Rückruf Diesel-Update
Hallo zusammen,
letztes Jahr gab es doch die Ansage von Daimler, dass man ein paar Millionen Diesel-Autos freiwillig zurückruft, um neue Software zur Schadstoffreduktion aufzuspielen. Mein 200 CDI war grundsätzlich dabei. Gehört habe ich jedoch nichts. Ist diese Aktion im Sande verlaufen? Hat schon jemand einen Rückruf bekommen?
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@m.180cdi schrieb am 5. Juli 2020 um 01:29:25 Uhr:
Zitat:
@Franjo001 schrieb am 4. Juli 2020 um 22:45:50 Uhr:
Wenn ich auf den Sprit achten muss, kaufe ich mir keinen 3-l-Diesel, der 2 Tonnen wiegt. 😁Ja, wenn du aber den 220cdi mit dem 350cdi vergleichst, verbraucht der v6 weniger. Ganz einfacher grund: der 350cdi muss sich gar nicht bzw. viel weniger anstrengen beim losfahren und beschleunigen, kann die karosse ohne viel ausgepowert zu werden ziehen. Wohingegen der 220cdi schon sich anstrengen muss um das hohe Gewicht ohne viel kraft zum rollen zu bringen. Deshalb immer den V6 nehmen, wenn man weniger verbauch und vor allem laufkultur haben will. Wenn man allerdings Interesse am trekker hat, kann man sich den 220cdi gönnen.
Ganz schlimmes Stammtisch-Blabla...
2176 Antworten
Zitat:
@nicoahlmann schrieb am 14. November 2018 um 17:51:11 Uhr:
Ich glaube nicht, dass da noch viele Städte hinzukommen, da die Luftmesswerte ja doch auch ohne Maßnahmen schon sinken über die Jahre.Die Hersteller feiern glaube ich ob der Situation. Wieviele hier allein im Forum schon panikartig von 212 auf 213 umgestiegen sind, die es vermutlich in einer normalen Welt :-) noch nicht getan hätten.... aber okay, sinken die Messwerte direkt neben der Straße vielleicht noch ein klein wenig schneller und der Spuk hat vielleicht bald ein Ende :-)
Meine Rede! Das regelt sich an sich von alleine, die richtigen „Dreckschleuder „ gehen von alleine kaputt...
Vielleicht lässt sich hiermit was erreichen?
https://www.openpetition.de/.../...keit-der-deutschen-umwelt-hilfe-duh
Erst waren es die Benziner (Kohlendioxid), dann die Diesel (Stickoxide) und später die Elekto-Autos? Schließlich werden seltene Erden benötigt und die elektrische Energie wird (noch) aus Kohle gewonnen. Und Wasserstoff ist eh viel besser und wieder müssen wir wieder alle neue Fahrzeuge kaufen. Wir werden doch alle verarscht.
Zitat:
@nicoahlmann schrieb am 24. November 2018 um 12:42:13 Uhr:
Vielleicht lässt sich hiermit was erreichen?https://www.openpetition.de/.../...keit-der-deutschen-umwelt-hilfe-duh
Hab ich Mal eben unterschrieben......und natürlich auch gleich weiter geleitet. 🙂
Danke für den Tip.
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Ich habe meine Ansprüche auf eventuelle Entschädigung von Mercedes bei der RA-Kanzlei Gansel in Berlin angemeldet. Es ist alles (fast) kostenlos und ohne Risiko. Man kann seine Rechtschutz-Versicherung in Anspruch nehmen und wer keine hat, eine Erfolgsbeteilung von max. 30%. Es kann ja nichts schaden seine Ansprüche zu sichern? Es geht alles online, auch die Unterschrift auf der Prozeßvollmacht.
P.S. Für VW-Fahrer erst Recht wichtig!
@Harley-Flitzer was hast du beansprucht? Wandlung bzw. Kreditvertragsprüfung oder Entschädigung? Ist es so, dass man von 10% Entschädigung vom Kaufpreis ausgeht?
Doofe Frage, was willst du damit erreichen? Also entweder willst du gegen die fahrverbote klagen, dann aber nicht gegen mercedes, weil mb diese nicht aufgestellt hat oder du willst eine nachträgliche änderung der schadstoffklasse, wobei es zum Zeitpunkt der Tests damals noch sicherlich keine geeignetes verfahren für euro 7 gab? Also gibt es ja jetzt auch nicht und es wurde beschlossen, dass auch 6er Diesel (also auch 6d) von den fahrverboten betroffen sein dürfen. Oder willst du auf Schadenersatz klagen? Aber welchen Schaden?
Was VW gemacht hat ist eine andere Sache und VW wurde auch für schuldig befunden, betrogen zu haben.
Zitat:
@SluggiBoloni schrieb am 30. Dezember 2018 um 17:35:46 Uhr:
@Harley-Flitzer was hast du beansprucht? Wandlung bzw. Kreditvertragsprüfung oder Entschädigung? Ist es so, dass man von 10% Entschädigung vom Kaufpreis ausgeht?
Wenn du auf die Website von RA Gansel gehst wirst du sehen was möglich ist.
1. Du willst dein Auto (Fabrikat egal) behalten, aber den Wertverlust ersetzt haben.
2. Du möchtest den Kaufvertrag wandeln oder ein vergleichbaren Ersatzwagen mit Euro 6 D Temp haben
3. Oder was ich gemacht habe, später was mir am sinnvollsten erscheint.
@shigger1 : Ist denn ein Wertverlust kein Schaden? Ich beuge doch nur der Verjährung vor. Wenn die Gerichte in 3 Jahren zu dem Schluß kommen, dass MB nicht "geschummelt" hat oder ich keinen Wertverlust habe, dann ist es eben so. Kostet mich keinen Cent (siehe Website Gansel) da es ein Erfolgshonorar ist. Vielleicht gibt es auch durch den Druck der RA eine neue Software, so das ich von Euro 6b wenigstens auf 6c oder sogar auf 6d Temp rutsche. Denn Hardware brauch ich ja nicht mehr, ist ja schon verbaut. Jedenfalls sind zwei Motortypen von der Schummelei betroffen und die anderen Motoren schalten auch bei kalten Temperaturen ab. Ist das keine Schummelei? Muss halt jeder selber entscheiden, aber dann nicht jammern wenn es doch Kohle zurück gibt und man leer ausgeht. Ich kenne so ein ähnliches Beispiel aus Brandenburg, mit den Anschlußkosten Wasser. Einige haben geklagt und die bekommen Geld zurück, der Rest geht leer aus.
Zum Schluß, es gibt keine doofen Fragen, nur doofe Antworten.
P.S. Die Fahrverbote sind ja erst durch die Schummelei der Auto-Industrie zustande gekommen?
@shigger
Na ja, wenn das KBA zurückruft, was ja demnächst der Fall sein wird bei vielen Diesel Euro 6 MB, dessen Verzögerung eher wirtschaftspolitischer Ursache sein dürfte, liegt scheinbar ein Betrug bei den Abgaswertangaben zugrunde.
Sonst wär es nicht Sache des KBA.
Heisst für mich als Laie, um Euro 6 zu erfüllen liegen gewisse max. Werte zugrunde, die der Hersteller so als erfüllt verkauft hat, jedoch nicht erfüllt. Somit geschummelt.
Das KBA ist eine Behörde, die legt das Auto auch still, wenn es Vorgaben nicht erfüllt.
MB und Kunde sind angehalten tätig zu werden. Was auch MB schon versprochen hat.
Ich hoffe ich habe das so richtig aufgefasst.
Nun wenn ein Schummelverdacht nahe liegt (siehe Ankündigung von KBA und MB zum Rückruf) bei bestimmten Motoren, ist auch der Kaufanreiz nicht mehr der Beste bei diesen Modellen, und als Weisheit letzter Schluss hat man plötzlich einen emensen Wertverlust und Ladenhüter, weil man sozusagen B-Ware ähnlich einen hohen Unfallschaden am Auto hat. (Versicherer müssen Wertverlustausgleich bei Unfall zahlen).
Nachbesserungen werden sicher keine Verbesserung der Qualität bringen, da sind wir uns einig, der Verbrauch (z.B. Adblue usw.) kann steigen, und entspricht somit nicht mehr den Verkaufsangaben). Ebenso, wenn auch nicht zugegeben bewirken andere Maßnahmen u.U. haltbarkeitsverkürzende Ergebnisse.
- Wenn auch nicht nachweisbar, dennoch möglich und vor allem langzeitlich ungetestet. Somit bleibt selbst bei dadurch nicht mehr drohenden Fahrverbot, weiterhin der Unsicherheitsfaktor, der sich ewig auf die Nachfrage solcher Fahrzeuge auswirkt.
Hand aufs Herz, ich würde mein Auto so auch nicht mehr kaufen.
Sollte es offiziell werden, und ich das Schreiben vom KBA in der Hand halten, möchte ich z.B. mindestens einen guten Wertverlustausgleich haben, denn dann hab ich es schriftlich dass geschummelt wurde.
Zitat:
@canini50 schrieb am 30. Dezember 2018 um 20:10:21 Uhr:
@shigger
Na ja, wenn das KBA zurückruft, was ja demnächst der Fall sein wird bei vielen Diesel Euro 6 MB, dessen Verzögerung eher wirtschaftspolitischer Ursache sein dürfte, liegt scheinbar ein Betrug bei den Abgaswertangaben zugrunde.
Sonst wär es nicht Sache des KBA.
Heisst für mich als Laie, um Euro 6 zu erfüllen liegen gewisse max. Werte zugrunde, die der Hersteller so als erfüllt verkauft hat, jedoch nicht erfüllt. Somit geschummelt.
Das KBA ist eine Behörde, die legt das Auto auch still, wenn es Vorgaben nicht erfüllt.
MB und Kunde sind angehalten tätig zu werden. Was auch MB schon versprochen hat.
Ich hoffe ich habe das so richtig aufgefasst.Nun wenn ein Schummelverdacht nahe liegt (siehe Ankündigung von KBA und MB zum Rückruf) bei bestimmten Motoren, ist auch der Kaufanreiz nicht mehr der Beste bei diesen Modellen, und als Weisheit letzter Schluss hat man plötzlich einen emensen Wertverlust und Ladenhüter, weil man sozusagen B-Ware ähnlich einen hohen Unfallschaden am Auto hat. (Versicherer müssen Wertverlustausgleich bei Unfall zahlen).
Nachbesserungen werden sicher keine Verbesserung der Qualität bringen, da sind wir uns einig, der Verbrauch (z.B. Adblue usw.) kann steigen, und entspricht somit nicht mehr den Verkaufsangaben). Ebenso, wenn auch nicht zugegeben bewirken andere Maßnahmen u.U. Haltbarkeitsverkürzende Ergebnisse.
- Wenn auch nicht nachweisbar, dennoch möglich und vor allem langzeitlich ungetestet. Somit bleibt selbst bei dadurch nicht mehr drohenden Fahrverbot, weiterhin der Unsicherheitsfaktor, der sich ewig auf die Nachfrage solcher Fahrzeuge auswirkt.Hand aufs Herz, ich würde mein Auto so auch nicht mehr kaufen.
Sollte es offiziell werden, und ich das Schreiben vom KBA in der Hand halten, möchte ich z.B. mindestens einen guten Wertverlustausgleich haben, denn dann hab ich es schriftlich dass geschummelt wurde.
So ungefähr meinte ich es.
Ich verstehe euch, aber meiner meinung nach vermischt ihr da was.
Ob geschummelt oder nicht wird ein Gericht klären, also eventuell.
Gegen die Fahrverbote vorzugehen finde ich SEHR gut, die haben aber nicht MB oder VW ins rennen gebracht, sondern die EU und die DUH. Hier sollte an sich auch mal ein Gericht einschreiten, da die meisten Messungen nicht verwertbar sind. Und wieso immer auf die Diesel? Weil die EU sich noch nicht auf Feinstaub eingeschossen hat oder die Umweltverschmutzung durch die Herstellung und Entsorgung von Elektrofahrzeugen.
Zweitens, wenn geschummelt wurde, hätten die neuesten 212er kein 6b. Was bei den andern ist weiß ich nicht, kenne nicht alle Eurostufen. Eine Heraufstufung auf 6c oder gar 6d wird es NIE geben. Mit welchen Fahrzeugen sollen die Tests gemacht werden? Deinen?
Der Wertverlust entsteht nicht durch die Software, sondern durch die Fahrverbote. Dafür kann MB nichts. Und da aktuell auch 6d Diesel NICHT automatisch ausgeschlossen sind von Fahrverboten, ist auch eine Wandlung irrelevant.
Ich würde als Anwalt auch gerne viele Leute vertreten und deren RS abkassieren ohne Aussicht auf Erfolg xD
Das ganze bezieht sich auf mein Auto, also nen 6b Diesel. Wenn ihr andere habt, kann ich dazu nichts sagen und will es auch nicht.
Wenn mein oder auch dein Auto der Euro6b entspricht ist alles gut.
Momentan dürfen auch noch Euro5 in die Städte, das ist nicht das Problem, sondern ein anderes.
Aktuell geht es mir tatsächlich um Schummelei.
6b hat bestimmte Werte einzuhalten, und das tun scheinbar einige Mercedes nicht, weil getrickst wurde um 6b zu erlangen.
Das Kraftfahrzeugbundesamt legt das Auto still, wenn nicht nachgebessert wird, dann kannste gar nicht mehr fahren, da die Betriebserlaubnis auf Beispielsweise Euro 6b gilt, mit den bestimmten Wertvorgaben.
Deshalb muss Mercedes nachbessern, und ich MUSS nachbessern lassen, damit ich weiterhin Zulassung habe.
Natürlich brauchts wahrscheinlich eine ger. Entscheidung, die wohl selbsterklärend ist, wenn ich beispielsweise nicht nachbessern lasse und den Fahrzeug die Bertiebserlaunis erlischt.
Also einfach nicht der Aufforderung nachkommen und nicht nachbessern lassen, dann wird man schnell verstehen dass man beschis*en wurde, wenn einen der Zulassungsstempel heruntergekratzt wird😉
Noch einmal @Shigger1 : Die Fahrverbote ist das Eine, die Tricksereien der Auto-Industrie das Andere.
Natürlich sind die Messmethoden der Umwelthilfe fragwürdig, hat doch aber nichts mit dem Schadstoffaustoß unserer Autos zu tun. Erst die Schummelsoftware hat die Umwelthilfe auf den Plan gebracht. Die Fahrverbote kommen doch nur in Städten vor wo die Konzentration der Schadstoffe eine bestimmte Höhe überschreitet. Die Messmethode ist erst einmal zweitrangig und eine andere Baustelle. Bei VW sind die Beweise eindeutig und deshalb müssen die VW-Halter schnell handeln, nämlich bis zum 31.12.2018! Ob das Datum 31.12.2018 für andere Fahrzeuge auch so gilt weiß ich nicht so genau, kann aber nicht schaden seine Ansprüche "anzumelden". Ich bin doch schon geschädigt, wenn ich nicht in die Städte fahren kann, weil mein Auto nicht die zugelassene Schadstoffklasse hat. Wer will schon so ein Auto kaufen?
Hättest du die Anwalt-Homepage gelesen, müsstest du mitbekommen haben, dass du keine Rechtschutz-Versicherung brauchst!!!!! Das Zauberwort heißt Erfolgs-Honorar. Da steht, wenn du 10.000 Euro zugesprochen bekommst, erhalten die Anwälte maximal 2.900 Euro, den Rest du. Bringt die Klage nichts, entstehen für dich (Kläger) auch keine Kosten.
Na mach mal 🙂 kostet dich ja nichts, evtl kann man im nachhin gegen das erfolgshonorar klagen 😉
Ist doch sowieso höchst spekulativ und wer berechnet den wertverlust? Nimmt man den schwacke-wert? Und was noch? Vllt. mal mit den Preisen im Ausland vergleichen xd Na egal, das wird jemand anderes entscheiden. Meiner hat jedenfalls keinen Wertverlust 😉
Bin erstmal raus, bis es wirklich was neues gibt
Für mich lohnt sich das nicht, da ich eh vorhabe, meinen 350er Diesel so lange nur irgend möglich zu fahren.
Und sollten in den Städten, in welchen ich mich ab und zu bewegen für meinen Diesel Einfahrverbote kommen hab ich ja noch meinen "Youngtimer" mit dem 3,0 l Benziner.....🙂 🙂
Aber sollte es denn wirklich notwendig werden könnte ich mir das dann auch vorstellen.