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suche mind. 90 PS, überwiegend Stadtfahrten, viel Lademöglichkeit

Themenstarteram 23. Mai 2018 um 10:07

Hallo an alle Autokenner,

ich bin auf Autosuche und ev. komme ich hierdurch diverse Tipps und Hinweise in meiner Such-Misere weiter.... :confused:

Es sind zwei Grundsätzliche Fragen:

A) wie das neue Auto finanzieren

B) welches Auto kaufen

(Achtung es wird lang!)

A) :

mein Peugeot Partner Tepee ist (unfinanzierbar, bzw. selbst bei irgendnem Schrauberheinz zwar machbar, aber glaub ich einfach mittlerweile blödsinnig, habe gerade erst vor kurzem 500€ für nen neuen Partikelfilter reingesteckt) kaputt.

Erstzulassung 2010, KM ca. 148 000, bereits Motorschaden gehabt (bereits mal repariert worden), jetzt wären laut Peugeot-Auslesung 2 Einspritzdüsen zu reparieren (bei Peugeot mind. 2000€) + ev. noch die Motorkompression (Kosten dann weitere €).

Also das Auto ist dann wohl jetzt fertig. Viel dafür bekomm ich dafür jetzt wohl auch nicht mehr (Diesel).

Geld um ein anderes Auto zu kaufen, werd ich mir leihen müssen (Bank), also die Marge ist nicht nach oben offen, dafür habe ich keine Ansprüche was jeglichen "SchnickSchnack" angeht. (ich kann z.B. auf Klimaanlage und elektrische Fensterheber gut verzichten)

Peugeot bietet mir bei Kauf dort 1500 € an, weitere Ankaufoption gibt es von Renault (1000€) und gestern bekam ich noch ein Angebot von Toyota (2000€). Natürlich alles bei Kauf eines anderen (habe mir Angebote für "neu" und "gebraucht" bei bisher 3 verschiedenen Händlern geben lassen)

Momentan habe ich es noch nicht als Privatverkauf ins Internet gestellt.

Meint hier jemand dass ich über Privatverkauf ev. mehr als 2000 € dafür bekomme?

(Mein Freund hatte mal seinen Kombi, kaputt, für 1500€ bei Ebay Kleinanzeigen eingestellt, da war das Rädchen des Anzeige erstellens sich quasi noch am Drehen da klingelte schon sein Telefon und der erste Export-Fritze war dran und wollte es kaufen :confused::D

Also es gibt folgende Optionen:

1. meinen Peugeot bei Händler aufkaufen lassen, und dort entsprechend ein Auto kaufen, inklusive Finanzierung der jeweiligen Händlerbank. (Aufkaufpreis derzeit schwankend zwischen 1000-2000€)

2. meinen Peugeot bei Händler aufkaufen lassen, und dort entsprechend ein Auto kaufen, Finanzierung jedoch über meine Hausbank (Termin dort habe ich allerdings erst morgen nachmittag).

3. Privatverkauf per Internetanzeigen (Verkaufspreis mehr als 2000€ möglich?), zwar ev. mehr Stress durch ev. mehrere Interessententermine, aber dann freie Auswahl des neuen Autos für mich.

Was meint ihr bzw. würdet ihr tun?

nun zu B):

eigentlich stehe ich auf Kastenwagen, weil ich da jederzeit spontan irgendwas einladen und durch die Gegend fahren kann. Bei meinem Tepee konnt ich in paar Minuten beide Rücksitze rausnehmen und in den Keller stellen -> extrem viel Ladefläche....

ABER: eigentlich brauch ich nicht so viel Ladefläche. Ich hatte das Auto gekauft weil ich meinen Hund in einer großen Hundebox transportieren wollte, und in dem Auto übernachten.

Meinen Hund musste ich leider vor 2 Jahren einschläfern lassen, und habe auch keinen neuen Hund und übernachtet hab ich in dem Auto exakt 2x im Garten. Also istso ein Kastenwagen eigentlich Käse.

Transportiert habe ich allerdings wirklich viel mit der Karre, mehrere Umzüge damit gemacht, Schränke transportiert, große Teile im Baumarkt abgeholt, etc.

ABER: die Transportgeschichte liese sich ja eigentlich auch mit einem kleineren PKW mit Anhängerkupplung lösen.

Bzw. Ausbau der Rückbank im neuen Auto, für Transporte die jetzt nun keinen Anhänger benötigen, was wohl bei meinen Zwecken auch überwiegend der Fall ist.

Ich fahre jeden Tag überwiegend in der Stadt rum, da ich es beruflich nutze. Bin viel am Parken, komme nach Zeit x wieder und fahre wieder kurze Strecke in der Stadt, wieder parken, etc.

Ich fahre selten Autobahn, und noch seltener lange Strecken.

Deswegen jetzt auf jeden Fall kein Diesel mehr!

Ich schwanke nun zwischen diesen 3 Varianten hin und her und komme da seit Tagen nicht weiter:

1.)

Kaufe mir irgendwas Benziner-Kastenwagenmässiges, um meinen Transportbedarf zu erfüllen.

Habe damit aber mehr Parkplatzprobleme in der Stadt, als mit nem Kleinwagen. PS mind. 90 PS, KM Stand höchstens 60 000 Km. (so meine bisherige Zielmarke)

Vorteil: ist halt praktisch und ich brauche keine Anhängerkupplung und keinen Anhänger kaufen.

Verbrauch: hm naja, so mittelmässig dann wohl.

Gebraucht von Händler mit 1-Jahr Gebrauchtgarantie, Privatkauf wegen fehlender Garantie mach ich ich nicht.

ev. Jahreswagen? Wollte aber eigentlich nicht mehr als 10000€ insgesamt ausgeben. (Bin beim Preis aber ev. offen in Richtung nach oben, aber eigentlich dann nur bei Neukauf)

2.)

Kaufe einen "Kleinwagen" mit mind. 90 PS, wo entweder eine Anhängerkupplung dran ist, oder ich noch eine nachträglich anbringen lasse. (+ Kauf eines Anhängers)

möchte dann einen haben wo die Rücksitzbank teilbar ist, würde dann einen Sitz hinten drin lassen und den Rest ausbauen, um spontan mal was laden zu können, ohne erst den Anhänger holen zu müssen.

Verbrauch: wahrscheinlich weniger als bei Variante 1.) - das bin ich gerade am erorieren....

Gleiches gilt für Unterhaltskosten, da rechne ich auch grad per ADAC Kostenrechner einiges durch.

3.) ich nehme mehr Geld in die Hand und kaufe einen Hybrid. Von Toyota gibts ja so Hybridprämie und sowas, aber natürlich nur bei Neukauf.

Hintergrund: ich bekomme für dienstliche Fahrten 30 Cent pro Kilometer. Bis vorhin habe ich naiverweise gedacht, ich könne damit das Auto sozusagen ein wenig mit finanzieren, aber eine noch nicht ganz abgeschlossene Recherche hat mich von dieser Idee wieder abgebracht. Bei 30 Cent hat man da garnix vom Kauf mitfinanziert.

mein bisheriger "Favorit" von allen: Toyota Auris Hybrid fällt deswegen wohl aus meiner Liste wieder raus, da das mit den 30 Cent hinten und vorne nicht hin kommt, und man an diesen Hybrid keine Anhängerkupplung dran machen darf. Rückbank geht auch nur komplett auszubauen, und dann ist da unter dem Rücksitz auch die Akkugeschichte. also alles nicht so wie ich gerne hätte.

Hybrid finde ich bis jetzt immer noch interessant, aber werde mich nun erstmal noch genauer mit Verbrauch, Steuern, Kosten Versicherung, usw. beschäftigen.

Die Hybridgeschichte mach ich nur wenn sich das finanziell wirklich irgendwie ansatzweise lohnen würde.

 

so, das war jetzt alles ungefiltert und sehr lang.

mal schauen ob jemand die Muße hat mir dazu irgendwas raten zu können :):p

Vielen Dank jedenfalls schonmal vorab für die Mühe :)

 

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 6. Juli 2018 um 6:55

an alle die hier mitgelesen haben: habe jetzt einen Dacia Dokker (LPG + Benzin).

der Peugeot wurde vom Autohaus für 1800 € in Zahlung genommen...

Dieser Thread ist somit erledigt :)

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Ich würde ja nochmal in mich gehen bezüglich des Partner - die werden doch eigentlich für ordentliche Preise gehandelt, wenn der mit 2000€ wieder fit ist dürfte das die wirtschaftlichste Lösung sein. Ich bin kein Peugeot-Fan, aber nach 8 Jahren und 148000km sollte der trotzdem noch nicht zum wegwerfen sein - es sei denn, Du hast den Wagen vernachlässigt und runtergeritten.

Ansonsten fällt mir als Alternative - wenn es denn gern was neues sein soll - noch der Dacia Dokker ein, ab 8990€ in neu.

Themenstarteram 23. Mai 2018 um 10:52

das Problem beim Partner ist folgendes:

der Motor wurde bereits repariert (privat), dies muss ich, soweit ich weiss bei Privatverkauf angeben, darf ich nicht verschweigen, da halt daran sozusagen rumgebastelt wurde.

Laut Peugeot Auslesung kostet die Reparatur mind. 2000€ nur für die Einspritzdüsen. Ob tatsächlich auch noch die Motorkompression gemacht werden muss, stellt sich erst heraus wenn die Einspritzdüsen gemacht sind. Falls dann das Stottern immer noch auftritt muss ja an der Motorkompression auch noch rumrepariert werden. Da sind die weiteren Kosten dann nochmal mit mind. 2000€ angesetzt (Reparatur bei Peugeot).

Also irgendwie was zwischen mind. 2000€ und dann nach oben offen.

Das Risiko ist mir irgendwie zu hoch.

Vergleichbare Peugeot (Km Stand, Baujahr, aber ohne reparierten Motorschaden) schwanken bei Autoscout u.ä. bei gewünschten 4000- 6000 € - aber ob diese dann tatsächlich zum anvisierten Preis verkauft werden, weiss ich ja letztendlich nicht.

Fakt ist, worüber ich mich ehrlich gesagt wundere: viele der von mir beobachteten Peugeot Partner (Diesel) werden in relativ kurzer Zeit verkauft. (Anzeige ist dann verschwunden).

Selbst der Peugeot Mann bei der Werkstatt-Annahme, der mir nach Auslesen die Rechnung präsentierte und wusste was an meinem zu reparieren ist meinte dass er das nicht machen würde. (Er hätte ja eigentlich mehr davon wenn er mich zu einer Reparatur überredet).

Zitat:

@ErnaMueller schrieb am 23. Mai 2018 um 10:07:29 Uhr:

 

Erstzulassung 2010, KM ca. 148 000, bereits Motorschaden gehabt (bereits mal repariert worden), jetzt wären laut Peugeot-Auslesung 2 Einspritzdüsen zu reparieren (bei Peugeot mind. 2000€) + ev. noch die Motorkompression (Kosten dann weitere €).

Also bis hierhin habe ich gelesen. 2 Injektoren mindestens 2000€, really?

Gehst du zum Bosch-Service.

Mal alle 4 Injektoren aufn Prüfstand laufen lassen für 30€ das Stück.

Und wenn dann wirklich welche kaputt sind biste bei 150-200€ je Düse vermutlich.

Selbst wenn alle Injektoren kaputt wären käme ich nichtmal auf die Hälfte.

Wenn der Motor keine Kompression hat dann entweder Folgeschaden eines kaputten Injektors, Pfusch bei der Instandsetzung des Motorschadens oder die Werkstatt erzählt Müll.

Und ob ne Werkstatt die für sowas 2000€ haben will glaubwürdig ist sei mal dahingestellt.

 

Edit:

Hausaufgabe für dich.

Haben die Motoren mal AGR-Probleme oder ähnliches was zu ruckeln führen kann?

Bei nichtmal 150.000km ein neuer Partikelfilter klingt für mich auch merkwürdig :confused:

Hat nen Kollege mit seinem 10 Jahre alten mazda 6 und ungefähr der Laufleistung auch

Nur das in seinem Fall der Filter etwas mehr als 500 Steine kostet, injektoren waren aber auch da schon ein Thema, wobei auch nicht ganz so teuer

Er is Franzose,ansonsten sollte man sich schon überlegen, ob und wie ein Diesel Sinn macht

Bei so einem Kastenwagen isses sicher aufgrund des Gewichts komfortabler, einen diesel zu fahren

Ansonsten muss der jetzt schon ne ganze Weile fahren, um wieder was zu sparen und das muss er dann auch dürfen

Ich tendiere zwar nicht so wirklich schnell zu Neuanschaffungen,aber hier würde ich wohl auch einen Schlussstrich ziehen

Themenstarteram 23. Mai 2018 um 11:15

hm wieso ist das nicht glaubwürdig mit den 2000€ ?

(ev. so?: da ich bereits bei Autoabgabe sagte dass ich keine 1000€ bzw. mehr da rein stecke, wurde mir dann sozusagen nach Auslesung gleich von Reparatur abgeraten, da möglicher Neukauf vor Ort ev. in Frage für mich käme?

meinst du das so?

 

aber: Reparatur dort vor Ort für mind. 2000€ ist ja auch was für die zum verdienen...

deine Argumentation ist für mich insofern nicht so ganz nachvollziehbar.

kannst du mir das bitte nochmal erläutern?

 

Tipp mit Bosch Service: danke, ich denk drüber nach!

aber siehe oben: wieso sollte das Einspritzdüsenproblem dort soviel weniger kosten als in der Original Peugeot Werkstatt?

*wunder*

 

mein privat Schrauber ist leider etwas länger nicht verfügbar :(

ich bräuchte halt so circa in den nächsten 2 Wochen ein Auto, sei es gekauft oder doch nochmal repariert...

 

ps.: das mit den ev. Folgeschäden eines ev. falsch reparierten Motorschadens hat mir der Peugeot Werkstattmann auch gesagt...

habe halt die Befürchtung dass dann nach den Einspritzdüsen direkt das nächste folgt ...

 

bin übrigens mit dem privat reparierten Motor mind. 1,5 Jahre problemlos herum gefahren ...

 

werde jetzt jedenfalls keinen Schnellschuss machen, könnte mit meinem Partner auch noch zu Bosch fahren.

ohne Hügel und in der Stadt bis 50 km/h stottert nix

:D

Zitat:

@ErnaMueller schrieb am 23. Mai 2018 um 11:15:02 Uhr:

...

Tipp mit Bosch Service: danke, ich denk drüber nach!

aber siehe oben: wieso sollte das Einspritzdüsenproblem dort soviel weniger kosten als in der Original Peugeot Werkstatt?

*wunder*

...

hmmm ...

kann es sein, dass die der Peugeot werkstatt händler Dich einfach verarschen "motivieren" will, einen Neuwagen zu kaufen?

Falls Neuwagen: Mein persönlicher Favorit wäre der Ford Tourneo Courier mit 1.0 EcoBoost - klein und handlich im Stadtverkehr, trotzdem großes Ladevolumen, zuverlässiger Motor, günstige Preise.

Für den Stadtverkehr würde ich keinen Diesel nehmen. Hybrid und Anhänger ist schwierig. Also am besten einen Benziner.

2000€ für 2 Injektoren ist einfach nur Abzocke der allerübelsten Art und nix anderes.

Das liegt einfach nur daran, dass die sich an den Teilen eine goldene Nase verdienen.

Das ist kein Peugeot-Problem sondern bei so gut wie allen Markenwerkstätten kritisch.

Mal meine Erfahrungen:

In der FREIEN! Werkstatt. 1 Liter Öl 15€. Exakt das gleiche Öl im Internet: 4€

1 Satz Federn (keine Erstausrüsterqualität) in der Werkstatt: 210€

1 Satz Federn (Erstausrüsterqualität) im Internet: 62€

Zweimassenschwungrad + Kupplung + Ausrücklager in Opel-Vertragswerkstatt: 1800€

Gleichen Teile im Internet (originales Sachs-Kit): 475€

Und genau so oder noch krasser wird das bei dir auch mit den Injektoren sein.

Natürlich wollen Werkstätten an den Teilen mitverdienen. Aber auch das sollte Grenzen haben.

Injektoren wechseln ist bei den meisten Fahrzeugen ein Aufwand der nicht über 1h Arbeitszeit liegt.

(ausnahmen bestätigen die Regel)

 

Darum wäre gut, wenn du nochmal schreiben könntest welcher Motor genau bei dir verbaut ist, dann kann man vielleicht noch etwas helfen!

Zitat:

@ErnaMueller schrieb am 23. Mai 2018 um 11:15:02 Uhr:

 

habe halt die Befürchtung dass dann nach den Einspritzdüsen direkt das nächste folgt ...

Wenn es danach geht darf man gar kein Auto fahren.

Bin was das angeht auch ein gebranntes Kind.

Wenn man davor Ruhe haben will hilft nur ein möglichst neues Auto mit viel Restgarantie weiter.

Oder gar ein Neuwagen.

Jedes Auto erfordert Reparaturen.

Dafür hat ein älteres Fahrzeug weniger Wertverlust als ein neues Fahrzeug!

Das Geld was man da spart kann man in Instandhaltung investieren.

In der Regel ist das ältere Fahrzeug unterm Strich aber trotzdem günstiger.

Wenn man natürlich kein Vertrauen mehr zum bestehenden Fahrzeug hat kann ich es aber verstehen.

Lademöglichkeit anders gefragt: Hast du welche? Bei fast nie Langstrecke, fast nur Kurzstrecken in der Stadt, Vorliebe für Kastenwagen: Schon mal an Konsorten wie Renault Kangoo Z.E. gedacht? Kaum Wartungskosten, gerade im Stadtverkehr unschlagbar niedrige Verbrauchskosten - wenn du es beruflich nutzt ggf. als Firmenwagenleasing? Kurzstreckenbetrieb ist bei allen Verbrennern mit hohem Verschleiß verbunden, da werden Öl, Kat, Partikelfilter etc. ja kaum mal richtig warm.

Themenstarteram 23. Mai 2018 um 20:14

Zitat:

@Leon596 schrieb am 23. Mai 2018 um 10:53:59 Uhr:

Also bis hierhin habe ich gelesen. 2 Injektoren mindestens 2000€, really?

Gehst du zum Bosch-Service.

Mal alle 4 Injektoren aufn Prüfstand laufen lassen für 30€ das Stück.

Und wenn dann wirklich welche kaputt sind biste bei 150-200€ je Düse vermutlich.

Wieso zum Bosch-Service? Würde ne freie Werkstatt denselben Zweck erfüllen?

habe hier eine echt faire, wo ich auch schonmal war.

die könnten die doch bestimmt auch prüfen und dann ggf. reparieren?

also du meinst ich solle 120€ in die Hand nehmen und die prüfen lassen?

wenn angeblich 200 € pro Düse und laut Auslesung 2 Düsen kaputt wäre ich dann bei ca. 520 € bei der Rechnung. Wenn das am Ende hilft würd ich das wohl nochmal reinstecken...

(Auch wenn sich mir die Frage stellt ab wann immer wieder € reinstecken nicht letztendlich total unwirtschaftlich ist)

Zitat:

Wenn der Motor keine Kompression hat dann entweder Folgeschaden eines kaputten Injektors, Pfusch bei der Instandsetzung des Motorschadens oder die Werkstatt erzählt Müll.

tja und woher soll das nun jemand wissen ohne sich den Motor genauer anzuschauen. Mir wurde gesagt das man da schlecht rankommt, dies sehr aufwändig ist und mir stellt sich dann wiederrum die obige Frage "ab wann ist es einfach nur noch Unsinn wieder und wieder Geld in ein Auto zu stecken?" - aber ich habe da nunmal keine Ahnung und lasse mich da gerne beraten bzw. von der Sinnhaftigkeit überzeugen...

Zitat:

Und ob ne Werkstatt die für sowas 2000€ haben will glaubwürdig ist sei mal dahingestellt.

hm... tja was soll ich dir dazu schreiben... bisher hat ja da jemand privat rumgeschraubt, der Ahnung hat. So langsam habe ich das aber angezweifelt, ob das wirklich so ist. Deswegen bin ich jetzt genau dorthin wo ich das Auto auch gekauft habe, weil die eben eine große Werkstatt mit dran haben. Meine Idee dahinter war dass dort die Peugeot-Experten in der Werkstatt und die dortigen Peugeot-Reparatur-Erfahrungen mich am ehesten zu einer Lösung des Problems führen.

Da lag ich dann wohl mal wieder daneben....

naja manchmal hat man ja auch mal Glück :D

 

Zitat:

Haben die Motoren mal AGR-Probleme oder ähnliches was zu ruckeln führen kann?

Bei nichtmal 150.000km ein neuer Partikelfilter klingt für mich auch merkwürdig :confused:

Partikelfilter war jetzt einfach mal so auf Verdacht, angeblich sollte der nach 120000km mal ausgewechselt werden. Reinigung des Partikelfilters wäre ja fast genauso teuer geworden wie der Einbau eines neuen Partikelfilters.

Zu deiner "Aufgabe": leider verstehe ich nicht was du meinst.

"Haben die Motoren mal AGR-Probleme"?? :confused:

Was soll ich damit jetzt machen? googeln oder was?

Falls ja: habe schonmal sowas gegoogelt: stottern und sowas kam wohl schon öfter mal auch bei anderen vor. Ich habe dies aber nicht weiter verfolgt, da ich das weitere dran-rum-reparieren ja bisher nicht mehr in Betracht gezogen habe.

 

Themenstarteram 23. Mai 2018 um 20:23

Zitat:

@emil2267 schrieb am 23. Mai 2018 um 11:13:15 Uhr:

Hat nen Kollege mit seinem 10 Jahre alten mazda 6 und ungefähr der Laufleistung auch

Nur das in seinem Fall der Filter etwas mehr als 500 Steine kostet, injektoren waren aber auch da schon ein Thema, wobei auch nicht ganz so teuer

Er is Franzose,ansonsten sollte man sich schon überlegen, ob und wie ein Diesel Sinn macht

Bei so einem Kastenwagen isses sicher aufgrund des Gewichts komfortabler, einen diesel zu fahren

Ansonsten muss der jetzt schon ne ganze Weile fahren, um wieder was zu sparen und das muss er dann auch dürfen

Ich tendiere zwar nicht so wirklich schnell zu Neuanschaffungen,aber hier würde ich wohl auch einen Schlussstrich ziehen

habe nun schon mehrmals gehört man solle von Franzosen (Peugeot, Renault, + ev. noch andere?) die Finger lassen, da sehr reparaturanfällig.... habe aber auch schon von relativ zufrieden (mit Kangoo) gehört.

tja, wie das so ist: frag 10 Leute und du bekommst 20 unterschiedliche Antworten :rolleyes:

Diesel: kommt bei Kauf von anderem Auto definitiv nicht in Frage, das hatte ich ja oben schon geschrieben. Hauptsächlich weil ich halt überwiegend Stadtverkehr fahre.

Habe nun ausnahmslos gehört dass für Stadtverkehr mit viel Kurzstrecke, oft parken und dann weiter Diesel einfach völlig ungeeignet sind.

Bei dem Kauf vom Peugeot Partner damals hatte ich allerdings auch andere Vorraussetzungen (jd. Tag weitere Strecke zur Arbeit und wieder zurück fahren).

Ich tendiere auch immer eher zu Reparieren statt auf den Müll schmeissen und neu kaufen, allein schon wegen Ressourcenverschwendung usw.

Nur wie gesagt jetzt an so nem Punkt wo ich mich halt frage wie sinnvoll das nun wäre da noch weiter rein zu investieren.

Ich lese aber sehr gespannt die Analysen mancher hier, das Reparaturfenster hat sich seit meiner Fragestellung hier zumindest wieder ein bischen geöffnet...

Themenstarteram 23. Mai 2018 um 20:26

Zitat:

@camper0711 schrieb am 23. Mai 2018 um 11:43:48 Uhr:

Zitat:

 

hmmm ...

kann es sein, dass die der Peugeot werkstatt händler Dich einfach verarschen "motivieren" will, einen Neuwagen zu kaufen?

tja, könnte schon auch sein. Allerdings hatte er ja nun überhaupt keine Garantie dafür dass mein Neukauf dann auch bei Peugeot erfolgt...

Ich habe ja noch nicht den gänzlichen Glauben an die Menschheit verloren, naiv würde ich mich aber auch durchaus nicht nennen - hatte jedenfalls den Eindruck dass mir derjenige halt von der Reparatur abrät, weil es halt einfach unökonomisch ist.

naja wie auch immer. Wenn überhaupt Reparatur dann jedenfalls nicht dort, soviel steht schonmal fest.

Themenstarteram 23. Mai 2018 um 20:29

Zitat:

@FrankyStone schrieb am 23. Mai 2018 um 11:49:54 Uhr:

Falls Neuwagen: Mein persönlicher Favorit wäre der Ford Tourneo Courier mit 1.0 EcoBoost - klein und handlich im Stadtverkehr, trotzdem großes Ladevolumen, zuverlässiger Motor, günstige Preise.

Für den Stadtverkehr würde ich keinen Diesel nehmen. Hybrid und Anhänger ist schwierig. Also am besten einen Benziner.

danke, da guck ich gleich mal nach so nem Ford Teil. Das hatte ich bisher noch nicht auf meiner Liste, und da stehen mittlerweile so einige. Gibt ja auch aber so unübersichtlich viele Hersteller und Modelle, das ist echt ne Wissenschaft für sich....

Diesel ist eh von vornherein raus...

Hybrid und Anhänger: habe dazu bereits ergoogelt, dass dies bei Toyota nicht geht, bei anderen Hybriden wohl aber schon... die Variante ist also noch nicht ausgeschieden ;)

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