Outback 2018 im verflixten 3 Jahr mit ungeplanten Kosten

Subaru Legacy 5 (BM/BR)

Mein Outback 2018 im verflixten 3 Jahr mit ungeplanten Kosten.

1. Ein Platten hinten rechts an der Flanke & jetzt nur noch mit Ersatzrad im Kofferraum unterwegs. Hilfreich war das Reifendruckkontrollsystem und der Zeitpunkt in der Woche zur Tagzeit. Im Winter, Nachts, am WE oder Ausland möcht ich so etwas nicht erleben.

2. Ausfall EyeSight( kein Tempomat) bei Regen. Kamerasystem bei Überpüfung i.o.
Ursache war fehlerhaftes Kabel für Anhängerelektrik somit neuer Kabelsatz.

3. Wieder bei Regen Ausfall EyeSight mit zunehmend vielen bunten Lämpchen im Cockpit & fahren im Notlaufprogramm. Ursache war fehlerhaftes ABS Kabel hinten durch Marderbiss.

4. Stoßdämpfer vorn nass ( Bodendellen waren schon immer heikel ). Gott sei Dank auf Kulanz neue Stoßdämpfer aber die Kosten zum Spureinstellen waren meine. Ich hoffen die neuen sind nicht mehr Soooo weich & halten länger.

5. Lackschaden & Delle vorn rechts am Kotflügel durch anderes Auto mit Fahrerflucht.

Fazit nach fast 3 Jahren - ich liebe ihn noch immer!

21 Antworten

Eigentlich sollte der Händler ein großes Interesse daran haben, dass der Kunde zufrieden ist und dafür Sorgen, dass die Kosten von Subaru getragen werden. Denn ein zufriedender Kunde kauft wahrscheinlich wieder einen Subaru bei ihm.

Und dem Händler kann es egal sein, ob er sein geld vom Kunden oder von Subaru bekommt.

Vielleicht hat Subaru den Schaden auch bezahlt und er hat es großzügig als seine Kulanz ausgegeben und die Achsvermessung vom Kunden und von Subaru kassiert.

Ich weiss nicht wie es bei Subaru ist, aber mir wurde von einer Motorradwerkstatt mal berichtet das der Hersteller bei Garantiefällen weniger bezahlt als der Kunde dafür bezahlen würde.

Abgesehen davon ist es natürlich vollkommen richtig das es im Sinne des Händler sein sollte im Rahmen der Kundenzufriedenheit sich dafür einzusetzen das Reparaturen im Rahmen der Garantie abgerechnet wenn dies möglich ist. Stoßdämpfer sind je nach Fehlerbild durchaus Garantiefähig (genauso wie andere klassischen Verschleißteile je nach Schadensbild garantiefähig sein können) und wenn der Händler dies so gegenüber dem Hersteller darstellt wird dies im Normalfall auch übernommen. Und entweder es wird alles übernommen oder nichts, die Achsvemessung gehört zu der Behebung und ist normale Arbeitszeit, ich sehe keinen Grund warum diese ausgenommen sein sollte.

Im Rahmen der Garantie ist das richtig. Im Kulanzfall kann man natürlich individuelle Regelungen treffen (z.B. Material zahlt Kunde, Arbeitszeit zahlt Händler).

Da es hier auch die vorderen Dämpfer erwischt hat, sollte der Sachverhalt auch recht klar sein. Die bekommt man so schnelll eigentlich nicht kaputt, wenn man nicht mutwillig handelt. Bei den hinteren könnte man imme rnoch argumentieren, dass überladen wurde, Stützlast überschritten, usw.

Ganz ehrlich, wenn ich sehe und mitbekomme, was andere mit Ihren VW 's , Mercedes, Skoda und selbst unseren eigentlichen Marken Chevrolet und Ford, aber US nix EU, erlebten und erleben, dann is dat nix.
Meine Frau fährt seit nun nur 3 Wochen ihren 2019 Forester der mit 8122km praktisch neu war. Der muss man das Grinsen aus dem Gesicht schneiden. Ich fahre, darf mal fahren wenn wir zusammen unterwegs sind und sage nur, wau, das ist das was ich von Explorer und Co erwartet hätte.
Wenn der Bock sich so benimmt, wie alle prognostizieren, also Wartung und hier und da mal Kleinsch.. dann überlege ich mir in 1 -2 Jahren wenn mein Chevrolet HHR wohl endgültig die Flügel strecken wird, einen Forester oder Outback zuzulegen. Verbrauch, Komfort alles passt aber sowas von, das hätte ich nie und nimmer nicht erwartet.
Zubehörpreise, haben fast US car Niveau irre gut.
Wir können alle verstehen, die sagen ich fahr nix anderes mehr.

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Das ist ja interessant "oliver_germany". Da werd ich mir zum dritten mal eine neue Werkstatt suchen müssen, die Haben hier auf dem Land Preise wie in Berlin oder Hamburg.

Die erste Werkstatt war gut & günstig bis zum unverschuldeten Unfall mit Totalschaden da gings mal eben um 4-5 Td-€.

Zur aufwendigen Fehlersuche + Reparatur war mein Outback insgesamt 5 Arbeitstage in der Werkstatt & beim Ausdrucken des Fehlerspeichers hörte der Drucker nicht mehr auf, der Techniker genervt.

Mein Forry war gestern zum dritten Service und zur HU, ohne Mängel die Plakette bekommen.

Das einige was jetzt in der Zeit war ist, das der original Nachrüstverstärker getauscht wird, weil er nach dem Verschließen des Fahrzeug bzw. runterfahren der Steuergeräte über die Lautsprechern einen Knallton erzeugt. Verstärker wird aber auf Garantie getauscht. Leider Lieferzeit.

War bei mir auch so. Dritter Service ohne Besonderheiten, HU mängelfrei. Aktuell 41tkm gelaufen.

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