Tour de France

Hallo, weiss ja nicht ob und und in wie fern euch das so interessiert, aber ich fahre nicht nur gern Motorrad, sondern auch Fahrrad. Und eine Tour ist eine Tour. Manche Fahrradfahrer nennen sich auch Biker...
und einer meiner Traumjobs wäre Motorradfahrer bei der Tour de France.

Also, viel Glück für Tony Martin und Rick Zabel dieses Jahr.

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Wenn mir jemals etwas einfällt was ich noch langweiliger finde als Radfahrern zuzuschauen, dann werde ich Euch das mitteilen.

Wenn ich rauskriege was das mit Motorrad fahren zu tun hat, auch.

Nach dem Motto "wir diskutieren Snooker - weil da steht ein Motorrad auf dem Parkplatz" oder was?

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Ja, guck ich mir heute live an. Soll eh Kackwetter sein heute Nachmittag.

Mein Bild zum Tag. 🙂

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Der Stärkste ist Thibaud Pinot. Aber Buchmann ist erstaunlich regelmässig, immer vorn mit dabei. Bis jetzt ist noch nichts entschieden. Dieses Jahr ist richtig spannend.

Heute ist ja Ruhetag, danach geht das los mit Galibier, Iseran....

Buchmann steht leider praktisch ohne Team da. Er ist super in Form und ich denke, fürs Treppchen in Paris könnte es reichen. Aber zum Gesamtsieg denke ich, reicht es dieses Jahr noch nicht. Aber er ist ja noch jung. Der kann mal ein ganz Großer werden.

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Sehe ich auch so, was ihm z.Zt. fehlt ist die Grundschnelligkeit. Ist ein exzellenter Bergfahrer, er braucht aber diese Regelmässigkeit, ein kurzer Zwischensprint ist nicht sein Ding.

Donnerstag Izoard und Galibier, das wird interessant.
Dann den Iseran, das ist ja unsere Route vom Juni.

Bin gespannt ob Alaphillipe sich da behaupten kann.
Ein französischer Toursieg ist schon länger überfällig.

Die Tour kann man nicht in einer Etappe gewinnen, aber in einer Etappe verlieren.
Alte Tourweisheit...man darf sich nicht zu sehr anstrengen in einer Etappe, nicht langmachen, nicht krank werden, und drei Wochen lang so gut sein wie die Besten, aber dabei am besten nicht auffallen...immer einen Vordermann haben, ausser an der Ziellinie. Das ist wirklich Strategie, finde ich faszinierend. Beim ambitionierten Tourenfahren ist das ja so ähnlich, natürlich physisch weniger hart, und es kommt nicht drauf an als erster ans Ziel zu kommen.

Aber: Man muss schon bereit sein, fix unterwegs zu sein, und das nicht nur ein paar Stündchen, sondern tagelang auf unbekannten Strecken. Aufpassen das man morgens fit ist, dass das Mopped fit ist, dass man nicht zu nass wird, nicht austrocknet, Gas geben auch wenn man lieber Siesta machen würde, antizipieren was die anderen machen.

Daher finde ich, die TdF passt gut in unser Forum, weil es einfach ums Fahren geht. Lange Zeit schnell sein, dabei schöne Sachen sehen, immer vorne mitfahren, mal mit einer breiten Banane alles kontrollieren, mal es nicht gebacken kriegen, hinterherhinken...dann wieder auf die Basics zurückkommen, Schulter locker, Hüfte locker, Blickführung weit voraus, wieder Anschluss finden, in den Flow kommen...und schneller und noch schneller, und tiefer, und noch tiefer, dann besinnen...Fahren eben. Es gibt nichts, was ich lieber mache. Und selbst wenn ich zuschaue, wie die Jungs auf ihren Teerschneidern die Pässe runterwetzen, immer auf der Suche nach dem optimalen Speed mit dem minimale Kraftaufwand, das ist, als ob ich dabei wäre. Kann mich gar nicht sattsehen...

Ihr 2 merkt aber schon bei Gelegenheit daß ihr euch nur miteinander unterhaltet? Vielleicht wärt ihr bei Fratzenbuch besser aufgehoben.... oder macht es doch gleich per email.

Wieso? Du bist ja auch noch da...

Ich bin auch dabei.

Offensichtlich lesen ja zumindest 2 mit. 😉

Heute Vaison-la-Romaine und Buis-les-Baronnies. Meine Anfahrt nach "Orpierre". Gestern hat Thomas sich lang gemacht. Ich glaube nicht, dass der die Tour gewinnt...

Ich würde mal so sagen: Wen das nicht interessiert, brauch ja nicht drauf zu klicken. Und in einer Woche ist das eh gegessen. Die, die der Tour so'n bisschen folgen, finden hier ein paar infos.

Die Tour habe ich im letzten Jahr mitverfolgen dürfen. Ich lag verletzungsbedingt zwei Wochen im Krankenhaus. Obwohl es ein Zweibettzimmer war, gab es nur ein TV-Gerät an der Wand. Der Programmdirektor war mein Zimmergenosse. Die Hitze und die Medikamente hatten mich ausreichend gut sediert, um dem Genossen links von mir nicht die Fernbedienung rektal in den Hals zu schieben.

Interssante Routenführung heute. In einem meiner absoluten Lieblingsecken zum Moppedfahren umgehen sie im Grunde alle Pässe. Weniger Höhenmeter sind da nicht machbar. Aber sie fahren auch durch die Meouge-Schlucht, da freu ich mich schon auf die Helikopteraufnahmen.

Viel Drama heute. Pinot ausgeschieden, das Rennen wegen Hagel abgebrochen, Alaphilippe hat das gelbe Trikot verloren, da die Zeit vom Col de Iseran zählt und er auf der Abfahrt Zeit gut machen wollte, die nun nicht mehr gewertet wird.

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