusche, nichts knarzt, alles sauber verarbeitet, soweit ich das beurteilen kann.

Leider vibriert das Auto jedoch, nicht speziell das Lenkrad, Pedale oder sonst etwas, sondern das ganze Fahrzeug, der Sitz, das Amaturenbrett, die Verkleidungen der Türen, egal wo man hinfasst. Natürlich kann man damit fahren, aber es ist deutlich zu spüren und stört doch ungemein.

Es ist schon bei niedrigen Geschwindikeiten zu spüren, z. B. bei 70 km/h, am stärksten jedoch bei knapp 140 km/h. Ich habe das bereits beim Händler reklamiert und dachte zunächst, das kann ja nur ein einfach zu lösendes Problem mit den Reifen sein, Unwucht oder so ähnlich.

Der Händler hat dann auch eine leichte Unwucht und einen leichten Höhenschlag an den Reifen festgestellt, war sich aber seiner Sache selbst nicht sicher und ist gleich zu einer Probefahrt eingestiegen, um es selbst zu reproduzieren.

Das Vibrieren war nicht weg und der Techniker, mit dem ich gefahren bin, hat es auch gleich selbst gemerkt und bestätigt und ist mit Audi in Kontakt getreten. Jetzt gebe ich das nagelneue Auto nächste Woche für zwei Tage an den Händler, damit die das Problem zusammen mit Audi suchen und hoffentlich vollständig beheben können.

Ich habe das Standardfahrwerk mit Standard 16" Felgen und die Reifen sind von Michelin.

Habe hier im Forum schon mal von Vibrationen mit Dunlop Reifen wegen Höhenschlag gelesen, das dann aber behoben wurde. Das trifft bei mir nicht zu.

Hat sonst jemand diese Erfahrung gemacht? Was könnte das sonst noch alles sein?

Grüsse, db256

Beste Antwort im Thema

Ach das ist doch alles Blödsinn und Kundenverarsche....ich wundere mich nur immer wieder wie lange das gut geht!

1.) Das Problem ist bei AUDI schon seit langem bekannt. Von meinem sind die Vibrationen schon seit fast einem Jahr gemeldet.
Das gleiche Problem gibt es auch beim A5 (siehe Forum) AUDI ist das zu hundertfach bekannt.
Jegliche anders geartete Aussage seitens AUDI ist ein glatte Lüge und eine ätzende Art von Hinhaltetaktik.

2.) Jemand vom Werk, lach,....dieser jemand ist ein "Sachverständiger" aus der Umgebung mit AUDI Visitenkarte (hat auch noch andere Herstellerkarten in der Tasche gehabt). So viel zum Thema Werksingenieur.
Dieser hat a.) keine Ahnung und b.) einen Sprachchip verbaut "Stand der Technik", "Fahrzeug ist halt sportlich, dynamisch abgestimmt" und weiterer Ausredenblödsinn.

3.) Es gibt ein lange bekanntes Problem mit (Ver-)Spannungen im Fahrwerksbereich, ich denke das es Plattform bedingt ist und abhängig von den jeweiligen Konfigurationen unterschiedlich stark ausgeprägt ist.
Davon betroffen ist sowohl der Bremsenmist (ebenfalls starke Vibrationsprobleme) wie auch das normale Rollvibirieren bei div. Geschwindigkeiten.

4.) Auto zurück ins Werk bedeutet: Auto kommt auf einen Abschlepper und wird "ins Werk" verbracht, das Werk ist dann ein anderes AUDI-Zentrum in näherer Umgebung wo andere vermeintliche Fachleute arbeiten, die wiederum völlig ohne Vorwissen der Vorgeschichte wieder einen abstrakt beschriebenen Fehler suchen sollen. Befund.........wir können nix finden, alles i.O. oder Stand der Technik.

So war es zu 100% bei mir!

Klar kann man noch hundert mal zu 0 wuchten, matchen und huntern, aber das ist doch in der Praxis Pipifax. Wie lange hält denn so ein Feinwuchten??? Da kann man aufpassen wir man will, das kann nach 100m schon wieder hinfällig sein.
Fazit,.......in der Praxis ist das Problem bei AUDI nicht endgültig und zufriedenstellend zu lösen.

Es sind eben nicht die Reifen oder die Bremsen an sich, da gibt es immer wieder Toleranzen und Ungenauigkeiten die dann aber Fahrwerksseitig kompensiert werden müssten.
Komisch, dass fast alle Fahrzeuge die ersten km (evt. auch etliche mehr) ohne Vibrationen sind (meiner auch), diese sich dann aber zunehmend verstärken.
Für mich bedeutet das, dass die Toleranzen der "Verschleissteile" wie Reifen, Felgen, Bremsen mit der Zeit zu "Spannungen" in der Fahrwerksgeometrie führen die sich wohl nicht mehr beheben lassen.

So....vielleicht alles etwas laienhaft ausgedrückt, aber ich doktere mit meinem Freundlichen schon seit einem Jahr intensiv daran rum, wir hatten schon alles, vom Räder tausch, mehrfach Bremsentausch, Huntern der Räder, Bremscheiben feinplanen etcpp.........mitlerweile ist es halt "Stand der Technik" :-(((((

Der A. aus K.

PS: Dafür kriegen die ihn jetzt zurück.....

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Zitat:

Original geschrieben von pinkybonze



Zitat:

Original geschrieben von christians


Wenn da wirklich -30°C drin ist friert da auch nichts egal wer das Auto gebaut hat.
So ein Quatsch.
Mache Leute füllen auch Frostschutz in den Behälter und lassen die Anlage dann nicht laufen. Dann frieren die Schläuche ein. Liegt aber auch nicht am Auto.

Da liegst du aber falsch!
Hab voll die Suppe unverdünnt drin Minus 60 Grad und war bei mir trotzdem eingefroren !
Hab auch gedacht daß in den Leitungen noch was war das ohne Frostschutz ist.

Darauf hab ich das Auto in einer warmen Halle eine Stunde bei 22 Grad aufgeheizt und nach dem auftauen alle Leitungen richtig geflutet.

Bin dann 25 Km nach hause gefahren bei 18 Grad Minus.
Ich war noch nicht zu Hause und es war schon wieder alles eingefroren und sogar der Xenonschnorchel hing vorne von der Stoßstange raus ohne wieder einzufahren.

Was sagst du jetzt ?

Das alles hat überhaupt nichts mit dem Auto zu tun. Ist doch schon physikalisch gar nicht möglich. Das Problem sind die Frostschutzmittel, die selten das halten, was sie versprechen. Ich fahre BMW und hatte auch -20° Frostschutz unverdünnt drin. Bei -10° war alles dicht. Ist bei jedem Auto so.

was hat Frostschutzmittel mit dem Titelthema zu tun?

Zitat:

Original geschrieben von Autofluesterer



Zitat:

Original geschrieben von pinkybonze


Da liegst du aber falsch!
Hab voll die Suppe unverdünnt drin Minus 60 Grad und war bei mir trotzdem eingefroren !
Hab auch gedacht daß in den Leitungen noch was war das ohne Frostschutz ist.

Darauf hab ich das Auto in einer warmen Halle eine Stunde bei 22 Grad aufgeheizt und nach dem auftauen alle Leitungen richtig geflutet.

Bin dann 25 Km nach hause gefahren bei 18 Grad Minus.
Ich war noch nicht zu Hause und es war schon wieder alles eingefroren und sogar der Xenonschnorchel hing vorne von der Stoßstange raus ohne wieder einzufahren.

Was sagst du jetzt ?

Das alles hat überhaupt nichts mit dem Auto zu tun. Ist doch schon physikalisch gar nicht möglich. Das Problem sind die Frostschutzmittel, die selten das halten, was sie versprechen. Ich fahre BMW und hatte auch -20° Frostschutz unverdünnt drin. Bei -10° war alles dicht. Ist bei jedem Auto so.

Was hat das hier bei "Vibrationen" zu suchen? Macht doch ein eigenes Thema auf.

Danke

Hallo,

ich weiss, Ihr könnt das Thema nicht mehr hören...

Dennoch eine für mich wichtige Frage: Weiss jemand, ob bei neu bestellten A4s das Problem inzwischen behoben ist?

Meiner hat inzwischen mehrfach die Lager getauscht bekommen, wurde diverse Male gewuchtet und probegefahren, das Problem bleibt aber.

Ich bin einen recht neuen A5, 3,5tkm als Vorführwagen gefahren: Gleiches Problem.
A4 Allroad Vorführwagen, 15tkm gleiches Problem - sogar noch deutlicher als bei meinem.

Jetzt stehe ich vor einer Neuanschaffung.
Mein Herz spricht trotz allem für den A4, da ich eigentlich - bis auf die Vibration - 100%ig von dem Fahrzeug begeistert bin.
Wenn der Neue dann aber noch immer das Problem hat, wäre das recht tragisch...

Also: Wie stehen die Chancen, dass ein neues Modell ohne Vibrationen kommt? Oder dann halt doch 3er BMW - auch wenn ich ihn nicht mag...

Viele Grüße!

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Zitat:

Original geschrieben von CBRStorm


Hallo,

ich weiss, Ihr könnt das Thema nicht mehr hören...

Dennoch eine für mich wichtige Frage: Weiss jemand, ob bei neu bestellten A4s das Problem inzwischen behoben ist?

Meiner hat inzwischen mehrfach die Lager getauscht bekommen, wurde diverse Male gewuchtet und probegefahren, das Problem bleibt aber.

Ich bin einen recht neuen A5, 3,5tkm als Vorführwagen gefahren: Gleiches Problem.
A4 Allroad Vorführwagen, 15tkm gleiches Problem - sogar noch deutlicher als bei meinem.

Jetzt stehe ich vor einer Neuanschaffung.
Mein Herz spricht trotz allem für den A4, da ich eigentlich - bis auf die Vibration - 100%ig von dem Fahrzeug begeistert bin.
Wenn der Neue dann aber noch immer das Problem hat, wäre das recht tragisch...

Also: Wie stehen die Chancen, dass ein neues Modell ohne Vibrationen kommt? Oder dann halt doch 3er BMW - auch wenn ich ihn nicht mag...

Viele Grüße!

Hey CBRStorm ,wieviel Km hast du runter?

Du samma haben die auch schon mal die steckachsen getauscht und neue gefettet also bei mir hats geholfen "

Fährt nun super.......

@cbrstorm: EZ 19.12.09, 1200km, Audi 17" Winterräder, keine Vibrationen bis 205km/h. Da ich noch an Einfahren bin, hab ich bei 205km/h mal dicht gemacht 🙂
Ab welcher Geschwindigkeit / wievielen km treten die denn so auf?

Gr, Mac

Zitat:

Original geschrieben von macwiz


@cbrstorm: EZ 19.12.09, 1200km, Audi 17" Winterräder, keine Vibrationen bis 205km/h. Da ich noch an Einfahren bin, hab ich bei 205km/h mal dicht gemacht 🙂
Ab welcher Geschwindigkeit / wievielen km treten die denn so auf?

Gr, Mac

Hallo,hatte das immer so zwischen 130 bis 150 Km/h ab 160 war es wieder weg!

Zitat:

Original geschrieben von macwiz


@cbrstorm: EZ 19.12.09, 1200km, Audi 17" Winterräder, keine Vibrationen bis 205km/h. Da ich noch an Einfahren bin, hab ich bei 205km/h mal dicht gemacht 🙂
Ab welcher Geschwindigkeit / wievielen km treten die denn so auf?

Gr, Mac

Hallo,

hast du original Audi Winterräder? Mein Avant EZ 10/2009 hat aus dem Zubehörhandel welche, bei 130km/h spüre ich gelegentlich was. Ich bin mir aber nicht so richtig im Klaren, ob es an der Fahrbahn liegt. Ich fahre Dunlop 3D, die sind schon relativ laut. Ich habe 2500 km, wenn es sich ändern sollte melde ich mich. Diesbezüglich habe ich schon an die Leitung der Fahrwerksentwicklung geschrieben, da ich der Meinung, bin dass das nicht sein sollte. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, das es bei einem starr verschraubten Hilfsrahmen nachträgliche Verbesserungsmöglichkeiten gibt.

Jürgen

Hallo,

hast du original Audi Winterräder? Mein Avant EZ 10/2009 hat aus dem Zubehörhandel welche, bei 130km/h spüre ich gelegentlich was. Ich bin mir aber nicht so richtig im Klaren, ob es an der Fahrbahn liegt. Ich fahre Dunlop 3D, die sind schon relativ laut. Ich habe 2500 km, wenn es sich ändern sollte melde ich mich. Diesbezüglich habe ich schon an die Leitung der Fahrwerksentwicklung geschrieben, da ich der Meinung, bin dass das nicht sein sollte. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, das es bei einem starr verschraubten Hilfsrahmen nachträgliche Verbesserungsmöglichkeiten gibt.

Jürgen

Ja, Audi 5-Stern 17" mit Conti WinterContact, OZ Teile-Nr. 8K0 071 497 A 8Z8

Gr, Mac

Zitat:

Original geschrieben von r1pp3


Leider bin ich pro Jahr mit meinem allerdings 20 bis 30 tkm los. Habe jetzt nach knapp 7 Monaten schon 15049km drauf ... wobei der 🙂 sich sehr kooperativ zeigt, nach der telefonischen Ankündigung, dass da ggf. was nicht "so mit rechten Dingen zugeht". Es machte auf jeden Fall den Eindruck, als ob das "Problem" mehr oder weniger im Audi Zentrum bekannt ist ("achja, das sensible Fahrwerk vom A4 ... das bekommen wir schon hin ..."😉.

Das Problem war bei mir dann bei Tachostand 18.000 km wieder weg. Seit dem nichts mehr. Gut okay, jetzt ein anderes Wehwechen, ein "Düsenjet Geräusch" bei jeglichem Gangwechsel der MT - aber das beanstande ich erst mal nicht, hört sich recht cool an 🙂 Naja, ggf. bei der Inspektion dann bald 😎

Viele Grüße,
r1pp3 🙂

Danke für die Feedbacks.

Habe jetzt 72.000km. Probleme tauchten ab 51tkm auf.

An der Achse selbst ist noch nicht gemacht worden. Leider ist es so, dass das Problem immer wieder abgetan, oder aber auf die Reifen geschoben wurde.

Ich kann nur sagen: Ich habe, egal ob Original - Sommerreifen, oder ob 2x unterschiedliche Winterreifen habe ich Vibrationen. Erst ab 100km/h bis 120km/h in der Lenkung, ab 130km/h bis 155km/h dann im Vorderwagen.
Nach dem Wuchten wird es kurz besser, dann wieder schlechter. Immer wieder habe ich auch starke Vibrationen beim Bremsen (von ca. 160km/h deutlich auf 120km/h runterbremsen), was dann durch tauschen der Bremsscheiben wieder beseitigt wurde. Ich habe aber mit meinen 72tkm jetzt den dritten Satz Bremsscheiben durch und aktuell geht das schon wieder los.

Ich habe mich jetzt für meinen, der ja nur noch 4 Monate läuft, damit abgefunden. Traurig genug...

Ich habe aber nicht die geringste Lust, mit einem neuen Fahrzeug wieder das gleiche Theater und die gleiche Odyssee von Werkstatt zu Werkstatt mitzumachen.

Neben dem technischen Problem, dass ja eindeutig da ist und sich auch nicht wegdiskutieren lässt, stört mich vor allem die Art und Weise, wie die Werkstatt mit dem Problem umgeht.

Tja, so traurig das ist (und mir blutet echt das Herz, wenn ich mir meinen Audi ansehen und ja weiss, was das eigentlich für ein Traumauto ist!), wird dann wohl kein Audi werden... Ich weiss es nicht. Habe ja noch 10 Tage, mich zu entscheiden.

Viele Grüße,

CBRStorm

Da hast du dich nicht richtig verhalten. Du hast dich immer wieder vertrösten lassen, anstatt dich nach dem dritten erfolglosen Reparaturversuch direkt an Audi zu wenden. Die geben dir 2 Jahre Werksgarantie auf Mängelfreiheit und sind per Gesetz zu Wandlung oder gleichwertigen Tausch verpflichtet, wenn drei Reparaturen erfolglos bleiben.

Was soll ich sagen? Es gibt den Verbraucherschutz, Fachanwälte, google, Motor-Talk...

Sorry, aber ich kann da nicht so viel Mitgefühl aufbringen, auch wenn ich die Tatsache des Mangels an sich und die Art und Weise, wie sich die 🙂 in solche Fällen verhalten mies finde.

Wie ich lese, hast Du ja schon verschiedene 🙂 angetestet, da muss man sich doch wirklich fragen, warum die nicht mehr tun und den Kunden bzgl. Wandlung unterstützen?
Vielleicht aus Angst, vom Werk für unfähig gehalten zu werden?
Mit Recht, kann ich da nur zu sagen!

Gr, Mac

Zitat:

Original geschrieben von CBRStorm


Danke für die Feedbacks.

Habe jetzt 72.000km. Probleme tauchten ab 51tkm auf.

An der Achse selbst ist noch nicht gemacht worden. Leider ist es so, dass das Problem immer wieder abgetan, oder aber auf die Reifen geschoben wurde.

Ich kann nur sagen: Ich habe, egal ob Original - Sommerreifen, oder ob 2x unterschiedliche Winterreifen habe ich Vibrationen. Erst ab 100km/h bis 120km/h in der Lenkung, ab 130km/h bis 155km/h dann im Vorderwagen.
Nach dem Wuchten wird es kurz besser, dann wieder schlechter. Immer wieder habe ich auch starke Vibrationen beim Bremsen (von ca. 160km/h deutlich auf 120km/h runterbremsen), was dann durch tauschen der Bremsscheiben wieder beseitigt wurde. Ich habe aber mit meinen 72tkm jetzt den dritten Satz Bremsscheiben durch und aktuell geht das schon wieder los.

Ich habe mich jetzt für meinen, der ja nur noch 4 Monate läuft, damit abgefunden. Traurig genug...

Ich habe aber nicht die geringste Lust, mit einem neuen Fahrzeug wieder das gleiche Theater und die gleiche Odyssee von Werkstatt zu Werkstatt mitzumachen.

Neben dem technischen Problem, dass ja eindeutig da ist und sich auch nicht wegdiskutieren lässt, stört mich vor allem die Art und Weise, wie die Werkstatt mit dem Problem umgeht.

Tja, so traurig das ist (und mir blutet echt das Herz, wenn ich mir meinen Audi ansehen und ja weiss, was das eigentlich für ein Traumauto ist!), wird dann wohl kein Audi werden... Ich weiss es nicht. Habe ja noch 10 Tage, mich zu entscheiden.

Viele Grüße,

CBRStorm

Nimm halt wieder `nen Passat...

;-)

Ja, Mac - da stimme ich Dir 100 prozentig zu. Klar hätte man da deutlicher sein müssen. Aber mir ging es zumindest anfangs so, dass ich mir auch nicht absolut sicher war, ob das ein echter Fehler, oder einfach nur 'Hineinsteigern' in irgend ein ominöses Ruckeln ist. Und wenn die den vom :-) 3x testen und keinen Fehler finden, fängst Du dann doch kurz an, an Dir zu zweifeln.

Aber es war schon eine seehr deutliche Hinhaltetaktik. Ich hatte mich an den Hersteller gewendet, die dann wiederrum mit dem :-) gesprochen hatten. Das Feedback an mich: Der :-) habe den Fehler (den er mir gegenüber ja immer abstritt) beseitigt, es gäbe keine Probleme mehr. Ich solle sonst doch nochmals in die Werkstatt fahren und mich melden, falls ich nicht weiterkomme.

Wie gesagt, kann alles nicht sein. Klar kann man hier was mit Verbraucherschutz o.ä. versuchen, aber dafür sind mir meine Nerven echt zu schade. Wenn das mein Fahrzeug wäre und keinen Firmenwagen, oder wenn das Leasing noch ein Jahr laufen würde, sähe das auch wieder anders aus.

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