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Opel mit in die USA nehmen

Opel
Themenstarteram 17. November 2004 um 15:28

bin am überlegen in ca. nem jahr in die usa überzusiedeln. will natürlich mein auto mitnehmen wenn es geht. kennt sich jemand aus, ob eventuell modifizierungen vorgenommen werden müssen und was sonst noch so zu tun ist?

wie ist das abgastechnisch? in kalifornien gelten wohl sehr strenge richtlinien; wie ist es in den anderen staaten?

bekommt man überhaupt diesel an allen tankstellen?

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34 Antworten

Mit Diesel siehts ganz schlecht aus, den kriegst Du dort nie zugelassen. Die Amis haben die strengsten Abgasnormen der Welt.

Ausserdem willste Dein Auto auch gar nicht mehr haben,wenn Du erstmal drüben bist.

Weil sich Dein ein Astra da bei den Riesen Schlachtschiffen verlieren würde,und sich ausserdem der ganze Finanzielle Aufwand nicht lohnen würde.

Wenn Du vorhast wiederzukommen,und Dein Auto so liebst,dann Motte den doch für die Zeit hier ein.

Themenstarteram 17. November 2004 um 18:45

naja ich habe dann nicht vor wiederzukommen...

aber wie können die so strenge normen haben, wenn doch solche riesigen panzer da rumfahren... die müssen doch den dreck in stücken rausblasen...

Naja das Problem da drüben ist,das der Sprit nur ein paar Cent kostet,es also Sch***egal ist,ob die Karre nu 10 oder 20 Liter auf Hundert vebraucht.

Ausserdem haben fast alle Autos ne klima und Automatikgetriebe,deswegen ballert die soviel in die Umwelt,sauberer sind die sicherlich genauso wie unsere.

Diesel ist da drüben so gut wie nicht bekannt,tanken nur Trucks,warum auch??

Sparsame Motoren interesieren da keine Sau.(naja viel. Arnie. Neuerdings).

Themenstarteram 17. November 2004 um 20:49

hmm das würde also bedeuten ich müsste meine kiste mit verlust verkaufen... hmm...

naja wenn Du noch Zeit hast,dann verkauf Ihn ganz in Ruhe,dann findet sich viel. ein Liebhaber,der einen Tic mehr zaht,weil Diesel is doch eh gefragt.

OPEL GOES AMILAND

 

Ein Auto mit in die USA nehmen, ist ungefähr so sinnvoll, wie Wasser mit in´s Schwimmbad zu nehmen!

Wenn es sich nicht um ein unwiederbringliches Einzelstück in Sammlerqualität handelt, steht der Aufwand wohl kaum in realistischer Relation zum zu erwartenden Nutzen.

Da mußt Du wohl in den sauren Apfel beißen und den OPEL hier verkaufen und Dich vor Ort nach geeignetem Ersatz umsehen. Wie man so hört, gibt es an brauchbarem Gebrauchtmaterial in Amiland kaum Mangel, die haben so viel davon, daß sich teilweise sogar der Export nach good old Europe zu lohnen scheint...

Man, ihr mit euren scheiß Spritverbrauch-Vorurteilen! Macht euch doch endlich mal schlau. Z.B. baute ein amerikanischer Hersteller namens Tucker ein Auto namens Torpedo. Das Teil hat ein Sechszylinder und ist ein Schiff! Dieses Auto hat einen Verbrauch von 10 Liter auf 100 Kilometer. Und das war 1948!!! Und jetzt kommt ihr. Ihr vergleicht ständig 'nen V8 mit 'nem Astramotor. Das ist Bullshit. Mein '57er Lincoln liegt im Verbrauch zwischen 20 und 25 Liter. Mein Kadett verbraucht ca. 10 Liter. Nur hat der Lincoln 6,3 Liter Hubraum mit 300 PS und der Kadett 2,0 Liter mit 115 PS. So, wer Verbraucht nun mehr, mal ganz davon abgesehen, daß der Ami auch noch 1,5 Tonnen mehr wiegt?

Das Vorurteil Spritfresser kommt von den Musclecars. Die haben von Werk aus schon richtig Dampf und werden häufig noch aufgetunt.Und getunte Autos brauchen halt Sprit. Der Cinquecento von 'nem Kumpel mit Turbo zieht 18 Liter Superplus auf 100 Kilometer weg. Und das ist ein Kleinwagen!

Und bei Ferrari interessiert es nie jemand, was ein Auto verbraucht. Ist auch Wurst, KRAFT KOMMT VON KRAFTSTOFF!!!

Mal ganz davon abgesehen, fährt in Amerika nicht jeder einen 8-Zylinder. Da fahren auch jede Menge 6- und 4-Zylinder rum. So kann man da z.B. sich den Kadett E als Pontiac- Le Mans mit 75 PS kaufen.

Fakt ist doch wohl,das der Sprit da nur ein paar Cent kostet,oder?

Hubraumsteuer wie hier zahlt man da auch nicht,oder?

Aus meiner Verwandtschaft waren in diesem Jahr zwei in den USA und haben sich dort Autos gemietet. Und entsprechend schockiert waren sie darüber, wie viel die da verbrauchen - hatten sich verschiedene KfZ geliehen. Also irgendwo muss da wohl schon was dran sein.

Ein 6,3 Liter mit 300 PS? So richtig zeitgemäß ist das aber wohl auch nicht mehr. Heutzutage saugt man sich so eine Leistung aus maximal 3,5 Litern (ohne Turbo) und verbraucht dabei 15 Liter im Schnitt.

Das Auto mit rüberzunehmen ist vollkommen unsinnig! Bei dem derzeitigen Euro/Dollar-Kurs bekommst Du dort doch viel bessere Autos für viel weniger Geld.

Zitat:

So, wer Verbraucht nun mehr?

Der Lincoln, denn er transportiert genau so viele Personen von A nach B wie der Kadett und braucht dafür mehr als doppelt so viel Benzin. Deiner Argumentation zufolge wäre ein Maybach oder Reisebus das umweltfreundlichste Auto, denn er verbraucht pro Hubraum bzw. pro PS am wenigsten.

Themenstarteram 18. November 2004 um 19:39

Zitat:

Original geschrieben von Beethoven

Das Auto mit rüberzunehmen ist vollkommen unsinnig! Bei dem derzeitigen Euro/Dollar-Kurs bekommst Du dort doch viel bessere Autos für viel weniger Geld.

das ist ansichtsache, denn dort wird man ja auch mit us-dollar und nicht mit euro bezahlt.

Zitat:

Original geschrieben von QPhalanx

Aus meiner Verwandtschaft waren in diesem Jahr zwei in den USA und haben sich dort Autos gemietet. Und entsprechend schockiert waren sie darüber, wie viel die da verbrauchen - hatten sich verschiedene KfZ geliehen. Also irgendwo muss da wohl schon was dran sein.

Ein 6,3 Liter mit 300 PS? So richtig zeitgemäß ist das aber wohl auch nicht mehr. Heutzutage saugt man sich so eine Leistung aus maximal 3,5 Litern (ohne Turbo) und verbraucht dabei 15 Liter im Schnitt.

Ja, mag ja sein. Das war aber 1957 nicht so. Man kann kein 50 Jahre altes Auto mit 'nem Neuwagen Vergleichen.

Zitat:

Der Lincoln, denn er transportiert genau so viele Personen von A nach B wie der Kadett und braucht dafür mehr als doppelt so viel Benzin. Deiner Argumentation zufolge wäre ein Maybach oder Reisebus das umweltfreundlichste Auto, denn er verbraucht pro Hubraum bzw. pro PS am wenigsten.

Erstens ist der Lincoln für mehrere Leute zugelassen als der Kadett.

Zweitens siehe oben.

Drittens wiegt der Lincoln mehr als das doppelte und hat mehr Komfort als die Wohnung der meisten von euch.

Die meisten Automobilbauer bieten heutzutage noch nicht einmal so eine Ausstattung an, wie der Wagen von Werk aus hat. Und eine Klimaanlage zum Beispiel zieht halt auch Sprit.

So. und wenn ich nun Gewicht gegen Gewicht rechne, Leistung gegen Leistung usw., schneidet der Lincoln nicht schlechter ab.

Vom Style mal ganz zu schweigen. Aber darum geht es hier ja nicht.

Komfort,Komfort wenn ich das nur höre.

Ein S 420 CDI Benz z.B ist auch sehr komfortabel,aber SPARSAM und schadet der Umwelt nicht so!!

Es muß Endlich was passieren da drüben,das der Schwachfug aufhört,und die Heinis da umdenken,die USA sind doch die Größten Ölverpulverer neben China.

Aber mit dem Schwachkopp als Präsidenten gehen die eher zurück,als nach vorne,Billy hat ein so sauberes fast Schuldenfreies Amerika hinterlassen......

Bin mal gespannt,was da drüben abgeht,wenn das in Öl in 50 Jahren Alle ist,vermutlich der 3 Weltkrieg.....:(

.....wenn wir nicht vorher schon abgesoffen sind,weil die Pole geschmolzen sind.:(

Kassel als Größte Hafenstadt Deutschlands.....:eek:

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