Opel Astra G-CC 1998 106000km Reparatur lohnenswet?
Mahlzet,
mein Bruder hatte einen Unfall mit seitem Astra. Sieht man ja auf den Bildern. Jetzt die Frage: Lohnt es sich den zu richten? Wie viel würde es ungefähr kosten?
Motor läuft noch einwandfrei. Funktioniert alles.
Vielleicht will ihn hier ja auch jemand sofort kaufen ^^
Danke schon mal
Beste Antwort im Thema
Ede, Du hast anscheinend meinen Post nicht verstanden.
Ich rede nicht von neuen Autos, die unnütz sind. Ich bin auch kein Irrer, der elektronische Fahrhilfen verbieten will, zumal diese in der Regel unempfindlich und wartungsfrei sind und Menschenleben retten.
Etwas anderes aus meinem Beitrag zu lesen, ist abenteuerlich.
Mir ging es nur um die Frage, ob es sich lohnt, genau dieses Modell zu reparieren. Und da macht es aus meiner Sicht schon Sinn, mal darüber zu sprechen, welchen Mehrwert man in einem gewissen Preisbereich hat.
Früher war nicht alles besser, im Gegenteil. Das muss ich auch nicht kommentieren (eigentlich).
Es geht mir darum
1) Auch ein altes Auto muss nicht aussehen, als würde ein Asozialer damit fahren - und ich möchte es in einem vernünftigen Zustand haben. Dass Leute im Fahrzeugalter nachlässiger damit umgehen, ist ja nicht mein Problem. Auch mit 12 bis 15 Jahren dürfen die Autos vernünftig lackiert sein und aussehen. Mein Astra ist gepflegt, und wenn es an der Zeit ist, lass ich die Motorhaube wegen Steinschlägen aufbereiten oder folieren und sage nicht "1200 Euro? Da schmeiß ich doch lieber das Auto weg, lohnt nicht".
Denn glaub mir, es gibt vier bis fünf Jahre alte Gebrauchte im Kompaktbereich, da hat sich mal gar nichts geändert. Und es ist so, dass viele Ausstattungsdinge einfach nerven, wenn man im Alltag günstig etwas selbst machen will. Eine Batterie muss heutzutage beim Steuergerät angemeldet werden. Räder nach dem Tausch auch, und das alles in der Werkstatt. Glühlampen nur noch mit abgebautem Vorderwagen oder durch den Radkasten zu ersetzen. Wozu das alles? Ich meine, ich fahre so viel, mit unterschiedlichen Fahrzeugen auf noch ganz anderen Routen... ich kontrolliere das von alleine regelmäßig selbst. Wieso soll denn das nicht ausreichend sein?
Es geht ja hier nicht um aktive Fahrsicherheitssysteme, die da nerven, sondern nette Spielereien... elektronische Handbremse ist ja das nächste. Braucht kein Mensch normalerweise. Ist aber überall drin.
Ich schmeiße eben ungerne Dinge weg, die funktionieren, aber halt nicht mehr neu sind. Da bestimmt dann jemand, dass das X kostet, weil "ist so". Sorry, ist nicht mein Ding.
Wenn der Motor Öl säuft, die Gänge hakeln und er richtig "auf" wäre und dann noch den Bumms vorne... dann ja, aber nicht so.
2)
Natürlich stellt man sich immer die Frage nach der Wirtschaftlichkeit. Aber wenn die Technik als solche noch intakt und sogar einwandfrei ist/arbeitet, dann ist das für mich einfach "wegschmeißen" eines funktionierenden, ansonsten tadellosen Gegenstands, für den man im ähnlichen Preisbereich heute kaum mehr Auto kriegt.
Sein Auto läuft doch ansonsten super... warum gleich wegschmeißen? Das nächste Auto hat vielleicht eine kaputte ZKD oder in einem Dreivierteljahr einen Getriebeschaden, usw. usf. ... und dann steht man wieder da. Denn ich gehe nicht davon aus, dass der TE was anderes als jüngere Gebrauchtwagen als Alternative in Erwägung ziehen wird. Auch ein neues oder fast neues Auto will bezahlt werden, auch wenn Herr Schäuble uns was anderes glauben machen will. 😉
cheerio
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Ede, Du hast anscheinend meinen Post nicht verstanden.
Ich rede nicht von neuen Autos, die unnütz sind. Ich bin auch kein Irrer, der elektronische Fahrhilfen verbieten will, zumal diese in der Regel unempfindlich und wartungsfrei sind und Menschenleben retten.
Etwas anderes aus meinem Beitrag zu lesen, ist abenteuerlich.
Mir ging es nur um die Frage, ob es sich lohnt, genau dieses Modell zu reparieren. Und da macht es aus meiner Sicht schon Sinn, mal darüber zu sprechen, welchen Mehrwert man in einem gewissen Preisbereich hat.
Früher war nicht alles besser, im Gegenteil. Das muss ich auch nicht kommentieren (eigentlich).
Es geht mir darum
1) Auch ein altes Auto muss nicht aussehen, als würde ein Asozialer damit fahren - und ich möchte es in einem vernünftigen Zustand haben. Dass Leute im Fahrzeugalter nachlässiger damit umgehen, ist ja nicht mein Problem. Auch mit 12 bis 15 Jahren dürfen die Autos vernünftig lackiert sein und aussehen. Mein Astra ist gepflegt, und wenn es an der Zeit ist, lass ich die Motorhaube wegen Steinschlägen aufbereiten oder folieren und sage nicht "1200 Euro? Da schmeiß ich doch lieber das Auto weg, lohnt nicht".
Denn glaub mir, es gibt vier bis fünf Jahre alte Gebrauchte im Kompaktbereich, da hat sich mal gar nichts geändert. Und es ist so, dass viele Ausstattungsdinge einfach nerven, wenn man im Alltag günstig etwas selbst machen will. Eine Batterie muss heutzutage beim Steuergerät angemeldet werden. Räder nach dem Tausch auch, und das alles in der Werkstatt. Glühlampen nur noch mit abgebautem Vorderwagen oder durch den Radkasten zu ersetzen. Wozu das alles? Ich meine, ich fahre so viel, mit unterschiedlichen Fahrzeugen auf noch ganz anderen Routen... ich kontrolliere das von alleine regelmäßig selbst. Wieso soll denn das nicht ausreichend sein?
Es geht ja hier nicht um aktive Fahrsicherheitssysteme, die da nerven, sondern nette Spielereien... elektronische Handbremse ist ja das nächste. Braucht kein Mensch normalerweise. Ist aber überall drin.
Ich schmeiße eben ungerne Dinge weg, die funktionieren, aber halt nicht mehr neu sind. Da bestimmt dann jemand, dass das X kostet, weil "ist so". Sorry, ist nicht mein Ding.
Wenn der Motor Öl säuft, die Gänge hakeln und er richtig "auf" wäre und dann noch den Bumms vorne... dann ja, aber nicht so.
2)
Natürlich stellt man sich immer die Frage nach der Wirtschaftlichkeit. Aber wenn die Technik als solche noch intakt und sogar einwandfrei ist/arbeitet, dann ist das für mich einfach "wegschmeißen" eines funktionierenden, ansonsten tadellosen Gegenstands, für den man im ähnlichen Preisbereich heute kaum mehr Auto kriegt.
Sein Auto läuft doch ansonsten super... warum gleich wegschmeißen? Das nächste Auto hat vielleicht eine kaputte ZKD oder in einem Dreivierteljahr einen Getriebeschaden, usw. usf. ... und dann steht man wieder da. Denn ich gehe nicht davon aus, dass der TE was anderes als jüngere Gebrauchtwagen als Alternative in Erwägung ziehen wird. Auch ein neues oder fast neues Auto will bezahlt werden, auch wenn Herr Schäuble uns was anderes glauben machen will. 😉
cheerio
Zitat:
Original geschrieben von där kapitän
Ede, Du hast anscheinend meinen Post nicht verstanden.Ich rede nicht von neuen Autos, die unnütz sind. Ich bin auch kein Irrer, der elektronische Fahrhilfen verbieten will, zumal diese in der Regel unempfindlich und wartungsfrei sind und Menschenleben retten.
Etwas anderes aus meinem Beitrag zu lesen, ist abenteuerlich.
Mir ging es nur um die Frage, ob es sich lohnt, genau dieses Modell zu reparieren. Und da macht es aus meiner Sicht schon Sinn, mal darüber zu sprechen, welchen Mehrwert man in einem gewissen Preisbereich hat.
Früher war nicht alles besser, im Gegenteil. Das muss ich auch nicht kommentieren (eigentlich).Es geht mir darum
1) Auch ein altes Auto muss nicht aussehen, als würde ein Asozialer damit fahren - und ich möchte es in einem vernünftigen Zustand haben. Dass Leute im Fahrzeugalter nachlässiger damit umgehen, ist ja nicht mein Problem. Auch mit 12 bis 15 Jahren dürfen die Autos vernünftig lackiert sein und aussehen. Mein Astra ist gepflegt, und wenn es an der Zeit ist, lass ich die Motorhaube wegen Steinschlägen aufbereiten oder folieren und sage nicht "1200 Euro? Da schmeiß ich doch lieber das Auto weg, lohnt nicht".
Denn glaub mir, es gibt vier bis fünf Jahre alte Gebrauchte im Kompaktbereich, da hat sich mal gar nichts geändert. Und es ist so, dass viele Ausstattungsdinge einfach nerven, wenn man im Alltag günstig etwas selbst machen will. Eine Batterie muss heutzutage beim Steuergerät angemeldet werden. Räder nach dem Tausch auch, und das alles in der Werkstatt. Glühlampen nur noch mit abgebautem Vorderwagen oder durch den Radkasten zu ersetzen. Wozu das alles? Ich meine, ich fahre so viel, mit unterschiedlichen Fahrzeugen auf noch ganz anderen Routen... ich kontrolliere das von alleine regelmäßig selbst. Wieso soll denn das nicht ausreichend sein?Es geht ja hier nicht um aktive Fahrsicherheitssysteme, die da nerven, sondern nette Spielereien... elektronische Handbremse ist ja das nächste. Braucht kein Mensch normalerweise. Ist aber überall drin.
Ich schmeiße eben ungerne Dinge weg, die funktionieren, aber halt nicht mehr neu sind. Da bestimmt dann jemand, dass das X kostet, weil "ist so". Sorry, ist nicht mein Ding.
Wenn der Motor Öl säuft, die Gänge hakeln und er richtig "auf" wäre und dann noch den Bumms vorne... dann ja, aber nicht so.2)
Natürlich stellt man sich immer die Frage nach der Wirtschaftlichkeit. Aber wenn die Technik als solche noch intakt und sogar einwandfrei ist/arbeitet, dann ist das für mich einfach "wegschmeißen" eines funktionierenden, ansonsten tadellosen Gegenstands, für den man im ähnlichen Preisbereich heute kaum mehr Auto kriegt.Sein Auto läuft doch ansonsten super... warum gleich wegschmeißen? Das nächste Auto hat vielleicht eine kaputte ZKD oder in einem Dreivierteljahr einen Getriebeschaden, usw. usf. ... und dann steht man wieder da. Denn ich gehe nicht davon aus, dass der TE was anderes als jüngere Gebrauchtwagen als Alternative in Erwägung ziehen wird. Auch ein neues oder fast neues Auto will bezahlt werden, auch wenn Herr Schäuble uns was anderes glauben machen will. 😉
cheerio
und ich hätte es nicht besser sagen können..😛😛😛😉 vor allen Dingen gibts ja keine deutschen Autos mehr...alles aus dem Ausland...da freuen sich die Teilehändler
Noch nie,war es so schlimm wie heutzutage,das immer öfter die Autos zurück gerufen werden...wer sowas früher machte,war schon meist be den Kunden durch....doch die Autobauer machen es wir doe Programmierer bei den Computern..
Lass doch den Kunden die Fehler finden😰😰😕😕
gruss herby01011
Zitat:
Original geschrieben von herby01011
....... vor allen Dingen gibts ja keine deutschen Autos mehr...alles aus dem Ausland........
gruss herby01011
Öhhhhm,😕 ich glaube das kann ich so nicht stehen lassen.
Werke in Deutschland:
- Audi in Neckarsulm / Ingolstadt
- BMW in Dingolfing, Leipzig u Regensburg
- Ford in Köln und Saarlouis
- Mercedes in Sindelfingen, Bremen und Rastatt
- Opel in Rüsselsheim und Bochum
- Volkswagen in Wolfsburg, Zwickau, Emden, Osnabrück und Chemnitz
- Porsche in Zuffenhausen
- Maybach in Sindelfingen
also sooo schlecht ist das nicht finde ich.
Nach dem Motto "Früher war alles klarer, da kam ein Renault noch aus Frankreich, ein Mercedes war "Made in Germany" und ein Fiat rollte in Italien vom Band" gehts eben nicht mehr. Mittlerweile agieren nahezu alle Hersteller weltweit.
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von där kapitän
Ede, Du hast anscheinend meinen Post nicht verstanden.
Doch ich denke schon !
Zitat:
Mir ging es nur um die Frage, ob es sich lohnt, genau dieses Modell zu reparieren. Und da macht es aus meiner Sicht schon Sinn, mal darüber zu sprechen, welchen Mehrwert man in einem gewissen Preisbereich hat........
.....Es geht mir darum.......
) Auch ein altes Auto muss nicht aussehen, als würde ein Asozialer damit fahren - und ich möchte es in einem vernünftigen Zustand haben. Dass Leute im Fahrzeugalter nachlässiger damit umgehen, ist ja nicht mein Problem. Auch mit 12 bis 15 Jahren dürfen die Autos vernünftig lackiert sein und aussehen. Mein Astra ist gepflegt, und wenn es an der Zeit ist, lass ich die Motorhaube wegen Steinschlägen aufbereiten oder folieren und sage nicht "1200 Euro? Da schmeiß ich doch lieber das Auto weg, lohnt nicht". usw. usw.
Du sprichst eben immer von Deiner Einstellung zu diesen Dingen.....allerdings kann man auch eine andere Meinung dazu haben. Versteh mich nicht falsch ...ich denke da schon in Deine Richtung nur kenne ich genügend andere die das ganz nüchtern nach finanziellen Risiken betrachten.
Zitat:
Natürlich stellt man sich immer die Frage nach der Wirtschaftlichkeit. Aber wenn die Technik als solche noch intakt und sogar einwandfrei ist/arbeitet, dann ist das für mich einfach "wegschmeißen" eines funktionierenden, ansonsten tadellosen Gegenstands
in der Regel wird ein solches Auto dann auch wieder aufgearbeitet, wenns sichs eben für nen anderen, mit anderen Möglichkeiten (Werkstatt o.ä.), noch wirtschaftlich lohnt.
Was ich damit sagen will ist , für den einen lohnts die Kiste wieder aufzuarbeiten für den anderen nicht. Von Perfekter Aufarbeitung bis zum provisorischen Insatndsetzen und allen schattierungen dazwischen.
Und darüber hinaus gibts natürlich noch andere Gründe als die reinen Wirtschaftlichkeit wie zum Beispiel Nostalgie, Erinnerungen usw.
Ich bspw würde liebend gerne noch mal nen Manta A GTE haben. Der würde dann bestimmt auch nicht entsorgt .
In diesem Sinne Gruß von Ede
also zwischen manta-a gte und astra-g liegen schon welten.
opel hat es bis heute nicht geschafft einen nachfolger zu erschaffen.
(vielleicht auch besser so😁)
Zitat:
Original geschrieben von kasemattenede
Öhhhhm,😕 ich glaube das kann ich so nicht stehen lassen.Zitat:
Original geschrieben von herby01011
....... vor allen Dingen gibts ja keine deutschen Autos mehr...alles aus dem Ausland........
gruss herby01011
Werke in Deutschland:
- Audi in Neckarsulm / Ingolstadt
- BMW in Dingolfing, Leipzig u Regensburg
- Ford in Köln und Saarlouis
- Mercedes in Sindelfingen, Bremen und Rastatt
- Opel in Rüsselsheim und Bochum
- Volkswagen in Wolfsburg, Zwickau, Emden, Osnabrück und Chemnitz
- Porsche in Zuffenhausen
- Maybach in Sindelfingen
also sooo schlecht ist das nicht finde ich.
Nach dem Motto "Früher war alles klarer, da kam ein Renault noch aus Frankreich, ein Mercedes war "Made in Germany" und ein Fiat rollte in Italien vom Band" gehts eben nicht mehr. Mittlerweile agieren nahezu alle Hersteller weltweit.
Der Maybach wird nimmer hergestellt , u. die A-Klasse kommt aus Ungarn ! Nur 2 Beispiele , bei Opel diverse Teile aus Polen usw. !
Hallo,
ich habe mich auch mal umgeschaut wegen benötigten Teile für einen Frontschaden.
In einem bekannten Auktionshaus bietet ein Händler ein "unfallpaket" an 😉
Haube, Kotflügel, Grill, Scheinwerfer, Aufpralldämpfer ca. 400€ (neu u. unlackiert)
Eventuell eine Überlegung wert.
MfG
Übrigens, ich habe Sonntag den Fusion gewaschen und gewachst, das ist ein 2009er Baujahr. Rostblasen hinten rechts am Radlauf (innen, wo kein Stein hinkommt, weil die Fondtür davor ist und keiner anecken kann!), Blasen an der Fahrertür. Und an meinem 2002er Astra gar nichts. Auch von unten nicht.
Das ist eigentlich beschämend. Denn ich hatte letztes Frühjahr mal den Lackierer nach Hohlraumwachs gefragt, um den Fusion fit für's Alter zu machen. Da hat der nur abgewunken und meinte, die neuen Autos sind alle so gut gegen Rost geschützt, das wäre Unsinn.
Tja, das sehe ich. 🙁
Warum also nicht weiter fahren?
cheerio
Zitat:
Original geschrieben von nubby11
ich habe mich auch mal umgeschaut wegen benötigten Teile für einen Frontschaden.Haube, Kotflügel, Grill, Scheinwerfer, Aufpralldämpfer ca. 400€ (neu u. unlackiert)
Eventuell eine Überlegung wert.
400 euro + paar Euro extra würde ich schon noch rein stecken.
Zahnriemen noch machen lassen und 4 Jahre fahren.
Der Winter-Astra kostete rund 1000 euro, incl. neuer Auspuffanlage, Heckdämpfer, Ölwechsel, Filter,
neue Sommerreifen, Winterreifen...wo bekommt man aktuell mehr Auto für das Geld?
-ex-Behördenfahrzeug e. Versicherung.
Zitat:
Original geschrieben von Dulfi
Vielleicht will ihn hier ja auch jemand sofort kaufen ^^
Der ganzen Diskussionen zum Trotz...habt ihr eigentlich mal mitbekommen, das dies ein Verkaufsthread war!
😉
Zitat:
Original geschrieben von HansJosefMoser
400 euro + paar Euro extra würde ich schon noch rein stecken.Zitat:
Original geschrieben von nubby11
ich habe mich auch mal umgeschaut wegen benötigten Teile für einen Frontschaden.Haube, Kotflügel, Grill, Scheinwerfer, Aufpralldämpfer ca. 400€ (neu u. unlackiert)
Eventuell eine Überlegung wert.
Zahnriemen noch machen lassen und 4 Jahre fahren.Der Winter-Astra kostete rund 1000 euro, incl. neuer Auspuffanlage, Heckdämpfer, Ölwechsel, Filter,
neue Sommerreifen, Winterreifen...wo bekommt man aktuell mehr Auto für das Geld?
-ex-Behördenfahrzeug e. Versicherung.
Und dann mit unlackierten Teilen rumfahrn? 😁
Ich finde spontan bei i-bay nen schwarzen Kotflügel für 90€ und ne Motorhaube für 130€.
Scheinwerfer kosten nicht die Welt.
Die Stoßstange ist ja nur Verkratzt?
Fehlt nur noch der Querträger. da findet sich sicher was aufm Schrott.
Leider wird nur aus den Bildern nicht das ganze ausmaß ersichtlich.(Was verzogen, im Motorraum zerstört ist).
Roman