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Versicherung will Schadensmeldung nicht bearbeiten

Themenstarteram 27. Dezember 2018 um 23:34

Halo,

danke für die Aufnahme. Ich habe folgendes Thema:

Ich habe mit meinem PKW einen kleinen Schaden an einem anderen Fahrzeug erzeugt. Da die Unfallgegnerin einen Vorschaden verschwiegen hatte, hat meine Versicherung zu Recht die Regulierung abgelehnt. Auf meinen Einwand, dass alles darauf hindeutet, dass es sich um versuchten Versicherungsbetrug handelt, wurde nicht eingegangen, obwohl es stichhaltige Beweise und Aussagen der Werkstatt der Unfallgegnerin gibt. (Ihre Werkstatt hatte sie auch auf diesen Vorschaden hingewiesen als ihr ein KVA ausgestellt wurde. Dennoch hat sie weiterhin geschwiegen). Eine Strafanzeige der Versicherung unterblieb.

Mehrere Monate später ließ die Unfallgegnerin nach einem weiteren Unfall (nicht mit mir) ein Gutachten erstellen. Es waren zwei neue Schäden entstanden. Wer auch immer diese verursacht hat. Dem Gutachter hat sie aber mich als Unfallgegnerin benannt und meine Versicherung als zahlungspflichtige Versicherung inkl. "unserer alten" Schadensnummer. Die Versicherung behauptet, der Gutachter habe entgegen dessen Aussage das Gutachten nie eingereicht, daher liege keine Schadensmeldung vor und man müsse nichts bearbeiten. Die neuen Schäden können definitiv nicht von mir sein, da diese dann auf dem KVA (der älter ist als das Gutachten) auch drauf seiin müssten. Dem ist aber nicht so. Ich soll lt. Gutachten bei einem Anstoß hinten rechts nicht den Stoßfänger beschädigt haben, sondern auch noch die Seite und die Tür.

Da die Unfallgegnerin aber von mir Geld verlangt, habe ich das Gutachten bei meiner Versicherung vorgelegt mit der Aufforderung, dies zu prüfen. Das lehnt die Versicherung ab. Man habe doch bereits bei Schaden 1 eine Ablehnung verschickt. Die neu genannten Schäden bearbeite man nicht. Heutiger Anruf der Versicherung bei mir: "Wir prüfen nix; Ihre Mail ist keine Schadensmeldung; wir erwarten, dass Sie uns keine Nachricht mehr schicken."

Fakt ist, dass meine Versicherung diese "Dame" decken will, da diese gute Beziehungen zum TÜV hat und der TÜV diese Versicherung zertifizierte. Ich denke, dass meine Schadensmeldung geprüft werden muss und es nicht reicht, dass die Versicherung behauptet, dass sei keine Schadensmeldung. Es ist auch nicht glaubwürdig, dass ein namhafter Gutachter das Gutachten nicht verschickt haben soll.

Die BaFin fühlt sich nicht zuständig. Der Ombudsmann war und ist noch mit der Klärung des ersten Schadens beschäftigt als das Gutachten vorgelegt wurde. Hat jemand Tipps?

LG

Whoopie

Beste Antwort im Thema

Räuberpistolen gepaart mit Stammtischfachwissen.

Grimms Märchen sind ein Schiss dagegen.

Das ist wieder echt der Brüller hier.....

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Themenstarteram 28. Dezember 2018 um 14:13

Noch zu Mopedmongo:

1) Ich habe ihr die Fotos geschickt. Sie verweigert mir die Fotos des KVA nach wie vor. Nachdem sie sich selbst von der fehlenden Schadenserweiterung überzeugen konnte und ich weiter auf Vorlage der Fotos zum KVA pochte, kam sie - drei Monate später - mit dem Gutachten um die Ecke. Wofür braucht sie meine Fotos, wenn sie ein Gutachten hatte? Ganz einfach, sie hatte gehofft, dass meine Fotos günstiger für ihre Mandantin ausfallen.

2) Warum reicht sie ein Gutachten ein, dem vier Fotos fehlen? Und zwar genau die Fotos zum Vorschaden? Ein Gutachten, das in einem ganz anderen Zusammenhang erstellt wurde? Für unsere Sache hätten es die Fotos zum KVA getan. Die legt sie aber nicht vor.

3) Deine Einschätzung zur Aufforderung meiner Versicherung, sie in Ruhe zu lassen, meinst Du hoffentlich nicht ernst. Nur, weil eine Versicherung sagt, lass uns in Ruhe, ist das ein Beweis dafür, dass ich im Unrecht bin? Das kann nicht ernst gemeint sein. Natürlich hat die Versicherung einen Grund dafür:

a) Einer der Agenten sagte mir wegen solcher Bagatellen verschwende man keine Zeit. Und weil die Versicherung "keine Zeit verschwenden" will, soll dann der Versicherte sehen wie er klarkommt. Natürlich wollen die dann nicht mehr belästigt werden.

b) Diese Versicherung wurde vom TÜV Rheinland zertifiziert. Und der Sohn arbeitet wo? Beim TÜV Rheinland. Und ein TÜV-Prüfer verschweigt Vorschäden beim Händler.

c) Meine letzte Mail ist eine Schadensmeldung. Und die darf nicht einfach ignoriert werden. Es sei denn jemand zeigt mir gegenteilige Rechtsprechung und nicht einfach nur seine Meinung. Und genau auf diesen Punkt bezog sich meine Frage, die bisher keiner beantwortet hat.

Aber alles Verschwörungstheorien. Nicht wahr? Ich lege auf Anfrage alles offen.

Inhalt von Motortalk entfernt - bitte NUB und Beitragsregeln beachten
twindance/MT-Moderation

Deine Versicherung zahlt nicht weil keine Schadenserweiterung?!

Inwiefern deckt Deine Versicherung dann diese Dame?

Du klagst weil Du Deine 260€ wiederhaben willst?

Sieht denn der Vertrag dazu irgendeinerlei Rücktrittsrecht o.ä. vor?

P.S.

Was haben jetzt veschwiegene Vorschäden ggü. irgendeinem Aufkäufer damit zu tun?

Themenstarteram 28. Dezember 2018 um 14:47

Dellenzähler

Verstehe, nur überflogen, aber dennoch im Bilde. Ich habe hier nur deshalb soviel geschrieben, weil Unglauben bekundet wurde. Im Gegensatz zu Ihnen biete ich Belege darf an, was ich hier schreibe:

KVA mit Fotos vom 19.03.2018: zwei Schäden an der hinteren Stoßstange. Von Tür und Seite keine Rede.

20.03.2018: Mein Besuch in der Werkstatt. Sachbearbeiter berichtet von Vorschaden.

20.03.2018: ich konfrontiere sie schriftlich mit dem Vorschaden.

21.03.2018: Sie meldet meiner Versicherung den Schaden. Warum eigentlich?

11.04.2018: Meine Versicherung lehnt die Regulierung ab, weil es keine Schadenserweiterung gibt.

19.04.2018: Ich fordere das Geld zurück. Sie lehnt ab.

25.05.2018: Meine Klage.

15.06.2018: Ihre Anwältin fordert MEINE Fotos, obwohl es den KVA mit Fotos gibt und obwohl es ein Gutachten

vom 23.05.2018 gibt. Das Gutachten verschweigt sie.

17.08.2018: Erst nachdem ich monatelang Fotos anforderte, wird das Gutachten vom 23.05.2018 vorgelegt.

Dem sind aber die Fotos vom Vorschaden hinten links entnommen worden. Warum wohl? Und in

dem Gutachten stehen neue Schäden, die von mir gar nicht stammen können, sonst wären sie auch

auf dem KVA zu sehen.

Fazit: Sie will nicht nur die 260,00 € behalten, sondern noch weiteres Geld haben für Schäden, die ich nicht verursacht habe.

Ihren Äußerungen kann ich nur entnehmen, dass Sie asozial sein müssen. Man kann gerne alles anzweifeln. Aber nicht prüfen und dann noch beleidigen, dazu sollten Sie mal in der ICD blättern und schauen, ob Sie Ihr Verhalten dort finden. Wenn keine Störung vorliegt, prüft der erwachsene und reife Mensch, bevor er verurteilt und beleidigt.

Zitat:

@Whoopie1963 schrieb am 28. Dezember 2018 um 14:13:33 Uhr:

Einer der Agenten sagte mir ...

Ein Agententhriller.

:rolleyes:

Zitat:

@Whoopie1963 schrieb am 28. Dezember 2018 um 14:13:33 Uhr:

Und genau auf diesen Punkt bezog sich meine Frage, die bisher keiner beantwortet hat.

Ernsthafte Antwort:

1) Nein du kannst die Versicherung mit genau garnichts dazu zwingen deinen privaten Rachefeldzug irgendwie zu unterstützen. Im Gegensatz zu dir weiß man bei deiner Versicherung wie man mit Ansprüchen, deren Befriedigung oder Abwehr umzugehen hat. Und notfalls auch mit renitenten Kunden ...

2) Ich schließe mich dem Rat von Dellenzähler an: Suche einen Arzt auf und lass dir helfen. Man kann sich in so eine lächerlich Lappalie andernfalls soweit hineinsteigern dass man sich neben der Verschwendung von Lebenszeit einen psychischen Schaden zuzieht. Und begonnen hat das m.E. schon ...

Sollte 1963 dein Baujahr sein müsste doch zumindest soviel Lebenserfahrung vorhanden sein um zu erkennen, wo man seine Energie investiert und wo nicht.

Themenstarteram 28. Dezember 2018 um 15:00

Hallo onzlaught,

erst einmal danke für Deine sachliche Nachfrage.

***Deine Versicherung zahlt nicht weil keine Schadenserweiterung?!***

Das ist richtig und von der Versicherung auch zu Recht so gehandhabt.

***Inwiefern deckt Deine Versicherung dann diese Dame?***

1) Es handelte sich bei der ersten Schadensmeldung bereits um einen versuchten Betrug, da sie bereits am 19.03.2018 von ihrer Werkstatt auf die fehlende Schadenserweiterung hingewiesen worden war. Die Schadensmeldung an meine Versicherung erfolgte aber dennoch am 21.03.2018. Ich habe meine Versicherung auch darüber informiert. Es wurde aber keine Anzeige gegen die "Dame" erstattet, da dies "zuviel Aufwand" sei. Und das schadet der Versichertengemeinschaft und sollte anderen Versicherten - entgegen der Meinung einiger hier - nicht gleichgültig sein.

2) Wie bereits mehrfach aufgeführt, aber scheinbar von kaum einem gelesen: Die "Dame" hat am 23.05.2018 (unser Unfall war am 01.01.2018) ein Gutachten erstellen lassen. Fragen des Gutachters und Antworten der "Dame": Wer ist Unfallverursacher? Da wurde ich genannt. Zahlungsfplichtige Versicherung? Da wurde meine genannt. Schadensfallnummer? Da wurde die aus unserer Sache genannt.

Fakt ist aber, dass sich das Gutachten über neue Schäden verhält (rechte Seite, rechte Tür), für deren Instandsetzung meine Versicherung und ich verantwortlich sein sollen. Das ist ein erneuter versuchter Versicherungsbetrug. Zudem wurden dort die Fotos, die den Vorschaden hinten links zeigen, entfernt.

***Du klagst weil Du Deine 260€ wiederhaben willst? Sieht denn der Vertrag dazu irgendeinerlei Rücktrittsrecht o.ä. vor?***

Welcher Vertrag? Meinst Du die Vereinbarung zwischen ihr und mir wegen der 260,00 €? Nee, da gibt es keine Rücktrittsvereinbarung. Aber eine Vereinbarung, die auf arglistiger Täuschung basiert (verschwiegener Vorschaden) ist nicht rechtskräftig. § 123 Abs. 1 BGB: " Wer zur Abgabe einer Willenserklärung durch arglistige Täuschung oder widerrechtlich durch Drohung bestimmt worden ist, kann die Erklärung anfechten." Und das leuchtet mir auch als Laiin ein.

Und die verschwiegenen Vorschäden: wenn dabei z. B. tragende Teile beschädigt wurden, dann kann das Menschenleben kosten und dann muss natürlich die Schuldfrage geklärt werden. Und wie geht das, wenn alles verschwiegen wurde? Aus dem Grund hat der Händler auch von mir Belege erbeten, die ich ihm zugesendet habe. Auch das kann ich beweisen.

Zitat:

 

c) Meine letzte Mail ist eine Schadensmeldung. Und die darf nicht einfach ignoriert werden. Es sei denn jemand zeigt mir gegenteilige Rechtsprechung und nicht einfach nur seine Meinung. Und genau auf diesen Punkt bezog sich meine Frage, die bisher keiner beantwortet hat.

... und zum 1. Januar stuft die Versicherung den Vertrag mit einer Rückstellung für den Schaden ein.

Man (Frau) kann sich auch selbst Probleme basteln...

Themenstarteram 28. Dezember 2018 um 15:18

weiss-blau,

***Ein Agententhriller.***

Ach wie witzig und vor allem so sachlich. Dürfte aber ansonsten jeder verstanden haben, dass Versicherungsagent gemeint war.

***Nein du kannst die Versicherung mit genau garnichts dazu zwingen deinen privaten Rachefeldzug irgendwie zu unterstützen.***

 

Immer noch nicht verstanden oder? Meine Klage bezieht sich auf die 260,00 €. Dabei soll mich die Versicherung nicht "unterstützen". Die "Dame" hat vier Monate später einen zweiten Schaden gemeldet, den ich ebenfalls am 01.01. verursacht haben soll. Dazu hat sie zwar dieselbe Schadensnummer angegeben, aber im ersten Durchgang hatte sie diese Schäden (rechte Seite, rechte Tür) noch gar nicht angegeben. Somit ist dies eine zweite Schadensmeldung. Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein:

Schadensregulierung Stoßfänger hinten am 11.04.2018 zu Recht abgelehnt. Zweite Schadensmeldung (Gutachten vom 23.05.2018) an die Versicherung und an mich gemeldet. Diese will die Versicherung nicht prüfen. Was hat das denn mit meinem Zivilrechtstreit zutun, der sich auf die 260,00 € bezieht?

***Im Gegensatz zu dir weiß man bei deiner Versicherung wie man mit Ansprüchen, deren Befreidigung oder Abwehr umzugehen hat.***

Im ersten Fall 260,00 € wusste man das. Warum nicht auch bei der zweiten Schadensmeldung (1700 € und 500 € für das Gutachten)? Warum wird diese nicht bearbeitet? Das Gutachten wurde der Versicherung zugeschickt. Der Gutachter hat mir den Sendebericht inkl. Seitenanzahl gezeigt.

***Und notfalls auch mit renitenten Kunden ...***

Renitent stimmt, weil ich mich nicht damit abfinde, dass die Versicherung die zweite Schadensmeldung nicht bearbeitet und die Unfallgegnerin das Geld von mir haben will. Selbst wenn ich die Tür und die Seite beschädigt hätte, müsste die Versicherung prüfen und ggfs. zahlen.

***Ich schließe mich dem Rat von Dellenzähler an: Suche einen Arzt auf und lass dir helfen.***

Und mir wird nun immer deutlicher, dass hier scheinbar unzählige VersicherungsAGENTEN unterwegs sind. Anders kann ich mir dieses vehemente, unsachliche und beleidigende Verhalten nicht erklären. Ich hoffe mal, dass den echten Usern dieses Portals das auch auffällt: ich werde hier in einem durch beleidigt, aber keiner fordert Belege. Das wäre erwachsen und reif.

***Man kann sich in so eine lächerlich Lappalie andernfalls soweit hineinsteigern***

Nur eine Versicherung würde 260,00 € und dann noch 1700,00 € und 500,00 € als Lappalie bezeichnen und das Opfer dieser Handlungen auch noch beleidigen.

Hier typische Versicherungsäußerung, wenn man von denen faires Handeln verlangt: "dass man sich neben der Verschwendung von Lebenszeit einen psychischen Schaden zuzieht. Und begonnen hat das m.E. schon ..."

Leute werdet wach. Warum reagiert ein mir völlig Unbekannter wohl so? Wenn er das alles so "gestört" fände, warum schreibt er dann mit? Um eine "renitente Kundin" in die Psychoecke zu schieben. Und macht sich dann auch noch die Mühe, in meinem Profil nach dem Alter zu schauen. Sorry, zu durchschaubar. Ich hoffe auch für die Anderen.

***Sollte 1963 dein Baujahr sein müsste doch zumindest soviel Lebenserfahrung vorhanden sein um zu erkennen, wo man seine Energie investiert und wo nicht.***

Richtig. Und zwar nur noch mit den Usern, die sachliche Tipps oder Fragen haben und nicht ihre Branche schützen müssen.

Themenstarteram 28. Dezember 2018 um 15:31

Baer70,

ich schaffe mir keine Probleme selbst, denn der Gutachter hatte das Gutachten bei der Versicherung bereits im Mai 2018 eingereicht. Ich habe erst im August von dem Gutachten erfahren. Der Gutachter hat mir den Sendenachweis selbst gezeigt. Ich habe also die zweite Schadensmeldung bestenfalls wiederholt, aber nicht ausgelöst.

Diese zweite Schadensmeldung wurde von der Versicherung nur nicht bearbeitet und nun fordert die "Dame" das Geld für die neuen Schäden von mir. Und selbstverständlich will ich schon aus rechtlichen Gründen eine Prüfung. Wieso soll ich einen weiteren Gutachter bezahlen, wenn im ersten Gutachten sowohl meine Versicherung als auch ich als zahlungspflichtig benannt sind? Selbst wenn ich die Schäden verursacht hätte (was nicht der Fall ist), könnte ich Klärung der Versicherung verlangen. Ich kann´s mit Schriftstücken belegen. Interessiert aber hier keinen. Einige ziehen Beleidigungen vor. Diese werden wissen, weshalb. Sachlich geht bei denen scheinbar nicht.

Was ist denn an der ersten Antwort im thread nicht zu verstehen?

Nur noch 3 Sätze dazu dann bin ich hier raus:

Läge deiner Versicherung eine (weitere) Schadensmeldung / Forderung vor, würde sie sich mit dem Fall beschäftigen müssen.

Die Versicherung ist der Meinung das dies nicht der Fall ist. Was wohl auch vollkommen richtig ist solange dein Unfallgegner keine Forderungen stellt oder diese bereits abgewiesen wurden. Infolge dessen geschieht seitens der Versicherung exakt: Nichts.

Von Anfang an hätte sich dein Part auf folgendes beschränken müssen: Meldung des Unfalls an deine Versicherung, Schilderung des Unfallhergangs mit idealerweise angefertigter Dokumentation des angerichteten Schadens.

Oder man einigt sich privat auf Summe X, formuliert das wasserdicht und belässt es dann dabei.

Ende.

Der ganze Rest ist für der Klapse ...

Themenstarteram 28. Dezember 2018 um 15:44

Berlin-Paul,

meinst Du diese Antwort? "Baldriantee ... lass Dich und deine Versicherung verklagen und dann wird man sehen wo die Reise hingeht." Die habe ich verstanden. War aber keine Antwort auf meine eigentliche Frage. Warum soll ich es auf eine Klage ankommen lassen, nur weil die Versicherung den zweiten Schadensfall nicht prüfen will? Ich müsste dann in Vorleistung gehen. Anwaltskosten, Gerichtskosten.

Es müsste dann nicht einmal zu einer Klage gegen mich kommen, wenn die Versicherung vorher ablehnen würde. Das geht aber nur nach Prüfung der zweiten Sache.

Bei der ersten Sache (260 €) brauche ich keine Prüfung mehr. In der zweiten schon.

Die HP-Versicherung ist auch für die Abwehr von Ansprüchen zuständig. Die trägt auch diese Kosten und da musst Du garnichts vorschießen. Du musst sie nur umegehend informieren, wenn Dir eine Klage auf den Tisch flattert.

Daher Teetrinken und Abwarten. Meine erste Antwort ist schon völlig korrekt.

Normalerweise leitet man jedwede Forderung sofort nach Bekanntwerden an seine Versicherung weiter ... das verlangt diese sogar.

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