theoretisch kapitaler Motorschaden durch Gas möglich??

Hallo Gemeinde,

ich überlege einen Wagen umzurüsten, dazu meine Frage,

ist Euch etwas bekannt ob es unabhängig der Zylinderkopffrage beim Gasbetrieb zu kapitalen Motorschäden durch das Gas kommen kann, also zu brechenden Kolbenringen, abreißenden Pleueln oder ähnlichen?

Wer hat viell sogar schon Erfahrungen gemacht?

vielen Dank

Beste Antwort im Thema

Hallo,

bei den Niederländern halten die Motoren ewig, der Gasbetrieb verringert den Verschleiß und verlängert die Lebensdauer. Dortige LPG-Gebrauchtwagen haben nicht selten mehrere 100.000 km mit Gas hinter sich - und das ist eher die Regel als die Ausnahme.

Wer mal in den Niederlanden gefahren ist kennt auch die dortige Fahrweise: Im Vergleich zu Deutschland viel ruhiger und gleichmäßiger, die gefahrenen Autobahntempi (nicht die erlaubten... *gggg*) liegen im Hängerbetrieb meist irgendwo zwischen 100 und 130 km/h(*), ohne Anhänger 10 bis 20 km/h schneller, aber auch nicht immer. Im Schnitt fahren die Niederländer ruhig und eher langsam und Berge gibt es auch keine.

Konsequenz: Vollastanreicherung? Interessiert einen niederländischen LPG-Motor nicht. Der kennt nämlich gar keine Vollast. Die Motoren der LPG-Autos halten dort aus genau diesem Grund wesentlich länger als deren Benziner-Brüder.

Wer sich also auch hier einer entsprechenden Fahrweise befleissigt - die nebenbei bemerkt auch noch einen geringeren Spritverbrauch mit sich bringt - wird auch hier in der Regel einen ewig haltenden Motor haben. Leider nur in der Regel, weil die gelegentlichen Probleme mit verdrecktem Gas mit der Fahrweise nichts zu tun haben.

Es muß jeder mit sich selber abmachen, aber meine ganz persönliche Überlegung ist simpel: LPG ist die richtige Lösung für Vielfahrer, die wirtschaftlich fahren wollen. Wer viel fährt, möchte Nerven und Sprit sparen. Also fährt man ruhiger, das spart beides. Und Gas im Tank ist zur Zeit der wirtschaftlichste Kraftstoff, Benzin und Diesel kommen da nicht mit. Rasen und LPG passen für mich nicht zusammen.

Der typische Raser vom Typ Vertreter sollte sich einen teuren Diesel kaufen, den nach spätestens 100.000 km durch einen neuen ersetzen, weil die Karre sowieso bald Motorreparaturen zu vierstelligen Preisen braucht. Mit einem LPG-Auto wäre unser Vertreter nicht glücklich, denn dessen Motor würde er wohl durch unangemessene Fahrweise killen. Und da wären dann natürlich das böse böse Gas oder die unfähigen Umrüster schuld.

Jede Technik hat ihren Einsatzbereich - und LPG steht für Wirtschaftlichkeit, nicht für Höchstgeschwindigkeit.

Gruß Michael

(*) Wer als Deutscher sich brav an die erlaubten 120 km/h auf der Autobahn hält, wird nicht selten von Niederländern mit kleinen Anhängern der Baumarktklasse, also so bis ca. 750 kg ZGG überholt. Das ist dort normal!

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Zitat:

Original geschrieben von X_FISH


Primär ist der lebensdauerverkürzende Faktor der Fahrer und nicht die Art des Kraftstoffs. Zumindest bin ich davon überzeugt.

Ich auch! Daumen hoch!

Und Grüße aus dem sonnigen München

Pippo

Wenn das alles so problemlos ist, dann bleibt die Frage, weshalb sich die Autohersteller, die ab Werk LPG Fahrzeuge anbieten wie VW und Ford überhaupt die Mühe machen, ihre diesbezüglichen Motoren mit erheblichen Aufwand für dem Gasbetrieb herrichten.

Wer leugnet, dass die Umrüstung eines "normalen" Benzinmotors risikolos ist, wenn man nur vorsichtig fährt, der lügt sich in die eigene Tasche.

Zitat:

Original geschrieben von regrebelk


Wenn das alles so problemlos ist, dann bleibt die Frage, weshalb sich die Autohersteller, die ab Werk LPG Fahrzeuge anbieten wie VW und Ford überhaupt die Mühe machen, ihre diesbezüglichen Motoren mit erheblichen Aufwand für dem Gasbetrieb herrichten.

Wie sollte man sonst dem Kunden verklickern, dass es so viel mehr kosten muss?

Siehe Ethanolfahrzeuge: Ford fuhr mit dem Focus zweigleisig. Notwendig? Eigentlich nicht. Die höheren Kosten hätten vermieden werden können, wenn ab Werk alle Fahrzeuge bereits ethanoltauglich gefertigt worden wären.

So mussten sie "teuer speziell" oder wie meinstest "mit erheblichem Aufwand" umgebaut werden.

Dito beim VW Fox. Seltsamerweise fährt er mit dem quasi gleichen Motor in Südamerika problemlos Ethanol verbrennend herum. Hier in Deutschland wird er nicht für Ethanol freigegeben angeboten.

Warum? Weil sich sonst die Hersteller die "Mehrkosten" nicht in die eigene Tasche stecken könnten.

Zitat:

Original geschrieben von regrebelk


Wer leugnet, dass die Umrüstung eines "normalen" Benzinmotors risikolos ist, wenn man nur vorsichtig fährt, der lügt sich in die eigene Tasche.

Genügen Audimotoren ohne magisches FlashLube oder per Hochdruck in den Gastank gesprühte "Additive", welche trotzdem weit über 700'000 km auf der Uhr haben, mehr als die Hälfte davon auf LPG?

Wieso sind im früheren Ostblock, Italien und der Türkei nicht permanent Fahrzeuge verreckt, wo die Umrüstung von Fahrzeugen doch deutlich "rustikaler" umgesetzt wurde und wird?

Was ist mit all den Fahrzeugen in den Niederlanden, welche seit 40 Jahren dort nicht jeden Tag vom Räumfahrzeug in den Straßengraben geschoben werden müssen, sondern aus eigener Kraft wieder in die heimische Garage kommen?

An meinem VR6 wurde nichts verändert, lediglich die Gasanlage zusätzlich eingebaut. Kein "erheblicher Aufwand" für die Umrüstung seitens VW. Und das wo der Motor doch angeblich so kritisch ist?

Über 150'000 km hat er nun runter, die ersten 62'000 km auf Super, bei mir bekam er das i.d.R. nur noch für den Startvorgang.

Grüße, Martin

Das ist ein Denkfehler!

Mal abgesehen davon, daß viele Hersteller Autos verkaufen, die mit Gas ebenso zuverlässig wie mit Benzin laufen, verbaut z. B. Ford bewußt bei Benzinern minderwertige Ventilsitze, weil diese ein paar Cent billiger sind und im Benzinbetrieb meist halten. Das Problem liegt deshalb woanders: Eine extrem mies behandelte Kurierdienstschrottkarre muß auch die Garantiezeit überstehen - also baut Ford bei den Gasautos eben dort normale Ventilsitze ein. Das ist alles.

Gruß Michael

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Zitat:

Original geschrieben von cng-lpg


Das ist ein Denkfehler!

Mal abgesehen davon, daß viele Hersteller Autos verkaufen, die mit Gas ebenso zuverlässig wie mit Benzin laufen, verbaut z. B. Ford bewußt bei Benzinern minderwertige Ventilsitze, weil diese ein paar Cent billiger sind und im Benzinbetrieb meist halten. Das Problem liegt deshalb woanders: Eine extrem mies behandelte Kurierdienstschrottkarre muß auch die Garantiezeit überstehen - also baut Ford bei den Gasautos eben dort normale Ventilsitze ein. Das ist alles.

Gruß Michael

Oder einfach gesagt: Die "aufwändigen Maßnahmen" mancher Hersteller liegen darin, den zu sehr optimierten "eingebauten Verschleiß" etwas zu mindern - mit eigentlich nur geringfügig teureren Komponenten.

Jeder Straßenfloh hat heuer 'ne Klima drin und dies "all inclusive". Aber an anderen Teilen wird dann eben gespart...

Mal sehen wie lange die "automobilen Kinder der Abwrackprämie" halten werden/müssen.

Grüße, Martin

Ein Motorschaden durch Gas ist möglich. Ich habe heute ein Gespräch mit einem Mitarbeiter eines VW-Meisterbetriebes telefoniert und einen Reparaturtermin für meinen Sharan abgesagt. Problem dazu später.

Der Mitarbeiter ist mit einem 6 Zylinder auf der Autobahn bei einer konstanten Geschwindigkeit (nachweislich vom Bordcomputer ausgelesen) von 85 km/h per Tempomat gefahren mit einer Gasanlage von Prins. Eine Leuchte zeigte Abgasprobleme an. Aus unerklärlichen Gründen riß der Gasfilm ab, die Einstellungen stimmten nicht mehr und es kam in dem Motorblock zu einer Explosion und hat den 6 Zylinder in zwei Stücke gerissen. Die genaue Ursache wird noch untersucht und das Ergebnis wird mitgeteilt.

Mein Sharan sollte eben wegen diese Abgaswarnleuchte ebenfalls in die Werkstatt. Aus verschiedenen Foren wußte ich, dass die Warnleuchte des öfteren auch bei anderen Fahrzeugen bei Gasbetrieb hin und wieder leuchtet und hatte mir insoweit keine allzugroßen Sorgen gemacht. Der Termin rückte näher und mein Fahrzeug fing an mich im Stich zu lassen. Es gab ein ruckeln, ein akkustisches Warnsignal machte sich bemerkbar und der Motor ging aus. Also rechts ran und überlegen. Nach einigen Minuten sprang der Motor wieder an und alles lief normal bis auf das akkustische Warnsignal, das sich in regelmäßigen Abständen gemeldet hat. All das lief in den Tagen kurz vor dem Jahreswechsel und Werkstätten hatten logischerweise keine Zeit sich darum zu kümmern. Also kaufte ich ein anderen Sharan, gab den alten in Zahlung und nun folgendes. Der Neue zeigte mir in der Instrumententafel seine hellgelbe Abgaswarnleuchte und ich war echt geschockt. Soll ich den neuen wieder zurück geben oder ist es nur ein kleines Problem das schnell behoben werden kann oder eheer nicht? Fliegt mir der Motor auch irgendwann aus der Haube? mh....ich wage mal den Schritt zur Werkstatt, warte ab und melde mich wieder.

Sollte es wirklich den Motorblock gesprengt haben -> dann muss da schon zuvor etwas faul gewesen sein.

Das schwächste Glied ist nicht der Motorblock, sondern die Schnittstelle Motorblock-Kopfdichtung-Zylinderkopf.

Wenn ein Pleuel den Motorblock durchschlägt, beispielsweise nach einem Kolbenklemmer (aka Kolbenfresser) -> ein anderes Thema. Dort wäre jedoch ein Abriss des Schmierfilms die naheliegendere Ursache.

Der VR6 in Golf, Sharan, Passat und T4 hat thermische Probleme. Die sind allgemein bekannt und normalerweise treten Motorschäden nur dann auf, wenn er über längere Zeit (Vollgasorgie auf der Autobahn) getreten wird und die Kühlung den letzten Zylinder nicht mehr so recht herunterkühlen kann.

Zu einem Riss im Motorblock ist es meines Wissens aber auch da nicht gekommen. Wohl aber zu abgerissenen Pleuel, durchschlagenen Motorblöcken sowie dem einen oder anderen Ventil- und Kolbenschaden aufgrund verschlissener Führungen der Steuerkette und/oder mangelhafter Wartung (billiges Öl, seltene Ölwechsel, kalt getreten, etc.).

Interessant wäre natürlich, was bei dem Sharan als Ursache letztenendes herausgefunden wird -> bitte hier im Thread posten.
_____

Die Abgaswarnleuchte bzw. Fehler im Fehlerspeicher treten dann auf, wenn das Gemisch nicht stimmt und die Anlage nicht mit dem Nachregeln nachkommt.

Dies kann insbesondere dann passieren, wenn eine andere Gasmischung getankt wird, ein Defekt an der Lambdasonde vorliegt (z.B. Sonde selbst oder Marderschaden an der Leitung) oder schlicht und ergreifend die Kerzen mal wieder getauscht werden sollten.

Auch Defekte an der Zündbox und alte (defekte) Zündkabel können zum Aufleuchten der Lampe führen.

In jedem Fall kein gutes Gefühl wenn irgendeine Warnleuchte angeht (egal welche).

Den Verkauf vom alten Sharan und die Anschaffung eines weiteren gebrauchten Sharans leuchtet mir nicht so ganz ein. Schließlich kennt man dessen Vorgeschichte eventuell noch weniger als die vom bisherigen Fahrzeug?

Grüße, Martin

Zitat:

Original geschrieben von inagri


Ein Motorschaden durch Gas ist möglich. Ich habe heute ein Gespräch mit einem Mitarbeiter eines VW-Meisterbetriebes telefoniert ....

das ist ja klar, daß ein VW Meisterbetriebs-MA sowas sagt, a) weil es physikalisch möglich ist und b) wessen Brot ich freß dessen Lied ich sing

Zitat:

Der Mitarbeiter ist mit einem 6 Zylinder auf der Autobahn bei einer konstanten Geschwindigkeit (nachweislich vom Bordcomputer ausgelesen) von 85 km/h per Tempomat gefahren

das an sich ist ja schon ein Grund für einen kapitalen Motorschaden, wie kann man auf der BAB nur soo fahren ?? das war sicher kein Motorschaden, das war ein Bumser von Hinten von einem 40-Tonner!

Zitat:

mit einer Gasanlage von Prins. Eine Leuchte zeigte Abgasprobleme an. Aus unerklärlichen Gründen riß der Gasfilm ab, die Einstellungen stimmten nicht mehr und es kam in dem Motorblock zu einer Explosion und hat den 6 Zylinder in zwei Stücke gerissen. Die genaue Ursache wird noch untersucht und das Ergebnis wird mitgeteilt.

Gasfilm abgerissen? Also ich weiß, daß man, wenn man zuviel LPG einatmet einen Filmriß bekommt, aber Gasfilm? Das kenn ich, wenn bei Volllast der Ölfilm reißt. Wenn er natürlich statt Öl Gas zur Schmierung des Motors verwendet - alles klar 😉

Zitat:

Mein Sharan sollte eben wegen diese Abgaswarnleuchte ebenfalls in die Werkstatt. .... Also kaufte ich ein anderen Sharan, gab den alten in Zahlung

Na das ist ja mal eine Art der "Schnellreparatur" 😉

Zitat:

und nun folgendes. Der Neue zeigte mir in der Instrumententafel seine hellgelbe Abgaswarnleuchte und ich war echt geschockt. Soll ich den neuen wieder zurück geben....

Zurückgeben wird wahrscheinlich nicht gehen, daß artet in Streß aus, denn der Kaufvertrag ist nach BGB nur bei bestimmten Regeln rückabwickelbar, z.B. mehrfache erfolglose Reparaturversuche, Fristsetzung etc. Aber einen Sharan würd ich lieber heute als morgen loswerden wollen: saufen saufen klappern, kaputt, dazu eigentlich alles andere als gasfest (von Hause aus)

Nach Umrüstung ohnehin schwierig mit dem "zurück geben".

Na jedenfalls viel Erfolg

Ich halte die Story auch nicht für wahrscheinlich - was bei den E39 (BMW) aufgrund eines Konstruktionsfehlers passieren kann ist das Wasser durch den Bremskraftverstärker in den Motor kommt und es dort tatsächlich zu einer Explosion inkl durchschlagen z.B. der Ölwanne kommen kann. http://e39-forum.de/thread.php?threadid=35432&sid=

Aber durch Gas? Ich kanns mir auch nicht vorstellen. Ich würde aber den VW Händler gerne mal anrufen und mir das bestätigen lassen.

@Inagri

6-Zylinder? Doch nicht der 3.2VR6 Motor? Der geht auch ganz alleine ohne Gas bereits thermisch kaputt, Motor Talk ist voll davon. Der andere Sechser aus dem VAG Konzern (3.2 FSI, der erste ohne Direkteinspritzung) neigt genau wie der spätere zu Kolbenkippern, schmeiss die Forensuche an. Klar, Gas ist schuld weil Gas drin ist. das macht die Problemsuche des Händlers so verflixt einfach. Ohne Magerlaufschäden wird es schwer die Schuld aufs Gas abzuwälzen.

Übrigens ist ne brennende und blinkende MKL nicht normal und ein Anzeichen von Pfusch. Wer unter Gas mit brennender MKL und dem Hinweis "is normal" lustig weiterfährt, der gehört mit nem nassen Hader erschlagen.

Zitat:

Original geschrieben von GaryK


@Inagri

6-Zylinder? Doch nicht der 3.2VR6 Motor?

Nein. Denn den gibt's - zumindest ab Werk - in keinem Sharan der bisherigen und dem aktuellen Baujahr.

Zitat:

Original geschrieben von GaryK


Übrigens ist ne brennende und blinkende MKL nicht normal und ein Anzeichen von Pfusch. Wer unter Gas mit brennender MKL und dem Hinweis "is normal" lustig weiterfährt, der gehört mit nem nassen Hader erschlagen.

Pfusch? Wohl eher von einem Defekt, welchen es auszumerzen gilt. Siehe meine Liste mit gasunabhängigen und möglichen Fehlerquellen.

Leider wird die aktuelle Generation von FahrerInnen dazu erzogen, dass man nicht mal mehr nach Öl und Wasser schauen muss. Das macht doch der Kundendienst 1x im Jahr. Ansonsten muss man nur schauen wenn ein Licht angeht... *doh*

Hoffentlich geht ihnen regelmäßig ein Licht auf das sie den Reifendruck überprüfen müssen...

Grüße, Martin

Dafür gibts doch "Reifengas" und hübsche grüne Ventilkappen um den Fahrer als leichtgläubigen Trottel zu markieren. Die nächste Werkstatt und besonders ATU freuen sich bestimmt wenn derartig ahnungslose Gesellen reinkommen.

Zitat:

Original geschrieben von X_FISH


Leider wird die aktuelle Generation von FahrerInnen dazu erzogen, dass man nicht mal mehr nach Öl und Wasser schauen muss. Das macht doch der Kundendienst 1x im Jahr. Ansonsten muss man nur schauen wenn ein Licht angeht... *doh*

Versuch mal bei nem BMW der letzten 4Jahre noch ein Ölmessstab zu finden 😉

sowas wird leider inzwischen über den BC gemacht 🙁

Wasser "ok" kann man checken sollte man auch.

ich hab auch nen Wasserverbrauch von 0,3L auf 10TKM...

öl deutlich mehr 😉

Zitat:

Hoffentlich geht ihnen regelmäßig ein Licht auf das sie den Reifendruck überprüfen müssen...

Welche Frau macht sich denn die Finger schmutzig?

@gerry
ja das ist immer lustig mit dem "Reifengas" und den leuchtenden Käppchen *g*

Also wenn meine MKL an geht weiß ich das ich wiedermal bei ner miesen Tanke war. Letztes mal erst wieder im Urlaub bei der Tanke am Cittiepark. Naja....ist "normal" 😁

bei mir ging noch nie die MKL an egal ob ich 95/5 oder 40/60 getankt habe..
oder meinst du mit schlechtem Gas eins mit erhöhtem Wasseranteil? (wie auch immer das funktionieren soll)

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