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Suche "preiswerte" Poliermaschine

Themenstarteram 27. Juni 2020 um 8:37

Moin zusammen!

Nachdem ich mich in den letzten Monaten etwas mehr mit der Materia "Pflege" beschöäftigt habe, habe ich mir auf mehrfache Empfehlung hin die Politur Meguiar’s Ultimate Compound gegönnt. Das Ergebnis bei Handpolitur war leider erschreckend - es sah quasi so aus, als ob das ganze Auo unter einer Fettschicht vergraben war. Schwer zu beschreiben...

Ich denke, mit eine Poliermaschine kann man einfacher bessere Ergebnisse erzielen. Wenn ich bei den üblichen Verdächtigen schaue (z. B. Lupus Autopflege), dann gehen die bei knapp 200€ erst los...:-(

Habt Ihr eine Empfehlung, wie man das günstiger hinkriegen kann? Mir ist klar, dass eine Maschine für 25€ bei Lidl das nicht so schafft, aber vielleicht gibt's ja auch was in der Mitte...

Besten Dank im Voraus!

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35 Antworten

benutze mal die Suchfunktion da gibts massig Beiträge!!

https://www.motor-talk.de/suche.html?...

"Schwer zu beschreiben..." sehr gut beschrieben ;)..

Zur Poliermaschine möchte ich zunächst nichts schreiben (mir klingelt es noch in den Ohren) :D.

Kein Thema wird so häufig rauf und runter Diskutiert wie das der Poliermaschine, Sufu !!

Wie lange hast du für das gesamte Fahrzeug (mit der Handpolitur) gebraucht !?, die Vor-Nacharbeiten nicht mitgezählt

Habe die Liquid Elements T2000, die gibt es für ca 100 und es gibt noch einen 75er Stützteller dafür.

Themenstarteram 27. Juni 2020 um 16:22

Sorry, ich muss gestehen, dass ich in einer falschen Kategorie geschaut habe (daher ist mein Thread auch verschoben worden).

Ich wühle mich mal durch, danke ;-)

Zitat:

Sorry, ich muss gestehen, dass ich in einer falschen Kategorie geschaut habe (daher ist mein Thread auch verschoben worden).

 

Ich wühle mich mal durch, danke ;-)

Bitte auch meine Frage zum Zeitaufwand der Hand Politur zu beschreiben, möchte nur vermeiden das dir der selbe Fehler mit der Maschine ebenfalls unterläuft ;), die Enttäuschung wäre bei dir zumindest höher als bei der Handpolitur !

Themenstarteram 28. Juni 2020 um 6:28

Tja, da habe ich sicherlich auch schon Fehler gemacht - ich denke mal, das waren so 40 Minuten...

Zitat:

@matze787 schrieb am 28. Juni 2020 um 06:28:15 Uhr:

Tja, da habe ich sicherlich auch schon Fehler gemacht - ich denke mal, das waren so 40 Minuten...

Ganz genau, diesen Fehler habe ich deiner Beschreibung ("schwer zu beschreiben") entnommen ;).

Du hast dein Auto nicht Poliert, du hast Politur aufgetragen, nun suchst du eine Maschine die das "Auftragen" vereinfachen soll!? :o.

Spare dir bitte ERSTMAL die Anschaffung einer Poliermaschine !,und lese dich erstmal zum Thema "Polieren" ein.

Vorab einige wenige Informationen, Polituren sind Schleifmittel so auch die UC, mit diesen Schleifmittel wird die Lackoberfläche "geschliffen", es ist also ein mechanischer Bearbeitungsprozess !

Polituren enthalten Schleifmittel (weis jemand hier welche Schleifmittel in der UC enthalten sind?, ich kenne die UC nur vom Hörensagen), diese Schleifmittel sind in einer Flüssigkeit gebunden (andernfalls müsste man Pulver als Schleifmittel verarbeiten) :D.

Diese Flüssigkeit der Politur hat bei dir den von dir sehr gut beschriebene Fett Schicht verursacht ;).

Polituren müssen !, auf dem Lack verarbeitet werden, dies geschied idealer weise unter Druck und Reibung, eine Politur von Hand also ganz locker 2-3 Tage !! dauern kann !.

Ich "verarbeite" Polituren von Berufswegen, mit einer Prof.Poliermaschine brauche für einen durchschnittlich gepflegten Mittelklasse Fahrzeug 6-8 Stunden ! Als Profi mit Maschine !

Bevor du dir gedanken über die Anschaffung einer Poliermaschine machst solltest du dich noch etwas mehr mit dem Thema Lackpflege und Polieren beschäftigen !. Ohne diese Kenntnisse kann ! man mit einer Poliermaschine dem Lack mehr schaden als nutzen !

Viel Erfolg ;)

 

Er beschreibt eine (Fettschicht) nach der Politur mit dem UC.

Ich selbst verwende die unter einer sogenannten Handpolitur.

Verschiedenst auf Fahrzeugen, keinerlei Probleme.

Was ich vermute, ich selbst arbeite hier nur über Teilbereiche, das die Politur diverse Ablagerungen, wie zb (Wachs oder eben andere möglichen Auftrag vorher) angelöst hat und nun nicht richtig auspoliert wurde. Selbst merke ich dieses, wenn man nicht penibel die Polierhilfe wechselt oder zumindest Tücher wechselt, das eben wenn man es so beschreiben möchte, die Polierhilfe jeglicher Art, sich zusetzt.

Also, wie beschrieben, ich kann den beschriebenen Schleier nachvollziehen, gehe aber hier vermutet, von einem Anwendungsfehler während der Verarbeitung aus.

Vieleicht wäre es noch schön, wenn der TE beschreibt, was er vorher mit dem Fahrzeug an Pflege gemacht hat oder eben machen lassen hat.

ZB:

-was wurde eventuell als Schutz aufgetragen, hier sind wir dann wieder beim Waschen, wurde eventuell zb ein sehr mildes Shampoon benutzt,

-sind eventuelle Wachsrückstände oder dergleichen auf dem Lack verblieben

-hier wäre ich dann wieder bei den Polierhilfen und dem möglichem Zusätzen derer

Zitat:

Er beschreibt eine (Fettschicht) nach der Politur mit dem UC.

Ich selbst verwende die unter einer sogenannten Handpolitur.

Verschiedenst auf Fahrzeugen, keinerlei Probleme.

 

Was ich vermute, ich selbst arbeite hier nur über Teilbereiche, das die Politur diverse Ablagerungen, wie zb (Wachs oder eben andere möglichen Auftrag vorher) angelöst hat und nun nicht richtig auspoliert wurde. Selbst merke ich dieses, wenn man nicht penibel die Polierhilfe wechselt oder zumindest Tücher wechselt, das eben wenn man es so beschreiben möchte, die Polierhilfe jeglicher Art, sich zusetzt.

 

Also, wie beschrieben, ich kann den beschriebenen Schleier nachvollziehen, gehe aber hier vermutet, von einem Anwendungsfehler während der Verarbeitung aus.

 

Vieleicht wäre es noch schön, wenn der TE beschreibt, was er vorher mit dem Fahrzeug an Pflege gemacht hat oder eben machen lassen hat.

 

ZB:

 

-was wurde eventuell als Schutz aufgetragen, hier sind wir dann wieder beim Waschen, wurde eventuell zb ein sehr mildes Shampoon benutzt,

-sind eventuelle Wachsrückstände oder dergleichen auf dem Lack verblieben

-hier wäre ich dann wieder bei den Polierhilfen und dem möglichem Zusätzen derer

40 Minuten ca.sagen wir 1 Stunde 1,5 für eine Hand Politur ! für das gesamte Fahrzeug :o, klar liegt hier ein Anwendungsfehler vor !, die vom TE beschriebene 40 Minuten ebenfalls die vom TE beschriebene "Fett Schicht" (nicht wirklich eine Fett Schicht ist ;) ich verstehe zumindest was der TE mit seiner Beschreibung sagen wollte) reichen im beschriebenen Zeitfenster zum "Auftragen" einer Politur aber nicht zum Durcharbeiten der Politur.

 

Wenn man "zwischen den Zeilen" liest weiß man das hier eine Poliermaschine kein besseres Ergebnis bringen kann (im Gegenteil )weil der TE nicht das Wissen einer richtig angewandte Politur hat, daher mein Rat sich in der Lackpflege/Politur erst ein liest und die Poliermaschine ERSTMAL außen vor lässt.

Für mich, auch wenn es in gewisser Weise mit hinzugezogen werden kann, spielt erst einmal ein Zeitfenster nicht Die Rolle bei einer Politur.

Man kann 6, 7 oder 10 Stunden polieren und dennoch aus verschiedensten gründen nichts erreichen.

Hinzukommend, auch hier lege ich ein mögliches Zeitfenster ebenso ganz hinten an, wie ist generell der Pflegezustand eines Lackes, das Equipment und nicht zuletzt wie strukturiert geht man vor.

Mein Augenmerk lege ich eben auch darauf was ich an etweigen Fragen aufgeworfen habe.

Ist es annähernd erklärt, so kann man zu Produkten greifen oder gar annähernd empfehlen.

Natürlich kann man, wenn man dann Erbsen zählen möchte auch dann noch Annehmen, selbst wenn Produkte empfohlen werden, das ein anderer trotzdem nur Murks hinbekommt.:cool:

Das Zeitfenster spielt hier ganz direkt eine Rolle, da die Politur sich erst vernünftig vom Lack abnehmen lässt, wenn diese durchgearbeitet ist. Das ist nach 40 Minuten für ein ganzes Auto schlicht und ergreifend nicht möglich, nicht mit der Maschine und erst Recht nicht von Hand.

So lange brauch ich mit der Maschine ja schon allein für meine Motorhaube.

Wenn die Politur nicht vollständig abgenommen wurde, bleibt eben dieser schmierige Film, das sind die Trägerstoffe etc.

Der TE sollte sich, wie von carkosmetik empfohlen, erstmal einlesen, sich bewusst werden mit welchem Aufwand die Politur verbunden ist. Mit der Maschine kannst du beim ersten mal locker 1-2 Tage einplanen wenn du es halbwegs gründlich machen willst (kommt natürlich auch auf den Lackzustand an).

Dann sollte er sich die Frage stellen, ob es ihm das wert ist, ansonsten kann er sich die Anschaffung von Equipment auch sparen.

>Das Zeitfenster spielt hier ganz direkt eine Rolle, da die Politur sich erst vernünftig vom Lack abnehmen lässt, wenn >diese durchgearbeitet ist.

Für mich eben nicht.

Warum?

Ich weiß zb nicht mit was er gearbeitet hat. Da reicht mir nicht allein die Beschreibung mit UC.

Wenn es für euch eine Rolle spielt dann ists so.

Für mich nicht.

Themenstarteram 28. Juni 2020 um 12:47

Tja, spannend! Ich habe heute direkt mal diverse YT-Videos geschaut - wenn ich das richtig verstehe, habe ich die Politur im Grunde nicht richtig angewendet. Vereinfacht dargestellt habe ich das Auto damit "eingecremt", kurz gewartet und wieder abgewischt.

Um die Schleifpartikel richtig zur Entfaltung zu bringen, müsste ich also nach dem Auftrag mehr (im eigentlichen Sinne) Polieren, richtig? Aber ist genau das mit der Maschine nicht viel einfacher und effektiver als wenn ich mit meinen zarten Händen auf dem Lack rumfahre?

Das ist mit der Maschine natürlich wesentlich einfacher und effektiver - du kannst trotzdem einen Tag für den ersten Durchgang einplanen. Wenn du Zeit und Lust darauf hast, kauf dir eine günstige Maschine - mit der Erwartungshaltung, dass dein Auto nach einer Stunde wieder top da steht, wirst du allerdings nur enttäuscht. Das solltest du vorher für dich entscheiden.

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