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Selber Bremsen auswechseln hinten (elekt. Parkbremse) Seat Leon ST Cupra 300 4Drive

Seat Leon 3 (5F)
Themenstarteram 5. November 2019 um 19:57

Hallo,

bei meinem Cupra sind demnächst die Bremsen an der Hinterachse fällig.

Ich habe überlegt dies ggf. selber zu machen um Geld zu sparen.

Nun habe ich nach längerem suchen herausgefunden, dass dies an sich gar nicht so kompliziert ist...außer man hat eine elektronische Parkbremse.

Mein Wagen hat natürlich eine und ich habe gelesen man kann die Bremse mit einer Art OBD Stecker auf eine Serviceposition setzen.

Leider habe ich nicht so viel Ahnung von dem ganzen, würde es aber gerne doch probieren um dadurch auch zu lernen.

Es wäre lieb wenn mir jemand der Ahnung hat vielleicht aufzählen könnte was ich alles beachten muss und was für Spezialwerkzeug und/oder Geräte ich genau benötige.

Ich bedanke mich schon einmal für eure Mühen.

Mit freundlichen Grüßen

Felix

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@felixpb1996 schrieb am 5. November 2019 um 19:57:03 Uhr:

Leider habe ich nicht so viel Ahnung von dem ganzen, ...

Felix

Und dann möchtest Du an einem 300PS Fahrzeug anfangen zu lernen? Durch Internettips und Youtube Videos?

Tue Dir und anderen bitte den Gefallen und laß das den Fachmann erledigen.

Kopfschüttelnde Grüße,

Thilo

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Du brauchst einen Diagnosetester und ein Ladegeraet fuers Auto.

VCDS, VCP, oder ODIS (wobei das nur als Werkstatt) und es klappt. Gibt auch noch OBD Eleven.... wobei ich von Apps am Smartphone/Tablet wenig halte bei so Sachen.

Wer Geld sparen will sollte vom Cupra Abstand nehmen ;-)

Zitat:

@felixpb1996 schrieb am 5. November 2019 um 19:57:03 Uhr:

Leider habe ich nicht so viel Ahnung von dem ganzen, ...

Felix

Und dann möchtest Du an einem 300PS Fahrzeug anfangen zu lernen? Durch Internettips und Youtube Videos?

Tue Dir und anderen bitte den Gefallen und laß das den Fachmann erledigen.

Kopfschüttelnde Grüße,

Thilo

Kompliziert ist es tatsächlich nicht, aber falsch machen kann man dennoch viel.

Wenn du sonst gelegentlich bis regelmäßig Hobbyschrauber bist wär das grundsätzlich okay, aber nur zum sparen ne gefährliche Idee.

Stell dir vor du verlierst ne Schraube weil sie nicht nach Vorgabe angezogen ist und bei 250 Sachen versagt dir die Bremse. Könnte dann das x-fache kosten, ganz zu schweigen von deinem Leben oder das eines anderen...

Zitat:

@felixpb1996 schrieb am 05. Nov. 2019 um 19:57:03 Uhr:

und was für Spezialwerkzeug und/oder Geräte ich genau benötige.

Das wichtigste ist ein ordentlicher Werkstatt-leitfaden a la ERWIN! Youtube ist quasi auch nur Hören-sagen... :(

Mit 23 Jahren einen 300 PS Cupra fahren, aber kein Geld haben um die Bremsklötze an der Hinterachse wechseln zu lassen. Eventuell kommen ja auch noch die Scheiben dazu. Das hättest Du Dir vor dem Kauf des Autos überlegen sollen. Für solche Aktionen habe ich kein Verständnis.

Hatte bei meinem Passat B6 auch danach nur Probleme...gut da gibt es generell ein Problem das bestimmte Klötze schleifen...mir sind danach noch die Stellmotoren hopps gegangen beim Testen da ich diese abgeschraubt habe um die Bremse manuell in den Servicezustand zu bringen...die danach wieder komplett über die Dichtung zu bringen ein Kraftakt...vom Spezialwerkzeug auftreiben auch mal abgesehn und wie gesagt den richtigen Teilen.

 

Lange Rede kurzer Sinn lass es machen und du ersparst dir viel Ärger wegen irgendwelchen kleinen Fehler die einfach passieren können. Kommt dich dann auch günstiger :D

Unabhängig von seinen Fähigkeiten. Mit OBDEleven ist es ganz easy die Bremsen in Servicestellung zu setzen. Es macht hier keinen Unterschied zu VCDS usw.

Immer diese "Mimimi, du fährst ein teures Auto, aber hast kein Geld dafür"... Klugscheißer.

Spart euch doch einfach den blöden Kommentar.

Nur weil man ein teures Auto fährt, muss man nicht das Geld aus dem Fenster werfen.

Nichts desto trotz, Bremsen = Wichtig. Wenn man wenig Ahnung davon hat und nur nach Youtube nachbastelt, lass es lieber.

Eine Rückmeldung vom TE @felixpb1996 gibt es auch nicht mehr. Traurig, traurig. Wofür hast Du Dich hier neu angemeldet?:rolleyes:

Zitat:

@Bobber07 schrieb am 6. November 2019 um 11:46:25 Uhr:

Kompliziert ist es tatsächlich nicht, aber falsch machen kann man dennoch viel.

Wenn du sonst gelegentlich bis regelmäßig Hobbyschrauber bist wär das grundsätzlich okay, aber nur zum sparen ne gefährliche Idee.

Stell dir vor du verlierst ne Schraube weil sie nicht nach Vorgabe angezogen ist und bei 250 Sachen versagt dir die Bremse. Könnte dann das x-fache kosten, ganz zu schweigen von deinem Leben oder das eines anderen...

Klar weil die Werkstätten ja auch mit dem Drehmomentschlüssel alles anziehen. Die knallen das auch nur nach Gefühl fest und fertig. Ich glaube oft arbeiten die Privatleute mit ihren Autos gewissenhafter als so manche Werkstatt.

Das ist aber auch nur eine Vermutung von dir.

Es macht auch einen Unterschied zwischen "Ich weiss welches Drehmoment die Schraube bekommt" und "Ich zieh das einfach so fest wie ich kann, das hat bisher immer gehalten".

Desweiteren sollte man Schrauben die nach dem lösen zu ersetzen sind auch ersetzen und nicht einfach die alte zum X-ten Mal wiederverwenden.

Das setzt natürlich auch vorraus das man sich vorher informiert welche Schrauben zu ersetzen sind und nicht wieder mit der LMAA Haltung ran geh.

Hallo,

 

brauche ich die OBDeleven Pro-Version, um die Parkbremse in die Servicestellung zu bringen? Oder reicht auch nur das nackte OBDeleven-Gerät.

 

Ich frage, da ich nichts codieren will. Reiner Service.

 

Danke.

Nimm immer die Pro.

Kostet doch Peanuts mehr.

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