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Tesla Model 3 Kaufberatung

Tesla Model 3

Hallo zusammen,

der Konfigurator für Reservierer in der Schweiz ist schon seit ein paar Tagen offen, nun haben die ersten Reservierer heute in Österreich die Benachrichtigung bekommen, dass das Model 3 zur Konfiguration freigegeben ist. Das heißt bis zum Bestellstart in Deutschland wird es auch nicht mehr lange dauern. Aus diesem Grund eröffne ich hier das Thema der Kaufberatung für das Model 3.

Hier können alle Fragen rund um den Kauf- und Bestellvorgang sowie Fragen zur Ausstattung gestellt werden, die euch im Vorfeld beschäftigen.

Und los geht's! ;)

Grüße

ballex

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@XC60_Ffm schrieb am 7. Januar 2019 um 15:40:56 Uhr:

Finde das Model 3 recht interessant und würde es durchaus als Ersatz für unseren a3 etron in Betracht ziehen. Allerdings schreckt mich das Gelesene zu den Bremswegen ab. Bremswege von mehr als 40 Metern sind m.E. nicht akzeptabel. Sowas müsste bei den Euro NCAP und IHHS Tests auch zu Abwertungen führen. Gibt es zu dieser Problematik evtl. schon Infos bezgl. geplanter Verbesserungen? Als jemand der auf der Autobahn knapp einem Auffahrunfall entgangen ist, sind mir die Bremswege ebenso wichtig wie aktive und passive Sicherheitssysteme.

Das Thema ist erledigt. Es gab ein SW-Update von Tesla für die ABS-Regelung. Außerdem war ein Grund die Verwendung von Allwetterreifen bei der US Version.

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Vorsicht! Unbedachte Probefahrten sind schon so manchem verdammt teuer gekommen. :D

Zitat:

@MartinBru schrieb am 2. November 2019 um 10:18:44 Uhr:

Vorsicht! Unbedachte Probefahrten sind schon so manchem verdammt teuer gekommen. :D

Bei mir hat sogar 2013 die Probefahrt in einem Renault Fluence ZE mit ganzen 70kW E-Motor gereicht, um jetzt bei Tesla und über 45.000,-- Euro Kaufpreis zu landen. War einfach eine zwingende Schlußfolgerung aus der Probefahrt von 2013...

Ist die Lackqualität bei schwarz eigentlich wirklich so schlecht? Ich schwanke noch zwischen schwarz und weiß. Weiß ist halt tendenziell der hochwertigste Lack und der billigste noch obendrein. Zumindest für die Front plane ich allerdings ohnehin eine Steinschlagschlagschutzfolie. Wie schlecht ist das schwarz also wirklich?

Ich finde das schwarz ganz normal. Nicht besonders schlecht.

Zu Beginn der Auslieferungen in Europa gab es Berichte, dass besonders das Schwarz "amerikanisch" (d.h. sehr schlampig) lackiert sei. Damals war es auch Standard ohne Aufpreis.

Für mein wunderschönes Perleffektweiss musste ich extra zahlen. Und würde es wieder nehmen. Hatte schon zu viele schwarze und damit sehr empfindliche Autos. Nie wieder schwarz!

Zitat:

Wie schlecht ist das schwarz also wirklich?

Es ist halt empfindlich. Schlecht ist aber eher, wie manche der Fahrzeuge lackiert wurden (bei allen Farben). Lackfehler findet man auch bei anderen Herstellen, da idR im nicht sichtbaren Bereich. Dreckeinschlüsse findet man da eher selten, bei Tesla wohl was öfter. Vorallem hat er aber eine schöne Hammerschlagoptik :)

Muss man nicht überdramatisieren, sind leicht zu beheben. Die Sorgfalt leidet unter dem Produktionsdruck sehr, aber grundsätzlich kann auch Tesla lackieren.

Die Staubeinschlüsse gab es prinzipbedingt oft bei den Multicoat Lackierungen rot und weiß. Dazu gibt's auf YT reichlich Videos.

Themenstarteram 2. November 2019 um 21:43

Ich würde niemandem von einer bestimmten Farbe abraten, man sollte die nehmen, die einem am besten gefällt. Ich hatte auch zuerst Bedenken bzgl. "Solid Black" als Uni-Lackierung, nachdem das erste Fahrzeug noch "Obsidian Black Metallic" war (gibt's nicht mehr). Das Standard-Schwarz jetzt ist aber auch nicht kratzanfälliger als der Metallic-Lack davor, da bin ich positiv überrascht.

Bei Schwarz hat man einfach grundsätzlich einen hohen Pflegeaufwand wenn's auf Dauer schön bleiben soll...damit muss man leben, wenn man sich dafür entscheidet.

Also ich habe auch das schwarz und kann nichts nachteiliges dazu sagen. Da ist das Brillantschwarz von Audi um Welten empfindlicher.

Letztendlich ist es Geschmacksache was man für eine Farbe nimmt oder aus seinem Fahrzeug macht.

Wie sind eigentlich Eure Erfahrungen bzgl. Schwitzen auf den Kunstledersitzen?

am 3. November 2019 um 8:23

@BoneClown: Die Suchfunktion ist ziemlich praktisch.

Zitat:

@BoneClown schrieb am 3. November 2019 um 08:17:28 Uhr:

Wie sind eigentlich Eure Erfahrungen bzgl. Schwitzen auf den Kunstledersitzen?

Kann bisher keine Unterschiede zum Echtleder meiner Vorgänger Fahrzeuge feststellen. Darüber hatte ich mir vorher auch (zuviel) Gedanken gemacht.

 

War bei mir 100% genauso.

Einzig die Sitzlüftung wird im Sommer wohl fehlen.

Sonst super pflegeleicht und angenehm.

Hab weiß, da gibts nach ein paar Wochen blauen Abrieb z.B. von Jeans, geht besser raus als bei Leder.

Feuchtes Tuch mit etwas Spülmittel und es sieht aus wie neu.

am 3. November 2019 um 10:53

Zitat:

@BoneClown schrieb am 3. November 2019 um 08:17:28 Uhr:

Wie sind eigentlich Eure Erfahrungen bzgl. Schwitzen auf den Kunstledersitzen?

Nach 7.000km im Model 3 auf schwarzen Sitzen stelle ich fest, dass ich spürbar weniger schwitze, als auf den vorigen braunen Dakota-Ledersitzen im BMW. Da ich das Fahrzeug erst im September übernommen habe, fehlen noch Erfahrungen bei richtig heißen Temperaturen von über 30°, aber zumindest bei Temperaturen um 25° schwitzte ich im BMW schon spürbar mehr.

Mich würde mal interessieren, wie das überhaupt zustande kommt. Ich vermute, dass das Material im Model 3 etwas atmungsaktiver ist, wie normales Leder.

Das selbe bei den weißen Sitzen, dass Schwitzen ist deutlich weniger als auf Ledersitzen in meinem Audi.

Die Sitze sind auch bequemer, nur fehlt mir die Sitzverlängerung, dass ist etwas schade, dass das der Tesla nicht hat.

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