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VCDS-Mobile, eine Lösung für Smartphones und Tablets ohne Windows

Themenstarteram 30. Juni 2012 um 10:20

Da scheinbar ein paar weitere Antworten auf diese Thematik gewünscht waren schien es mir fair diese Diskussion vom bestehenden "Torque" Thema abzutrennen.

// Originalbeitrag:

Zitat:

Original geschrieben von RinboA80

hat denn schon jemand ein etwas detaillierteres Programm gefunden, also sowas wie vcds für android?

[teaser]

Die Videos sind schon etwas älter aber man sieht wo es am Ende hin geht. Alle Funktionen werden nicht implementiert aber vieles ist dann auch mobil machbar. Das Ganze wird dann im Paket erhältlich sein da die aktuelle Hardware keine kabellose Kommunikation unterstützt, für Bestandskunden gibt es dann wie üblich vergünstigte Upgrades im "Tausch" gegen das bisherige System bzw. die Lizenz.

http://www.ross-tech.com/vcds-mobile/

(Sorry für die Werbung...) ;)

[/teaser]

Beste Antwort im Thema
am 8. Mai 2014 um 9:30

@Triumph BGH 125

Was schreibst du hier einen ellenlangen Beitrag über eine Sache die bereits geklärt ist, wie wärs mal mit dem Lesen der vorhandenen Beiträge.

Zitat:

Original geschrieben von Theresias

Falsch, es gibt vom Hersteller die klare Vorgabe das ein Export ausgeschlossen bzw. nicht zugelassen wird was wiederum zum Beispiel rechtliche Gründe haben kann. Ein Beispiel (was hier jedoch nicht zutrifft) wären die genutzten Funkfrequenzen

Eine kleine Firma wie Ross-Tech wird mit Sicherheit die Wi-Fi Hardware nicht selbst entwickeln, sondern ein fertiges Modul einbauen, das bereits eine Zulassung für die beabsichtigten Märkte hat.

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Der Teil mit dem in die EU bringen ist glaube ich ausgegrenzt. Ich weiß auf jeden Fall, dass dies nicht geduldet werden wird. Ob es auffällt ist was anderes, wenn es aber auffällt...

Themenstarteram 10. Februar 2014 um 20:18

Falsch, es gibt vom Hersteller die klare Vorgabe das ein Export ausgeschlossen bzw. nicht zugelassen wird was wiederum zum Beispiel rechtliche Gründe haben kann. Ein Beispiel (was hier jedoch nicht zutrifft) wären die genutzten Funkfrequenzen, sprich wenn das Gerät einen Frequenzbereich nutzen würde der hier nicht zulassungsfähig ist wäre die Inbetriebnahme in der EU schlichtweg illegal. Ein andere wäre das bestimmte Lizenzen oder Patente nicht geklärt sind. Nichts davon trifft hier meines Wissens nach zu, ich will damit nur zeigen das es in der Tat Gründe geben kann die einen Export verbieten.

Der Sinn der auf den Heimatmarkt begrenzten Einführung liegt u.a. darin das man so den Pool der Nutzer erst einmal überschaubar hält, denn an wen wendest du dich denn wenn es um Support geht? Reichen deine Englischkenntnisse über Schulenglisch hinaus und du könntest komplexe technische Sachverhalte in einem Fehlerreport beschreiben? Das alles kann der Hersteller nicht vorab klären, auch deshalb die Begrenzung. Was wenn z.B. innerhalb der Beta-Phase aus welchen Gründen auch immer ein Austausch der Hardware oder zu einem Upgrade die Einsendung notwendig wird? Willst du die doch nicht ganz geringen Versandkosten in die USA (und zurück) selbst tragen?

Bissl Geduld, die richtigen Leute anschreiben und dann kommt "man" ggf. auch recht weit oben auf die Liste sobald es in Deutschland los geht. :) Ein Export zum jetzigen Zeitpunkt ist aus Nutzersicht nicht sinnvoll, auch über eine Umlizenzierung zu einem späteren Zeitpunkt gibt es derzeit noch keine Informationen.

Themenstarteram 4. März 2014 um 12:09

Ich führe an dieser Stelle mal die Diskussion aus einem anderen Thema hier weiter...

Zitat:

Original geschrieben von Triumph BGH 125

Doch das Ding kann wahrscheinlich nicht im Auto verbleiben, denn bei den meisten VAG-Modellen würde das zu weit in den Fußraum reinragen, ohne zu stören.

Aus diesem Grund wird ein Winkelstecker/-adapter angeboten welcher dieses Problem löst.

Zitat:

Original geschrieben von Triumph BGH 125

Hätte mir da etwas kleineres erhofft, das permanent im Auto bleiben kann, und im Idealfall sogar die parallele Nutzung des Service-Steckers durch die Werkstatt ermöglicht... Am WiFi selbst kann das mit der Größe nicht liegen, denn jede meiner SD-Cards in meiner Canon-SLR hat schon einen WiFi-Sender in dem SD-Karten Standard-Gehäuse drin.

Die Größe ist verschiedenen Faktoren geschuldet, wenn man sich anschaut was alles in dem kleinen Kasten steckt sollte relativ schnell klar werden das es kleiner gar nicht mehr machbar war. Allein das verwendete WIFI-Modul ist bereits größer als das was du in SD-Kartengröße meinst, Hintergrund ist hier zum Beispiel die weltweite Spezifikation gewesen. Es musste ein Modul gefunden werden das alle unsere Wünsche erfüllt (also AdHoc, AP und Infrastruktur Modi) sowie bereits die Zulassungen für den Betrieb in so ziemlich allen Ländern der Welt mit sich bringt. Ein eigenes Modul zu entwickeln wäre sicherlich machbar gewesen aber bei den angestrebten Stückzahlen und den Kosten für die Homologation, Zulassung usw. einfach nicht mehr wirtschaftlich zumal dadurch ein zusätzlicher Aufwand in der Entwicklung entstanden wäre.

Zitat:

Original geschrieben von Triumph BGH 125

Ich nehme mal an, dass der Dongle da in dem recht groß geratenen Adapter mit drin ist. Besser fände ich eine Lösung, bei der man diese Adapter so gestaltet, dass man sie "fest" im Auto verbauen kann, und den eigentliche Software-Schutz-Dongle über USB am "auslesenden Gerät" selbst anstecken muss. Dann kann man beliebig viele solche WiFi-Adapter zukaufen und in Fahrzeugen, an denen man öfter zu tun hat, fest verbauen. Die Lizenz ist dann eben an den USB-Dongle gebunden, der am PC steckt. Das kann im Zweifelsfall ja sogar das alte serielle Kabel sein. Das funktioniert jedoch nur mit "Computern" die USB können. Apple bleibt da mit seinen iPhones, iPads etc. außen vor.

Abgesehen davon das diese Funktion eher einem kleinen Teil der Nutzer wirklich etwas bringen würde hast du den eigentlichen Punkt bereits gebracht, die Plattformunabhängigkeit wäre damit dahin - zumal man dann wieder die Funktionen überdenken müsste.

Zitat:

Original geschrieben von Triumph BGH 125

Wenn man das Pairing da noch intelligent löst, kann das eine sehr feine Sache werden! Nur so mal als Idee für's Pflichtenheft von RossTech...

Ich denke hier liegt u.a. ein Verständnisproblem vor. VCDS ist und bleibt die PC Software, diese bekam mit Beta 14.2 zusätzlich die Möglichkeit das HEX-NET via USB als auch WLAN anzusprechen. Intern werden beide Modi etwas anders behandelt, im Falle der WLAN Anbindung greift VCDS auf das HEX-NET ähnlich zu wie auch die Mobilversion VCDS-Mobile es tut. Im Interface selbst ist wie bisher auch die Lizenz für VCDS bzw. VCDS-Mobile hinterlegt, alles andere (wie ein externer Dongle) würde aus Erfahrung keinen Sinn machen denn genau da setzen die Piraten oft genug an. Die Entscheidung war also alles in einem schützen oder eben gar nicht, genau das wiederum war jedoch keine Option.

VCDS-Mobile ist KEINE Anwendung auf dem Endgerät sondern es läuft für den Nutzer in Form einer Webseite auf dem HEX-NET selbst. Sprich das Interface stellt neben dem Webserver auch das eigentliche Frontend zur Verfügung. Intern wickelt das Interface dann sämtliche Kommunikation mit dem Fahrzeug ab, auch die reguläre VCDS Version dient dann nur noch als Anzeigeinstrument und wird somit deutlich unabhängiger von Latenzproblemen als dies bisher noch der Fall war.

Zitat:

Original geschrieben von manni580

Für den permanenten Einbau ist es, allein schon aufgrund der Größe, nicht geeignet. Bei Ein- und Aussteigen oder auch während der Fahrt wäre die Wahrscheinlichkeit viel zu groß, dass hier etwas kaputt geht.

Für den permanenten Einbau sollte man auch eine andere Lösung finden als die reguläre Diagnosebuchse - das haben meines Erachtens nach aber alle Lösungen gemein. Das einfachste wäre hier die bestehende Diagnosebuchse zu duplizieren, so zum Beispiel habe ich es an meinen Fahrzeugen bisher gehandhabt - somit bleibt für Werkstattarbeiten usw. auch immer die reguläre Buchse frei.

Zitat:

Original geschrieben von manni580

Interessant wäre auch eine Möglichkeit, das bisherige USB-Interface mittels ansteckbarem USB-WLAN-Sender kabellos zu machen.

Es gab eine Zeit lang Überlegungen in Richtung Wireless-USB, dies hat sich allerdings nie durchgesetzt. problematisch bei der bisherigen Hardware ist das die "Protokollintelligenz" nicht im Interface sondern auf Seiten des PCs liegt und damit ist diese bedingt anfällig für Latenzprobleme. Ein USB<>WIFI Adapter wie sie im Handel zu finden sind ist aus meiner Erfahrung heraus untauglich die bisherigen VCDS KEY, HEX und HEX+CAN Systeme zu entkabeln.

Zitat:

Original geschrieben von Triumph BGH 125

Der scheint in dem Interface verbaut zu sein. Würde man den z.B. per USB direkt am PC anschließen, könnte man das Interface erstens mal kleiner halten, und man könnte mehrere solcher Interfaces mit einem PC ganz legal "bedienen".

Wobei man nicht vergessen sollte das jedes Interface für sich auch ein eigenständiges VCDS System darstellt, so gesehen würdest du für jedes Fahrzeug ein eigenes System kaufen? Als Hersteller muss man sich natürlich die Frage stellen gibt es von Seiten der Kunden wirklich den Wunsch dies zu tun? Die meisten werden ihr VCDS-Mobile nicht permanent im Fahrzeug verbauen und wenn doch sowieso nur in einem Fahrzeug.

Nimmt man deine Idee etwas auseinander, dann fällt auf das du eigentlich X-Fahrzeuge vollständig abdecken willst. Du willst überall die volle Funktion des Produktes nutzen und damit sollen sofern ich dich richtig verstehe eine Zahl an Endgeräten zum Einsatz kommen. Stelle ich nun deine Prämisse mit "ein Paket für alle meine Fahrzeuge" voran so schießen mir ein paar Fragen relativ schnell durch den Kopf.

VCDS war immer so angelegt das die Lizenz dort ist wo entweder das Endgerät (alte VAG-COM/VCDS-Lite Einzelplatzlizenzen) oder das Interface (moderne Hardware mit Dongle-Funktion) zu finden ist. Überspringen wir den Zwischenschritt und sagen du bekommst mehrere WLAN-Interfaces aber nur eine Lizenz - wie kontrolliere ich das immer nur ein Fahrzeug mit einem Endgerät gleichzeitig arbeitet? Allein da hebelt sich die Idee in meinen Augen schon aus.

Zitat:

Original geschrieben von Triumph BGH 125

Doch der gewaltige Vorteil wäre: Ich könnte auf den Hof gehen, lasse VCDS nach WiFi-SSIDs suchen, und verbinde mich dann mit dem Fahrzeug, das ich gerade konfigurieren will.

Genau das ist ja derzeit auch möglich, Interface anstecken und los gehts. Eine weitere Problematik die ich bei deinem Wunsch sehe ist u.a. der Ruhestromverbrauch. Das HEX-NET geht nach geraumer Zeit Inaktivität bzw. Zündung AUS in einen Tiefschlaf um keine Ruhestromprobleme zu verursachen denn es wird ja ausschließlich vom Fahrzeug gespeist. Per WLAN wecken ist dann schlicht weg nicht möglich. In der Praxis muss das Fahrzeug so oder so geöffnet und die Zündung eingeschaltet werden, der zusätzliche Mehraufwand das Interface anzustecken ist da meiner Erfahrung nach marginal.

am 5. März 2014 um 4:10

Hallo Theresias,

das war jetzt sehr viel Text...

Aber zu den wesentlichen Punkten:

Das mit dem Winkelstecker habe ich in dem hier geposteten Angebot nicht gesehen. Aber das wäre auch meine erste Idee gewesen.

Ob ich jetzt die Legitimität der Software prüfe, indem ich einen am PC angesteckten USB-Dongle abprüfe, oder einen Dongle, der direkt auf dem Fahrzeug-Interface steckt, der quasi mit einem Verlängerungskabel an meinem PC angeschlossen ist, macht eher keinen Unterschied aus, wenn es um die Angreifbarkeit von irgendwelchen Software-Piraten geht. Viele namhafte Softwaretools arbeiten erfolgreich mit so einem Dongle. Auf Dauer werden die jedoch alle irgendwann mal geknackt...

Da ist der direkt am PC angesteckte Dongle wesentlich sicherer...

Dass ich auf den Hof gehe, und mich mit einem der Autos verbinden kann, war erst mal nur so dahin philosophiert...

Doch eine reine WLAN-Schnittstelle empfangsbereit zu halten, kostet weniger Strom, als man denken würde. Alles, was dahinter Strom braucht, könnte man dann über diese Schnittstelle per WOL "aufwecken", und wenn unterstützt, sogar wieder schlafen legen.

Das WiFi in der SD-Card (ursprünglich von Eye Fi) war nur ein Beispiel: Es gibt heute schon jede Menge WiFi-Access-Points in vergleichbarer Größe als SoHo-Produkte, die man "as it is" einsetzen könnte. Die unterstützen alle gängigen Protokolle, und haben die entsprechende Homologation bereits bestanden.

Wenn man das so implementiert, wie bei den Eye-Fi Karten, dann wird da sogar tatsächlich eine 1:1-Beziehung zwischen dem WiFi-Modul und dem z.B. VCDS hergestellt. Denn bei meinem Fotoapparat will ich ja auch nicht, dass da andere darauf zugreifen können: Deswegen muss ich die Karte, bevor ich sie nutzen kann, erst mal in einen PC Stecken, und konfigurieren. Die kann dann entweder mit einem bestimmten Gerät, wie meinem iPad (AdHoc), oder meinem Heim-Netzwerk über den Router, wie die FRitz!Box kommunizieren. Jemand mit einem fremden iPad hätte da keinen Zugriff.

Was die Plattform-Abhängigkeit betrifft: Ich weiß selbst dass das ganze für PCs geschrieben wurde.

Ich wollte da nur vermeiden, von den Leuten eins übergebraten zu bekommen, die meinen, ein VCDS am iPad im Auto während der Fahrt ständig vor Augen haben zu müssen. Am PC würde mir das vollkommen ausreichen.

Doch Du widersprichst Dir da teilweise selbst etwas, wenn ich das richtig verstanden habe: Auf der einen Seite sagst Du dass die Applikation ja für PCs entwickelt wurde, aber auf der anderen Seite ist von Plattform-Unabhängigkeit die Rede...

Hand aufs Herz: Ein VCDS am iPhone, oder Android-Handy macht in der Praxis auch wenig Sinn!

Irgendwo muss man da ja auch Diagnosedaten speichern können etc. Doch wohin? In die Cloud?

Da ist für mich so ein ausrangiertes Net-Book unter Windows XP bisher immer noch die Beste Wahl!

Ob man die Lizenz jetzt an die Software bindet, oder an den Diagnose-Stecker, bleibt Jacke, wie Hose: Ich kann die Software immer nur an ein Auto anschließen! Das konnte man schon bei der kabelgebundenen Version. Auch da habe ich bisher nur ein VCDS und einen einzigen Diagnosestecker benötigt, den ich aber von Auto zu Auto umstecken konnte.

Die Zukunft wird sehr wahrscheinlich so aussehen, dass jedes neue Auto eine WiFi-Schnittstelle zum CAN-Bus mitbringt, und eine physikalische Verbindung nur noch bestenfalls als Notfall-Option anbieten wird.

Ich wage jetzt mal zu philosophieren:

Man fährt in naher Zukunft bei dem Autohändler auf den Hof, um eine Inspektion erledigen zu lassen. Der Service-Mitarbeiter fragt nur nach dem Kennzeichen, und nach meinem Passwort, und der kann sofort alle Daten aus meinem Fahrzeug auslesen. Die SSID wäre in dem Fall mein Kennzeichen, und das Passwort wäre idealerweise nur mir bekannt. Doch danach wüsste der das auch!

Aber dass das Ganze jetzt über eine Web-Applikation läuft, hat sich mir aus den bisher vorliegenden Infos auch noch nicht erschlossen! Da ist es natürlich klar, dass da ganz andere Sicherheits-Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Doch bei dem Gedanken, dass ich meine Fahrzeug-Daten einer Internet-Applikation überantworte, beschleicht mich ein mächtig schlechtes Gefühl! Denn über diese Web-Anwendung werden dann letztendlich ja auch Daten in mein Fahrzeug geschrieben!

Doch, wie kommuniziert das Auto dann mit dem Internet? Muss dann da ein WLAN-Internet-Access-Point in Reichweite sein? Wie sieht es da mit Datenverschlüsselung aus?

Aber nix für Ungut!

Ich weiß, dass Du da knietief in dem Thema steckst, schätze Deine Erfahrungen auch sehr und ich habe nur mal versucht zu sagen, wie ich mir das vorstellen könnte...

Aber, soweit ich das mitbekommen habe, ist das Ganze ja noch im Beta-Zustand. Da kann sich ja noch einiges tun...

so Long...

Themenstarteram 5. März 2014 um 8:17

Zitat:

Original geschrieben von Triumph BGH 125

Da ist der direkt am PC angesteckte Dongle wesentlich sicherer...

Schau dich mal in dem Bereich genauer um und sieh dir die kommerziell erhältlichen Lösungen an, alle im wesentlichen bereits geknackt oder eben nur eine Frage der Zeit. Ohne jetzt zu sehr ins technische Details zu gehen - deiner Annahme das man in einer All-In-One Lösung nicht sicherer ist muss ich widersprechen, die Praxis zeigt das derartige Ansätze im Zweifel mehr Zeit bringen oder im Idealfall alle "feindlichen" Anstrengungen überdauern.

Weiter unten bemängelst du selbst das alle Verbindungsdaten angreifbar sind, hier jedoch schreibst du das diese zusätzliche Verbindung kein Sicherheitsnachteil sein soll. Entweder oder, eins geht nur. ;)

Zitat:

Original geschrieben von Triumph BGH 125

Doch eine reine WLAN-Schnittstelle empfangsbereit zu halten, kostet weniger Strom, als man denken würde.

Da man nicht nur die WLAN-Komponenten sondern auch noch andere Bauteile wach hält wird der Stromverbrauch wiederum höher, alles in allem liegst du meines Wissens über dem für Ruhestrom im zulässigen Wert (zumindest wenn man die VW/Audi Vorgaben beachtet).

Zitat:

Original geschrieben von Triumph BGH 125

Doch Du widersprichst Dir da teilweise selbst etwas, wenn ich das richtig verstanden habe: Auf der einen Seite sagst Du dass die Applikation ja für PCs entwickelt wurde, aber auf der anderen Seite ist von Plattform-Unabhängigkeit die Rede... Hand aufs Herz: Ein VCDS am iPhone, oder Android-Handy macht in der Praxis auch wenig Sinn! Irgendwo muss man da ja auch Diagnosedaten speichern können etc. Doch wohin? In die Cloud?

Es sind zwei Produkte in einem, einmal VCDS-Classic (Windows) wie gehabt und einmal VCDS-Mobile. Letzteres ist Plattform unabhängig und wird mittelfristig alle wesentlichen VCDS Funktionen unterstützen bzw. langfristig ggf. sogar VCDS-Classic ersetzen. Gespeichert werden die mit VCDS-Mobile erstellten Protokolle etc. direkt auf dem Interface bzw. mit einem Web-basierten Dienst synchronisiert sofern eine Onlineverbindung vorhanden ist.

Zitat:

Original geschrieben von Triumph BGH 125

Doch bei dem Gedanken, dass ich meine Fahrzeug-Daten einer Internet-Applikation überantworte, beschleicht mich ein mächtig schlechtes Gefühl! Denn über diese Web-Anwendung werden dann letztendlich ja auch Daten in mein Fahrzeug geschrieben!

Doch, wie kommuniziert das Auto dann mit dem Internet? Muss dann da ein WLAN-Internet-Access-Point in Reichweite sein? Wie sieht es da mit Datenverschlüsselung aus?

Äpfel und Birnen. :) Wirf mal die Dinge nicht durcheinander.

Hardware <> Kommunikations-/Protokoll-Anwendung <> Web-Frontend

Das tolle an einem Web-Frontend ist das alles wesentliche davon unabhängig im Interface geschieht, die Chance das etwas schief geht ist somit z.B. bei Verbindungsabbruch zwischen Endgerät und Diagnoseinterface noch geringer als beim klassischen VCDS. Ein Frontend ist keine Anwendung, sondern übergibt nur Daten an die eigentliche Diagnoseanwendung im Interface selbst. In sofern ist die Sicherheitsproblematik die du suggerierst eher ein philosophisches Problem.

Es gibt im Grund verschiedene Scenarien:

VCDS-Classic <-> HEX-NET (über WLAN) aber OHNE Internetverbindung = volle Funktionalität

VCDS-Classic <-> HEX-NET (über USB) aber OHNE Internetverbindung = volle Funktionalität

VCDS-Mobile <-> HEX-NET (über einen Accesspoint MIT Internetverbindung) = volle Funktionalität

VCDS-Mobile <-> HEX-NET (als Infrastruktur OHNE Internetverbindung) = beschränkte Funktionalität

VCDS-Mobile <-> HEX-NET (über AdHoc OHNE Internetverbindung) = beschränkte Funktionalität

Als Accesspoint kann ein bereits vorhandener WLAN Router genutzt werden, gleichzeitig beherrschen allerdings auch die meisten modernen Mobiltelefonie die Möglichkeit einen Hotsport/Accesspoint aufzubauen und stellen darüber den Geräten auf der anderen Seite einen Zugang nach außen zur Verfügung. Da es sich um reine Webseitenaufrufe handelt kommt eine dem heutigen Standard entsprechende Sicherung zum Einsatz. :)

am 6. März 2014 um 4:23

Hallo Sebastian,

Du schreibst:

Äpfel und Birnen. :) Wirf mal die Dinge nicht durcheinander.

Hardware <} Kommunikations-/Protokoll-Anwendung <} Web-Frontend

Das tolle an einem Web-Frontend ist das alles wesentliche davon unabhängig im Interface geschieht, die Chance das etwas schief geht ist somit z.B. bei Verbindungsabbruch zwischen Endgerät und Diagnoseinterface noch geringer als beim klassischen VCDS. Ein Frontend ist keine Anwendung, sondern übergibt nur Daten an die eigentliche Diagnoseanwendung im Interface selbst. In sofern ist die Sicherheitsproblematik die du suggerierst eher ein philosophisches Problem.

 

Ich weiß sicherlich, was ein Web-FE ist.

In meinem Job richte ich Systeme ein, die aus einem BE-Server und mehreren Schränken voll mit FE-Servern bestehen!

Ein Web-Frontend hat lediglich die Aufgabe, die Anzahl der Webseitenaufrufe auf mehrere Rechner zu verteilen, um Engpässe zu vermeiden. Deren Hauptaufgabe ist die grafische (rechnerintensive) Darstellung im Browser des aufrufenden Clients.

Die eigentliche Intelligenz liegt jedoch auf dem BackEnd-Server (BE).

Google hat da z.B. tausende FE-Server, verteilt auf Rechenzentren in der ganzen Welt. Wenn man www.google.de aufruft, landet man auf einem sogenannten Load-Balancer, der einen auf eines der Google-FrontEnds schickt, das gerade nicht so viel zu tun hat...

Dieses FE liefert die grafische, (Client-)rechnerintensive Darstellung. Doch die Daten die da dargestellt werden, bezieht das FrontEnd von einem BackEnd-Server.

Wird der BE-Server kompromittiert, werden damit zwangsläufig auch alle FE-Server kompromittiert!

Das ist nicht weit hergeholt, wenn man sieht, dass in jüngster Vergangenheit sogar ganze Root-Authorities ihre Zertifikate zurückziehen mussten, weil die eigentliche Root-CA kompromittiert wurde...

Das sind die Dienste, die das Internet überhaupt erst funktionsfähig halten!

Die haben da ganz klar Mist gebaut: Einen Root-CA-Server nimmt man halt auch vom Netz, wenn der getan hat, wofür er da ist.

Das heißt: Wenn ich mit dem Konstrukt: BE-Server und mehrere FE-Server arbeite, wird das System definitiv sehr viel angreifbarer, als wenn sich jeder Client diskret mit einem Kabel mit dem Auto verbindet!

Sobald ich den BE geknackt habe, habe ich auch alle nachgelagerten FEs im Griff!

Insofern kann ich nicht nachvollziehen, was an einem Web-Frontend sicherer sein soll, als eine diskrete 1:1-Beziehung zwischen meinem Diagnosegerät und meinem Fahrzeug, auf das niemand ohne einen Lötkolben Zugriff hat...

Web-Frontends haben nur den Zweck, Lasten zu verteilen, um das eigentliche Backend nicht zu überlasten.

Deswegen würde ein einigermaßen intelligenter Hacker auch nie eines der Frontends angreifen, sondern immer das BackEnd.

So Long...

 

Themenstarteram 6. März 2014 um 8:56

Wie gesagt, Äpfel und Birnen. Du kannst eine Serverarchitektur nicht 1:1 mit dem Vergleichen was hier umgesetzt wird, zwar sind ein paar Ideen sehr ähnlich (das Frontend arbeitet losgelöst vom Backend und letzteres kann somit Autark arbeiten auch wenn die Verbindung zum Frontend/Client unterbrochen wird) aber die vermeintliche Unsicherheit die du darin siehst ist Konzept bedingt nicht problematisch. Ich will nicht weiter ins Details gehen, abgesehen davon kommen wir vom Thema ab, die Sorgen die du hier nennst treffen schlichtweg nicht zu. :)

am 13. März 2014 um 10:09

Zitat:

Original geschrieben von Triumph BGH 125

Doch das Ding kann wahrscheinlich nicht im Auto verbleiben, denn bei den meisten VAG-Modellen würde das zu weit in den Fußraum reinragen, ohne zu stören.

Dagegen spricht schon alleine die vermutlich fehlende E-Zulassung.

Zitat:

Original geschrieben von Theresias

Falsch, es gibt vom Hersteller die klare Vorgabe das ein Export ausgeschlossen bzw. nicht zugelassen wird

Als Werbevertreter von Ross Tech mußt Du das natürlich behaupten. :rolleyes: Wahr ist es dennoch trotzdem (mal wieder) nur halb.

Wenn ich das Teil in den USA kaufe und in die EU importiere, ist das völlig legal (solange ich das nicht am Zoll vorbeischmuggel - die Euros für EUSt und max. 3% Zoll kann man sich ja noch leisten). Was der Verkäufer auf seiner Webseite schreibt, ist völlig Banane. Den Zoll juckt das nicht im geringsten, da kein gewerblicher Rechtsschutz an einem legal erworbenen Gerät bestehen kann und es ja auch sonst keine Gefahr etc. darstellt.: http://www.zoll.de/.../verbote-beschraenkungen_node.html Natürlich kann mir der Verkäufer aber Support etc. verweigern.

Gerade bei elektronischen Geräten mit Funk würde ich dies nicht unterschreiben. Wenn da die Zulassungen fehlen, kann es ziemlichen Ärger geben. Die lokalen Regulatoren sind da ziemlich restriktiv.

am 14. März 2014 um 2:16

In den hierbei verwendeten Frequenzen kann so gut wie jeder 'rumfunken, wie er will, solange er niemanden anderen dabei beeinträchtigt (was vor allem Behördenfunk etc. betrifft).

Es geht hierbei um sehr geringe Reichweiten. Deswegen rückt heute i.d.R. kein "Funk-Messwagen" der Behörden mehr aus!

Wer jedoch da die Sende-Leistung erhöht, oder das zugelassene Frequenzband verlässt, gehört der Katz, wenn er erwischt wird! Doch zumindest letzteres ist eher unwahrscheinlich, weil das Gegenstück, nämlich z.B. das Laptop, den Sender dann nicht mehr mit "Bordmitteln verstehen" könnte...

Die Zeiten, als man Funk-Anlagen mit einem Kunststoff-Schraubendreher "tunen", oder besser gesagt: "Optimal justieren" konnte, sind heute Geschichte...

Doch bei WiFi, oder BlueTooth stellt sich die Frage erst gar nicht, denn da kann man nichts mehr selbst justieren, ohne einen sehr teuren Messgeräte-Park zu besitzen!

Selbst bauen darf man es aber auch nicht, ohne es zur Prüfung im jeweiligen Land vorzulegen, wobei da in der Regel nur die Frequenz und die Sendeleistung maßgebend ist.

Und das was Theresias beschreibt, ist eine Web-Embedded-Applikation, die schon eine gewisse Intelligenz besitzt. So wird es wahrscheinlich auch bei dem neuen VCDS sein. (vergleichbar mit den Web-Applikationen, wie es sie heute immer mehr gibt, z.B. in Routern, Telefonen, Fernsehern, AV-Verstärkern und auch bald in Kühlschränken etc.)

Die können dann mit irgendwelchen Servern (heute über das Internet) Verbindung aufnehmen, und da zusätzliche Informationen erlangen, bzw. ihr funktionales Spektrum erweitern.

Zum Vergleich:

Wer eine Logitech Harmony besitzt, kann da auf das "Web-Front-End" zugreifen. Doch wenn das dazugehörige Backend nicht verfügbar ist, geht gar nichts! Wenn da das Backend nicht verfügbar ist, kommt im Zweifelsfall nur die Meldung, dass die Seite nicht erreichbar ist!! (404 Not Found)

Wer jedoch z.B. eine Fritz!-Box besitzt, kann auch Konfigurationen vornehmen, wenn die Fritz!Box gar nicht am Internet hängt! So was ist dann eine Web-Applikation. Er kann dann z.B. nicht irgendwelche Assistenten benutzen, die seinen Internet-Zugang automatisch einrichten, denn dazu bräuchte er das Back-End.

Hat er aber alle Daten, die er braucht, könnte er seinen Zugang auch "Offline" einrichten.

Doch ein reines Web-Frontend ist dumm wie Stroh, solange es keine Verbindung zum Backend hat!

Ein Web-Frontend hat nur die Aufgabe einer Lastverteilung.

Eine Web-Applikation kann dagegen eigenständig existieren und arbeiten...

Die Äpfel mit den Birnen vergleichen zu können, ist mein täglich Brot!

So Long...

Hat nun schon jemand die mobile Version in den USA gekauft und für persönliche Zwecke mit nach Deutschland gebracht?

Ich habe auf der Shop-Seite von Ross-Tech folgende Information zum Verkauf gefunden:

Zitat:

Beta Release to US Customers only - Not for export at this time! Available now, in limited quantities each day.

Ich verstehe, dass wohl erst nach erfolgreichem Abschluss der Beta-Phase ein kommerzieller Export an überregionale Handelspartner erfolgen kann...

Doch einem Privatnutzer dürfte doch rechtlich wohl kaum ein Lizensentzug drohen, wenn dieser mit einem legal erwobenen Produkt das Land USA verlassen würde (Urlaub ist hier wohl auch nur Nebensache?!)... oder doch?!?

Ich persönlich kann leider nur mutmaßen aus Mangel an Beweisen bzw. Erfahrungen.

Hat jemand denn stichfestere Argumente oder noch besser echte Erfahungswerte diesbezüglich?

Folgende Beiträge von weiter oben haben mich neugierig gemacht:

Zitat:

Original geschrieben von mika85

warum ich kaufe es ja ganz legal in den staaten. ich sehe da eher keine probleme. es steht nirgends geschrieben das ich es nicht da kaufen darf und nicht mit wieder in die eu bringen kann?!

Zitat:

Original geschrieben von bronken

Der Teil mit dem in die EU bringen ist glaube ich ausgegrenzt. Ich weiß auf jeden Fall, dass dies nicht geduldet werden wird. Ob es auffällt ist was anderes, wenn es aber auffällt...

Themenstarteram 6. Mai 2014 um 12:12

Reguläre Endkundensysteme werden zu diesem Zeitpunkt nicht außerhalb der USA verkauft/verschickt, auch nicht nach Kanada oder Mexico. Es gibt jedoch offiziell-sanktionierte Beta-Tester in der EU bzw. auch in Deutschland welche ihre Systeme aber eben direkt bekommen haben und zudem auch über ein bestehendes/reguläres VCDS System als Referenz verfügen.

Es mag sein das du total heiß drauf bist aber ich würde im Moment einfach Geduld mitbringen. Es hat seinen Grund warum der Beta-Test derart restriktiv erfolgt.

am 7. Mai 2014 um 4:20

Ich denke mal, das Problem könnte hier z.B. an den Funk-Frequenzbändern liegen:

Die sind nicht international gleich: So haben z.B. amerikanische Autos andere (oder um-programmierbare)Steuergeräte für die Fernbedienung der Zentralverriegelung, als deutsche...

In diesen Dingen ist der oft zitierte "Global Player" halt doch keiner... Er muss sich immer noch an die Landesgesetze halten. In dem Fall testet er gerne erst mal im eigenen Land, bevor er sämtliche nötige Genehmigungen für andere Länder beantragt, einholt und bezahlt...

Gerade, wenn es in die EU geht, sind da so viele Dinge zu beachten, dass manche amerikanische Hersteller sogar freiwillig mit sehr erfolgreichen Produkten auf diesen Markt komplett verzichten, um sich nicht dessen Regularien unterwerfen zu müssen! Dafür gibt es einige nette Beispiele, die aufgetreten sind, als die EU verordnet hat, dass sich der Hersteller an der Entsorgung und Verwertung nach dem Lebensdauer-Ende beteiligen muss...

Aber das wird mit dem geplanten Freihandelsabkommen ja alles besser :D

Dann bestimmen die Amis, was man bei uns tun darf! An uns passen die sich eher nicht an!

Nürnberger Bratwürste können dann auch aus Brooklyn stammen, Champagner aus Trauben in einem Gewächshaus in Alaska: Oder, welche regionalen Produkte Ihr auch liebt: Die sind dann nicht mehr geschützt!

Reinheitsgebot für Bier?? Vergesst es!

Gen-Mais: Das wird der Standard werden! Wir werden für jedes Maiskorn in Zukunft Lizenzgebühren an den Genetiker zahlen, der den Mais genetisch verändert hat (bis durch zum Verbraucher)! Bei Kartoffeln ist es ja heute schon so bei uns: Klassische, natürliche Sorten werden mit aller Industrie-Macht vom Markt verdrängt, und sterben langsam aus! Doch an Kartoffeln, die der Bauer selbst ziehen kann, verdient die Industrie nix! Deswegen werden diese Sorten systematisch vernichtet.

Und das sind nur unsere Nahrungsmittel!

War jetzt etwas O.T., aber es zeigt, wohin unsere "Global-Player-Strategie" führen wird:

Wir werden unsere recht hohen Standards an andere, niedrigere Standards, anpassen müssen, zugunsten global operierender Unternehmen, denen unser Wohle weitaus weniger am Herzen liegen, als deren nächste Quartals-Zahlen...

Und werden die tatsächlich dabei erwischt, wie sie grob Mist bauen, dann wird halt medienwirksam einer der Köpfe im Vorstand ausgetauscht, und es geht weiter, wie gehabt...

Zurück zum VCDS über Funk: Da müssen die Richtlinien für Deutschland beachtet werden, und es muss eine Freigabe bei der Bundes-Netzagentur beantragt werden. Das nannte sich früher mal "Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung", heute kürzer: Frequenzverordnung.

Noch früher war auf solchen Geräten ein FTZ-Prüfzeichen.

Doch die kostet so richtig Geld.

Und die wird man erst beantragen, wenn man sicher ist, dass das Produkt auch richtig funktioniert!

So Long...

 

 

 

am 8. Mai 2014 um 9:30

@Triumph BGH 125

Was schreibst du hier einen ellenlangen Beitrag über eine Sache die bereits geklärt ist, wie wärs mal mit dem Lesen der vorhandenen Beiträge.

Zitat:

Original geschrieben von Theresias

Falsch, es gibt vom Hersteller die klare Vorgabe das ein Export ausgeschlossen bzw. nicht zugelassen wird was wiederum zum Beispiel rechtliche Gründe haben kann. Ein Beispiel (was hier jedoch nicht zutrifft) wären die genutzten Funkfrequenzen

Eine kleine Firma wie Ross-Tech wird mit Sicherheit die Wi-Fi Hardware nicht selbst entwickeln, sondern ein fertiges Modul einbauen, das bereits eine Zulassung für die beabsichtigten Märkte hat.

Gibt es schon Neuigkeiten zur Markteinführung in Deutschland bzw. allgemein EU ???

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