Unterhaltskosten - Schätzung vs Realität
Zitat:
Wissenschaftler des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung sowie Kollegen der Uni Mannheim und der US-Eliteuni Yale haben 6000 deutsche Haushalte mit eigenem Auto befragt und festgestellt, dass Autobesitzer die Kosten im Durchschnitt um mehr als 50 Prozent unterschätzen.
Weiter wird vermutet, dass die ÖPNV-Nutzung und der E-Auto-Absatz deutlich zunehmen würden, würden die PWK-bezogene Nutzung korrekt geschätzt... und es wird empfohlen, zusätzlich zum normalen Kaufpreis auch die geschätzten Unterhaltskosten (ähnlich dem Energieverbrauch von Immobilien/E-Geräten) verpflichtend mit anzugeben.
https://www.sueddeutsche.de/auto/autos-kosten-umwelt-1.4885295
Was sind eure Meinungen dazu? Oder sind euch derartike Kalkulationen (weitgehend) egal?
Beste Antwort im Thema
Ich fürchte schon, dass viele Leute sehr unbedarft an solche Anschaffungen herangehen und dann erst später merken, dass sie sich übernommen haben. Nicht umsonst sind sehr viele Haushalte überschuldet.
281 Antworten
Zitat:
@63er-joerg schrieb am 30. April 2020 um 08:40:00 Uhr:
Ist wie beim Restwert des FZ. Erstmal null - kommt doch was rein, sehr schön, aber nicht kalkulierbar.
Das soll und muss ja auch nicht kalkulierbar sein. Die genaue Rechnung machst du ja erst, wenn du das Auto nicht mehr hast. Und dann weißt du ja was du bekommen hast oder nicht.
Beispiel:
Du kaufst ein Auto für 12.000 €, und nach einem Jahr verkaufst du es wieder für 10.000 €. Nach meiner Rechnung hat dich der Wagen in diesem einen Jahr 2000 € gekostet, Nutzungskosten außen vor ( sage ich hier besser dazu).
Nach deiner Rechnung hätte er dich für ein Jahr 12000 € gekostet, und Du freust Dich einfach darüber, dass du jetzt 10.000 hast. Dass du die 10.000 aber vorher selbst bezahlt hast, das scheint dir egal zu sein.
Klar kannst du das so rechnen, ist aber Unsinn.
Zitat:
@Bulwey schrieb am 30. April 2020 um 08:53:36 Uhr:
Zitat:
@63er-joerg schrieb am 30. April 2020 um 08:40:00 Uhr:
Ist wie beim Restwert des FZ. Erstmal null - kommt doch was rein, sehr schön, aber nicht kalkulierbar.Das soll und muss ja auch nicht kalkulierbar sein. Die genaue Rechnung machst du ja erst, wenn du das Auto nicht mehr hast. Und dann weißt du ja was du bekommen hast oder nicht.
Beispiel:
Du kaufst ein Auto für 12.000 €, und nach einem Jahr verkaufst du es wieder für 10.000 €. Nach meiner Rechnung hatte ich der Wagen in diesem einen Jahr 2000 € gekostet, Nutzungskosten außen vor ( sage ich hier besser dazu).Nach deiner Rechnung hätte er dich für ein Jahr 12000 € gekostet, und Du freust Dich einfach darüber, dass du 10.000 hast. Dass du die 10.000 aber vorher selbst bezahlt hast, das scheint dir egal zu sein.
Klar kannst du das so rechnen, ist aber Unsinn.
Das ist ja auch eine nachvollziehbare Rechnung, sofern sie nach der Nutzung geschieht, wo man mit festen Werten rechnen kann.
Rechne ich aber in die Zukunft, so lässt sich die variable "Wertverlust" nicht 100%ig mit einberechnen, weil ich diesen eben nicht über mehrere Jahre im voraus abschätzen kann. Manche rechnen ja fest mit ein, dass sie nach 5 Jahren Nutzung noch z.B. 4000 Euro bekommen, bekommen sie dann aber nur 1 oder 2000 stehen sie dumm da.
Zitat:
@DB NG-80 schrieb am 30. April 2020 um 08:56:49 Uhr:
Rechne ich aber in die Zukunft, so lässt sich die variable "Wertverlust" nicht 100%ig mit einberechnen, weil ich diesen eben nicht über mehrere Jahre im voraus abschätzen kann. Manche rechnen ja fest mit ein, dass sie nach 5 Jahren Nutzung noch z.B. 4000 Euro bekommen, bekommen sie dann aber nur 1 oder 2000 stehen sie dumm da.
Richtig. Das hat ja auch nie jemand behauptet. Es geht hier seit 15 Seiten um die nachträgliche Berechnung. Nur verstehen das viele nicht.
Zitat:
@DB NG-80 schrieb am 30. April 2020 um 08:56:49 Uhr:
Zitat:
@Bulwey schrieb am 30. April 2020 um 08:53:36 Uhr:
Das soll und muss ja auch nicht kalkulierbar sein. Die genaue Rechnung machst du ja erst, wenn du das Auto nicht mehr hast. Und dann weißt du ja was du bekommen hast oder nicht.
Beispiel:
Du kaufst ein Auto für 12.000 €, und nach einem Jahr verkaufst du es wieder für 10.000 €. Nach meiner Rechnung hatte ich der Wagen in diesem einen Jahr 2000 € gekostet, Nutzungskosten außen vor ( sage ich hier besser dazu).Nach deiner Rechnung hätte er dich für ein Jahr 12000 € gekostet, und Du freust Dich einfach darüber, dass du 10.000 hast. Dass du die 10.000 aber vorher selbst bezahlt hast, das scheint dir egal zu sein.
Klar kannst du das so rechnen, ist aber Unsinn.
Das ist ja auch eine nachvollziehbare Rechnung, sofern sie nach der Nutzung geschieht, wo man mit festen Werten rechnen kann.
Rechne ich aber in die Zukunft, so lässt sich die variable "Wertverlust" nicht 100%ig mit einberechnen, weil ich diesen eben nicht über mehrere Jahre im voraus abschätzen kann. Manche rechnen ja fest mit ein, dass sie nach 5 Jahren Nutzung noch z.B. 4000 Euro bekommen, bekommen sie dann aber nur 1 oder 2000 stehen sie dumm da.
Richtig.
Genauso ist es !
Abgerechnet wird am Ende, wenn der Grundstrich kommt. Davor MÜSSEN alle Variablen sein. Nur dann ist eine Rechnung richtig. Alles andere ist Wunschdenken.
Gruß Jörg.
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Zitat:
@Bulwey schrieb am 30. April 2020 um 09:00:46 Uhr:
Zitat:
@DB NG-80 schrieb am 30. April 2020 um 08:56:49 Uhr:
Rechne ich aber in die Zukunft, so lässt sich die variable "Wertverlust" nicht 100%ig mit einberechnen, weil ich diesen eben nicht über mehrere Jahre im voraus abschätzen kann. Manche rechnen ja fest mit ein, dass sie nach 5 Jahren Nutzung noch z.B. 4000 Euro bekommen, bekommen sie dann aber nur 1 oder 2000 stehen sie dumm da.Richtig. Das hat ja auch nie jemand behauptet. Es geht hier seit 15 Seiten um die nachträgliche Berechnung. Nur verstehen das viele nicht.
Dann würde ich den Thread nochmal durchlesen, da waren viele dabei die den Wertverlust ihres Autos, durch ein virtuelles Autokonto ausgleichen.
Zitat:
@63er-joerg schrieb am 30. April 2020 um 08:40:00 Uhr:
Ostelch,
ist auch wieder nur "im Grunde" richtig.Wenn bei deinen 567,78Km eine Baustelle mit Umleitung ist, lasse es nur eine dumme Tagesbaustelle sein, ausgerechnet dann wenn du da fährst, ist deine Rechnung, gelinde gesagt: Im Arsch.. 😁
Zur genauen Kalkulation richtig.
In der Realität falsch. Zuviele Komponenten fahren da mit rein.
Darum würd ich eher 580, bzw. zur Sicherheit sogar 600 sagen.
Nochmal: Zur genauen Kalkulation natürlich falsch.
In der Realität aber besser.
Du verwechselt auch hier die Prognose mit der tatsächlichen Strecke. Die bleibt auch bei falscher Prognose, weil die Umleitung wegen der Baustelle nicht bekannt war, gleich lang. Genauso wie die Höhe der Gesamtkosten eines Autos am Ende der Nutzungsdauer.
Zitat:
Du kannst Erbsenzählen, natürlich, tust dir aber genau genommen damit keinen Gefallen. Ist wie beim Restwert des FZ. Erstmal null - kommt doch was rein, sehr schön, aber nicht kalkulierbar.
Gruß Jörg.
Was soll denn dieser unsachliche Erbsenzählervorwurf? Ja, es ist "Erbsenzählen" wenn man genau rechnet. Aber das ändert auch zum wiederholten Mal nichts daran, dass diese Rechnung die einzig richtige ist. Ob und wie der Restwert vorab kalkulatorisch in die laufende Berechnung eingehen kann und wie genau die Restwertschätzung ist, weiß man in der Tat erst am Schluß. Aber dann steht er fest und damit auch die Gesamtkosten. Wer während der Nutzungszeit mit einem zu hohen Restwert kalkuliert, errechnet sich zu geringe Kosten. Klar. Setzt man ihn mit 0 an, kann es in der Schlussabrechnung nur besser werden.
Ob man genau rechnen will oder mit einer Schätzung zufrieden ist, kann jeder für sich entscheiden. Die Schätzung oder gar eine Berechnungsmethode, die Kostenfaktoren bewusst nicht berücksichtigt, für "richtig" zu erklären, bleibt falsch. Da helfen auch viele Worte nicht.
Grüße vom Ostelch
Zitat:
@Steph666 schrieb am 29. April 2020 um 12:17:40 Uhr:
...Dazu noch ein nicht unerheblicher Zeitgewinn beim PKW.Bei mir persönlich sind das etwa 1h/Tag, die ich anderweitig nutzen kann. Macht im Jahr mal eben mehr als 200h. Die sind schon einiges wert.
Davon musst du aber die Nebenzeiten des PKW(Pflege, Wartung, Reparatur, etc.) wieder abziehen.
Zitat:
@DB NG-80 schrieb am 30. April 2020 um 09:12:35 Uhr:
Dann würde ich den Thread nochmal durchlesen, da waren viele dabei die den Wertverlust ihres Autos, durch ein virtuelles Autokonto ausgleichen.
Richtig, das mache ich auch. Diese Ausgaben beziehen sich dann aber schon auf die Kosten für das nächste Auto.
Ostelch,
sorry wenn du "Erbsenzählerei" als unsachlich ansiehst, war nicht böse gemeint.
Und nein, die Strecke bleibt eben nicht gleich lang, genau da liegt der Hund begraben. Noch nicht mal die Zeit ist errechenbar. Wenn die LS gesperrt ist, du von Pontius bis Pilatus umherfahren musst, entsteht ein komplett anderer Wert.
Aber egal, lassen wir es gut sein.
Jeder rechnet da anders.
Ich versuche schönrechnen zu vermeiden.
Wenns denn am Ende gut ausgeht, kann man sich freuen.
Gruß Jörg.
Zitat:
@63er-joerg schrieb am 30. April 2020 um 09:40:09 Uhr:
Ostelch,
sorry wenn du "Erbsenzählerei" als unsachlich ansiehst, war nicht böse gemeint.
Danke. Das freut mich. Schwamm drüber!
Zitat:
Und nein, die Strecke bleibt eben nicht gleich lang, genau da liegt der Hund begraben. Noch nicht mal die Zeit ist errechenbar. Wenn die LS gesperrt ist, du von Pontius bis Pilatus umherfahren musst, entsteht ein komplett anderer Wert.
Aber egal, lassen wir es gut sein.
Jeder rechnet da anders.
Ich versuche schönrechnen zu vermeiden.
Wenns denn am Ende gut ausgeht, kann man sich freuen.Gruß Jörg.
Doch, Jörg, die tatsächlich gefahrene Strecke bleibt immer gleich lang. Auch wenn ich mich bei der Routenplanung irre, am Ziel kenne auch ich sie.
Nichts anderes ist es bei der Kostenrechnung. Auch da gibt es auf dem Weg zum Ziel ein Prognoserisiko. Nicht nur im Bezug auf den Restwert. Aber zum Schluss stehen die Kosten fest und sind auch so angefallen. Auch wenn ich sie gar nicht so genau wissen will.
Grüße vom Ostelch
Zitat:
@DB NG-80 schrieb am 30. April 2020 um 08:56:49 Uhr:
Das ist ja auch eine nachvollziehbare Rechnung, sofern sie nach der Nutzung geschieht, wo man mit festen Werten rechnen kann.Rechne ich aber in die Zukunft, so lässt sich die variable "Wertverlust" nicht 100%ig mit einberechnen, weil ich diesen eben nicht über mehrere Jahre im voraus abschätzen kann. Manche rechnen ja fest mit ein, dass sie nach 5 Jahren Nutzung noch z.B. 4000 Euro bekommen, bekommen sie dann aber nur 1 oder 2000 stehen sie dumm da.
Unter der Voraussetzung ist aber "deine" Rechnung auch reine Makulatur. Du rechnest ja auch mit voraussichtlichen Reparatur/Instandhaltungskosten. Du rechnest ja auch z.B. damit dass alle drei Jahre neue Reifen fällig sind. Hast du aber bei deinem einen Jahr alten Reifen morgen einen Platten fiele deine Rechnung zusammen wie ein Kartenhaus. Ebenso kennst du zwar den Verbrauch deines Fahrzeuges, weißt aber nicht wie die Kraftstoffpreise in 6 Monaten sind. Oder, kaufst du dir jetzt ein Fahrzeug weil du mit den aktuellen Kraftstoffpreisen rechnest und zu dem Schluss kommst dass du dir es leisten kannst und kuckst in 6 Monaten dumm aus der Wäsche weil der Kraftstoffpreis wieder bei 1,35 Euro/L liegt. Ergo: Man rechnet überall mit voraussichtlichen Kosten in der Zukunft und greift da zu Durchschnittswerten und ebenso zieht man dabei eben den voraussichtlichen, umgerechneten Wertverlust anhand langjähriger Erfahrungen mit ein.
Auf den Cent abgerechnet wird letztendlich immer am Schluss.
Zitat:
@63er-joerg schrieb am 30. April 2020 um 09:40:09 Uhr:
Und nein, die Strecke bleibt eben nicht gleich lang, genau da liegt der Hund begraben. Noch nicht mal die Zeit ist errechenbar. Wenn die LS gesperrt ist, du von Pontius bis Pilatus umherfahren musst, entsteht ein komplett anderer Wert.
Eine Strecke zwischen A und B ist immer gleich lang. Auch wenn die Strecke gesperrt ist, oder eine Umleitung ist, so ändert das nichts an der Länge, die man auch mit einer festen Längenangabe angeben kann.
Zitat:
@Ostelch schrieb am 30. Apr. 2020 um 08:30:37 Uhr:
Wenn die Entfernung zu einem Reiseziel exakt 567,56 km beträgt, kann ich natürlich sagen, es sind gut 560 km oder es sind 567 km. Aber die Behauptung, es sei falsch, die genaue Entfernung zu nennen, weil einem persönlich die Angabe, es seien 560 km, ausreicht, würde man sich doch nur mit leichtem Stirnrunzeln anhören.
Das Beispiel ist aber falsch aufgestellt.
Hier wird behauptet, dass diese exakt 567,56 km ja eigentlich nur 467,56 km sind, weil man 100 km wieder zurückfährt.
Der Kernpunkt dabei:
Kosten hat man, wenn man Geld ausgibt, entsprechend wirkt sich ein Verkaufserlös auch nicht auf das bis dahin ausgegebene Geld aus.
Zitat:
@Bulwey schrieb am 30. Apr. 2020 um 09:0:46 Uhr:
Es geht hier seit 15 Seiten um die nachträgliche Berechnung.
Hier geht es eher um die Behauptung, dass viele ihre "realen" monatlichen Kosten nicht kennen würden, nur weil sie den Restwert nicht in ihrer Kalkulation berücksichtigen.
Dass ein Fahrzeug beim Kauf Anschaffungskosten hat, ist kein Geheimnis, fällt aber monatlich eben nicht mehr an, ganz im Gegensatz zum Kredit oder Leasing.
Analog dazu fällt der Wiederverkaufswert nicht monatlich an, sondern erst beim Verkauf des Fahrzeugs.
Fragt man also nach den monatlichen Kosten beim Barzahler, so liegen diese im ersten Monat bei Anschaffung+Unterhalt, in den Folgemonaten beim Unterhalt und beim Verkauf beim Unterhalt abzüglich Erlös.
Den auf den Monat umgelegten Restwert kann man nicht ausgegeben, entsprechend ist er für den Barzahler uninteressant.
Von einer nachträglichen Berechnung kann also allein im Sinne des Themas gar nicht die Rede sein.
Wie sollte man auch Aussagen zum Restwert machen können, wenn man das Fahrzeug noch gar nicht verkauft hat?
Zitat:
@Bulwey schrieb am 30. April 2020 um 10:02:48 Uhr:
Zitat:
@63er-joerg schrieb am 30. April 2020 um 09:40:09 Uhr:
Und nein, die Strecke bleibt eben nicht gleich lang, genau da liegt der Hund begraben. Noch nicht mal die Zeit ist errechenbar. Wenn die LS gesperrt ist, du von Pontius bis Pilatus umherfahren musst, entsteht ein komplett anderer Wert.Eine Strecke zwischen A und B ist immer gleich lang. Auch wenn die Strecke gesperrt ist, oder eine Umleitung ist, so ändert das nichts an der Länge, die man auch mit einer festen Längenangabe angeben kann.
Natürlich ist sie das.
DAS steht nicht zur Frage.
Zur Frage steht die Kalkulation.
Die 557,78 KM <- DAS ist das Problem.
Wenn die LS gesperrt ist, du über die Dörfer umgeleitet wirst, sind die 557,78 Km futsch, weg, sie sind nicht mehr existent. Durch die Umleitung musst du, sagen wir einfach 18Km dazurechnen. Damit ist deine Kalkulation erledigt, weil nicht zutreffend.
Das muss nicht sein, kann aber, darum lege ich einfach mal 20Km drauf, die entsprechende Zeit ebenfalls dazu. Meine Rechnung ist somit zwar falsch, aber wäge mich damit nicht in trügerischer Sicherheit. Wenn ich am Ende angekommen bin, kann ich meinen Wert FESTSTELLEN, und damit auch meine Kosten.
Gruß Jörg.
Zitat:
@63er-joerg schrieb am 30. April 2020 um 10:28:53 Uhr:
Wenn die LS gesperrt ist, du über die Dörfer umgeleitet wirst, sind die 557,78 Km futsch, weg, sie sind nicht mehr existent. Durch die Umleitung musst du, sagen wir einfach 18Km dazurechnen. Damit ist deine Kalkulation erledigt, weil nicht zutreffend.
Du hast es doch vorhin selbst mal gesagt. Abgerechnet wird immer erst am Schluss.