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Umgangsformen im Forum - wo werden Grenzen gezogen?

Themenstarteram 4. April 2020 um 6:17

Hallo,

 

Mir fällt auf, dass es in Threads immer wieder dazu kommt, dass sich User untereinander „bekriegen“. Das heißt, dass Meinungen auseinander gehen und dann teils auf persönlicher Ebene gegeneinander geschossen wird.

In manchen Fällen nimmt das Auswüchse an bei denen ich mich ernsthaft frage wo hier im Forum die Grenze gezogen wird.

 

Frage an die Mods, was sind Eure Regeln hierzu und wie handhabt Ihr diese? Sprich, ab wann schreitet Ihr ein?

 

Gruß Stephan

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Abatwa schrieb am 1. Mai 2020 um 08:53:02 Uhr:

 

snipp ... dann komme ich schnell an die Grenze wo ich nur noch mit dem Kopf schütteln kann und mich frage warum ich mir das antue.

Da haben wir eine Gemeinsamkeit. Nur wendet sich der User im schlechtesten Fall (aus Betreibersicht) einem anderen Forum zu, wobei man bei dieser Einstellung davon ausgehen kann, unter Umständen noch mehr Qualität zu verlieren.

Deshalb versucht die Moderation in den Foren ein Mindestmaß an Nettiquette zu halten. Dies gelingt in den fahrzeugbezogenen Foren, in denen es hauptsächlich um (so wie es hier eigentlich vorgesehen ist) technische Themen gehen soll, meist einfach und aus dem Hintergrund. Der beste Mod ist der, den man nicht sieht. Die alteingesessenen Stammuser sorgen mit Fachwissen und auch mal kleinen Hinweisen für ruhiges Fahrwasser.

Schwieriger ist es in den nicht direkt fahrzeugbezogenen Foren, da dort auch immer wieder tagesaktuelle Themen besprochen werden, die ihrerseits neue User anziehen (schön aus MT Sicht), aber auch immer wieder die "Gemengelage" verändern (nicht so schön, weder aus Mod-, noch aus Usersicht, die einfach nur themenbezogen diskutieren wollen).

Ein normaler Mensch käme nicht auf die Idee im öffentlichen Raum andere Personen als Blockwart zu titulieren oder Geschlechtsverkehr mit deren Mutter anzukündigen. Dies Grenze hat sich sich aber speziell in der Anonymität des Internet deutlich zum Schlechtern verschoben.

Es ist nicht die Aufgabe eines Moderators Rechtschreibung oder Plausibilität eines Beitrages zu prüfen. Wir setzen hier die in der NUB vorgegebene Hausordnung um. Man kennt seine Bereiche und agiert selbst in diesen unterschiedlich. Ich selbst habe z.B. mit Mietwagen oder Behindertengerechter Mobilität zwei Foren, da erschreckt es mich, sollte von dort ein Alarm kommen. Dann ist es aber wieder nur ein "bitte entfernen, doppelt gepostet" oder "kann man das noch ändern?" ... und alles ist wieder gut.

Dagegen gibt es andere Bereiche, sollte es dort zu Alarmen kommen, ist sehr schnell klar: schalte den PC ein, mit dem Handy wird das nix.

Deshalb finde ich, dass bei der Festlegung der Beitragsregeln (ja, ich wiederhole mich)

  • Inhalt und Mehrwert: Schreibe mit Themenbezug und Wert für andere Nutzer.
  • Respekt und Höflichkeit: Bleib sachlich und werde nicht persönlich.

alles in zwei simple Zeilen gepackt wurde, was ein angenehmes Miteinander im Forum möglich macht.

Das muss erst mal gelingen, so viele Hinweise so einfach zu transportieren.

Wenn sich alle dran halten würden, wären moderative Einflüsse komplett unnötig.

Gruß

Zimpalazumpala

 

 

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Moin,

 

Jeder Moderator hat da eine etwas unterschiedliche Sichtweise, was im Wesentlichen daran liegt, dass die verschiedenen Unterforen und deren Communities bei Motor-Talk mitunter sehr verschieden sind.

Im Oldtimer-Forum hat's eine komplett andere Klientel - und damit auch andere Umgangsformen - als beispielsweise bei den Elektroautos. So kann man in bestimmten Communities Diskussionen eher an der langen Leine lassen, weil sich das in der Usergemeinschaft selbst reguliert, und muss anderswo schon sehr deutlich einschreiten, BEVOR der Ton überhaupt kritisch wird.

 

Diese Erklärung vorausgegschickt: ich bin in der Regel zurückhaltend unterwegs, bei persönlichen Anfeindungen ziehe ich allerdings die Linie und versuche dann, zunächst moderierend (also mit Worten) einzugreifen, im Thread selbst oder per PN.

Wenn das nicht funktioniert, haben wir Moderatoren ja noch ein paar Möglichkeiten an der Hand, den Forenfrieden wiederherzustellen - von der Löschung einzelner Beiträge über temporäre Sperren der User oder Threadschließungen bis hin zum kompletten Bann. Die setze ich nur ungern ein... muss ich in meinen Bereichen (wo es idR eher ruhig zugeht) aber zum Glück nicht zu oft.

 

Eins noch: ich bin ein großer Fan von "wer austeilt muss auch einstecken können" - es kann durchaus mal vorkommen, dass ich einen scharfen Beitrag stehen lasse, wenn ich der Meinung bin, dass er im Kontext gerechtfertigt war, und dass der allgemeine Forenbetrieb dadurch nicht weiter gestört wird. Die Entscheidung darüber ist aber IMMER eine Gratwanderung, und man wird immer Menschen finden, die es anders sehen. In dem Fall kann man da gerne mit mir drüber reden (sollte dann aber auch gute Argumente haben).

 

Ohne konkretes Fallbeispiel ist es immer etwas schwer, aber ich hoffe, das beantwortet die Frage... zumindest zum persönlichen Stil und warum es in unterschiedlichen Bereichen und bei anderen Mods durchaus mal anders aussehen kann.

 

Gruß

Ralle

Rallediebürste hat es sehr gut beschrieben, der Ermessenspielraum ist bei jedem Moderator etwas unterschiedlich ausgeprägt. Kann ja auch gar nicht anders sein, wir sind alle unterschiedliche Individuen.

Für mich möchte ich noch ergänzen, dass bei Einhaltung der rechts am Rand stehenden Beitragsregeln

  • Inhalt und Mehrwert: Schreibe mit Themenbezug und Wert für andere Nutzer.
  • Respekt und Höflichkeit: Bleib sachlich und werde nicht persönlich.

90% aller Modeingriffe relativ leicht vermeidbar wären.

Moderators Traum von einem schönen Wochenende ;)

Gruß

Zimpalazumpala

Das kann ich so bestätigen. Es gibt Foren in denen sich teilweise sektenartige Strukturen gebildet haben und sich deren Mitglieder offensichtlich einen Spaß draus machen, um Neuankömmlinge permanent dumm anzumachen. Das sind in aller Regel Threads, wo es um die Verstöße der StVo geht.

Zitat:

@Zimpalazumpala schrieb am 4. April 2020 um 10:07:54 Uhr:

Für mich möchte ich noch ergänzen, dass bei Einhaltung der rechts am Rand stehenden Beitragsregeln

  • Inhalt und Mehrwert: Schreibe mit Themenbezug und Wert für andere Nutzer.
  • Respekt und Höflichkeit: Bleib sachlich und werde nicht persönlich.

90% aller Modeingriffe relativ leicht vermeidbar wären.

Ich finde, das sind zwei sehr gute und einfache Regeln, an die sich jeder problemlos halten kann.

Nur leider scheint das für einige Moderatoren hier nicht zu gelten, was dem Niveau einer zivilisierten und sachlichen Diskussion wohl nicht gerade zuträglich ist.

Mich würde mal interessieren, ob sich das in den anderen Themenforen auf MT ähnlich verhält, wie z.B. in dem Thread

"https://www.motor-talk.de/.../...-luege-ueber-den-diesel-t6526332.html"

an dem man im Forum "Fahrzeugtechnik" leider kaum vorbeikommt.

Wo über hunderte Seiten nur wenige ohne Schimpftiraden, persönliche Angriffe, Beleidigungen oder Drohungen gegen User oder andere Personen auskommen, welche der ausgiebig und unmißverständlich propagierten Ansicht der Moderation zum Thema widersprechen, gibt es natürlich irgendwann keine sachliche Diskussion mehr. Das macht keinen Sinn, oder?

Da kaum ein vernünftiger Mensch unter solchen Bedingungen ernsthaft diskutieren will, verkommt sowas schließlich zu einer wertlosen Echokammer. Nun dreht es sich dort offenbar nur noch um andersdenkende Personen und ihre fabulierten Hintergründe, Verschwörungstheorien und spekulierte Zugehörigkeiten zu irgendwelchen bösen Parteien.

Vorschläge, den peinlichen Rubrik- sowie Topicfernen Hater-Thread mal zu schließen, werden genauso ignoriert wie Meldungen NUB/regelverletzender Beiträge. Wen wunderts, die Moderatoren scheinen sich in dem selbstgeschaffenen Niveau wohl zu fühlen. Beiträge sowie User, welche nicht in die Meinungsblase passen, werden dagegen zeitnah entfernt.

Ich habe Kontakt zu Moderatoren in anderen Boards, die sich duchaus in einer Vorbildfunktion sehen und diese auch sichtlich ausfüllen. Also möglich scheint es, bei allen Schwierigkeiten, zu sein.

Meine Meinung, eine Plattform wie Motortalk mit dedizierten Themenenforen sollte auch Usern zugänglich sein, die sich nicht unbedingt mit persönlichen Problemen oder ad hominem Argumenten Alteingesessener, Moderatoren und ihren Buddies auseinandersetzen wollen, sondern sondern ausschließlich mit der/einer Sache. Das vielleicht mal als Anregung.

Aber viel wichtiger:

Bleibt gesund! :)

Hast du BEISPIELE bitte für persönliche Angriffe, Beleidigungen und Drohungen? Also Nachweis deiner These, dass die Moderation mit zweierlei Maß misst?

Widerspruch mit der Aussage "Deine Quelle ist Kernschrott" ist was anderes als "du schreibst Unfug" oder "du bist ein Idiot". Was alle drei Aussagen gemeinsam haben - die passen z.B. dir nicht, aber alle drei Aussagen beziehen sich auf eine verschiedene Ebene.

Ich diskutiere gar nicht mit Leuten, die regelmäßig persönlich werden, egal ob man direkt oder indirekt beleidigt oder diffamiert werden soll, in der Gruppe oder persönlich. So kamst du auch frühzeitig auf meine Ignore-Liste. Andere können problemlos sachlich argumentieren, da verschwendet man nicht seine Zeit, wenn man etwas Erfahrung hat und das Internet kein Neuland ist.

Ausrutscher, sowohl im Smalltalk wie auch bei ernsthaften Diskussionen sind als Auflockerung ja oft willkommen oder zumindest toleriert, solange sie sich im Rahmen halten. Da mache ich als User auch gar keine Ausnahme oder besonderes Vorbild. Eine Diskussion aber mit Leuten, die ständig persönlich werden, ist, empirisch belegt, sinnlos, weil solche Leute meist gar keine sachlichen Argumente haben, denen sie selbst vertrauen, sondern nur aus irgendwelchen Gründen einen Standpunkt vertreten müssen oder wollen.

Zu diesem Zweck veranstalten manche dann eine Art "Diskussionsshow", typischerweise z.B. mit reichlich aussagefreien aber möglichst "wissenschaftlich" klingenden Zitaten aus x-beliebigem Kontext bis hin zu Listen von bezugsfernen und toten Links. Offensichtlich soll dann Quantität die Qualität der "Argumente" ausgleichen und wenn die jemand kritisch hinterfragt, muß das ja irgendwie an seiner fehlenden charakterlichen Eignung oder Kompetenz liegen.

Das ist auch amüsant und ich habe damit kein Problem, weil man woanders sachlich diskutieren kann aber es könnte hier in Themenforen vielleicht auch auf einem anderen Niveau laufen, wenn zumindest die Moderation den Sinn der o.g. zwei einfachen Umgangsregeln versteht und beherzigt. Ist das zuviel verlangt?

Zuallererst bestimmen die User selbst das Niveau - und nicht die Moderation.

Wir beobachten aber auch immer öfters , dass wir hier anscheinend immer öfters den in die Hose gegangenen Erziehungsauftrag nachholen müssen.

Ich lese in deinem Beitrag Kritik gegen Moderation im verlinkten Thread, der du einen Verstoß gegen die Beitragsregeln vorwirfst. Verlinke doch mal den Stein des Anstoßes, damit man sich ein Bild machen kann.

Zitat:

@Zimpalazumpala schrieb am 29. April 2020 um 12:19:25 Uhr:

Zuallererst bestimmen die User selbst das Niveau - und nicht die Moderation.

So ist das, es sei denn, Moderatoren selbst stellen als User einen Großteil der Beiträge und setzen schon auf dieser Ebene ein Niveau, was sich dann weiter durch fehlende (gegen eig. Beiträge) bzw. einseitig sanktionierende Moderation (gegen Kritiker und Andersdenkende) auf Dauer verstetigt.

Der Stein des Anstoßes in diesem über 500-seitigen Thread sind dann hauptsächlich die ständigen respektlosen Umgangsformen. Wenn man z.B. einfach die Beiträge zählt, in denen obiger Mod, der sich zu Recht angesprochen fühlt, persönlich wird (Beitragsregel 3) im Verhältnis zur Anzahl rein sachlicher Beiträge (es ist übrigens Themenforum "Motortechnik"), sieht man schon das Problem.

Ich will nicht einzelne oder sämtliche Beschimpfungen und Kraftausdrücke hier diskutieren, wo man vielleicht noch ein Auge zudrücken will oder nicht. Ich verstehe viel Spaß aber eine Vorbildfunktion sieht jedenfalls anders aus. Was man von anderen Usern erwartet, sollte man zumindest selbst erfüllen?

Da fragt man sich, welche Regeln sollen denn nun gelten, bzw. welche für wen.

Ein Link? Und bitte darauf achten, dass der Beitrag als Moderator gepostet wurde. Ansonsten ist die permanente Hervorhebung „Moderator“ nicht gerechtfertigt.

Hallo!

 

Zitat:

@Zimpalazumpala schrieb am 29. April 2020 um 16:16:47 Uhr:

[...] dass der Beitrag als Moderator gepostet wurde. Ansonsten ist die permanente Hervorhebung „Moderator“ nicht gerechtfertigt.

Warum das? Für einen Moderator gelten die Forenregeln nicht, wenn er als normaler User unterwegs ist?

 

Ein Polizist darf sich auch nicht weniger gesetzestreu verhalten, wenn er gerade nicht im Dienst ist. Auch dann hat er eine Vorbildfunktion und muss mit gutem Beispiel vorangehen.

 

Ich bitte zu berücksichtigen, dass ich mit meinem Beitrag keinerlei Aussage zum konkreten Fall machen möchte. Es ging mir lediglich grundsätzlich um die zitierte Aussage.

 

Gruß

.SD

Zitat:

@.SD schrieb am 29. April 2020 um 16:32:48 Uhr:

Warum das? Für einen Moderator gelten die Forenregeln nicht, wenn er als normaler User unterwegs ist?

Es geht um Umgangsformen und Niveau ... und plötzlich um EINEN Moderator, der sehr vermutlich als normaler User geschrieben hat.

Drehen wir die Geschichte einfach mal um, das muss dann auch zulässig sein: als "normaler User" darf man hier abkotzen wie man lustig ist, man hat ja schließlich keine Vorbildfunktion?

Dem schließe ich mich an:

Zitat:

@.SD schrieb am 29. April 2020 um 16:32:48 Uhr:

 

Ich bitte zu berücksichtigen, dass ich mit meinem Beitrag keinerlei Aussage zum konkreten Fall machen möchte. Es ging mir lediglich grundsätzlich um die zitierte Aussage.

Gruß

.SD

Hallo!

 

Zitat:

@Zimpalazumpala schrieb am 29. April 2020 um 17:31:47 Uhr:

[...]

Drehen wir die Geschichte einfach mal um, das muss dann auch zulässig sein: als "normaler User" darf man hier abkotzen wie man lustig ist, man hat ja schließlich keine Vorbildfunktion?

Nein, da gibt es nichts umzudrehen. Die Geschichte funktioniert legitim nur in eine Richtung: Die, in der sich ausnahmslos alle aktiven Teilnehmer an die Regeln halten. Moderatoren (unabhängig von ihrem aktuellen Status) genauso wie normale User.

 

Gruß

.SD

Da sind wir beisammen. Nur wird hier, in der Gesamtgemengelage, aktuell ein User rausgepickt, der auch Moderator ist.

Und jetzt warten wir mal auf den Link zur Verfehlung. Da wird sich sicher was finden lassen. Bei 500 Seiten finde ich sicher auch noch ein deutliches Gegengewicht ;) . Somit sollte sich der Kreis schon geschlossen haben und jeder möge sich an die eigene Nase fassen.

Zitat:

@Zimpalazumpala schrieb am 29. April 2020 um 17:31:47 Uhr:

 

Es geht um Umgangsformen und Niveau ... und plötzlich um EINEN Moderator, der sehr vermutlich als normaler User geschrieben hat.

Drehen wir die Geschichte einfach mal um, das muss dann auch zulässig sein: als "normaler User" darf man hier abkotzen wie man lustig ist, man hat ja schließlich keine Vorbildfunktion?

Bitte wie? Ich komme jetzt nicht mehr ganz mit. Ist es eine (unzumutbare) "Vorbildfunktion" wenn sich ein Moderator, wenn er als "normaler User" schreibt, an die Beitragsregeln hält und nicht wie andere "normale User" entgegen der Beitragsregeln "abkotzt, wie man lustig ist"?

Ob es hier nun um keinen, einen oder wie viele Moderatoren auch immer geht, ändert doch auch nichts an der Grundfrage.

Ich glaube schon, dass es so etwas wie eine "Vorblidfunktion" für Moderatoren gibt. Wer die Regeln überwachen und durchsetzen soll, sollte sich schon aus Fragen der Glaubwürdigkeit selbst besonders sorgfältig daran halten. Das ist eigentlich nichts anderes als das alte Sprichwort "„Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg auch keinem andern zu.“

Grüße vom Ostelch

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