treffen online - das volvo-kaminzimmer.
die diktatoren im motor-talk-pakt konsultierend, wurde ich, was die offtopic-problematik angeht, auf verschiedene løsungsansætze hingewiesen. eine wirklich neue idee war die "kaminzimmer"-praxis, ein thread, der raum schafft fuer diskussionen um alles, was nicht auf zwei oder vier rædern steht. das modell funktioniert sehr gut im cls-forum und wurde vor kurzem im forum zum neuesten a6 imitiert.
ein solcher thread hat natuerlich dennoch eine reihe voraussetzungen: worueber auch immer geschrieben wird, so gilt es, gegenseitigen respekt zu wahren und sich stets dessen bewusst zu sein, dass auch ein solcher thread øffentlich ist. auch, wenn dieser thread sich im volvo-forum befindet, kønnen und werden andere user ihn lesen und ueber google wird es regelmæssig aussenstehende besucher geben. das heisst wiederum nicht, dass alle hier lesen. anspielungen auf fuer andere unbekannte geschehnisse u.æ. wie die "insiderwitze" nach gewissen treffen etc. sollten nun nicht in anderen threads auftauchen, denn idee eines solchen "kaminzimmers" ist es eben, den usern eine møglichkeit zu geben, andere leute im forum kennenzulernen, ohne dass die technischen und volvo-relevanten threads im rest des forums davon beeinflusst werden. einen wirklich schønen beitrag dazu hat designs hier verfasst.
nun bin ich natuerlich gespannt auf eure rueckmeldung! ein anfangsthema - bloss nicht elche 😁 - à la bismarcksche revolution von oben mag ich nicht vorgeben, habe aber grosses vertrauen darin, dass z.b. spreewald-volvo mit leichtigkeit eine interessante diskussion loszutreten vermag.
lieb gruss
oli, frustriert nach misgluecktem betriebssystemsupdate.
404 Antworten
Hi Markus,
so, jetzt kann ich Dir (vermutlich) helfen. Das Tool, welches Du suchst, heißt WinImage (http://www.winimage.com/download.htm) und bietet als "Nebenfunktion" auch das Formatieren einer Diskette mit 2,88MB (siehe Screenshot).
Ich werde es gleich mal selber ausprobieren (habe aber an meinem PC hier gar kein Floppy LW mehr - muss also erst mal ins IT Labor ;-)
Gute Fahrt!
Torsten - der XC-Fan (und vermutet da einen Haken ;-)
:-( Und jetzt der Haken: Du kannst zwar den Punkt "2,88MB" auswählen, beim Ausführen erscheint aber die Fehlermeldung "Format wird nicht vom Laufwerk unterstützt" ;-)
Also kannst Du nur mit den angebotenen Nicht-Standardformaten den Speicherplatz erhöhen ...
Die 2,88MB Floppy war als Ablösung des 1,44MB Standard gedacht (hatte IBM zumindest so vor), so wie vormals der 720KB/Disk Standard von 1,44MB abgelöst wurde, davor 360KB/Disk (SD->DD->HD->?)
Ich hatte auch einmal einen PS/2 PC von IBM mit 2,88MB Laufwerk ab Werk - heute bekommt man fast nirgends mehr Disketten dafür...
Schau mal hier, so ein Laufwerk war das:
http://cgi.ebay.de/...0QQitemZ8735992336QQcategoryZ79415QQcmdZViewItem
... habe eben 1,63MB formatieren können. Aber da fangen dann auch die Schreib-/Lesefehler an :-( Glaube nicht, dass man damit glücklich wird. Zumal ich mir auch nicht sicher bin, ob die Disks, die so "getuned" werden, nachher überall laufen (gelesen werden können).
Hier noch mal der Hinweis auf die Physik:
Fachartikel zur Diskette
Dateisysteme
Gute Fahrt!
Torsten - der XC-Fan (und hält von Tuning eh nicht viel ;-)
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von Eifel-Elch
Und zum Thema des Mittelpunkts: Da alle Materie von schwarzen Löchern angezogen werden, verschieben sich auch Mittelpunkte permanent.
Schwarze Löcher haben doch was mit Masse zu tun. Da empfehle ich mal einen Blick in den Allradvergleich-Fred, Abteilung Downhill-Sled-Race, Gewichtsklassen. Da gibt's in der Königsklasse einige schwarze Löcher. 😁😁
Aber dein Alzheimer-Black-Hole ist schon bemerkenswert. 2,88 MB geht nur mit einem entsprechenden Laufwerk. (Deswegen hat XC-FANs Rechner auch keine passende Harware gefunden.) Da konnte man (zur Not) auch mal 'ne 1,44er Diskette mit 2,88 MB formatieren. Gab aber dann jede Menge R/W-Fehler. Die Standard-Floppy-LW schaffen schon hardwaremäßig nur 1,44 MB.
Zu welchem Behufe braucht er eine Diskette? HBCI, oder was? Vielleicht gibt's ja eine andere Lösung. Man kann USB-Sticks auch als virtuelles Disketten-LW anmelden. Floppy A: ist ja wohl vorhanden. Dann einfach in der Eingabeaufforderung (DOS-Fenster)
SUBST B: Y:\
(wobei Y: die LW-Bezeichnung ist, die das Betriebssystem dem USB-Stick zugewiesen hat) eingeben. Dann erkennt Windoof den Stick auch unter B:. Und wie wir alle wissen, sind A: und B: für Disketten-LW reserviert. Unter XP legt man am besten eine Datei usb.bat mit der o. g. Befehlszeile an und führt diese NACH dem Einstecken des Sticks aus.
Man kann auch eine 2,88 MB bootable CD-ROM erstellen (z. B. wenn man aus zwei Boot-Disks eine machen will).
BTW: Wenn wir hier schon so in's Plaudern kommen...
Wer ist denn hier der "Computeropi"? Ich mach mal den Anfang:
Rechnerhistorie: 1979 > TI 99 4/A (1979), ab 1981 > Zweitrechner Sinclair ZX81, 1985 > C64, 1988 > Amiga 500, 1992(?) > Amiga 2000, 1995 > PC AT486/100 mit Windoof 3.1, seitdem nur das übliche PC-Wettrüsten (Pentium, Win98 etc.) mitgemacht, derzeit Athlon 3000+ mit XP. Aber den Amiga 2000 hab' ich noch.
(v)erlernte Programmiersprachen: Fortran, COBOL, Pascal, Basic, C (++), hab' mich auch mal mit Assembler beschäftigt 😰
Los! Gruftis vor! Das ist doch wohl zu toppen.
Gruß
DeWeDo - der das hier alles in HTML-Code verfasst hat (staub, lüg) 😁
... zum Thema "Computer Opi". Diese Dinger hatten wir in der Schule damals auch ;-)))
Gute Fahrt!
Torsten - der XC-Fan (der den ZX81 sogar noch als Bausatz hatte und sich beim Denken an das Teil sofort an die wunden Fingerkuppen erinnert (weil Floppy war da noch nicht ;-)))
Hm - als Vertreter der Königsklasse kann ich bisher nur leichte Raum-Zeit-Verzerrungen um mich herum feststellen - vor allem Delikatessen und Edelalkoholika aller Art, sowie gute Zigarren bewegen sich gerne auf mein Gravitationszentrum zu .. 😰 😁 😁 - bin also astronomisch gesehen der Saturn im Teilnehmerfeld des Schlittenrennens ....
Wer der Jupiter ist - .......... dürfen hier mal alle raten *hüstel-nixverrat*
Bin auch Compiveteran ....
Historie *grübel*
1980 - programmierbarer TI 56
1984 - C64 mit Datasette 😰
1997 (?) - Amiga 2000 mit 5 Mb RAM & Nexuscontroller mit SCSI-HD - Lieblingsspiel : Ports of Call - stundenlang gedaddelt .....
1991 - MS-Dose 486 DX-33 mit 8 MB- RAM
....... weitere Dosen, z.T aufgerüstet / aus Teilen gebaut
2004 - MS-Dose mit Athlon 3200 +, 1 GB RAM, S-ATA-Raid mit 80 GB-HDs und einem schicken Samsung 21,3 ´´ TFT
Senioren-Grüße vom eMkay
Zitat:
Original geschrieben von XC-Fan
... zum Thema "Computer Opi". Diese Dinger hatten wir in der Schule damals auch ;-)))
Ihr hattet schon Mikrowellen, um euch die Pausenbrote warm zu machen? Cool. Aber die Bedienfelder waren damals noch ein gutes Stück größer, gelle?
Gruß aus Westfalen
Eike
Zitat:
Original geschrieben von [Emkay]
1997 (?) - Amiga 2000 mit 5 Mb RAM & Nexuscontroller mit SCSI-HD - Lieblingsspiel : Ports of Call - stundenlang gedaddelt .....
Gut das du ein Fragezeichen dran gemacht hast, war wohl eher 1987, oder? Ports of Call war damals auf dem Amiga 500 auch eines meiner Lieblinbgsspiele - lang ists her.
Der Opi bin ich hier mit Sicherheit nicht. Angefangen 1982 auf der Schule mit Apple IIe, dann irgendwann eigener ZX81 mit 16kB Erweiterung. Bei Freunden auf C64 und C128 gespielt, dann eigener Amiga 500. Auf der Schule erstmals Kontakt mit Windows 3.1 auf 386 SX 25 mit 4MB Ram.
Ab 1995 stets eigener PC, angefangen mit Pentium 75, 8BM Ram, 4xCD und 850MB HD, immer mal wieder aufgerüstet bzw. neuen Rechner zusammengescraubt, z.Zt. Celeron 2,4 mit Win XP, und parallel dazu Apple Mac mini 🙂
Gruß, Olli
Bin zwar noch lange kein OPI aber mein erster Rechner war ein KC85/2(1986). Bilder suche ich leider noch...
Mein zweiter PC http://www.peters-webcorner.de/binardat/images/kc/kc85-4_grund.gif
http://www.peters-webcorner.de/binardat/images/kc/kc_lcr.gif
Hier habe ich doch noch was gefunden. Wikipedia sei dank..http://upload.wikimedia.org/.../300px-Kc85-3.jpg
Und hier der entsprechende Link
1990 kam dann ein 286 SX 16MHz, 1Mb RAM und 16Mb Festplatte Betriebssystem DR-DOS 6.0
1991 legte ich mir dann einen 386 DX mit 40Mhz, 8Mb RAM, 20Mb Festplatte und MS-DOS 4.0
Gruß Heiko
Jaja, schwarze Löcher und ihre elektronische Historie...
Zunächst zum Wichtigsten: Mit der Diskette werden Midi-Files von einem speziellen Midi-Recorder transferiert. Da dient der PC nur zur Nachbearbeitung.
Meine Historie: Nachdem irgendwann in den 80ern das C-64-Fieber ausbrach und alle Welt so ein Ding zum Spielen hatte/haben wollte, kam Commodore auf die Idee, einen C-16 mit integrierten Büroprogrammen zu veröffentlichen: den Commodore Plus4. Dieser wurde unser erster Computer. Spiele? Fehlanzeige. Weitere kaufbare Software? Noch lange nicht. Kurze Zeit später erschienen die ersten Computerzeitschriften mit Listings zum Abtippen und Selberprogrammieren. Wenn mein Vater nicht gerade Büroarbeiten dran machte, schrieb ich Listings ab. Und da war innerhalb von Tagen klar, daß die Datasette optimal war (?)!
Später erschienen sogar Programme auf Datasette, die man mit dem Cassettenrecorder (Doppeltape) sogar kopieren konnte und somit austauschen.
Mit dem Ding hab ich Ewigkeiten zugebracht.
Als es dann aber nicht mehr ausreichte (auch Kauf eines Floppy-Laufwerks, noch 5 1/4-Zoll), haben wir uns (1988?) in Unkosten gestürzt und den ersten IBM-Rechner mit MS-DOS gekauft (noch monochrom und mit 4MHz). Und dann wurde systematisch aufgerüstet, sobald was kaputt ging. Was war ich happy, als sogenannte EGA- oder später VGA-Emulatoren rauskamen, um entsprechende Spiele auf der CGA-Karte abspielen zu können...
Naja, und so ging es weiter. Aktueller Stand ist im Büro ein Athlon mit 2600MHz und einer ATI Radeon 8500 (ab morgen eine X800) und mobil ein Fu... Fu... Siemens Amilo A1650 mit Athlon64 3400MHz und ATI Xpress 200.
Bei so vielen Komponenten muß man ja irgendwann die Übersicht verlieren. Ich hab sämtliche MS-DOS- und Windows-Varianten ausprobiert und erst mit Windows 3.11 voll umgestiegen. Zuvor war im Büro Framework von der ersten bis zur letzten Version angesagt, bis MS das Office-Paket salonfähig machte.
So, genug geflachst. Weiter schaffen.
Gruß
Markus
Hi,
tja zur Historie:
- irgendwann Anfang der 80er mit Schneider CPC (oder so ähnlich)
- schneller Wechsel nach halbem Jahr auf den "HighEnd" Commodore VC20 (C64 kam da erst noch?) mit Typenradschreibmaschine angeschlossen
- dann halbes Jahr später C64 mit Datasette, kurz danach Floppy, dann kurz danach den Super-9-Nadeldrucker Epson FX-80...
- dann viel Spielerei damit und vor allem Textverarbeitung
- und bei mir dann Atari 260 ST (eben nicht so'n "Spiele-Amiga"😉 mit ständigen Aufrüstungen, irgendwann dann 1040ST, inzwischen mit 24-Nadler NEC P6
- dann das Doppelleben: 386-SX-25 mit 40MB-Festplatte fürs Studium und einen Mac Classic II für Layoutzwecke
- recht schnell 486er und auch Apple LC II
- Wechsel zu Pentium und Apple Quadra 840av
- im Studium ein bisschen Linuxbastelei und diverse Windows-Varianten - aber gearbeitet immer mit den Macs
- und dann erstmal mit meiner Selbstständigkeit nur noch Ausbau der Apple-Schiene: zusätzliches PowerBook Duo 230 mit Dock, dann Quadra 950, dann Aufrüstung des 840av zum ersten PowerPC als PowerMac 8100, es folgen PowerMac 8600, PowerMac 9600, PowerMac G3, G4, G5 (aktuell), parallel dazu PowerBook G3, G4 Titanium und inzwischen das G4 Alu.
- für OHL und Kids ein schöner alter iMac G3 - die Knutschkugel
- ach so, nebenbei hab ich auch immer noch einen Pentium II in Benutzung...
Wenn ich das jetzt hier mal so richtig sehe, dann habe ich die neuere Mac-Historie komplett durch - ich hab mir immer die neuen Geräte gekauft und die freigewordenen dann in der Firma weitergereicht...
Aber mein liebstes Stück ist die irgendwann ergatterte Apple Lisa II - der erste Rechner mit Fenster-Technologie und einer sagenhaften 20MB-Turbinenfestplatte - und nach ein paar kräftigen Schlägen funktioniert der sogar noch einwandfrei.
Inzwischen bin ich da etwas ruhiger geworden - ich kann es glatt verkraften, dass Mitarbeiter schnellere Macs nutzen als ich... Aber die müssen ja auch richtig arbeiten 😉😁
Viele Grüße
Jürgen
auch so ja, sagte ich es vielleicht schon? Im Moment muss ich nicht "schaffen"... 😁
Hi,
tut mir leid, daß ich gerade mal Eure Jugenderinnerungen sprengen muß. Ich habe gerade mal - weil ich eine andere Website übersetzen lassen mußte - Motor-talk über den google-Übersetzer laufen lassen. Das Englisch sieht stark nach einer - sorry, Thorsten - XC-Fan mäßigen Übersetzung aus.
Mein Favorit: Das Mini-GT in "Essen"... 😉
Gruß, Hagen