Petition gegen die Deutsche Umwelthilfe (DUH)
Wer es noch nicht mitbekommen hat - es läuft zurzeit eine Online-Petition gegen die DUH. Man möchte dabei erzielen, dass die Gemeinnützigkeit dieses Abmahnvereins gekippt wird.
Da ist der Bundestag evtl. der falsche Ansprechpartner - die Petition erregt aber sehr wohl Aufmerksamkeit - Aufmerksamkeit, die die Spinner der DUH sicher auch nicht wollen. Wer noch nicht unterzeichnet hat - hier der link:
https://www.openpetition.de/.../...-der-deutschen-umwelt-hilfe-duh?...
Beste Antwort im Thema
Wer es noch nicht mitbekommen hat - es läuft zurzeit eine Online-Petition gegen die DUH. Man möchte dabei erzielen, dass die Gemeinnützigkeit dieses Abmahnvereins gekippt wird.
Da ist der Bundestag evtl. der falsche Ansprechpartner - die Petition erregt aber sehr wohl Aufmerksamkeit - Aufmerksamkeit, die die Spinner der DUH sicher auch nicht wollen. Wer noch nicht unterzeichnet hat - hier der link:
https://www.openpetition.de/.../...-der-deutschen-umwelt-hilfe-duh?...
512 Antworten
Zitat:
@Drahkke schrieb am 8. Dezember 2018 um 17:40:00 Uhr:
Zitat:
@C320TCDI schrieb am 8. Dezember 2018 um 17:38:25 Uhr:
https://www.n-tv.de/20762335
Ein Musterbeispiel dafür, welche Themen für parteipolitische Zwecke mißbraucht werden...
Nein, sondern eher ein Zeichen, dass eine Volkspartei auch die Sorgen und Ängste ihres Volkes wieder wahrnimmt.
Wenn die gemeinte "Volkspartei" die Sorgen und Ängste ihres Volkes ernst nehmen würde,
dann wäre beim "Dieselskandal" in der Vergangenheit vieles anders geregelt worden.
Mich würde es nicht wundern, wenn man diesen von Vielen als Quälgeist betrachteten Verein in Kürze noch mit einer Steuergeschichte diskreditiert. Nach dem Motto „lasst es wie einen Unfall aussehen“.
Da sehen diese feinen Damen und Herren in Berlin offensichtlich langsam ihre Felle schwimmen. Wenn man die DUH - von mir auch nicht wirklich unterstützt - nun kalt stellen möchte, wird ja doch ein anderer auf die Idee kommen, die Einhaltung von Rechtsvorschriften prüfen zu lassen. Also, liebe Regierenden, tretet den Auto-Managern mal richtig ans Bein und lasst nicht noch sogar von einer Bundesbehörde (KBA) quasi Werbebriefe an von Fahrverboten Betroffene senden.
Zitat:
@Hans-U. schrieb am 8. Dezember 2018 um 19:02:10 Uhr:
Also, liebe Regierenden, tretet den Auto-Managern mal richtig ans Bein...
Die Realität sieht leider anders aus.
https://www.n-tv.de/.../...-Politik-erwartet-viel-article20761946.html
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TÜV-Bericht: Fast alle Stickoxid-Messstellen stehen richtig in NRW. "132 der 133 Messstellen seien richtig positioniert, teilte das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv) auf seiner Internetseite mit."
https://www.wn.de/NRW/...ast-alle-Stickoxid-Messstellen-stehen-richtig
Upps, da lagen die Verschwörungstheoretiker wohl falsch 😉
Na, die werden nun die These aufstellen, dass dieses Landesamt ja auch nicht unabhängig ist und einseitig positioniert sei 🙂 🙂 🙂.
Zitat:
@holgor2000 schrieb am 9. Dezember 2018 um 11:05:25 Uhr:
TÜV-Bericht: Fast alle Stickoxid-Messstellen stehen richtig in NRW. "132 der 133 Messstellen seien richtig positioniert, teilte das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv) auf seiner Internetseite mit."
https://www.wn.de/NRW/...ast-alle-Stickoxid-Messstellen-stehen-richtigUpps, da lagen die Verschwörungstheoretiker wohl falsch 😉
Was heißt falsch? Die Aufstellung ist im Bundesimmissionsschutzgesetz festgeschrieben. Dort sind auch die Abstände definiert. Die Frage ist, wie werden die Aufstellungsstandorte umgesetzt!
Zitat:
Soweit möglich ist Folgendes zu berücksichtigen:
Der Luftstrom um den Messeinlass darf nicht beeinträchtigt werden, das heißt, bei Probenahmestellen an der Baufluchtlinie soll die Luft in einem Bogen von mindestens 270° oder 180° frei strömen.
Im Umfeld des Messeinlasses dürfen keine Hindernisse vorhanden sein, die den Luftstrom beeinflussen, das heißt, der Messeinlass soll einige Meter von Gebäuden, Balkonen, Bäumen und anderen Hindernissen entfernt sein und Probenahmestellen, die Werte liefern, die für die Luftqualität an der Baufluchtlinie repräsentativ sind, sollen mindestens 0,5 Meter vom nächsten Gebäude entfernt sein.
Der Messeinlass muss sich grundsätzlich in einer Höhe zwischen 1,5 Meter (Atemzone) und 4 Meter über dem Boden befinden. Ein höher gelegener Einlass kann angezeigt sein, wenn die Messstation Werte liefert, die für ein großes Gebiet repräsentativ sind. Abweichungen sollen umfassend dokumentiert werden.
Der Messeinlass darf nicht in nächster Nähe von Emissionsquellen angebracht werden, um die unmittelbare Einleitung von Emissionen, die nicht mit der Umgebungsluft vermischt sind, zu vermeiden.
Die Abluftleitung der Probenahmestelle ist so zu legen, dass ein Wiedereintritt der Abluft in den Messeinlass vermieden wird.
Bei allen Schadstoffen dürfen verkehrsbezogene Probenahmestellen zur Messung höchstens 10 Meter vom Fahrbahnrand entfernt sein; vom Fahrbahnrand verkehrsreicher Kreuzungen müssen sie mindestens 25 Meter entfernt sein. Als verkehrsreiche Kreuzung gilt eine Kreuzung, die den Verkehrsstrom unterbricht und gegenüber den restlichen Straßenabschnitten Emissionsschwankungen (durch Stop-and-go-Verkehr) verursacht.
Die folgenden Faktoren können ebenfalls berücksichtigt werden: Störquellen, Sicherheit, Zugänglichkeit, Stromversorgung und Telefonleitungen, Sichtbarkeit der Messstation in der Umgebung, Sicherheit der Öffentlichkeit und des Betriebspersonals, Vorteile einer Zusammenlegung der Probenahmestellen für verschiedene Schadstoffe, Anforderungen der Bauleitplanung.
Jede Abweichung von den Kriterien dieses Abschnitts ist nach den Verfahrensvorschriften gemäß Abschnitt D umfassend zu dokumentieren.
Was macht der Deutsche? Er stellt die Messstation direkt an den Straßenrand in 1,5 m Höhe und der Abstand zur nächsten Kreuzung sind 25 m.
Was macht der Grieche? Er stellt die Messstation auf das 10 Meter entfernte Dach auf 4 m Höhe. Die nächste Kreuzung ist 100 m entfernt.
Beide Messstellen sind gesetzeskonform, nur die Luft in Deutschland ist viel schlechter.😛🙄😰
Wir Deutschen sind halt besonders korrekt, die anderen Europäer viel intelligenter.😉
Deswegen ist die Überprüfung absoluter Humbug.
Viel sinnvoller wäre es Passivsammler im erlaubten Korridor um die Messstationen aufzustellen, welche Grenzwertüberschreitungen aufzeigen. Nur so kann man Rückschlüsse darauf ziehen, ob es punktuelle oder flächendeckende Überschreitungen sind.
Bestes Beispiel ist das Neckartor in Stuttgart. Die Messstelle reißt ständig die Grenzwerte, in zulässiger Toleranz auf der anderen Seite ist alles in Ordnung.
Daß es ein Verein sein muß, der Recht gegen eine Regierung (!) einklagen muß, ist peinlich genug. Daß diesem Verein nun ggf. noch die Möglichkeiten dazu genommen werden sollen, zeigt die Hilflosigkeit derer, die zwar die Macht, aber nicht das Recht haben.
Zitat:
@Drahkke schrieb am 9. Dezember 2018 um 13:22:40 Uhr:
Daß es ein Verein sein muß, der Recht gegen eine Regierung (!) einklagen muß, ist peinlich genug. Daß diesem Verein nun ggf. noch die Möglichkeiten dazu genommen werden sollen, zeigt die Hilflosigkeit derer, die zwar die Macht, aber nicht das Recht haben.
Deine Platte hat einen Sprung, bzw. Du solltest Deine Textbausteine mal aktualisieren.😛
nevertheless Es wird mit der xten Wiederholung nicht richtiger. Dafür braucht es keinen Verein.
Also ich spende gern an die DUH, sorgt sie doch für die Einhaltung der Gesetze in diversen Bereichen wo die Regierung versagt. Der nächsten Steuererklärung kommt das auch zu Gute. Der Luftqualität sowieso. 😁
So eine Petition ist schon vor dem Start zum Scheitern verurteilt. Sorgt bspw. lieber für funktionierende Abgasnachbehandlung. Da habt ihr und die Welt mehr von!
Das sehe und halte ich genauso.
Zumal die DUH ja in der Vergangenheit zum Beispiel auch heftig bei der Einführung der Kats mitgemischt haben. Auch gegen politischen und heftigen Widerstand der Automobilindustrie. Aber vielleicht sind hier einige zu jung um sich zu erinnern. War ganz ähnlich. In Europa gings angeblich nicht, in USA war es Serie.
Nach dem damaligen Palaver verstehe ich auch den heutigen Weg der DUH gleich etwas schärfer die Einhaltung der Gesetze einzuklagen. Wobei es gar kein Fahrverbot sein müsste wenn früher von der Industrie und der lokalen Politik reagiert geworden wäre.
Deutschland ist ein Land der Laberer, Bremser und Lobbyisten! Dies wird eines gar nicht fernen Tages viele Arbeitsplätze kosten.
Zitat:
@es.ef schrieb am 9. Dezember 2018 um 13:34:50 Uhr:
Dafür braucht es keinen Verein.
Schaden kann die Existenz desselben aber trotzdem nicht.
Ich bin über einige Posts (Sommerfeld20, Drahkke, lexgolf etc.) doch einigermaßen erschüttert. Es machte bislang den Eindruck, dass sie Sachverstand hatten.
Ich versuche es mit einer ganz einfachen Aufstellung:
Der Betrug der Autoindustrie ist unbestritten.
Der Werktätige muss über 8 Stunden das 14-fache des Grenzwertes aushalten über 8 Stunden. Hofreiter sagt: Die Leute haben sich das so ausgesucht!
Diese Leute, die nun ökonomisch gezwungen sind, sich zum Werk zu begeben, erfahren eine massive Wertminderung ihres Fahrzeuges. Sozusagen eine Enteignung.
Ich habe in den sehr frühen Anfängen der Grünen eine politisch sehr nahestehende Zeitung mit großen Engagement in Gaststätten beworben, einmal jede Woche. Heute schäme ich mich für diese Aussage von Hofreiter.
Die Leute, die meinen, sich eine Wohnung am Stuttgarter Nackartor oder in München an der Landshuter Allee aussuchen zu müssen, hatten sicher mehr Freiheit, sich das so auszusuchen.
Merkt ihr denn wirklich nicht, dass dieser H. Resch schon längst zum Pharisäer (selbstgerechter Mensch) geworden ist? Ist es Euch denn wirklich nicht möglich zu erkennen, was hier stattfindet?
Es wird wieder mehr CO2 ausgeblasen, das Klima stärker belastet, mehr Dürren, mehr Überschwemmungen geben wegen einem maßlosen, nachgewieserermaßen hirnlosen NOx-Wahnsinn, der auf dem Rücken des arbeitenden Teils der Bevölkerung ausgetragen wird? Merkt ihr das wirklich nicht?
Er ist sich nicht zu schade dazu gewesen, sich vom zweitgrößten Autohersteller der Welt (Toyota) mit entsprechender Absicht Geld hinten reinschieben zu lassen!
Ich finde, wo der "Marsch durch die Institutionen" so seltsam elitäre wie asoziale Blüten treibt, muss es nicht verwundern wenn es mal heftig Gegenwind gibt.
DUH-Pharisäer hört auf damit!!!
DIESELFAHRER WEHRT EUCH!