Unterhaltskosten, - Wartung, Reparatur, etc.
Hallo zusammen
ich habe im September 2018 ein 3 Jahre alte (EZ Sept. 2015) A4 b8 150ps Diesel euro 6 mit 116.000km für 13.500 Euro gekauft. Es hat Xenon, ACC, Spurhalte- und Spurwechsel Assistent und aut. öffnende heckklappe als Ausstattungen. Jetzt bin ich 25000 mit dem gefahren (aktueller km stand 141.000km). Meine bisherige Kosten sind wie folgt:
Frontscheibe 150 (Vollkasko)
ölwechsel 90 (mr. Wash. sofort nach dem Kauf)
heckwischer 10
frontwischer skf 20 (haben nur 2 Monaten gehalten!)
neue winter reifen 550
reifenwechsel 30
Kühlflüßigkeit 15
audi service 10 (Heckwischerdüse)
audi vertrag 265 (43.90 * 6) ab feb 2019
(Zwischensumme bis hier 1140€)
Reparaturen Juli 2019: (KP= Kaufpreis ;
EB= Einbaukosten)
Scheibenwischer Bosch A297S 20€
Stoßdämpfer- Bilstein hinten: KP-90
hinten domlager KP-30;
EB-50
Stoßdämpfer- Bilstein vorne: KP-100
Vorne Domlager KP-25 ;
vorne Koppelstangen - Meyle HD: KP-55
EB-130
Vorne Traggelenke- Meyle HD: KP-37
Vorne oben Lenker 4 Stuck(2x li+ 2x re) -Meyle HD: KP75+70;
EB:50
vorne Bremsscheiben (Kp 100) und Belege(kp 45) - EB 70
Gesamtsumme : 2085 euro
das Auto fährt super!!!
Da ich einen sehr guten Schrauberfreund(KFZ Mechaniker mit mehr als 20 Jahre Erfahrung) habe, habe ich bei Teileneinbau im aktuellen Monat enorm viel gespart.
Trotzdem... sind diese Kosten ( knapp 9c/km) normal? Wie sieht es bei euch aus?
PS: Es geht hier um hauptsächlich Gebrauchtwagenkäufer. Neuwagenkäufer zahlen natürlich für solche Reparaturen nicht!
41 Antworten
Ich als Selbstschrauber habe in den letzten 4 Jahren und knapp 160tkm noch keine 1000 Euro an Materialkosten ausgeben müssen. Da ich alle Rechnung archiviere werde ich später mal eine Auflistung machen, bin selbst neugierig 😉
PS: Ich kaufe bevorzugt direkt von den Zulieferern, OEM Teile sind in der Vertragswerkstatt zu teuer und im Internet werden überproportional viele Fäschungen gehandelt.
Zitat:
@Opel_GTC schrieb am 22. Juli 2019 um 18:29:15 Uhr:
Ich als Selbstschrauber habe in den letzten 4 Jahren und knapp 160tkm noch keine 1000 Euro an Materialkosten ausgeben müssen. Da ich alle Rechnung archiviere werde ich später mal eine Auflistung machen, bin selbst neugierig 😉PS: Ich kaufe bevorzugt direkt von den Zulieferern, OEM Teile sind in der Vertragswerkstatt zu teuer und im Internet werden überproportional viele Fäschungen gehandelt.
also nicht mal 1c/km!
hattest du den Wagen neu gekauft?
Zitat:
@Tobi258 schrieb am 22. Juli 2019 um 08:10:26 Uhr:
Bezahlt habe ich 14t€, was meiner Meinung nach auch ein fairer Preis war (Scheckheft gepflegt bei Audi, desswegen habe ich dies auch weitergeführt, 1. Hand, Automatik, S-Line, Teilleder, elektr. Heckklappe etc) . Habe mal was gelesen, dass ein Auto nach etwa 5 Jahren, wenn der große Wertverlust vorbei ist, pro Jahr 5-6 Prozent an Wert verliert. Das wären dann auch so 750€ die einem mehr oder weniger unbewusst durch die Lappen gehen (Wenns nicht sogar mehr sind, wegen Ölproblem etc. Bei dieser Baureihe) . Mit abnehmendem Wert natürlich mit der Zeit immer weniger.
Für den Wartungsvertrag ist es bei mir wohl zu spät, da ich wahrscheinlich nur noch die nächste Inspektion bei Audi machen lassen werde. Die Kosten für den Premiumzuschlag bei den Inspektionen bekommt man beim Verkaufspreis sowieso nicht mehr raus. Und falls das Problem mit dem Ölverbrauch oder der Steuerkette auftreten sollte, wird es wahrscheinlich eh kaum Kulanz geben (bei über 11 Jahre alten Auto im Jahre 2021) bzw eine die sich Lohnen würde...
schade. ich gehe davon aus dass du vom privat gekauft hast sonst hättest du für Schiebedach nicht alles selbst zahlen müssen.
@aamuenster
Beim freien Händler gekauft, die Probleme haben erst nach der Gewährleistungszeit angefangen. Habe noch eine Garantieversicherung die noch bis Ende August läuft, aber die zahlt nur das was versichert ist und darunter fällt zum Beispiel kein Schiebedach, Ölverlust, Querlenker.
Ähnliche Themen
Wobei der Ölverlust auf verkokte Ölabstreifringe am Kolben zurückzuführen ist —> Motorproblem.
Evtl. kann man so argumentieren.
@real_Base
Bei mir ist es zum Glück ja noch nicht der Fall.
Aber ich hatte Ölverlust gemeint und nicht den Ölverbrauch. Aber falls es doch noch dazu kommen sollte kann man es so versuchen ja.
Hallo, möchte mich in kürze Selbständig machen und hoffe das ich mir somit ein Auto finanzieren kann. Was kostet das oben genannte Auto pro Monat im unterhalt. Wäre über eine auflistung der genauen kosten sehr dankbar.
[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Unterhalt Audi A4 S-Line Diesel 170PS' überführt.]
https://assets.adac.de/.../autokostenuebersicht_a-c.pdf
[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Unterhalt Audi A4 S-Line Diesel 170PS' überführt.]
Zitat:
@aamuenster schrieb am 21. Juli 2019 um 01:59:51 Uhr:
Hallo zusammen
ich habe im September 2018 ein 3 Jahre alte (EZ Sept. 2015) A4 b8 150ps Diesel euro 6 mit 116.000km für 13.500 Euro gekauft. Es hat Xenon, ACC, Spurhalte- und Spurwechsel Assistent und aut. öffnende heckklappe als Ausstattungen. Jetzt bin ich 25000 mit dem gefahren (aktueller km stand 141.000km). Meine bisherige Kosten sind wie folgt:Frontscheibe 150 (Vollkasko)
ölwechsel 90 (mr. Wash. sofort nach dem Kauf)
heckwischer 10
frontwischer skf 20 (haben nur 2 Monaten gehalten!)
neue winter reifen 550
reifenwechsel 30
Kühlflüßigkeit 15
audi service 10 (Heckwischerdüse)
audi vertrag 265 (43.90 * 6) ab feb 2019(Zwischensumme bis hier 1140€)
Reparaturen Juli 2019: (KP= Kaufpreis ;
EB= Einbaukosten)Scheibenwischer Bosch A297S 20€
Stoßdämpfer- Bilstein hinten: KP-90
hinten domlager KP-30;
EB-50Stoßdämpfer- Bilstein vorne: KP-100
Vorne Domlager KP-25 ;
vorne Koppelstangen - Meyle HD: KP-55
EB-130Vorne Traggelenke- Meyle HD: KP-37
Vorne oben Lenker 4 Stuck(2x li+ 2x re) -Meyle HD: KP75+70;
EB:50vorne Bremsscheiben (Kp 100) und Belege(kp 45) - EB 70
Gesamtsumme : 2085 euro
das Auto fährt super!!!Da ich einen sehr guten Schrauberfreund(KFZ Mechaniker mit mehr als 20 Jahre Erfahrung) habe, habe ich bei Teileneinbau im aktuellen Monat enorm viel gespart.
Trotzdem... sind diese Kosten ( knapp 9c/km) normal? Wie sieht es bei euch aus?
PS: Es geht hier um hauptsächlich Gebrauchtwagenkäufer. Neuwagenkäufer zahlen natürlich für solche Reparaturen nicht!
Ich wechsel mein Öl, jedes Jahr spätestens bei 10.000 km
Meiner hat mittlerweile 307.000 km runter und ich musste zweimal Windschutzscheibe wechseln und habe jetzt die Kupplung und ZMS wechseln lassen.
Für circa 700 € beim Bekannten
Bremse Hab ich selber gewechselt für 100 € sonst hatte ich neue Sommerreifen und Felgen für 1000 € gekauft.
Alle 10.000km das Öl wechseln ist Verschwendung, sonst nichts. Du tust dem Motor damit weder was Schlechtes, noch was Gutes. Ich habe 315.000km runter und bin bis auf eine Ausnahme immer LL 5W30 mit 30.000km Wechselintervall gefahren.
Zitat:
@malik95 schrieb am 10. Mai 2024 um 11:57:22 Uhr:
Kupplung und ZMS wechseln lassen.
Für circa 700 € beim Bekannten
Dafür bekommt man ja gerade mal die Teile. Hat er für die Arbeit nichts berechnet?
Zitat:
@sniffthetears schrieb am 11. Mai 2024 um 14:26:27 Uhr:
Alle 10.000km das Öl wechseln ist Verschwendung, sonst nichts. Du tust dem Motor damit weder was Schlechtes, noch was Gutes. Ich habe 315.000km runter und bin bis auf eine Ausnahme immer LL 5W30 mit 30.000km Wechselintervall gefahren.
Das kommt auf den Motor drauf an. Bei TDIs kann man dem Dieseleintrag (und damit Verdünnung) entgegenwirken, was garantiert positiv ist.
Zumal mit sowas: https://www.amazon.de/dp/B01AMXAVX0?ref=ppx_pop_mob_ap_share der Ölwechsel ein Klacks ist und der Filter muss nicht jedesmal neu.
Zitat:
@sniffthetears schrieb am 11. Mai 2024 um 14:26:27 Uhr:
Alle 10.000km das Öl wechseln ist Verschwendung, sonst nichts. Du tust dem Motor damit weder was Schlechtes, noch was Gutes. Ich habe 315.000km runter und bin bis auf eine Ausnahme immer LL 5W30 mit 30.000km Wechselintervall gefahren.
Natürlich tust du dem motor was gutes. Aber „vertrau“ ruhig dem großen vw konzern und wechsel es nur alle 30.000 km XD
Kannst dich ja selber schlaumachen was die vorteile sind
500€ hat die kupplung mit zms von sachs gekostet und der einbau nur 200€. War selbst überrascht dass er nicht mehr genommen hat
Klar vertraue ich und wie man sieht, fahre ich laut Tachostand damit schon weit über der angepriesenen Kilometerleistung. Also was hätte mir ein Wechselintervall von 10.000km mehr gebracht? Und zu Thema Kupplung - noch immer die erste drin nach 312.000km.
Du hast das Fahrzeug als Neuwagen gekauft oder warum bist du mit der Kupplung so sicher? Das ZMS ist ja schon anfällig und hält meist nur 180 - 220tkm. Immerhin wird das nicht durch den Ölwechsel beeinflusst. Vielleicht hält es auf Langstrecke länger?