Toyota Yaris Hybrid - zu hoher Spritverbrauch

Toyota Yaris XP13

Ich fahre seit etwas mehr als einem halben Jahr einen Toyota Yaris Hybrid. Fahrleistung liegt bis jetzt bei etwas über 5000 km. Die Fahrleistung (Beschleunigung, Bergauffahrt) ist schwach. Aber damit kann ich leben. Der Spritverbrauch geht praktisch nie unter 5 l/100 km. Selbst bei völlig gleichmäßiger Landstraßenfahrt und Tempo 100 rutscht der Verbrauch kaum darunter. Zum Vergleich: Mein 7 Jahre alter und 50% schwererer Volvo V50 Diesel braucht im Schnitt keine 5 l/100 km. Bei gleichmäßiger Landstraßenfahrt nur 4 l/100 km.
Hat jemand einen Rat, wie man den Verbrauch auf die versprochenen 3,3 l/100 km bekommt?
M.Boeckh

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Zitat:

@familienrebell schrieb am 22. März 2018 um 11:16:26 Uhr:


Wer Automatik-Antrieb als Nonplusultra braucht, ist nur zu faul zum Schalten.

Wer ein Auto hat, ist nur zu faul zum laufen.

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@tartra wie soll man diese alten Autos, von denen es praktisch keine nennenswerte Zahl mehr gibt, auch hochstufen? ... starlet p9 ... was isn das? - hat das auch Räder? 😉

@bravoI man parkt auch mit kleinen Autos normalerweise dort, wo viel Platz ist. Auch wenn mich der Toyota Parkassistent in Lücken quetschen kann, wo ich hinten und vorne nur 30cm Platz habe, würde ich in solcher Lücke niemals parken - mein armes Auto! Da ist doch vorprogrammiert, dass einer drauffährt. da hätte ich auch Angst, nicht wieder heil raus zu kommen. Yaris-Hybrid-Unfälle? Geht eigentlich nur bei niedrigen Geschwindigkeiten, wo die Assistenten nicht eingreifen. Fährst Du mit einem Yaris Hybrid und Tempo 60 auf ein Auto zu und bremst zu wenig, dann tut es das Auto für dich. Rückwärts mit der Kamera? - Da müsste man das schon ziemlich mit Absicht machen. Die Außenspiegel wurden nochmal besser, gegenüber dem XP9 (mein Empfinden) man sieht noch mehr hinter sich. Wenn man mit dem ins Schleudern gerät und es ist nicht gerade nass, schmierig oder glatt, fängt die Elektronik das Auto auch wieder ein. Neuerdings gibt es dann ja auch noch diesen Fußgängerschutz per Radar oder so, wo solche Hindernisse auch noch erkannt werden.

Zitat:

@tartra schrieb am 7. März 2018 um 11:23:43 Uhr:


Evtl. sind da auch viele Parkschäden dabei, in den alten Möhren sitzt man ja wie in einem aquarium mit 360° Rundumsicht, in einigen moderneren Wagen geht ja nichts mehr ohne Cam oder Pipser?? Nur so eine Vermutung...😁

In der Tat sind Autos zum Rückwärtsfahren im öffentlichen Verkehr, laut StVo und deren praktischer Handhabung, nicht gedacht. Weil im Zweifel brauchst Du eine zweite Person, die dich instruiert und aufpasst. Der Zweifel ist immer dann gegeben, wenn etwas passiert, selbst wenn derjenige auf den du drauffährst nur deshalb geschädigt wurde, weil der keine Rücksicht auf dich nahm. Na ja, auf jeden Fall sind diese kleinen Guckfenster hinten und die breiten C-Säulen nicht geeignet, um sicher rückwärts zu fahren. Da kann man sich schnell im Abstand nach hinten irren.

Zitat:

@meehster schrieb am 7. März 2018 um 13:24:49 Uhr:


Mein Bruder hat den 2016er Yaris HSD seiner Frau beim Rückwärtseinparken beschädigt, weil die Kiste so unübersichtlich ist. Normalerweise fährt er eine 1999er Renault-Laguna-Limousine, die ist wohl deutlich übersichtlicher.

Ist die Kamera kaputt? Vorn habe ich mehr Schwierigkeiten, weil man die Motorhaube nicht sehen kann. Hinten kann man den Sims hinter der Kofferaumklappe sehen. Da kann man auf den Zentimeter genau rückwärts parken oder man nimmt die Markierungen, wenn man auf Nummer sicher gehen will.

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Zitat:

@broller schrieb am 7. März 2018 um 16:24:01 Uhr:


@tartra wie soll man diese alten Autos, von denen es praktisch keine nennenswerte Zahl mehr gibt, auch hochstufen? ... starlet p9 ... was isn das? - hat das auch Räder? 😉

HoHoho Respekt bitte, das ist der Urvater vom Yaris und fährt in Afrika noch, wenn der yaris hybrid zum smartphone Akku recycelt wurde 😁😁😁
In Ballungsräumen sind die noch gar nicht so selten.

Es wird simpel gerechnet, wieviele Fahrzeuge von 1000 verursachen Schäden, da ist es egal ob noch 2000 oder 900 000 zugelassen sind.😉

Zitat:

@Alfred48 schrieb am 7. März 2018 um 16:47:10 Uhr:



Zitat:

@meehster schrieb am 7. März 2018 um 13:24:49 Uhr:


Mein Bruder hat den 2016er Yaris HSD seiner Frau beim Rückwärtseinparken beschädigt, weil die Kiste so unübersichtlich ist. Normalerweise fährt er eine 1999er Renault-Laguna-Limousine, die ist wohl deutlich übersichtlicher.

Ist die Kamera kaputt? Vorn habe ich mehr Schwierigkeiten, weil man die Motorhaube nicht sehen kann. Hinten kann man den Sims hinter der Kofferaumklappe sehen. Da kann man auf den Zentimeter genau rückwärts parken oder man nimmt die Markierungen, wenn man auf Nummer sicher gehen will.

Auf jeden Fall kann man da das Heck über die Außenspiegel verdammt schlecht übersehen. Da hat er sich umgedreht und hat den Fehler gemacht, ohne Blick auf die Außenspiegel rückwärts zu fahren.

@tartra sag mal, wie sieht es bei dem Starlet mit Rost aus? Bei den neuen Toyotas ist es ja so, dass alles, was nicht niet- und nagelfest ist, von Anfang an ungeschützt ist. Also Schraubverbindungen etc. Was dann auch sofort rostet. Wie kommst Du beim Starlet damit zurecht? Beim XP9 hatte man so seine Mühe irgendetwas los zu bekommen, beim Radlagerwechsel haben die geflucht wie verrückt.

Die Karosserie ist für das Alter ~22 Jahre Top, Radläufe nix, Unterboden eigentlich auch nix, nur um die Heckscheibe und die Türunterkanten sind die ersten Rostpusteln fühlbar. Ja, so ein paar Verschraubungen wie von den Stabihaltern oder die Motorunterfahrschutzschrauben habe ich schon mal abgerissen, die M8 Schräubchen sind breit, aufgebohrt und Neue rein. Bei Auspuffschrauben kann man auch gleich mit der Säbelsäge ran, da braucht man erst garnicht probieren lose zu schrauben...

Also dafür das meiner eigentlich für den Winter angeschaft wurde und dort schon Jahre dem miesen Streusalz ausgesetzt ist würde ich sagen er liegt mit seinen ~295 000 km eindeutig über den Fahrzeugdurchschnitt. Ich habe schon eine Menge Fahrzeuge gesehen, die teilweise 10 Jahre jünger sind und richtig schlimm aussehen...
DEr Vorbesitzer hat aber auch irgendwas in Richtung Hohlraumversiegelung gemacht. Hat wohl was gebracht, ich habe jetzt kein Vergleich zu Fahrzeugen wo das nicht gemacht wurde...bei meiner Hunderunde schaue ich mir andere Starlets an, Rost zumindest äußerlich sieht man sehr selten...

No comment : https://www.youtube.com/watch?v=3hvSTlg4d4Y

Gruß

Wer einen Yaris Hybrid nicht zu mehr als 50 Prozent im städtischen Einsatzbereich nützt, braucht ihn nicht aus Spritspargründen zu kaufen. Das rentiert sich nie und nimmer! Im Besonderen der Vergleich mit dem 69-PS-Benziner lässt ihn nicht gut ausschauen. Der 1.0-er ist zwar keine "Rennsemmel", reicht aber völlig für all jene, die sich nicht mit Sportwagenfahrern auf dem Highway "duellieren" wollen.

Der Preisunterschied ist eklatant. Ein Yaris 1.0 in der Comfort-Design-Ausstattung ist im EU-Raum um knapp € 11.000,-- zu bekommen, den dazugehörigen Hybrid in Bitone-Version gibt es nicht unter € 15.000,--. Eine automatische Klimaanlage und ein bisschen zusätzlicher Firlefanz ist, aus meiner Sichtweise zumindest, den Preisunterschied von € 4.000,-- nicht wert.

Das Resümee darf man schon ziehen. Bei einem Kleinwagen im Mix-Verwendungsbereich braucht man keinen Hybrid-Antrieb. Da ist der Normalbenziner immer die beste Wahl, wenn man auch ein bisschen auf die Geldbörse schauen muss oder will.

Zitat:

@darkestmind schrieb am 3. März 2018 um 10:49:10 Uhr:


Automatik mit der Leistung und dem Verbrauch bei dem gebotenen Fahrkomfort muss man erstmal finden!
Der 3Zylinder hat uns im Aygo keine Freude gemacht, passt auch meiner Meinung nach nicht zum Yaris, weder der Sound noch die „Laufruhe“ oder die Leistung...

Wer Automatik-Antrieb als Nonplusultra braucht, ist nur zu faul zum Schalten. Das Verbrauchsargument im Direktvergleich zwischen Hybrid-Antrieb und 1.0-er ist nicht von Belang, wenn man nicht nur "Großstadtindianer" und tagtäglicher Stauteilnehmer ist.

Ja jeder darf natürlich seine Meinung haben...

Gerade im Aygo macht der 3-Zylinder sogar verdammt viel Spass! Aus meiner Sicht sollte man sich den Yaris Hybrid tatsächlich nicht aus (Benzin-)Spargründen anschauen, sondern aus Komfortgründen. Das Hybrid-Automatik-System bietet einen die Möglichkeit zum entspannten Fahren, den man ansonsten selten in Kleinwagen geboten bekommt. Und Klein- und Kleinstwagen sind natürlich primär als Stadtwagen zu gebrauchen!

Zitat:

@Franky1801 schrieb am 22. März 2018 um 11:46:14 Uhr:


... Und Klein- und Kleinstwagen sind natürlich primär als Stadtwagen zu gebrauchen!

Könnte man denken, aber wenn ich mir meine buckelige Verwandschaften in den Weiten Deutschlands so anschauen, haben die fast alle, zumindest als Zweitwagen, sehr viele Klein und Kleinstwagen...😉

Macht auch dort Sinn, zum 15 km entfernten Feinkost-Albrecht brauchst auch dort keinen 7er.😁

Dort macht für mich der Hybrid aber auch kaum Sinn, sei den man möchte einfach die Technik und Automatik...

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