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Rost bei Mercedes

Mercedes ML W164
Themenstarteram 22. Juni 2016 um 10:36

Mercedes bekommt Rost nicht in den Griff :

 

Mercedes bekommt sein Rostproblem nicht in den Griff und läßt die Kunden zahlen. Habe mir im Januar 2016 einen 6 Jahre alten ML 350 cdi gekauft, mit 95.000 Kilometern. Im Mai habe ich Rost an der Falz der Heckklappe gefunden und beim MB Händler in Herford eingereicht. Mündlich bekam ich die Info, die Heckklappe müsse neu, Kosten weit über 3.000 Euro und 30 % solle ich selbst zahlen. Ich habe um eine schriftliche Begründung gebeteten, bekam aber nur einen Kostenvoranschlag. Die schriftliche Begündung warum ich überhaupt etwas zahlen sollte, wurde mir verweigert. Mündlich kam nur die Begründung : sechs Jahre alt, gerade 100.000 km, da müssen 30 % sein als Selbstbeteiligung. Außerdem sollte die Reparatur schnell abgeschlossen sein, MB würde sich nur 30 Tage ab Kostenvoranschlag an sein "Kulanz-" Angebot halten. Ob Einschüchterung oder Erpressung ?, ich habe ein sehr ungutes Gefühl dabei. Als Kaufmann würde ich meine Kunden so nie unter Druck setzen ! Bisher habe ich sehr gute Erfahrungen mit Mercedes gemacht, werde beim nächsten Kauf aber wohl keinen Mercedes mehr kaufen, wenn diese Qualität normal sein soll. Heute ist erst einmal ein Brief an den Vorstand raus, bin mal gespannt . . .

 

 

eatilker

aus Herford

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 22. Juni 2016 um 10:36

Mercedes bekommt Rost nicht in den Griff :

 

Mercedes bekommt sein Rostproblem nicht in den Griff und läßt die Kunden zahlen. Habe mir im Januar 2016 einen 6 Jahre alten ML 350 cdi gekauft, mit 95.000 Kilometern. Im Mai habe ich Rost an der Falz der Heckklappe gefunden und beim MB Händler in Herford eingereicht. Mündlich bekam ich die Info, die Heckklappe müsse neu, Kosten weit über 3.000 Euro und 30 % solle ich selbst zahlen. Ich habe um eine schriftliche Begründung gebeteten, bekam aber nur einen Kostenvoranschlag. Die schriftliche Begündung warum ich überhaupt etwas zahlen sollte, wurde mir verweigert. Mündlich kam nur die Begründung : sechs Jahre alt, gerade 100.000 km, da müssen 30 % sein als Selbstbeteiligung. Außerdem sollte die Reparatur schnell abgeschlossen sein, MB würde sich nur 30 Tage ab Kostenvoranschlag an sein "Kulanz-" Angebot halten. Ob Einschüchterung oder Erpressung ?, ich habe ein sehr ungutes Gefühl dabei. Als Kaufmann würde ich meine Kunden so nie unter Druck setzen ! Bisher habe ich sehr gute Erfahrungen mit Mercedes gemacht, werde beim nächsten Kauf aber wohl keinen Mercedes mehr kaufen, wenn diese Qualität normal sein soll. Heute ist erst einmal ein Brief an den Vorstand raus, bin mal gespannt . . .

 

 

eatilker

aus Herford

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Ok, danke, ich kann an den typischen Stellen nichts weiter finden, vielleicht hatte ich ja auch mal Glück nach meinem Passat C3 Fiasko, da waren alle von dir beschriebenen Teile an und durchgerostet. Jedes Jahr brauche er vorne neue Radlager und Bremsscheiben obwohl ich Vmax = 100 fahre und maximal 10000 km/Jahr .... ich hab das in meiner langjährigen Schrauberkarriere noch nie erlebt aber doch sieben Jahre durchgehalten ;-) Die Hoffnung starb vor einem Monat, ein Bekannter riet mir zu dem neuen Fahrzeug.

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