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Racechip - Der Selbsttest und die Chiptuning Mythen

BMW 3er F31
Themenstarteram 5. August 2014 um 22:51

Liebe Internetgemeinde,

ich bin nun schon seit fast neun Jahren hier Mitglied wie ich gerade gesehen habe, allerdings habe ich immer nur mitgelesen.

Gerade das Thema Leistungssteigerung verfolge ich seit Jahren.

Heute gebe ich euch etwas zurück! Es wird ein langer Text, aber lesenswert.

Vorab zum Inhalt: Es geht hauptsächlich darum meine unabhängigen Erfahrungen mit Chiptuning und Zusatzsteuergeräten mit euch zu teilen. Aus Neugierde und zum Test habe ich eines der erhältlichen Zusatzsteuergeräte in meinem eigenen Wagen eingebaut! Gleichzeitig bekommt ihr eine Zusammenfassung sämtlicher darüber im Netz kursierenden Forenbeiträge inklusive der Ausräumung einiger falscher Tatsachen.

Also warum Chiptuning?

Insbesondere die Turbomotoren der letzten Generationen haben die Art und Weise des Tunings verändert. Musste man früher noch den ganzen Motorblock aufbohren, schärfere Nockenwellen einbauen und die Luft- und Abgasführung optimieren, reicht es heutzutage scheinbar aus wenige digitale Parameter in seinem Fahrzeug zu verändern um dem Motor eine gewisse Mehrleistung zu entlocken.

Was ist vom Chiptuning zu erwarten?

Mehr Leistung und weniger Verbrauch - Das versprechen die Tuner.

Natürlich ist das so wie es da steht nicht richtig. Die Leistung wird je nach Motortyp und Reserven um bis zu 30% erhöht, und das ist nicht gerade unerheblich. Ruft man die Mehrleistung ab erhöht sich der Verbrauch selbstredend. Gemeint ist hier vielmehr, dass man durch das erhöhte Drehmoment untertouriger fahren und früher schalten kann. Dadurch lässt sich tatsächlich Sprit einsparen.

Wie funktioniert Chiptuning?

Liest man sich in die Thematik ein wird man feststellen, dass es zwei Möglichkeiten des Tunings gibt.

Das klassische Tuning über eine Kennfeldänderung im originalen Motorsteuergerät, oder die Leistungssteigerung mit Hilfe einer Box die zwischen das Motorsteuergerät und einem oder mehreren Motorsensoren gesteckt wird.

Meine Vorgeschichte

In den letzten Jahren hatte ich verschiedene Fahrzeuge, allerdings habe ich mein erstes Auto erst 2013 in der Leistung gesteigert. Es war ein Spaßauto, nicht für den Alltag gedacht. Ein Audi TT 2.0 TFSI Baujahr 2008. Mit Hilfe eines MPPS (Software zum Auslesen) Replika-Kabels aus China (28€ + 10€ Versand) habe ich hier erste Erfahrungen im Aufspielen eigener Files auf das Motorsteuergerät gemacht.

Es gibt hier zahlreiche Gratis-Dateien im Internet, die aber allesamt nichts taugen. Ich entschloss mich einen Tuner direkt anzuschreiben, der mir mein persönliches File auf Basis meiner originalen Datei inklusive VMAX Aufhebung innerhalb von zwei Tagen für 100€ programmiert hat.

Die Datei hatte eine Größe von genau 2MB und hat die Leistung auf ca. 270PS angehoben (Schätzung auf Grund der Driftbox-Messwerte während der Fahrt, zB 12sek von 100Km/h-200Km/h). Ich habe das Setup nur auf der Rennstrecke gefahren (Flashvorgang dauert ca. 15min) und das Auto später samt Kabel und Files verkauft. Ich würde euch generell ans Herz legen das Tuning nicht zu verschweigen. Ich möchte hier nicht die Moralapostel spielen, aber ihr möchtet umgekehrt doch sicher auch wissen was ihr kauft.

Jetzt wird es interessant

Im Moment fahre ich einen 2013er BMW F31 316d. Diesen möchte ich länger fahren, eine dauerhafte Leistungssteigerung kommt also bei meiner Fahrweise eher nicht in Frage. Eigentlich ein guter Moment für die Aufklärung eines weiteren Mythos:

Werden die Komponenten mehr beansprucht?

Hier hört man die Chiptuner im Chor singen: Nein. Was für eine Unverschämtheit!

Das ist selbstverständlich Unfug. Mehr Leistung beansprucht natürlich auch alle Komponenten stärker. Das bedeutet nicht dass die Autos nach 200.000km explodieren. Es kann 500.000km lang gut gehen, aber die Mehrleistung beschleunigt in jedem Fall die Obsoleszenz.

Zurück zum F31. Wie gesagt wird er nicht dauerhaft leistungsgesteigert - Der Heckantrieb hat in Verbindung mit guten Reifen den Nachteil, dass die Kupplung den Belastungen meiner sportlichen Fahrweise mit der Serienleistung schon kaum standhält. Es tut mir fast leid um die Beläge so gut ist der "Grip" beim Anfahren.

Chiptuning auf Zeit

Zugegeben, ich habe bis jetzt die Tabellen auf der Racechip-Seite nur dazu genutzt um zu schauen wie viel Reserven welcher Motor grob hat. Unabhängig davon ob die jeweiligen Produkte diese Werte nun erreichen oder nicht ist die Übersicht ganz hilfreich vor dem Neuwagenkauf, falls man denn an einem Tuning interessiert ist. Ich konnte es nicht lassen. Die Berichte waren einfach zu konfus und uneindeutig. Ich musste den Racechip testen.

Hintergrund

Rein technisch gesehen ist es schwach nur den Raildruck-Sensor zu manipulieren. Im Prinzip müsste jeder Sensor im Fahrzeug zwischengeschaltet werden, ja im besten Fall das ganze Steuergerät durch ein anderes ersetzt werden. Racechip denkt aber anscheinend nichteinmal daran. Und was besonders sonderbar ist: KEINE negativen Beiträge.

Ihr werdet jetzt sagen Racechip hätte unter Androhung von Klagen zum Löschen negativer Beiträge aufgefordert. Das mit der Rufschädigung ist jedoch gar nicht so einfach. Die Wahrheit kommt immer ans Licht. Die Positiven Berichte sind eher fragwürdig: Die Meisten der Artikel in einer Autozeitung oder im Fernsehen hatten im Vorfeld ihren Preis. Ich finde es faszinierend wie blauäugig zum Beispiel der Motorvision Racechip Youtube "Bericht" aufgenommen wird. Dabei handelt es sich doch ganz offensichtlich um ein Sponsoring. Das einzige worauf der Produzent bestand war wahrscheinlich darauf hinzuweisen, dass das verbaute Zusatzsteuergerät in Konflikt mit der Straßenverkehrsordnung steht, was auf einen weiteren Punkt anspielt:

Ist das Führen eines Leistungsgesteigerten KFZs im Straßenverkehr zulässig?

Ich bin kein Jurist und werde nicht anfangen von Dingen zu sprechen von denen ich keine Ahnung habe. Soviel sei aber gesagt: Mit der Veränderung der Motorleistung ohne TÜV Abnahme ergeben sich viele Konstellationen, die zu Problemen führen können. Das Beginnt bei der Versicherung, die im Zweifelsfall eine Kostenübernahme erschweren kann, über Steuerhinterziehung (andere Abgaswerte), bis hin zum Erlöschen der Werksgarantie und vor allem der Betriebserlaubnis.

Die Zusatzboxen sind meines Wissens nach wenn überhaupt nur über eine Einzelabnahme eintragbar. Dass dies nicht vorgesehen ist wird schon am Kostenvergleich deutlich. Die Box kostet ab 129€, die Einzelabnahme wird ein vierstelliges Vergnügen. Ein legales Chiptuning mit TÜV ist da in der Summe günstiger. Die Boxen sind also bewusst für "Schwarzfahrer" konzipiert, vor Allem wegen der Rückrüstbarkeit. Achja:

Ist eine Leistungssteigerung nachweisbar?

Diese Frage wird oft gestellt. Meiner Meinung nach sollte sie allerdings nicht gestellt werden da ein Chiptuning nicht verschwiegen werden sollte. Hier geht es wahrscheinlich hauptsächlich um neue- oder Leasingfahrzeuge, die noch in der Garantie sind. Ein geflashtes Motorsteuergerät ist in jedem Fall als solches erkennbar. Man kann zwar vor jedem Servicetermin die Originalsoftware flashen und die Counter der Steuergeräte in manchen Fällen bearbeiten, allerdings werden viele Sensordaten mitgelogt und im Steuergerät gespeichert.

Wenn der Hersteller das möchte, könnte er wahrscheinlich auf Basis dieser Daten eine Leistungssteigerung nachweisen. Diese sind selbstverständlich auch dann vorhanden wenn nur eine Box an einem Sensor zwischengeschaltet war. Somit ist auch diese Variante nicht zu 100% rückrüstbar. Wie gesagt - könnte. Denn gerade im Fall Chiptuningbox (Racechip hat nur einen Stecker am Raildrucksensor) könnte man die Abweichungen im Zweifelsfall auch auf einen Fehlerhaften Sensor zurückführen. Auch hier muss ich wieder anmerken, dass eine Ausnutzung der Werksgarantie im Fall eines Schadens der auf das Tuning zurückzuführen ist Betrug ist.

Wie ist nun der Racechip und wieso liest man bei dem Marketingaufkommen so wenig von Problemen? Die Einen schreiben sie sind super zufrieden, allerdings meist ohne besonders glaubwürdig zu sein, die Anderen schreiben es kann nicht funktionieren.

Warum?

Es half nichts, ich musste es selbst testen.

Ich habe die normale Racechip Box bestellt. 129€. Lieferung wegen des Wochenendes nicht in 24h, hätte aber wahrscheinlich ohne diesem gepasst.

Die Box ist sehr hochwertig und im Inneren liegt ein Prospekt auf dem der neue Audi RS4 abgebildet ist. Natürlich absolut nicht die Kundschaft für den Racechip, aber gutes Marketing, wie die ganze Schachtel, Anleitungen usw. Der Einbau ist unkompliziert beim 316d. Die Motorabdeckung ist nur gesteckt und wenn man wie ich die Einbauvideos angeschaut hat um festzustellen was da genau angeschlossen wird findet man den Stecker des Raildrucksensors relativ schnell.

Konfiguration und erste Probefahrt

Ich wohne in der Nähe eines Flugplatzes auf dem ich schon zu TT-Zeiten getestet habe. Der Racechip ist wie sich herausstellt ebenfalls konfigurierbar. Die Grundeinstellung ist in der Rechnung vermerkt und unterscheidet sich je nach Fahrzeug. Meiner Meinung nach ein Indiz dafür, dass wahrscheinlich jeder Kunde den gleichen Racechip mit passendem Kabelbaum bekommt, dieser aber nur anders über die Schalter im Inneren eingestellt ist. Ich war sehr skeptisch, völlig zurecht wie ich noch immer finde.

Nach dem ersten Test ist eine spürbare Mehrleistung vorhanden. Ich würde schätzen ca. 15%.

Auch hier muss ich anmerken dass die Werte auf der Homepage sobald man die Box bekommt plötzlich nur theoretische Maximalwerte sind, an die man sich, sollte man sie erreichen wollen, selbst durch aufschrauben des Gerätes und herumdrehen an den beiden Schaltern herantasten soll!

Im Klartext heißt das: Will man die suggerierte Maximalleistung, muss man so lange erhöhen bis Probleme auftreten (Notlauf, stottern, unruhiger Lauf) und dann wieder eine Stufe zurückstellen. Das kann nicht ernst gemeint sein! Ist es aber. Hier kommt dann anscheinend wieder der Preis ins Spiel.

Ich bin ein ungeduldiger Mensch. Und ich würde sowieso wissen wollen was in der höchsten Einstellung passiert und müsste es früher oder später ausprobieren. Meine Herangehensweise war also umgekehrt: Maximum einstellen und so lange herunterschalten bis der Motor keine Probleme mehr macht. So weit kam es jedoch nicht. Ich hätte ehrlich gesagt sogar im Zweifelsfall das Lehrgeld für die Erfahrung gezahlt wenn es Komplikationen gegeben hätte, machen diese so einen Test doch erst interessant!

Nun war die Leistung ordentlich, allerdings kam sie immer erst verspätet. Bei 1750u/min lag das Seriendrehmoment an, das Gesteigerte aber erst ab ungefähr 2.200 touren (deutlich merkbar, ähnlich wie bei meinem alten Honda Civic mit V-Tec Motor, nur früher).

Es gibt zwei Regler zur Einstellung. Der Erste stellt die Leistung ein, den habe ich durch die Maximaleinstellung ausgereizt. Es gibt allerdings noch einen Zweiten, der angeblich das Drehzahlband einstellt in dem der Chip einsetzt. Diesen soll man nur vorsichtig verstellen. Ich habe wieder meine Methode angewandt.

Mit beiden Reglern auf höchster Stufe ist der Leistungszuwachs ca. 25%! Wie ich darauf komme?

Laut Driftbox 0-100 in 9,5s. Das sind realistische Werte des gleich schweren 318d mit 143ps.

20 Minuten vorher habe ich vorsorglich ohne der Box eine Messung auf der gleichen Strecke durchgeführt. Ergebnis 11,6s.

Ich hätte dieses Ergebnis nicht erwartet. Anscheinend ist das Motormanagement so untrennbar aufeinander abgestimmt dass man über ein Parameter alle anderen mitbeeinflussen kann. Nur so kann ich mir die Funktionsweise erklären. Hinter mir ist jedenfalls auf den Testkilomotern (Beschleunigungen auf einem Rundkurs) keine weiße oder schwarze Wolke entstanden, auch komische Geräusche gab es nicht. Lediglich der Verbrauch, der Berichten zu Folge im Bordcomputer nach unten verfälscht werden soll ist laut diesem relativ hoch. Dazu muss man jedoch sagen, dass dieses Ergebnis nicht representativ ist. Ich bin mit Absicht wild gefahren um eine Situation unter Maximalbedingungen im Test zu simmulieren.

Keine Fehleranzeige im Display, kein stottern.

Weitere Tests werde ich mit der Box nicht machen, sie ist wieder ausgebaut da nicht zulässig oder eintragbar. Ich finde es ohnehin bedenklich mit welcher Serlbstverständlichkeit der Eindruck vermittelt wird es handele sich um ein Produkt für den täglichen Gebrauch. Die Marketingstrategie vermittelt ganz klar zu 100% die Botschaft: Consumer-Produkt für den Straßenverkehr. Auf der Homepage ist ein TÜV Zertifikat zu sehen, das falsche Suggestionen auslöst. Fakt ist: Das Produkt ist nicht legal in dem Einsatzgebiet für das es beworben und letztendlich auch erworben wird benutzbar.

 

Ich hoffe dieser Bericht hilft etwas Licht in die Box-Tuningszene und Leistungssteigerungen an sich zu bringen. Ich möchte noch anmerken dass es sich um einen Test mit einem einzigen Fahrzeug handelt. Das Ergebnis würde ich auf keinen Fall universell auf jeden Fahrzeugtyp übertragen, allerdings ist jeder neue Erfahrungsbericht ein weiterer Beitrag zur Annäherung an die Wahrheit.

Ich freue mich auf euer Feedback!

 

Fahrt vorsichtig!

Grüße

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86 Antworten

Spannend! Allerdings würde ich (u.a. aus den von dir genannten gründen) auf jede Form der Leistungssteigerung verzichten, die nicht vom Hersteller vorgesehen ist.

Ich schätze, dass in Deutschland mehr als 60% Fahrzeuge Baujahr 2000 bis 2008 gechippt sind und der Besitzer weiss es noch nichtmal, warum sollte man davon die Finger lassen? bruno violento, selbst schonmal Erfahrungen gemacht oder ist es eher sowas wie - probier mal dieses Getränk - Nein mag ich nicht - schonmal probiert? - NEIN

Wie kommst du auf 60%?

Bevor wir ein Fahrzeug chippen, lesen wir es natürlich aus, sehr oft stellen wir fest, dass es bereits gechippt ist - aber sehr schlecht, einfach Daten aus einer Datenbank, die noch nichtmal zum Fahrzeug passen - deswegen die 60%

Also 60% von den Wagen die Ihr da habt?

Ich schätze es allgemein ein, beschränkt auf BMW, Audi, Mercedes.

Ah ja

@eu-bay: Ich selbst habe es noch nie probiert, aber ein Freund war bei einem Tuning-Anbieter und hat dort ein Chiptuning machen lassen - leider in der Gewährleistungszeit. Als dann sechs Monate später ein Schaden aufgetreten ist, der nicht direkt auf die Leistungssteigerung zurückzuführen war, es konnte aber auch nicht ausgeschlossen werden, griff weder die GW vom Hersteller, noch die vom Tuner.

Da bei der Fahrzeugentwicklung der Rotstift regiert und Nebenaggregate, die Bauteile des Kühlsystems und andere Baugruppen wie Bremsen etc. oft nur knapp auf die Werksleistung eines Fahrzeugs ausgelegt sind, würde ich die Finger davon lassen.

Wenn ich sehe, wie ein Freund ein Glas Salzwasser trinkt und sich sofort danach erbricht und mir dann auch ein Glas anbietet, probiere ich es auch nicht aus, da ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weiß, dass es mir nicht schmecken wird.

Welchen Schaden hat denn dieser Freund gehabt? Wäre der Schaden auch ohne Tuning aufgetreten?

Ein Beispiel was Bremsen und Kühlsystem angeht anhand eines BMW e39

520 523 525 528 haben alle die selben Bremsanlagen und Kühlsysteme, 150 - 190 PS

u.A. war der Kühler defekt, durch Hitze sind einige Kunststoffbauteile im Motorraum leicht angeschmolzen. Das Problem war wie gesagt, dass weder dem Hersteller, noch dem Tuner nachzuweisen war, ob der Defekt ohne Tuning aufgetreten wäre.

Wenn das Tuning sauber gemacht wird (Stage 1), dann wird auch nichts passieren, natürlich gibt es unerfahrene Tuner, die es gerne mal übertreiben oder an der falschen Stelle hochschrauben. Stage 2 und Stage 3 ist natürlich nur mit Mechanischen Umbauten möglich (grösserer Kühler, Größere Bremsanlage grösserer Turbo etc...).

Hallo Michi,habe durch Zufall Deinen Beitrag gelesen u,ich muß sagen es ist einer der besten die hier im Forum die Runde machen!Warum:Weil endlich mal einer was gemacht hat ,von dem andere es nur verwünschen(vom legalen jetzt mal abgesehen!)

Ich kann diese Senf-Beiträge wie:Habe es zwar nie ausprobiert aber.......!

oder noch so ein Klassiker:Bei den Boxen werden nur falsche Werte vorgegaukelt,nur echtes Chiptuning ist das richtige!

Hallo,was glaubt Ihr gefällt dem Motor lieber, einen vorgegaukelten Ladedruck von 0,5bar der in Real bei 1.0 liegt o.einen der vom Tuner gleich auf 1.0 gesetzt wird?Mal das Gehirn einschalten ,dann kommen solche Aussagen die eh blos auf "Ich gebe mal einen Spruch ab"basieren!Selbst "erfahren"haben es nur wenige!

Wie oft habe ich Fragen auf ein bestimmtes Produkt gestellt u.was meint Ihr, wie oft ich auch nur eine einzige

Antwort auf genau diese Frage bekommen?Richtig keine einzige!

Ich meine immer noch das so ein Foren immer die beste Möglichkeit ist, eine nicht von Werbung versaute Meinung zu erhalten.Es müßten halt viel mehr User die keine Ahnung haben einfach mal den Ball flachhalten!

Es bringt keinem was wenn er 30 Antworten erhält die allesamt am Thema vorbei gehen!

dafür gibt es Plapper Foren ,auch bei Motor Talk!

So das war´s,jetzt könnt Ihr mich zerlegen!

MfG

Michael

Zitat:

@Der13 schrieb am 19. Dezember 2014 um 17:39:40 Uhr:

omg

danke! mir fehlte die richtige Formulierung, aber das triffts gut.

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