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Unterboden/Hohlraumversiegelung Challenger SRT8

Dodge Challenger III LC
Themenstarteram 21. Oktober 2010 um 16:57

Moin,

ich bin am überlegen ob ich mir einen Challenger SRT8 kaufen soll, und nun stellt sich mir die Frage ob die Dinger eigentlich wintertauglich sind, sprich Hohlraumversiegelung, weil die amis haben das ja nicht so mit der Haltbarkeit.

Wäre nett wenn ich dazu ein paar Antworten bekommen würde.

Danke im Vorraus!

Beste Antwort im Thema

Zitat:

weil die amis haben das ja nicht so mit der Haltbarkeit.

Stimmt. Und sie saufen Benzin in Massen, sind schlecht verarbeitet, haben antiquierte Technik, klappern, fahren nur im Sommer, sind nicht alltagstauglich, haben ein schwammiges Fahrwerk, zu weiche Sitze, gefühllose Servolenkungen, haben doppelt so dickes Blech wie andere Autos und sind von jeder Menge Typen mit reichlich Ahnung von der Materie mit massenhaft Klischees behaftet.

Zum Thema Halbarkeit eine kleine Frage: 1.) wie viele als robust geltende Nipponkisten laufen nach 30 Jahren noch auf der Straße, haben ansatzweise noch Ersatzteilversorgung durch ihre Hersteller oder Replikenhersteller?

2.) Wie viele Amerikaner stehen in den Garagen der Welt, die 40, 50 oder 60 Jahre alt sind und immer noch laufen und selbst ohne gescheite Ersatzteile von jedem Hufschmied am Laufen zu halten sind?

Je nachdem wie man sich die Antwort au diese Frage gibt, kann man sich ein Bild über die Situation machen.

Was die Karosserien angeht, bauen amerikanische Hersteller natürlich die Bleche ohne jeden Korrosionsschutz zusammen, da es auf dem gesamten nordamerikanischen Kontinent ja nie schneit. Nur deutsche Produzenten bauen winterfeste Autos.

Aber ernsthaft:

Hinsichtlich Wintertauglichkeit muß jeder selber wissen, wie fahrbar ein Auto mit über 400 PS ist. Manche finden es toll durch den Schnee zu driften, andere lassen die Gurke lieber stehen. Mit vernünftigen Winterreifen ist übrigens schon viel gewonnen...

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Ich würde das Auto im Winter nicht fahren...

Aber Mike Sander wird auch den winterfest bekommen...google mal nach ihm...

Zitat:

weil die amis haben das ja nicht so mit der Haltbarkeit.

Stimmt. Und sie saufen Benzin in Massen, sind schlecht verarbeitet, haben antiquierte Technik, klappern, fahren nur im Sommer, sind nicht alltagstauglich, haben ein schwammiges Fahrwerk, zu weiche Sitze, gefühllose Servolenkungen, haben doppelt so dickes Blech wie andere Autos und sind von jeder Menge Typen mit reichlich Ahnung von der Materie mit massenhaft Klischees behaftet.

Zum Thema Halbarkeit eine kleine Frage: 1.) wie viele als robust geltende Nipponkisten laufen nach 30 Jahren noch auf der Straße, haben ansatzweise noch Ersatzteilversorgung durch ihre Hersteller oder Replikenhersteller?

2.) Wie viele Amerikaner stehen in den Garagen der Welt, die 40, 50 oder 60 Jahre alt sind und immer noch laufen und selbst ohne gescheite Ersatzteile von jedem Hufschmied am Laufen zu halten sind?

Je nachdem wie man sich die Antwort au diese Frage gibt, kann man sich ein Bild über die Situation machen.

Was die Karosserien angeht, bauen amerikanische Hersteller natürlich die Bleche ohne jeden Korrosionsschutz zusammen, da es auf dem gesamten nordamerikanischen Kontinent ja nie schneit. Nur deutsche Produzenten bauen winterfeste Autos.

Aber ernsthaft:

Hinsichtlich Wintertauglichkeit muß jeder selber wissen, wie fahrbar ein Auto mit über 400 PS ist. Manche finden es toll durch den Schnee zu driften, andere lassen die Gurke lieber stehen. Mit vernünftigen Winterreifen ist übrigens schon viel gewonnen...

spechti hat das geschrieben was ich dachte, aber zu faul war zum schreiben ;)

Ich würde ihn nicht im Winter fahren, aber nicht wegen der Korrosion sondern eher wegen der Leistung am Hinterrad.

Die 170Ps aus 2,5Liter Hubraum von meinem 323ti machen auf Schnee schon keine sonderlich gute Figur.

Naja, die Elektronik regelt das schon aus, keine Angst.

Aber die Korrossionsfreudigkeit der neueren Chrysler-Modelle ist wirklich grausam! Da MUSS man was machen!

Oder du nimmst gleich einen Camaro in der Canada-Ausführung :)

2 Probleme behoben - Winterfestigkeit + Chrysler :)

Zitat:

Original geschrieben von DonC

Naja, die Elektronik regelt das schon aus, keine Angst.

Aber die Korrossionsfreudigkeit der neueren Chrysler-Modelle ist wirklich grausam! Da MUSS man was machen!

Oder du nimmst gleich einen Camaro in der Canada-Ausführung :)

2 Probleme behoben - Winterfestigkeit + Chrysler :)

Hohlraumversiegelung und Unterbodenschutz sind Pflicht!

300c-rostiges-fahrwerk1

Zitat:

Original geschrieben von DonC

 

Oder du nimmst gleich einen Camaro in der Canada-Ausführung :)

2 Probleme behoben - Winterfestigkeit + Chrysler :)

Seit wann ist der Camaro denn ein Mopar? ;)

Edit: Wo kommt Mike Sanders eigentlich her? Ist das Zeug aus Amerika oder kommt es hier aus D-Land?

Auf der Internetseite kommt es so rüber als obs ein deutscher erfunden hätte.

Er meinte das Problem einen Chrysler zu besitzen :)

Ich meine Mike Sander ist ein Deutscher.

Themenstarteram 22. Oktober 2010 um 17:11

Danke für die Auskunft, aber ich meine nicht direkt auf total verschneiten Straßen fahren sondern auch wenn der Schnee weg ist, liegt das Salz immer noch auf den Straßen. Außerdem stand der Unterboden und die Hohlraumversiegelung im Vordergrund auch fürs ganze Jahr. ;)

Ich kann auch nur dazu raten, die Hohlraum und Unterbodenkonservierung machen zu lassen. Ich habe bei meinem Olds Alero und beim jetztigen Dodge Avenger eine Toff Kote Dinol Konservierung machen lassen. Bietet hier in HH ein Spezialist an. Lohnt sich in jedem Fall!!!!

Zitat:

Original geschrieben von CopCar

Er meinte das Problem einen Chrysler zu besitzen :)

Ich meine Mike Sander ist ein Deutscher.

Jo, das Problem meinte ich :)

Mike Sander ist ein Deutscher - es gibt aber Werkstätten, die unter Lizens von Mike arbeiten bzw. sein Wachs verwenden - das hat bislang jeden Test gewonnen.

Billig isses net, aber gut :)

Zitat:

Original geschrieben von DonC

Zitat:

Original geschrieben von CopCar

Er meinte das Problem einen Chrysler zu besitzen :)

Ich meine Mike Sander ist ein Deutscher.

Jo, das Problem meinte ich :)

Mike Sander ist ein Deutscher - es gibt aber Werkstätten, die unter Lizens von Mike arbeiten bzw. sein Wachs verwenden - das hat bislang jeden Test gewonnen.

Billig isses net, aber gut :)

Dann ist ja alles klar ;)

Der hier:

http://www.beauty-cars.de/

hat die Mike Sanders Versiegelung an meinem Denali gemacht - saubere Arbeit zu einem sehr guten Kurs.

Grüße

Cherche

Kann nur empfehlen die Mike Sanders Konservierung machen zu lassen. Habe ich auch getan ! Im Winter fahre ich bei Schnee allerdings trotzdem nicht, dafür ist mir der Wagen einfach zu schade.

An deiner Stelle würde ich das durchziehen. Mein Kumpel hat das bei seinem

Avalanche machen lassen und ist glücklich damit. Er nutzt ihn auch das ganze Jahr.

Kann also nur dazu raten.

Bei mir wird auch ein Amis reinschneien und ich werde in Sachen Versiegelung und

Konservierung auch einige Euronen investieren da ich den Wagen auch

ganzjährig nutzen will.

 

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