Parkbremse im Montags-Vau defekt ==> Folgeschaden von Garantie ausgeschlossen
Nette Überraschung kurz vor dem Urlaub: gelbe Parkbremsen-Kontrolleuchte leuchtet, rote Parkbremsen-Kontrolleuchte blinkt und im Kombiinstriument der Hinweis auf die Parkbremse! "Überraschenderweise" funktionierte das Mistding auch nicht mehr.
Gut dass ich eine Gebrauchtwagengarantie gekauft habe, habe ich mir gedacht! Pustekuchen, bevor die Parkbremse ihr Leben ausgehaucht hat, hat sie mir die hintere Bremse beschädigt, beide Scheiben waren ausgeglüht. Diesen Folgeschaden darf ich selbst bezahlen, denn Mercedes ist der Ansicht, dass Folgeschäden durch defekte Teile nicht von der Gebrauchtwagengarantie abgedeckt sind, erst recht nicht, wenn es sich um Verschleißteile handelt!
Andere Hersteller scheinen mehr Vertrauen in ihre Produkte zu haben und geben gleich 5 Jahre Gearantie. Bei Mercedes muss eine Garantieverlängerung teuer erwerben und trotzdem deckt sie nur das defekte Teil und nicht vom defekten Teil beschädigte Teile! Ich komme mir vor wie Zahlvieh! Dass ich auf die neue Hinterbremse 20% Rabatt bekommen habe, ist kein Trost, meine Urlaubskasse ist nun 740 € ärmer!
Nachdem ich mir bei Facebook unter einer V-Klassen-Werbung Luft gemacht habe und die größten Mängel meines Montags-Vaus aufgezählt habe, kommt endlich Bewegung in den Fall, der Kundendienst prüft nun eine Entschädigung...
Beste Antwort im Thema
Ihr weicht wie immer vom Threadthema ab...
Könntet ihr nicht einen eigenen Thread eröffnen wie Schei..e die V-Klasse ist u euch dort täglich auslassen, anstatt bei jedem speziellen Problem euer allgemeines Unbehagen zum Ausdruck zu bringen? Nur so als Idee...
Gruß
257 Antworten
Zitat:
@Pahul schrieb am 10. November 2019 um 09:52:20 Uhr:
Zitat:
@GT-Liebhaber schrieb am 9. November 2019 um 20:48:45 Uhr:
Das sind in dem Fall nur 124 € brutto Stundenlohn... das ist noch gar nichts... die AW-Werte sind überall gleich, aber die AW-Preise unterscheiden sich je nach Arbeit und auch regional.Stimmt ... nur 124 @ brutto sind echte Schnäppchenpreise von MB-Werkstätten.
Hier mal meine Preisentwicklung der AW in stets gleicher Werkstatt (Thüringen):
März 2017 ...... (Service A)... 1 AW netto 7,85 €
Februar 2019 ... (Service B)... 1 AW netto 8,50 €
Oktober 2019.... (Tür lackier)... 1 AW netto 13,50 € siehe Foto
Oktober 2019.... (Karos.-Arb.)..1 AW netto 13,50 € siehe Fotop.s.:
zum Verständnis: 1 Werkstatt-Std. = 12 AW ... ergibt: 12 AW x 13,50 € = 162 € netto /hKunde zahlt somit: 162 € x 1,19 % MwSt. = 192,78 € für 1 h beim 🙂
Wenn ich recht informiert bin ist deine Rechnung nicht ganz korrekt.
Abhängig davon ob Schlosser, Elektriker oder Karosseriebauer gibt es unterschiedliche AW-Sätze...
Also keine pauschale Preissteigerung bei den AW.
Aber du hast schon recht, heftige Stundensätze.
Vor allem wenn ich mir anschaue das mein, ehemaliger, Freundlicher es in den letzten Jahren nicht ein einziges mal geschafft hat einen Service korrekt auszuführen.
In der Regel mindestens eine Reklamation, häufiger sogar mehrere Punkte...
Gruß Tom
Ich las früher öfters Werkstatt-Inspektionstests in Autozeitschriften. Ich fragte mich immer, warun über Werkstätten, die nicht alle Fehler fanden, ein einziges gutes Wort verloren wird, Nach meinem Empfinden gibt es nur 2 Bewertungen: alle Fehler gefunden UND angemessen gehandelt (d.h. beseitigt, den Kunden drauf hingewiesen und ggfs. zum beobachten aufgefordert) = ok. alles andere = ungenügend und glatter Betrug. Niemand kann mir erzählen, dass nur rein zufällig, weil der Monteur einen schlechten Tag hatte, x Fehler nicht gefunden wurden und es natürlich sonst immer völlig korrekt läuft. Der Betrug hat System.
Naja, aber manchmal sind die eingebauten Fehler auch etwas exotischer Natur ... man geht doch von einer gewissen Zuverlässigkeit der Bauteile aufgrund seiner Erfahrungen aus. Wenn Du Bauteil x bei 200 Fahrzeugen ohne Befund gecheckt hast, dann gehst Du davon aus, dass dies eben bei Nr 201 tendentiell genauso sein wird. Dafür hast Du bei den 200 vorher vielleicht bei 80 etwas zufällig bemerkt was gar nicht gefragt ist - da guckst Du bei 201 dann automatisch hin.
Es wirft Dir ja auch keiner vor, dass Du bewusst die Schädigung anderer Verkehrsteilnehmer in Kauf nimmst, weil Du sicher nicht vor jeder Abfahrt eine Sicht- und Funktionskontrolle aller wichtigen Systeme durchführst. Warum machst Du das nicht? Weil Du eben davon ausgehst dass alles seine Richtigkeit hat und funktioniert (alle Blinker, alle Rücklichter, alle Bremsleuchten, usw), weil Du die Erfahrung gemacht hast - da ist alles iO.
@Pahul
die Preise musst Du aber für gleiche Arbeiten vergleichen - Karosserie- und Lackierarbeiten hatten schon immer andere Preise als Wartungsarbeiten
Zitat:
@CivicTourer schrieb am 13. November 2019 um 09:46:43 Uhr:
...
Es wirft Dir ja auch keiner vor, dass Du bewusst die Schädigung anderer Verkehrsteilnehmer in Kauf nimmst, weil Du sicher nicht vor jeder Abfahrt eine Sicht- und Funktionskontrolle aller wichtigen Systeme durchführst. Warum machst Du das nicht? Weil Du eben davon ausgehst dass alles seine Richtigkeit hat und funktioniert (alle Blinker, alle Rücklichter, alle Bremsleuchten, usw), weil Du die Erfahrung gemacht hast - da ist alles iO.
...
😕
Ob das im Zweifelsfall bei einer Verhandlungssache wegen Unfall ein Richter auch so sehen würde ???
😉
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Das nennt sich dann in der Juristerei "Lebenswirklichkeit".
Da haben sie ein eigenes Wort geschaffen, weil das eine Welt für sich ist.
Lackierstunden sind deswegen so teuer, weil da das Material schon mit drin ist.
Und wer sich mal ansieht, was so eine Tube Dichtmasse, ein Paket Schleifpapier, Abklebeband, Abdeckmaterial und dergl. kostet, kann das dann auch verstehen.
Im Karosserie-Bereich sind es die Werkzeuge und Maschinen, die vorgehalten werden müssen, um einen Schaden instand setzen zu können, Schweißgeräte, Spotter, Richtbank und so.
VG Ingo
Völlig Recht hat der @aquablader mit seiner Erläuterung ... ich sehe ebenfalls nun diese Rechnung mit anderer Sichtweise.
Weniger als eine halbe Sekunde mit der V-Klasse nicht aufgepaßt und ein Schaden von locker > 4 200 @ ist fabriziert.
Anbei ein Teil der Rechnung re. Schiebetür (Blech kostet nackig etwa 992 € netto ) aber dann summieren sich die handwerklichen Arbeiten schnell auf das 4-fache.
p.s.:
... alles ohne Feindberührung --- selbst am Garagenpfosten verursacht !
Zitat:
@Pahul schrieb am 13. November 2019 um 13:14:02 Uhr:
... ein Schaden von locker > 4 200 @ ist fabriziert.
... re. Schiebetür (Blech kostet nackig etwa 992 € netto ) aber dann summieren sich die handwerklichen Arbeiten schnell auf das 4-fache.
...
4200 Glocken für eine Schiebetür instandsetzen? 😕
Das wären bei 2 Türen (hypotetisch beide Seiten beschädigt) dann 8400 Euronen.
Dafür werden ganze Autos gekauft ...
Das ist schon eine sehr stolze Summe. Natürlich kann man verstehen, dass der Freundliche auch Kosten hat, jedoch sollte man dort vielleicht schauen, ob in der eigenen Kostenstruktur nicht evtl. eine Schieflage existiert.
Nicht ohne Grund werden sehr viele Fahrzeuge nach den Gewährleistungszeiträumen nicht in den Vertragswerkstätten versorgt.
Es gibt tatsächlich Gutachter, die einfache Schäden wirklich aufblasen: hatte hier letzten Monat ein 204er T-Modell, bei dem das linke Seitenteil eingedrückt war und die linke Felge oberflächlich zerkratzt war.
Er hat dabei wirklich 14500€ (!)Schaden errechnet und einen Wiederbeschaffungswert von 15200€. Also so eben am wirtschaftlichen Totalschaden vorbei. Mit so Positionen wie "erweiterte Probefahrt nach umfangreicher Instandsetzung" 70€ und "Verbringung und Verwahrung Bodenbelag und Sitzbank während der Reparatur" für 223€.
Die Versicherung des Verursachers läuft dagegen gerade Sturm und auch mein Dekra-Mann schüttelt den Kopf über solche Phantastereien.
Aber unüblich ist das nicht, jeder der Schrauber hier kann über solche Dinge berichten.
Ich habe schon manch einem Totalschaden-Opfer (gerade im Vollkasko-Bereich) das Auto unter der Beobachtung eines Versicherungs-Gutachters sein Auto wieder repariert, weil wir es einfach günstiger, aber dennoch fachgerecht konnten.
Der Vorteil einer freien Werkstatt eben...
VG Ingo
Zitat:
@Bernh24 schrieb am 13. November 2019 um 13:35:04 Uhr:
Zitat:
@Pahul schrieb am 13. November 2019 um 13:14:02 Uhr:
... ein Schaden von locker > 4 200 @ ist fabriziert.
... re. Schiebetür (Blech kostet nackig etwa 992 € netto ) aber dann summieren sich die handwerklichen Arbeiten schnell auf das 4-fache.
...4200 Glocken für eine Schiebetür instandsetzen? 😕
Das ist schon eine sehr stolze Summe.
Hallo @Berh24,
die 4200 Glocken sind ein absolutes Schnäppchen ... das ursprüngliche Gutachten vom Freundlichen lag bei 6 300 €.
Da hat die Versicherung sofort den DEKRA- Karosserie-Gutachter eingeschaltet ... der kam dann auf exakte 2 500 €.
Hiervon wäre mein Anteil bei Vollkasko mit 500 € SB immer abzuziehen.
Das Endergebnis war dann genau dazwischen die o.g. 4 200 €.
p.s.:
Ohne eine Garantie-Verlängerung MB100 für 3 Jahre und Voll-Kasko mit Rabatt-Retter und freier Werkstattwahl ist dieser V 250 Diesel unter heutigen Bedingungen im derzeitigen Straßenverkehr kaum noch ökonomisch zu betreiben.
Nachtrag:
im anderen Thread hatte ich bereits über die leuchtente Motorkontroll-L. berichtet ... Temp.-Sensor vor Turbolader defekt 170 € netto ... kompl. über MB100 reguliert wären wieder 450 € fällig gewesen.
Hallo @Pahul,
dem DEKRA- Karosserie-Gutachter würde ich in diesem Fall schon eher beipflichten!
Dass ein solches Fahrzeug mit einer Vollkasko abgesichert sei sollte kann ich bestätigen. Probleme habe ich jedoch damit, dass bei diesem Fahrzeug auch eine Garantieverlängerung zwingend notwendig ist/wird, sind doch die Absicherungen grundverschieden!
Die Kaskoversicherungen sichern unvorhergesehene Ereignisse, von aussen ab, wie z.B. Unfälle, Diebstahl, usw.
Die MB100 jedoch sichert den Einsatz von schlechten Materialqualitäten beim Autobauer ab, wobei die Autobauer auf jahrelange Erfahrungswerte zurückgreifen können, diese jedoch immer mehr durch "Kostendruck" in den Hintergrund geraten. Eine notwendige Zusatzversicherung für solche Unzulänglichkeiten ist ein Armutszeugnis des Autoherstellers.
Zitat:
@CivicTourer schrieb am 13. November 2019 um 09:46:43 Uhr:
Naja, aber manchmal sind die eingebauten Fehler auch etwas exotischer Natur ... man geht doch von einer gewissen Zuverlässigkeit der Bauteile aufgrund seiner Erfahrungen aus. Wenn Du Bauteil x bei 200 Fahrzeugen ohne Befund gecheckt hast, dann gehst Du davon aus, dass dies eben bei Nr 201 tendentiell genauso sein wird. Dafür hast Du bei den 200 vorher vielleicht bei 80 etwas zufällig bemerkt was gar nicht gefragt ist - da guckst Du bei 201 dann automatisch hin.Es wirft Dir ja auch keiner vor, dass Du bewusst die Schädigung anderer Verkehrsteilnehmer in Kauf nimmst, weil Du sicher nicht vor jeder Abfahrt eine Sicht- und Funktionskontrolle aller wichtigen Systeme durchführst. Warum machst Du das nicht? Weil Du eben davon ausgehst dass alles seine Richtigkeit hat und funktioniert (alle Blinker, alle Rücklichter, alle Bremsleuchten, usw), weil Du die Erfahrung gemacht hast - da ist alles iO.
Zitat:
Ausnahmslos ALLE Fehler müssen bei gewissenhaftem Abarbeiten der Checkliste gefunden werden; dass man davon ausgehen kann, dass dies oder das nie eintritt, ist eine Schönlügerei. Die Werkstatt berechnet auch dem 201. Kunden diese Prüfungen, also hat sie sie auch beim 201. durchzuführen. Die Werkstatt sagt dem Kunden nicht "Dies und das und jedes geht eh nie kaputt weil Mercedes ist ja eh nur das Beste, deshalb kümmern wir uns einen Scheiß drum und die Inspektion kostet dafür auch nur die Hälfte".....
Übrigens leisten sich praktisch alle Fahrer (ich auch), das Fahrzeug nicht vor jeder Fahrt zu checken, genau weil sie davon ausgehen, dass das regelmäßig ein Fachmann für einen völlig überzogenen Preis macht.
Ja genau kinkylatex ich weiss grad nicht wo bei dir der Schlüpper klemmt aber diese Fahrzeuge haben teilweise ein Intervall von 40 tkm . Und die Leute in der Werkstatt können prüfen und gucken wie sie wollen nach Checkliste. Wenn zwei Wochen nach der Wartung die mil angeht weil ein nox Sensor streikt ist das Geschrei groß von wegen dass hätte man doch sehen können...begreifst du den Irrsinn? Ärgerlich aber kommt vor . Und das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Jeder sollte seinem Fahrzeug auch ein bischen Aufmerksamkeit zuschantzen selbst wenn man sich seit 15 Jahren nicht mehr dafür interessiert wie etwas funktioniert, sondern nur froh ist das es funktioniert. Ja und mercedes ist schweineteuer . Und die Werkstätten haben das Auto nicht mit dieser Controller Qualität gebaut und konstruiert und sind in dem Sinne auch wohl nur schwer als halsabschneider und Handlanger des bösen zu verurteilen . Der Stern aufem dach kostet auch Geld.
Zitat:
@Saftotter schrieb am 14. November 2019 um 00:00:09 Uhr:
Ja genau kinkylatex ich weiss grad nicht wo bei dir der Schlüpper klemmt aber diese Fahrzeuge haben teilweise ein Intervall von 40 tkm . Und die Leute in der Werkstatt können prüfen und gucken wie sie wollen nach Checkliste. Wenn zwei Wochen nach der Wartung die mil angeht weil ein nox Sensor streikt ist das Geschrei groß von wegen dass hätte man doch sehen können...begreifst du den Irrsinn? Ärgerlich aber kommt vor . Und das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Jeder sollte seinem Fahrzeug auch ein bischen Aufmerksamkeit zuschantzen selbst wenn man sich seit 15 Jahren nicht mehr dafür interessiert wie etwas funktioniert, sondern nur froh ist das es funktioniert. Ja und mercedes ist schweineteuer . Und die Werkstätten haben das Auto nicht mit dieser Controller Qualität gebaut und konstruiert und sind in dem Sinne auch wohl nur schwer als halsabschneider und Handlanger des bösen zu verurteilen . Der Stern aufem dach kostet auch Geld.
Sicher kann bei der Inspektion alles ok sein und 10 km später ist das, was geprüft wurde, nicht mehr ok. Das hatte ich auch schon und würde da auch nie rumkrähen; shit happens (zB Batterie laut Messprotokoll ok, und 3 Tage später völlig am Ende). Aber wenn ich eine Leistung bezahle, hat der Auftragnehmer verdammt noch mal nicht zu denken "wird schon ok sein", obwohl er es dreisterweise dennoch berechnet; das ist und bleibt glatter Betrug, und nichts anderes.
Wenn ich will, dass nur nach dem nötigsten geschaut wird, gehe ich zu einer kleinen freien Werkstatt und sage "Schauen Sie nur nach dem, was tatsächlich für Fehler in Frage kommt; die Inspektionslistenscheiße können wir uns sparen". Dann zahle ich aber auch nur einen Bruchteil. Zum Thema "Halsabschneider": Es ist ja meine freie Entscheidung, ob ich das Geld bei Mercedes ausgebe. Aber ich kann trotzdem sagen, dass ich es völlig überteuert finde. Das beste Beispiel ist das Motoröl: Gesellschaftlich toleriertes Raubrittertum. Jeder andere Gewerbetreibende, der etwas zum vielfachen EK verkauft, würde an den Pranger gestellt; beim Motoröl ist das ganz normal.
Hast Du schon mal Möbel gekauft?
Die haben eine Marge von tlws. über 1000 Prozent! DAS ist unanständiges Raubrittertum.
Am Liter Öl hab ich knapp neun Euro, mittlerweile muß ich aber auch wieder für die Entsorgung bezahlen.
Ich kann die Ölpreise auch senken, dafür steht dann ein höherer Stundenlohn auf dem Zettel. Ich muß alle Kosten decken, die Mitarbeiter bezahlen und will schlußendlich natürlich auch noch was verdienen. Das scheinen viele immer zu vergessen.
Entsorgung ist übrigens so ein Thema, da würden jedem die Tränen in die Augen schießen, wie WIR da abgezockt werden.
Daß ne Inspektionsliste vernünftig abgearbeitet wird, erwarte ich von meinen Mitarbeitern allerdings auch, viele Kunden sind immer verwundert, wenn sie nen neuen Verbandskasten kaufen müssen, weil wir auch so was prüfen.
Aber ich würd niemals behaupten, daß in meiner Bude keine Fehler passieren.
Da hinten an der Hebebühne stehen nämlich auch nur Menschen...
VG Ingo
Schrottpreise sind wohl aktuell im Keller. Wenn man absolut sortenrein trennen könnte, wäre da vielleicht noch was zu holen. Und ja Altöl entsorgen kostet Geld.
Bei uns geht das Zeug alles nach Hamburg, egal ob Öl oder Schrott.