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T5 nach 8 Jahren das erste mal polieren. Welche Polituren?

Themenstarteram 23. September 2019 um 23:17

Moin zusammen!

Ich möchte meinen Vw T5 gerne nach 8 Jahren regelmäßig durch die Waschstrasse fahren (ca. 3x im Monat) das erste mal polieren und Kratzer entfernen. Der Lack hat schon etwas gelitten über die Jahre und leichte bis mittelstarke Kratzer lassen sich ebenfalls teilweise finden.

Nutzen möchte ich dafür die LE T2000 (9mm hub) und die LE Pad Man Polierschwämme (125mm) in entsprechenden Farben, da ich gerne auf ein gutes Preis/Leistungs Verhältnis achte.

Nun frage ich mich ob die Menzerna 2500 und 3500 Polituren dafür ausreichen oder ich besser noch mit anderen Polituren bedient wäre?

Dabei muss man sagen, dass ich ein Anfänger im Bereich des maschinellen polierens bin.

Falls jemand Tipps zu dem Lack hat, oder selber Erfahrung mit diesem Lack gemacht hat, wäre ich sehr dankbar dafür wenn ihr diese mit mir teilen würdet!

Ich danke euch und allzeit gute fahrt! :)

deep.gloss

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@carkosmetik schrieb am 30. September 2019 um 15:37:21 Uhr:

...

Es will nur einfach keiner glauben weil die Mythen sich schon so viele Jahre halten !!.

Kann jeder sein Fahrzeug so pflegen wie er es für richtig hält, richtig sind beide Methoden, wenn sie richtig angewandt werden !

Das ist das Problem - die richtige Anwendung.

Ich denke, dass hier einfach zu oft aneinander vorbei geredet wird.

@carcosmetik - schau, du bekommst die Autos, die wahrscheinlich von einem "Handpfleger" kaputt gepflegt wurden. In guter Absicht hat er tiefe Kratzer verursacht, denkt aber, dass er besser war als "Waschmaschine".

Einer der alles richtig macht, der wird höchstwahrscheinlich gar nicht zu dir kommen. Der wäscht tatsächlich von Hand, weiß aber, dass da auch Kratzer vorkommen können und knetet, poliert, versiegelt/wachst selber.

So ein gut gepflegtes Auto wirst du nur ganz ganz selten zur Aufbereitung hingestellt bekommen.

Aber das Waschstraßeauto bekommst du öfters. Da sind halt nur swirls und nur seltenst von der Waschstraße verursachte tiefe Kratzer.

Sozusagen bekommst du eine Negativauswahl der "Handwäscher" - daher deine Warnung vor Handwäsche.

Ist ja verständlich.

Anders der Handwäscher, der weiß was er tut.

Der sagt, Waschstraße ist "böse".

Und beide haben aus ihrer Sicht Recht.

Aber du hast es ja selber gesagt: "...richtig sind beide Methoden, wenn sie richtig angewandt werden !

Vielleicht müssen Anhänger beider Methoden mal überlegen was der andere meint?

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Hi,

ohne Bilder vom Lackzustand gesehen zu haben wird es schwer mit einer Empfehlung.

Klar kannst Du noch mit der 400er den ersten Durchgang fahren. Aus eigener Erfahrung heraus rate ich Dir es einfach zu halten.

Gerade wenn Du keinerlei Erfahrung im Polieren hast, wirst Du für den ersten Durchgang am Bus den ganzen Tag brauchen (Ich gehe mal von mindestens 10h aus) und Dir werden die Arme abfallen und Dein Rücken wird Dich hassen. Die Laune Durchgänge zwei und drei zu fahren (Mit eventuell mehreren Durchgängen pro Politur) wird sich vermutlich in Grenzen halten, ist aber nur meine Vermutung.

Abhängig vom Lack würde ich an Deiner Stelle den Bus mit der 2500er abfahren und schauen wie zufrieden ich mit dem Ergebnis bin. Den Cut eher mit den Pads vielleicht steuern, so sparst Du Dir zig verschiedene Polituren falls Du feststellst es in Zukunft doch nicht zu Deinem Hobby zu machen. Das Finish der 2500er ist auch durchaus akzeptabel, das sind Nuancen letztlich die sich von einer klassischen Finishpaste wie der 3500er Unterscheiden.

Alles Andere an Material hast Du da? Klebeband, IPA, Tücher,...Grundsätzliches Prozedere ist bekannt?

Vielleicht kannst Du ja ein paar aussagekräfitge Bilder hochladen, dann kann Dir bestimmt noch jemand einen Tip geben.

Themenstarteram 24. September 2019 um 9:47

Moin, also momentan ist es leider schwierig gute Bilder vom Lack zu machen da der Wagen sehr dreckig ist und es seit einigen Tagen nur regnet. Ich habe es mal so gut wie es mir möglich probiert 1-2 Fotos zu machen. Auf einem der Bilder erkennt man einen etwas größeren "Kratzer" und beim anderen habe ich probiert mit dem Blitz so gut wie es ging die Swirls deutlich zu machen (hatte leider keine gute Taschenlampe zur Hand). Leider erkennt man es trotzdem sehr schlecht aber der Lack hat schon starke Swirls rundum.

Meine Motivation ist schon sehr groß da dies mein erstes größeres Projekt wird. Ich bin ca 1,95m groß daher war mir schon vorher klar das mein Rücken mich hassen wird. :D

Sonstige Materialien werde ich mir noch anschaffen da ich voraussichtlich eh erst im Januar/Februar nächsten Jahres damit anfangen werde und ich mich vorher gerne noch ausgiebiger informieren möchte.

Nebenbei bemerkt würde ich die 3500 Politur verwenden um ein Hochglanzfinish zu erreichen.

An dieser Stelle entschuldige ich schonmal falls ich hier irgendwelche Dinge verwechsle oder falsch beschreibe da ich noch ein Anfänger im Bereich des polierens bin.

Ich danke dir aber schonmal bis hierhin! :)

"Großer Kratzer"
Swirls

Vielleicht ne blöde Frage, aber der Lack ist weiss oder? Manchmal kommt das auf Fotos anders rüber.

Sind halt die klassischen Swirls, wenn auch viele über die Jahre.

Ich spreche mal nur für mich wenn es mein eigenes Fahrzeug wäre: Was ich erkennen kann da würde ich eine compound (Ich bevorzuge die Clearcut oder Cutmax, aber die 400er tuts mindestens genauso) nehmen und schauen wie der Lack nach one step aussieht. Wenn der Lack weiss ist, kann das schon reichen. Ich bin der Meinung man erkennt im Finish kaum einen Unterschied mehr.

Weil Du Januar/Februar geschrieben hast: Schau auf die Temperaturen. Viele Polituren mögen keine Temperaturen unterhalb von 15 Grad, also wenn Du keine beheizte Garage hast, oder in der Karibik wohnst, verschiebe es lieber auf März/April.

Themenstarteram 24. September 2019 um 10:26

Ja der Lack ist Candyweiss (Unilack). Kann ich dann nach der 400 ganz normal mit 2500 und 3500 weiter machen? Ich nehme mal an mit One Step meinst du einen Polierdurchgang (horizontal und vertikal). Dabei möchte ich nochmal anmerken das ich mit einer Anfänger Exzentner Maschine (LE T2000 V2, 650 Watt, 9mm HUB und 125mm Stützteller) arbeite falls die Power etwas zur Sache tut. Rotativ traue ich mich nicht zu arbeiten wegen mangelnder Erfahrung.

Danke für den Hinweis auf die Temperaturen, dann werde ich mich um eine beheizte Garage kümmern oder das Projekt später ansetzen.

Und ich danke dir für deine sehr nette Beratung und Geduld! :)

Mit One Step meine ich mit einer Politur das Auto polieren, ohne zwei oder drei verschiedene zu nutzen so wie Du es planst. Was du beschreibst wäre ein Kreuzstrich. Wie viele Kreuzstriche Du pro Fläche der Durchgang brauchst hängt immer von der Maschine, Pad, Politur und Lack ab.

Ja Du kannst nach der 400er die 2500er und danach die 3500er nehmen.

Ich kenne die Maschine persönlich nicht, vom hören sagen ist sie jedoch für den Privatmann zu gebrauchen. Es gibt sicher Maschinen mit mehr Power, du hast halt vielleicht nen Kreuzstrich mehr.

Eine Rotationsmaschine ist kein Teufelswerkzeug aber Du bist gut beraten als Anfänger mit einer Exzenter zu arbeiten.

Immer gerne! Viel Erfolg!

Wow, für die paar Swirls braucht es im Leben keine 400er. Das sollte alles anstandslos mit einem Durchgang mit der 2.500er rausgehen.

 

Eine Bitte: deine Euphorie in Ehren, hier eine gut gemeinte Bitte: Poliere Bauteil für Bauteil, bis du zufrieden bist. Ja, das wird beim Bus eher ne 2-Tages-Aktion, wenn du es gewissenhaft machst. Ja, es lohnt sich, nicht zu schludern. Weil schludern und Hektik erzeugt definitiv kein gutes Finish, eher viel Frust. Daher: gehe die Sache gelassen an, die Materialien sind soweit alle ok, nimm die 2.500er. Die 250ml-Pulle reicht übrigens im Normalfall für 2-3 Fahrzeuge ;)

Achja, und bitte vorab aufmerksam die FAQs lesen, dann wird das alles!

Viel Spaß beim polieren!

 

PS: jede Teilfläche 40x40cm braucht mindestens 3 Kreuzstriche, die langsam (!) (ca. 1-2cm/sek) halb überlappend gefahren werden. Wenn du dich daran hälst, erzielst du sichtbare Fortschritte. Und dann wirst du merken, wie viel Zeit du benötigst :)

Themenstarteram 24. September 2019 um 18:50

Hi cz3power!

Danke für deine hilfreichen Tipps! Natürlich will ich mich Bauteil für Bauteil vorarbeiten, das war ohnehin mein Plan. Zeit habe ich sowieso dafür eingeplant so mindestens 2 bis 3 Tage, halt solange bis ich zufrieden bin. Und gut das du mir das mit der 250ml Flasche sagst, ich hatte jetzt die 1000ml gekauft. xD Kann ich denn noch mit der 3500er hinterher gehen fürs Hochglanzfinish?

Danke und nette Grüße!

3500 nach der 2500 sollte nicht nötig sein bei weissem Lack.

Polier erst mal das ganze Fahrzeug komplett mit 2500er durch und schau Dir das Ergebnis an

Ich werfe der Vollständigkeit halber mal die Vorreinigung in den Raum. Flugrostentferner ist eigentlich bei nem weissen Fahrzeug fast Pflicht, danach würde ich den Lack auch noch kneten. Du bekommst den ganzen Dreck von 8 Jahren auch mit Polieren runter, aber mit entsprechender Vorarbeit setzen sich deine Pads wesentlich langsamer zu. Bei den Flächen wirst du froh drüber sein...

TE viel wichtiger als eine zweite Politur ist die erste richtig durchzuarbeiten. Anhand der Bilder sollte die 2500er reichen um bei der Politur zu bleiben und keine anderen Produkte in den Raum zu werfen.

Bei einem T5 würde ich wenigstens die Front und das Dach kneten eigentlich nach 8 Jahren den gesamten Lack. Dauert ohne Erfahrung bei der Größe ca. 4 Stunden.

Der T5 hat einen harten Lack dafür brauchst du nur eine Sorte Polierpads und zwar harte. Davon mindestens 10 Stück.

Wie willst du die Stellen polieren wo du mit dem 125 er Riesenteller nicht hinkommst?

Noch einen Tipp, da du immer von einer zweiten Politur schreibst. Es ist deine erste Aufbereitung und du wirst dabei einiges an Erfahrung sammeln, welche du in die weiteren Aufbereitungen einfließen lassen kannst. Du solltest beim ersten Mal nicht versuchen das Non Plus Ultra zu erreichen, aber sei gewiss es wird von Mal zu Mal besser. Mit weiß hast du einen sehr polierfreundlichen Lack, der einiges Verzeiht aber auch kein Glanzwunder.

Zitat:

@Dmartin20 schrieb am 24. September 2019 um 06:24:08 Uhr:

Hi,

ohne Bilder vom Lackzustand gesehen zu haben wird es schwer mit einer Empfehlung.

Klar kannst Du noch mit der 400er den ersten Durchgang fahren. Aus eigener Erfahrung heraus rate ich Dir es einfach zu halten.

Gerade wenn Du keinerlei Erfahrung im Polieren hast, wirst Du für den ersten Durchgang am Bus den ganzen Tag brauchen (Ich gehe mal von mindestens 10h aus) und Dir werden die Arme abfallen und Dein Rücken wird Dich hassen. Die Laune Durchgänge zwei und drei zu fahren (Mit eventuell mehreren Durchgängen pro Politur) wird sich vermutlich in Grenzen halten, ist aber nur meine Vermutung.

Abhängig vom Lack würde ich an Deiner Stelle den Bus mit der 2500er abfahren und schauen wie zufrieden ich mit dem Ergebnis bin. Den Cut eher mit den Pads vielleicht steuern, so sparst Du Dir zig verschiedene Polituren falls Du feststellst es in Zukunft doch nicht zu Deinem Hobby zu machen. Das Finish der 2500er ist auch durchaus akzeptabel, das sind Nuancen letztlich die sich von einer klassischen Finishpaste wie der 3500er Unterscheiden.

Alles Andere an Material hast Du da? Klebeband, IPA, Tücher,...Grundsätzliches Prozedere ist bekannt?

Vielleicht kannst Du ja ein paar aussagekräfitge Bilder hochladen, dann kann Dir bestimmt noch jemand einen Tip geben.

Ich kann mit deinen Ausführungen etwas anfangen (nicht wirklich ;) ),ich weis zumindest was du meinst.

Der TE sieht nun vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr !!??,alleine die Fachbegriffe werden den TE wohl möglich überfordern !.

Allein schon wegen den Beschreibungen des TE würde ich sagen (auch weil den Lackzustand noch niemand gesehen hat) ,mit den Schleifmitteln und der Maschine wird der TE keine nennenswerten Ergebnisse erziehlen können,wohl möglich etwas mehr Glanz,dies hat aber mit defekt Beseitigung wenig zu tun !.

Wenn ich zum Arzt gehe möchte ich ebenfalls das dieser mir meine Krankheit für mich verständlich erklärt und nicht mit Fachbegriffen um sich schlägt,wenn du Verstehst was ich meine ;) .

Zitat:

@deep.gloss schrieb am 24. September 2019 um 10:26:18 Uhr:

Ja der Lack ist Candyweiss (Unilack). Kann ich dann nach der 400 ganz normal mit 2500 und 3500 weiter machen? Ich nehme mal an mit One Step meinst du einen Polierdurchgang (horizontal und vertikal). Dabei möchte ich nochmal anmerken das ich mit einer Anfänger Exzentner Maschine (LE T2000 V2, 650 Watt, 9mm HUB und 125mm Stützteller) arbeite falls die Power etwas zur Sache tut. Rotativ traue ich mich nicht zu arbeiten wegen mangelnder Erfahrung.

Danke für den Hinweis auf die Temperaturen, dann werde ich mich um eine beheizte Garage kümmern oder das Projekt später ansetzen.

Und ich danke dir für deine sehr nette Beratung und Geduld! :)

Mal vom eigenen Temp.Empfinden abgesehen,nicht nur die Polituren mögen keine Minus Grade (diesen wird recht schnell warm wenn du alles richtig machst (reibungswärme) nur wenn der Lack über trieben Schock gefroren ist,dem bekommt plötzliche Reibungswärme gar nicht gut,ebenfalls muss das Fahrzeug ja auch gewaschen werden.

Wenn du schon "ungeschützt" durch den Winter fährst,ist im Frühjahr immer noch Zeit genug dich mit dem Thema ausgiebiger zu beschäftigen ;).

Viel Erfolg !! ;)

Hallo

Wir haben unseren 2013er T5 vor einigen Monaten verkauft, der war auch weiss, vorher habe ich ihn ein wenig aufbereitet; bin Laie, wir haben die Autos zwar gerne sauber aber wir übertreiben es nicht, schildere hier das, was ich zum Verkauf durchgeführt habe (und was ich mit unseren Autos, wenn ich Zeit habe, ein bis zwei Mal / Jahr so durchführe):

Aussentemperatur 15-20°C oder geheizte Garage, trockenes Wetter, Fahrzeug wird an den Problemstellen inkl. der Felgen (auch innen), Unterboden (Kärcher Unterbodendüse auf Rollen) und in den Radkästen von Hand, teils auch mit dem Kärcher, gewaschen und anschliessend (was. werde ich jetzt gleich gesteinigt) durch die Waschanlage gefahren.

Dann wird der Wagen zurück in der eigenen Garage sukzessive mit einem Mikrofasertuch (feucht) nachgewischt, dabei werden auch Falze, Einstiege, Motorraum, Türen etc. nochmals gründlich geputzt. Geht an den Falzen und Ecken übrigens ideal mit einem gebrauchten Politurlappen.

Anschliessend wird der Lack abgeknetet (Spray & Clay heisst das Set), danach muss man nochmals mit einem Mikrofasertuch und Wasser Nachwischen.

Anschliessend wird mit einer Kombipolitur (Sonax Polish & wax), an blöden Stellen von Hand sowie auf der Fläche mit einer einfachen Maschine poliert, es lasen sich mit dieser Abfolge praktisch alle Kleinkratzer, Swirls, Lackverschmutzungen etc. entfernen, der Lack ist, dort wo er unbeschädigt ist, praktisch wie neu. Wichtig ist, dass man nicht mit MF-Tüchern spart.

Die Politur lässt sich bei der richtigen Temperatur und nach dem Abkneten dann sehr leicht wieder abnehmen, der Käufer des Wagens, Autohändler und selbst Aufbereiter, hat mir zum Ergebnis gratuliert.

Zeitaufwand ein knapper Arbeitstag inkl. Innenreinigung und Scheiben.

N.

Wie hast du denn mit "einer Kombipolitur (Sonax Polish & wax)" Kratzer entfernt? Kann ja nur abgedeckt worden sein. Polieren bedeutet den Lack durch die Schleifpartikel zu glätten und ein gleichzeitiges Aufbringen von Wachs ist nicht möglich, dabei schmiert man nur die Kratzer zu und es sieht für kurze Zeit gut aus.

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