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Suche "preiswerte" Poliermaschine

Themenstarteram 27. Juni 2020 um 8:37

Moin zusammen!

Nachdem ich mich in den letzten Monaten etwas mehr mit der Materia "Pflege" beschöäftigt habe, habe ich mir auf mehrfache Empfehlung hin die Politur Meguiar’s Ultimate Compound gegönnt. Das Ergebnis bei Handpolitur war leider erschreckend - es sah quasi so aus, als ob das ganze Auo unter einer Fettschicht vergraben war. Schwer zu beschreiben...

Ich denke, mit eine Poliermaschine kann man einfacher bessere Ergebnisse erzielen. Wenn ich bei den üblichen Verdächtigen schaue (z. B. Lupus Autopflege), dann gehen die bei knapp 200€ erst los...:-(

Habt Ihr eine Empfehlung, wie man das günstiger hinkriegen kann? Mir ist klar, dass eine Maschine für 25€ bei Lidl das nicht so schafft, aber vielleicht gibt's ja auch was in der Mitte...

Besten Dank im Voraus!

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35 Antworten

Zitat:

@matze787 schrieb am 28. Juni 2020 um 12:47:55 Uhr:

Tja, spannend! Ich habe heute direkt mal diverse YT-Videos geschaut - wenn ich das richtig verstehe, habe ich die Politur im Grunde nicht richtig angewendet. Vereinfacht dargestellt habe ich das Auto damit "eingecremt", kurz gewartet und wieder abgewischt.

Um die Schleifpartikel richtig zur Entfaltung zu bringen, müsste ich also nach dem Auftrag mehr (im eigentlichen Sinne) Polieren, richtig? Aber ist genau das mit der Maschine nicht viel einfacher und effektiver als wenn ich mit meinen zarten Händen auf dem Lack rumfahre?

Für jemandem der hier diesbezüglich Erfahrungen hat ist natürlich eine Poliermaschine die bessere Wahl.

Letztenendes mußt du es selbst Entscheiden was du möchtest und du dir am Ende zutraust.

Im Moment hast du ja, was die Politur betrifft, schlicht einen Anwendungsfehler gemacht.

>Vereinfacht dargestellt habe ich das Auto damit "eingecremt", kurz gewartet und wieder abgewischt.

Das ist eben nicht gut. Den Anwendungsfehler dann behoben, muß das Ergebnis generell nicht schlecht sein was DU abgeliefert hast und bereit bist zu akzeptieren. Es ist ja nur eine (Fettschicht) die dich im Moment stört.

Ob DU tatsächlich nun via Hand oder Mit einer Polirmachine besser bedient bist kann ein Aussenstehender nicht beantworten. Wie genannt, den Anwendungsfehler behoben, kann dir das Ergebnis zusagen, mit einer Polirmaschine könntest du Negativerfahrung machen.

Am Ende hilft nur Probieren.

Nebenbei:

Der überwiegende Teil hier ist Laie, gelegentlich enthusiastisch dabei. Man lernt, man lernt neues.

Der ein oder andere betreibt es Profimäßig. Hier kannst du davon ausgehen das hier Meinungen, (kannst du oft genug hier erlesen und es zum Zwist kommt), divers hier Themen zerfleddert werden und auseinander gehen.

 

Themenstarteram 28. Juni 2020 um 14:31

Klar, wie immer - aber da waren schon wirklich tolle Beiträge bei! Danke an alle!

Vielleicht noch zwei grundsätzliche Fragen: in eine, YT-Video sagte man, dass man nach der Politur mit einer Versiegelung rauf sollte, weil der Lack ansonsten "nack" sei.

Bislang dachte ich tatsächlich, dass Politur im Grund genau das sei. Was meine Politur (UC) angeht, so sagen die selbst: "Die "Micro Abrasive Technology" genannte Weiterentwicklung sorgt trotz erhöhtem Schleifgrad der Politur für ein sauberes Finish, was im Normalfall jegliches Nacharbeiten mit einer Finishpolitur überflüssig macht."

Brauche ich also anschließend wirklich noch was anderes?

Und: in dem Video hat der Typ das mit einem Auftragepad gemacht (Handpolitur). Reicht für das ganze Auto ein Pad oder sollte ich das zwischendurch wechseln? Sorry für die vielleicht dumme Frage ;-)

Danke!

Verlink mal das Video per PN.

Will mir das mal anschauen was da so feilgeboten wird.-)

Siehe hier die FAQ, die solltest du hier durchlesen. Dann beantwortet sich einiges von selbst.

Hier werden sie bedient,

https://www.motor-talk.de/faq/fahrzeugpflege-q90.html

>Sorry für die vielleicht dumme Frage ;-)

Wer nicht fragt - der nicht gewinnt.;)

Ich selbst nutze nach dem UC, wenn ich es dann anwende, kommt danach grundsätzlich eine Milde - bzw Glanzpolitur als Nachgang.

Immer für jede Politur entsprechend genügend Auftrag/Auspoliermittel. Pads oder Tücher. Mehrere.

 

Als letztes I-Tupf kommt ein Wachs drauf.

Da scheiden sich die Geister, was man hier verwendet, hier kommen die Ansprüche eines einzelnen zum tragen.

Habe lange rumprobiert, bin dann am Ende bei einem Wachs von Dodo Juice, hier zb das Light Fantastic oder das Diamond White, überwiegend geblieben. Wobei mir das erstere besser zu sagt. Ein Tick, nur minimalst, leichter zu verarbeiten und abzunehmen. Beide Kreiden nicht aus. Verzeihen ein bestreichen von porigem Plastik. Sonneneinstrahlung sowie ein etwas wärmerer Lack ebenso pillepalle. Funktioniert kinderleicht.

Standzeiten sind mir egal, da ich mit Detailer zwischendurch arbeite.

Ich bin auf Nass - Glanzeffekt aus.

Hier hilft mir zb das Supernatural Acrylic Spritz Protection.

Aber wie beschrieben, es gibt etliches, was ein jeder empfiehlt.

Ich, aber das mußt du selbst wissen und/ebenso auch was der ein oder andere mit einbezieht, würde dir zu einem Wachs oder einem Flüssigwachs raten.

 

mfg

Also das Finish, was nicht mehr benötigt wird, bezieht sich auf eine feinere Politur, nicht auf die anschließende Versiegelung.

Prinzipiell solltest du dir den Prozess des Polierens vor Augen führen, es geht hier darum, Material (wenn auch sehr wenig) abzutragen, hierdurch entfernst du die Kratzer bzw. Brichst deren kanten so, dass sie nicht bzw. Weniger sichtbar sind.

In deiner Politur sind schleifkörper enthalten, je größer diese sind, desto mehr Material wird abgetragen und desto besser bekommst du defekte raus. Allerdings hinterlässt ein gröberes Schleifkorn auch gewissermaßen eine raue Oberfläche, was dann durch feinere Polituren im Anschluss geglättet werden kann.

Bei vielen Produkten (One Step Polituren) "zerlegt" sich das Schleifkorn während dem Polieren, wodurch der Materialabtrag mit der Bearbeitungsdauer abnimmt, die Oberfläche wird dafür glatter - das funktioniert aber nur, wenn man die Politur wirklich lange genug durchfährt.

Jetzt stellt sich erstmal die Frage ob du überhaupt Defekte hast, die du beseitigen willst? Beispielsweise Swirls, mikrokratzer etc.

Falls nein, kannst du dir die Politur sparen und das Geld in ein vernünftiges Wachs investieren, ich verstehe dich so, dass das eigentlich das ist, was du gesucht hast.

Also bevor er ein Wachs aufträgt, egal jetzt welches, ist es meiner Meinung nach notwendig zu polieren.

Er kann natürlich seinen (Schleier) versuchen in einer SB wäsche selbst aggressiv, zb Spülmittel mitnehmen, versuchen abzuwaschen.

Ich würde, um es auf den Punkt zu bringen, nochmals dann im Nachgang polieren. Und sei es nur via einer wenig abrasiven Politur.

Ich vermute er wird sich wieder ärgern und eventuell die Lust verlieren sollten wieder Grau/Schleier striemen drauf sein.

Für mich gehört ein Wachs auf einen entsprechend vorher bearbeiten Untergrund.

Sei es annähernd Kratzfrei oder vorher mit irgendwelchen Mitteln eingerieben die nun runtergehören.

Da hilft auch kein teures Wachs wo man den Euro vorher bei der Politur spart.

Natürlich ist es besser zuerst zu polieren, bei einem Wachs meines Erachtens aber nicht so zwingend erforderlich wie bei bspw. Einer keramikversiegelung.

Ich würde sagen wir warten eine Rückmeldung des TE bzgl. Seines Ziels und vertretbaren Aufwands (zeitlich und finanziell) ab, anschließend können wir diskutieren was wohl die sinnvollste Lösung ist.

Zitat:

@matze787 schrieb am 28. Juni 2020 um 12:47:55 Uhr:

Tja, spannend! Ich habe heute direkt mal diverse YT-Videos geschaut - wenn ich das richtig verstehe, habe ich die Politur im Grunde nicht richtig angewendet. Vereinfacht dargestellt habe ich das Auto damit "eingecremt", kurz gewartet und wieder abgewischt.

Um die Schleifpartikel richtig zur Entfaltung zu bringen, müsste ich also nach dem Auftrag mehr (im eigentlichen Sinne) Polieren, richtig? Aber ist genau das mit der Maschine nicht viel einfacher und effektiver als wenn ich mit meinen zarten Händen auf dem Lack rumfahre?

Du hast es verstanden (freut mich sehr ;) , richtig, mit der Maschine lässt sich die mechanische Bearbeitung der Oberfläche weniger kraftraubend gestalten.

Hierzu ist es aber wichtig zu wissen was genau man mit dem Polieren erreichen möchte.

Polieren ist grundsätzlich ein Schleifprozess,Polituren immer Schleifmittel !

So wie es beim Schleifpapier verschiedene Körnungen (verschiedene Schleifleistungen) gibt, so gibt es ebenfalls Polituren mit unterschiedlichen Leistungen um es verständlich auszudrücken ;)

Ich kenne die UC wie bereits beschrieben nur vom Hörensagen, habe keine persönliche Erfahrungen damit gesammelt außer was ich hierüber gelesen habe.

Die UC hat die Eigenschaft zu Beginn grob zu schleifen und im weiteren Verlauf der Bearbeitung immer feiner wird (durchgearbeitet wird), somit brauche ich keine andere Politur im Nachgang !

Wichtig ist, nach jeder Politur einen Lackschutz aufzubringen, diese wird Umgangssprachlich als "Versiegelung oder Versiegeln bezeichnet" umgangssprachlich!! wichtig zu wissen, wir als Fachleute bezeichnen diese Umgangssprachlich als Lackschutz :D und diese unterscheiden sich in Versiegelungen und Wachse beide haben unterschiedliche Eigenschaften, erfordern unterschiedliche Vorbereitungen ebenfalls Verarbeitungen.

Ein Wachs liegt "NUR" auf der Lackoberfläche auf, hat eine geringe Standzeit/Haltbarkeit, kann aber immer wieder "nachgelegt " werden, wenn man so will wird diese NUR aufgetragen (das was du mit Polieren bezwecken wolltest!? ;) ).

Versiegelungen haben ganz andere Eigenschaften, hier erfordern die Versiegelung oft recht umfangreiche Vorbereitungen, werden auch händisch aufgebracht, nur erfordert eine Versiegelung zur Vorbereitung min.eine Politur und anschließende enfettung der Bearbeiteten Fläche.

Versiegelungen sind haltbarer als ein Wachs, beständiger gegen Umwelteinflüssen und können nicht "einfach" nach gelegt werden.Vorbereitung.........

Zurück zum Polieren, warum wird ein Lack poliert?, wie wir jetzt wissen sind Polituren Schleifmittel, die Lackoberfläche wird durch Schleifen geglättet, in diesem Zusammenhang werden "Defekts" mehr oder minder (soweit technisch möglich entfernt), durch die geschliffene Oberfläche wenn diese dann defektfrei ist, wird das Licht welches auf den Lack trifft nicht mehr gebrochen sondern reflektiert was das Menschliche Auge dann als Glanz wahr nimmt.

Sehr oft, eigentlich immer :D, wenn meine Kunden ihre Fahrzeuge bei mir abholen "bohhh :o, was der glänzt :D, wisst ihr was ich darauf antworte !?, "ist ein Abfall Produkt" kein Scherz, Glanz entsteht durch eine defektfreie glatte Oberfläche (ich würde um es richtig zu beschreiben sagen, durch das Schleifen rauht man die Oberfläche an, A.würde man mir dies nicht glauben, B.würde es nur für Verwirrung sorgen ;), so so viel, die Oberfläche einer Lotosblüte, ist hier die Oberfläche glatt, glatter als eine Lackoberfläche!? ;).

Hier spielt uns unser Empfinden einen Streich ;), belassen wir es dabei, wir glätten die Lackoberfläche ;).

Ich hoffe meine Ausführungen waren zumindest für den TE nicht all zu anstrengend ;).

Bleibt gesund ;)!

Zitat:

@flashrigo schrieb am 28. Juni 2020 um 16:03:53 Uhr:

Also bevor er ein Wachs aufträgt, egal jetzt welches, ist es meiner Meinung nach notwendig zu polieren.

Er kann natürlich seinen (Schleier) versuchen in einer SB wäsche selbst aggressiv, zb Spülmittel mitnehmen, versuchen abzuwaschen.

Ich würde, um es auf den Punkt zu bringen, nochmals dann im Nachgang polieren. Und sei es nur via einer wenig abrasiven Politur.

Ich vermute er wird sich wieder ärgern und eventuell die Lust verlieren sollten wieder Grau/Schleier striemen drauf sein.

Für mich gehört ein Wachs auf einen entsprechend vorher bearbeiten Untergrund.

Sei es annähernd Kratzfrei oder vorher mit irgendwelchen Mitteln eingerieben die nun runtergehören.

Da hilft auch kein teures Wachs wo man den Euro vorher bei der Politur spart.

Nach dem Polieren MUSS/ sollte man zwingend einen Lackschutz aufbringen, durch das Polieren wird der Lack empfänglicher gegen Verunreinigungen, schaut also unter Umständen nach kurzer Zeit schlimmer/schmutziger aus als vor dem Polieren.

Ein Wachs kann man nach vorheriger gründlicher Reinigung immer auflegen (macht bei einem Stumpfen, matten, mit defekten übersäten Lack keinen Sinn,was will man da schützen !?;).

Wählt man eine Versiegelung als Lackschutz MUSS/ SOLLTE man den Lack polieren.

Versiegelungen in ihrer Eigenschaft verbinden sich (anders als bei einem Wachs) chemisch mit dem Lack, hierfür muss man die Voraussetzungen schaffen, min.eine Lack Aufbereitung durch Polieren.

Die Lack Aufbereitung zur Versiegelung ist quasi die Grundierung beim Lackieren, ohne Grundierung hätte der Lack auf der Fläche keine Bindung, zur Versiegelung sollte man Polieren,zum Wachsen nicht zwingend aber nach jeder Politur einen Lackschutz aufbringen !

>Nach dem Polieren MUSS/ sollte man zwingend einen Lackschutz aufbringen

Ich habe nichts anderes beschrieben.

Zunächst einmal sollte oder muß der Lack (sauber)sein.

Dann kanns weiter gehen........................

Da er schon Probleme beim Polieren hat, was ich ihm nicht negativ ankreide, jeder erlernt irgendwann mal etwas, habe ich ihm ein Wachs oder Flüssigwachs empfohlen. Ich erahne ein Desaster wenn er eine Versiegelung anwendet.

Für mich gibt es zwei Optionen:

1. Der TE ist bereit den Aufwand einer Politur zu betreiben, liest sich gründlich ein, schafft sich das Equipment an, poliert sein Auto vernünftig und wachst es danach. Anschließend hat er entweder für die nächsten 10 Jahre genug vom Polieren oder er findet ein neues Hobby in der Fahrzeugpflege und ist künftig öfter hier im Forum anzutreffen.

2. Ihm ist das zu viel (was ich auch verstehen kann, nicht jeder ist so verrückt ;) ) kauft sich Isopropanol, entfernt damit die aktuell noch vorhandenen Politurreste und gönnt sich ein Wachs, was meines Erachtens auch der ursprüngliche Plan war, dieser ist nur an einer "Verwechslung" gescheitert.

Zitat:

>Nach dem Polieren MUSS/ sollte man zwingend einen Lackschutz aufbringen

 

Ich habe nichts anderes beschrieben.

Zunächst einmal sollte oder muß der Lack (sauber)sein.

Dann kanns weiter gehen........................

 

Da er schon Probleme beim Polieren hat, was ich ihm nicht negativ ankreide, jeder erlernt irgendwann mal etwas, habe ich ihm ein Wachs oder Flüssigwachs empfohlen. Ich erahne ein Desaster wenn er eine Versiegelung anwendet.

Verzeih wenn ich dich korrigiere du hast geschrieben das man vor dem Wachsen polieren sollte, ich verstehe was du meinst, müssen muss man nicht, anders bei einer Versiegelung hier muss vor dem Versiegeln poliert werden um die Chemische Verbindung zum Lack sicher zu stellen.

Nach jedem Polieren sollte man einen Lackschutz aufbringen, es sei man arbeitet mit Kombi Produkten, hier kann man dann für sich selber entscheiden ob diese eine gute Politur oder ein guter Lackschutz wohl ist, beides gleich gut können keine der auf dem Markt befindlichen Produkte "alles gleicht gut" nicht mal Allwetter Reifen ;)

Zitat:

@hendrik1994 schrieb am 28. Juni 2020 um 16:54:41 Uhr:

Für mich gibt es zwei Optionen:

1. Der TE ist bereit den Aufwand einer Politur zu betreiben, liest sich gründlich ein, schafft sich das Equipment an, poliert sein Auto vernünftig und wachst es danach. Anschließend hat er entweder für die nächsten 10 Jahre genug vom Polieren oder er findet ein neues Hobby in der Fahrzeugpflege und ist künftig öfter hier im Forum anzutreffen.

2. Ihm ist das zu viel (was ich auch verstehen kann, nicht jeder ist so verrückt ;) ) kauft sich Isopropanol, entfernt damit die aktuell noch vorhandenen Politurreste und gönnt sich ein Wachs, was meines Erachtens auch der ursprüngliche Plan war, dieser ist nur an einer "Verwechslung" gescheitert.

Richtig beschrieben ;),eine andere Möglichkeit hat er wohl nicht.

Hoffen wir das durch das "auftragen" die Schleifpartikel keine Micro Kratzer/ Hologramme verursacht haben :o.

Bei hellen Fahrzeugen silber,weis......muss man als Laie diese nicht sehen können (ist vielleicht auch besser wenn man sie nicht sieht :D) bei dunklen Lacken könnte es weniger gut gegangen sein :(, hier würde man diese sehr gut erkennen/sehen können, spät.nach einem Sonnigen Tag..

Hier können wir uns glücklich schätzen dass das Missgeschick nicht mit einer Poliermaschine geschehen ist ;)

Zitat:

@flashrigo schrieb am 28. Juni 2020 um 13:21:20 Uhr:

Zitat:

@matze787 schrieb am 28. Juni 2020 um 12:47:55 Uhr:

Tja, spannend! Ich habe heute direkt mal diverse YT-Videos geschaut - wenn ich das richtig verstehe, habe ich die Politur im Grunde nicht richtig angewendet. Vereinfacht dargestellt habe ich das Auto damit "eingecremt", kurz gewartet und wieder abgewischt.

Um die Schleifpartikel richtig zur Entfaltung zu bringen, müsste ich also nach dem Auftrag mehr (im eigentlichen Sinne) Polieren, richtig? Aber ist genau das mit der Maschine nicht viel einfacher und effektiver als wenn ich mit meinen zarten Händen auf dem Lack rumfahre?

Für jemandem der hier diesbezüglich Erfahrungen hat ist natürlich eine Poliermaschine die bessere Wahl.

Letztenendes mußt du es selbst Entscheiden was du möchtest und du dir am Ende zutraust.

Im Moment hast du ja, was die Politur betrifft, schlicht einen Anwendungsfehler gemacht.

>Vereinfacht dargestellt habe ich das Auto damit "eingecremt", kurz gewartet und wieder abgewischt.

Das ist eben nicht gut. Den Anwendungsfehler dann behoben, muß das Ergebnis generell nicht schlecht sein was DU abgeliefert hast und bereit bist zu akzeptieren. Es ist ja nur eine (Fettschicht) die dich im Moment stört.

Ob DU tatsächlich nun via Hand oder Mit einer Polirmachine besser bedient bist kann ein Aussenstehender nicht beantworten. Wie genannt, den Anwendungsfehler behoben, kann dir das Ergebnis zusagen, mit einer Polirmaschine könntest du Negativerfahrung machen.

Am Ende hilft nur Probieren.

Nebenbei:

Der überwiegende Teil hier ist Laie, gelegentlich enthusiastisch dabei. Man lernt, man lernt neues.

Der ein oder andere betreibt es Profimäßig. Hier kannst du davon ausgehen das hier Meinungen, (kannst du oft genug hier erlesen und es zum Zwist kommt), divers hier Themen zerfleddert werden und auseinander gehen.

Wir hatten des öfteren das Vergnügen ;), du kennst so wie viele hier auch meine Beiträge !, waren auch nur einer meiner Ausführungen nicht richtig oder wurden "unprofessionell"falsch beschrieben, habe ich richtiges jemals in Frage gestellt?!.

Der Grund, warum Beiträgen ein Riegel vor geschoben wurden, aufgrund von Anfeindungen gegen meine Person "geschlossen" werden mussten, nicht wegen meinen Beiträgen !

Nun Frage ich hier nochmals öffentlich, warum ist Fachwissen (ich kann nicht wirklich etwas dafür) das ich in der Fz.Pflege ein recht großes Spektrum an Wissen und Erfahrung mitbringe (kann ich doch,ich habe es mir so ausgesucht :D) nennt es arrogant oder wie immer ihr es wollt, ich habe das Wissen und die Erfahrung und ich vermute ohne es zu wissen das nach einer hier geführten Statistik wohl über 99% also quasi 100% :D :D wohl ein Problem mit Profis,Wissen und Erfahrung wohl haben, nun stellt sich mir die Frage, warum ist das so :o, ich "behaupte" diese über 99% also 100% fühlen sich wohl degradiert, keiner kann so viel Wissen als sie selber !?, ich wäre froh, nennt es arrogant oder wie immer ihr es nennen wollt, ich wäre froh wäre hier jemand mit mehr Erfahrung oder Wissen mitbringen würde, ich würde an seinen Lippen kleben um etwas von seiner Erfahrung mit zu bekommen.

Ich stelle hier mein Wissen und meine Erfahrungen unentgeltlich, mehr noch oft unter Opferung meiner Arbeits-Freizeit zur Verfügung und erfahre nur nur Anfeindungen !?.

Ich habe nichts aber rein garnichts von diesem Forum außer das ich hier Fragenden und oftmals unwissenden Usern meine Erfahrungen zur Verfügung stelle.

Lasst die Anfeindungen !, lasst mich meine Beiträge verfassen und präferiert von meinen Erfahrungen, allen anderen es sind dann wohl über 99% also 100% :D wo liegt euer Problem !?

>das ich hier Fragenden und oftmals unwissenden Usern meine Erfahrungen zur Verfügung stelle.

Das kannst du ja auch machen.

Nur mit dem Unterschied, du solltest ebenso akzeptieren das andere eben andere Erfahrungen wie Du machen.

Beispiel gefällig?

Eine Nacharbeit bei Anwendung von UC.

Ich habe meins beschrieben, wird divers im Netz ebenso angedacht. Auch von Profis aus dem Pflegebereich. Man kann einen Glanzgrad noch erhöhen.

Du schreibst, ich kenne das nicht, habe aber gelesen.........., also ist es nicht notwendig. Punkt, der Profi hier hat festgestellt.

 

>ich wäre froh wäre hier jemand mit mehr Erfahrung oder Wissen mitbringen würde, ich würde an seinen >Lippen kleben um etwas von seiner Erfahrung mit zu bekommen.

Den Satz nehme Ich dir nicht ab.......................

 

das wars dann mal wieder, netten abend noch..................

Zitat:

@flashrigo schrieb am 28. Juni 2020 um 22:22:27 Uhr:

>das ich hier Fragenden und oftmals unwissenden Usern meine Erfahrungen zur Verfügung stelle.

Das kannst du ja auch machen.

Nur mit dem Unterschied, du solltest ebenso akzeptieren das andere eben andere Erfahrungen wie Du machen.

Beispiel gefällig?

Eine Nacharbeit bei Anwendung von UC.

Ich habe meins beschrieben, wird divers im Netz ebenso angedacht. Auch von Profis aus dem Pflegebereich. Man kann einen Glanzgrad noch erhöhen.

Du schreibst, ich kenne das nicht, habe aber gelesen.........., also ist es nicht notwendig. Punkt, der Profi hier hat festgestellt.

 

>ich wäre froh wäre hier jemand mit mehr Erfahrung oder Wissen mitbringen würde, ich würde an seinen >Lippen kleben um etwas von seiner Erfahrung mit zu bekommen.

Den Satz nehme Ich dir nicht ab.......................

 

das wars dann mal wieder, netten abend noch..................

Meine Beschreibung bezüglich der UC bezog sich nur für den Fall des TE und nicht allgemein gültig ist.

Ebenfalls habe ich beschrieben das ich mit der UC keine Praxis Erfahrungen besitze.

Ich habe noch nie ! mit nur einer Politur gearbeitet (immer min.2-3) warum also sollte ich jemanden grundsätzlich "nur eine" Politur empfehlen, es bezog sich NUR auf den TE !

Was du mir abnimmst und was nicht ist allein dir überlassen, ich lege auch keinen Wert drauf irgendjemandem etwas beweisen zu müssen, entweder man glaubt mir und nimmt es an oder man lässt es.

Du musstest es mir auch nicht abnehmen als ich dir beschrieb das es wenig Sinn macht eine Metallic Politur zu verwenden, früher Metallic Lacke andere Eigenschaften hatten, heute PKW Lacke über 99% eine Klarlackschicht besitzen, man an den eigentlichen Metallic Lack nicht heran kommt um deren Eigenschaften hervor zu heben, so war es damals angedacht.

Warum gibt es heute Metallic Polituren?, damit solche die damals wie heute ihreihren Metallic Lack damit Polieren können.

Sicher kannst du weiterhin deine Metallic Politur verwenden oder du hast das Wissen es besser zu machen, aus diesem Grunde bin ich hier.

Ich bin mir durchaus bewusst "Ich wasche mein Auto bereits seit 45 Jahren immer mit Eimer und Schwamm, war früher "richtig" ist heute auch noch richtig !?, man kann es annehmen oder man lässt es, gezwungen wird hier niemand zu etwas, NIEMAND!

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