Tour de France

Hallo, weiss ja nicht ob und und in wie fern euch das so interessiert, aber ich fahre nicht nur gern Motorrad, sondern auch Fahrrad. Und eine Tour ist eine Tour. Manche Fahrradfahrer nennen sich auch Biker...
und einer meiner Traumjobs wäre Motorradfahrer bei der Tour de France.

Also, viel Glück für Tony Martin und Rick Zabel dieses Jahr.

Beste Antwort im Thema

Wenn mir jemals etwas einfällt was ich noch langweiliger finde als Radfahrern zuzuschauen, dann werde ich Euch das mitteilen.

Wenn ich rauskriege was das mit Motorrad fahren zu tun hat, auch.

Nach dem Motto "wir diskutieren Snooker - weil da steht ein Motorrad auf dem Parkplatz" oder was?

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So heute von St-Dié nach Colmar. Die ersten Hügelchen...

Und heute von Mühlhausen auf die planche des belles filles (das "Brett" der hübschen Mädchen)🙂

Die Cols die jeder kennt: Le Markstein, le Grand Ballon. Am Ende Steigungen von 24%, Schotter.

Da trennt sich dann die Spreu vom Weizen....heute Abend kennt man die Favoriten.

Emanuel Buchmann ist 8er der heutigen Etappe und 12er der Gesamtwertung.

https://www.letour.fr/de/etappe-6/videogalerie

Ich habe mir gedacht, ich bringe hier ab und an mal ein paar Infos, damit man mit einem Klick sofort sieht, was da gerade los ist. Dass ein Rennrad 6,8 Kg wiegt, dass die einen Durchschnitt von 45 Km/h fahren, Vmax ungefähr 90, in den Kehren hatten die Niken Probleme da mitzuhalten...

Heute ist Sprintetappe: Belfort Macon, durch das Jura. Der beste Sprinter ist Peter Sagan, grünes Trikot.

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Schade, dass der Franzose das gelbe Trikot abgeben musste. Aber ein Ziel mit 24% Steigung davor ist auch fiese.

Er hat gekämpft! Aber er ist zu schwer. Da zählt jedes Gramm. Deswegen hat ein Sprinter wie André Greipel mit seinen 78 Kg nicht die geringste Chance, bei einer Bergetappe halbwegs vorne ins Ziel zu kommen, selbst wenn er 50 Km vor dem Ziel 7 Minuten Vorsprung hat, wie gestern. 18 Kg zu viel....

...von mir will ich gar nicht reden 🙁 😁

Andreas könnte da ganz vorne mitfahren. 😉

Bergrunter hätten wir vielleicht 'ne kleine Chance...aber selbst da. Es gibt schon mal keine Rennradfelge, die für mehr als 100 Kg gedacht ist.

Wow, war das spannend heute! Julien Alaphilipe hat sich das gelbe Trikot wiedergeholt, aber der eigentlich Hammer ist Thomas de Gendt. Unglaublich: Schwierige Etappe mit zig Cols von Macon nach St-Etienne - Er setzt sich mit 3 anderen vom Fahrerpulk ab, und gewinnt die Etappe allein! Er ist jetzt 2ter in der Bergwertung und 12ter beim Sprint. Kann einfach alles.

Für die Deutschen: Emanuel Buchmann ist Leader der Bora-Hansgrohe und jetzt an 10.Stelle der Gesamtwertung.
Schiebt sich langsam nach vorn...

Gestern schnelle Etappe von St-Flour nach Albi. Auf gerader Strecke wurden 97 Km/h erreicht!
Buchmann ist jetzt 5ter. Heute ist Ruhetag, morgen fahren sie vor meiner Haustür nach Toulouse, und dann geht das los mit den Pyrenäen.

https://www.letour.fr/de/etappe-10/videogalerie

Live werde ich das vermutlich nicht gucken können, aber ich nehm’s auf.
Immer schön in die Kamera winken. 😁

In Bruniquel war ja die Hölle los. Sehr schöne Hubschrauberaufnahmen von der Doppelkehre am Steinbruch und von der Umgebung generell.

Ich bin mit dem MTB nach Haute Serre raufgefahren. Zuerst kommt die Autotrosse und wirft mit Geschenken auf die wartende Menge: Bonbons, Kekse, Schlüsselanhänger, Mayonnaise in Tüten, Halstücher, Mützen...

Unglaublich viele Autos und LKWs! 4 Hubschrauber, Drohnen...Die Fahrer selbst rauschen echt fix vorbei, ist ein lautes Dröhnen von den Carbon-Rahmen, wie eine Welle. Da war unser Hinterwald plötzlich in eine total unwirkliche Kulisse verwandelt, völliger Wahnsinn.

Ansonsten war das Ergebnis heute abzusehen, hat sich nichts geändert.
Aber morgen geht's in die Pyrenäen, da wird das gelbe Trikot vielleicht den Rücken wechseln...

Der Pulk

Falls Du selber noch mal gucken möchtest, in der ARD-Mediathek, so ab 1:40 Stunden rauschen die den Berg nach Bruniquel runter. https://www.sportschau.de/.../...tappe---die-komplette-etappe-142.html

Heute ist Tourmalet dran. Über den Soulour. Ist eine kurze Etappe, "nur" 187 Km. Aber, mein lieber Scholli: Die werden Federn lassen, die armen Radler.

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