OMXXX Warum CDI's vorzeitig sterben
Moin,
einen Grund habe ich gefunden, er erklärt vielleicht viele Berichte 'war gerade beim Service - Motorschaden', 'gleich nach dem Ölwechsel - Motorschaden' wo die Geschädigten ratlos sind und die Werkstätten nicht unbedingt motiviert ihnen den Grund zu erklären. Eine Werkstatt die einen Fehler gemacht hat ist ja in der gleichen Situation wie ein Arzt nach einem Kunstfehler, und meistens wird sie zum Gutachter in eigener Sache ... ist aber parteiisch ... will ihr Geld behalten und ihren Ruf wahren ... armer Kunde.
Stichworte: Ölfilterdeckel kaputt, 'Spitze' abgebrochen, kein Öldruck, keine Öldruckkontrolle, gefahren bis es rasselt.
Ich hatte schon länger den Verdacht auf einen oder mehrere systematische Fehler im System 'CDI und Werkstatt' weil ich beim googeln wegen meines Motorschadens auf rätselhaft viele Berichte mit Titeln wie oben gestoßen bin.
Ich habe jetzt einen Schrottmotor bekommen den genau diese Schicksal getroffen hat, und einen klaren Grund für den Schaden gefunden. Der erklärt zumindestens diesen, wahrscheinlich einige und evtl. sehr viele der CDI Motorschäden. Er betrifft wohl viele Modelle, zumindestens alle Größen der ersten CDI's bis Baujahr ca. 2006.
Es ist eine Verkettung unglücklicher (Fehl-)Leistungen:
- Benz hat diese Motoren so ausgereizt daß sie eine 'Sprühölkühlung' von unten gegen die Kolben brauchen,
- Benz war sich bewußt daß kleine Verunreinigungen die Sprühöldüsen verstopfen können und hat deshalb ein Ablasssystem eingebaut damit beim Filterwechsel dreckiges Öl von außerhalb des Filters nicht zu diesen Düsen und zu den Lagern läuft, sondern durch ein Loch im tiefsten Punkt des Ölfiltergehäuses in die Ölwanne zurückläuft,
- dieses Loch muß bei Normalbetrieb des Motors verschlossen werden, dazu ist am Ölfilterdeckel eine lange Spitze mit einem O-Ring zum abdichten dran,
- diese sitzt an einem 'gelöcherten' Plastikrohr welches die Ölfilterpatrone von innen stützt, und dreckiges und sauberes Öl durch einen zweiten höher sitzenden und größeren 'Zwischenboden' mit O-Ring trennt,
- und dieses gelochte Rohr kann mal brechen, dann sind die Spitze und die Dichtungen ab,
- die Werkstatt begreift den ganzen Sinn nicht, ist ja auch komplex bzw. kompliziert, schraubt den Deckel drauf, dicht ist der Motor dann ja,
- aber ... alles Öl was die Ölpumpe hochfördert kann nun durch das offene Loch zur Ölwanne gleich wieder runterlaufen,
- Öldruck entsteht nur noch in dem Maße wie die Pumpe viel Öl fördert und es sich vor dem Ablassloch staut, also fast garnicht mehr,
- jedenfalls keine 2,5 bar die die Kolbenbodenkühlungsdüsen brauchen um zu öffnen, die sind nämlich bei geringem Druck 'zu' damit genug Öl(druck) für die Lager zur Verfügung steht,
- Kolben ohne (ausreichende) Kühlung, Lager ohne (ausreichende) Schmierung, keine Öldruckkontrolle, Fahrer fährt weiter bis es rappelt, tolle Leistung von Benz, - und natürlich von der Werkstatt,
- außerdem kann das Öl ungefiltert unter der Filterpatrone hindurchlaufen weil die obere größere Dichtebene zwischen dreckigem und sauberem Öl auch fehlt, Dreck und Späne - die kurzfristig entstehen - gehen also durch die Lager und vor die Sprühdüsen,
- Effekt: keine Kolbenbodenkühlung wegen zu geringem Druck und Verstopfung ... Überhitzung, Kolbenboden weggeschmolzen, richtiggehend 'abgefackelt', Kolbenringe ausgerissen, zerbrochen, in Spänen durch den ganzen Motor gegangen, Zylinderlaufbahn von Spänen zerkratzt, Kolbenfresser, Aluanschweißungen im Zylinder, fast ringförmiges Loch im Kolbenboden, Motor bläst Öl weg, Zylinderkopf und Ventile von Splittern von unten zerhackt, brutaler Motorschaden,
- parallel dazu Lagerschäden einmal die Kurbelwelle längs wegen zu geringem Öldruck und Spänen im Öl, Lagerschalen rauh gerieben aber noch im weichen Lagermetall und nur teilweise die Notlaufschicht blank, Lagerschalen (durch Wärme?) richtiggehend 'eingerollt', die Halbschalen klemmen sehr eng nach innen auf der Welle wo sie normalerweise etwas zu weit sind und im Halbkreis der Lagerbohrung nach außen klemmen,
- alles Sonstige am Motor potentiell 'spänegeschädigt' ... Totalschaden,
wegen ...
- Benz hat zu komplizierten Warz gebaut,
- Benz hat am Material gespart (bei dem Modell - wohl so'n Sportwagen mit extraflacher Ausführung von Ölwanne, Ölpumpe und Ölfilterdeckel - ist das plastizide Lochgitterrohr im Ölfilter extrem 'fizzelig' ausgeführt, als ob da noch jemand Gewicht einsparen wollte, vier Plastikstäbe der Stärke 'dünner Zahnstocher' halten die ganze Spitze die einen ordentlichen Hebelarm ausmacht,
- Benz hat die dummen Werkstätten nicht ausreichend informiert,
- Benz hat dummerweise die Öldruckkontrolle weggelassen, sonst hätte der Fahrer noch 'ne Chance gehabt anhand einer roten Lampe zu bemerken daß etwas nicht stimmt bevor die Fehlfunktionen zum Totalschaden führten,
- die Werkstatt (Werkstätten) - zumindestens die letzte die einen Öl(filter)wechsel machen sollte - hat gepfuscht, auch die schlechten Vorgaben und das zu komplizierte System von Benz entlastet sie nicht von der Verantwortung sich entweder mit den Arbeiten auszukennen die sie annimmt, oder die Finger davon zu lassen,
- für den Besitzer sind ... 10.000 EUR weg ... aber dieser Kunde kann evtl. seine Werkstatt 'drankriegen'. Er hatte das 'Glück' mir seinen Schrott zu verscherbeln, und ich bin 'geladen' genug über das 'Produkt CDI' um nach den Ursachen der Fehler zu suchen. Er kam direkt vom Service und kam nur 20 Kilometer weit. Hatte die Werkstatt den Ölwechsel unterlassen (das Öl was noch drin war, zwei von sieben Litern, war recht schwarz) haftet sie wegen Unterlassung, hat sie ihn gemacht hätte sie den Defekt am Filterdeckel bemerken müssen oder hat ihn selbst beschädigt und haftet wegen mangelhafter Arbeit, ich denke nach deutschem Recht wäre der Fall klar, er spielt aber in Österreich, mal sehen was da draus wird,
Viele andere denen es ähnlich schon mal passiert ist sollten mal ihren alten Ölfilterdeckel checken, und die denen es noch passiert natürlich auch ...
!!! Es schadet natürlich überhaupt nicht sich seinen Ölfilterdeckel mal anzusehen bevor!!! man sich einen Motorschaden einfängt !!!
Vorsicht, es gibt wohl mehrere verschiedene Bauhöhen der Deckel, und dazu wohl auch unterschiedliche Patronen, insbesondere aufpassen bei Motoren wo mal Werkstätten ohne ausreichende Erfahrung oder Materialversorgung dran gemurkst haben, und bei Motoren die von anderen Fahrzeugmodellen 'gespendet' wurden, da findet Benz wohl eher die falschen Filter und / oder Deckel ...
Solche Schäden müssen sich aber nicht unbedingt gleich nach einem Ölwechsel manifestieren, je nach Fahrweise, Belastung, Außentemperaturen, Zustand der Ölpumpe, Ölqualität, und diversem anderen kann ich mir gut vorstellen daß man auch mal bis zum nächsten oder übernächsten Ölwechsel weiterfahren kann, aber guttun tut das dem Motor nicht ...
beste Grüße,
312-Fan
P.S. Ich habe mich ja schon länger gewundert und lautstark beklagt daß Benz die Öldruckkontrolle bei den CDI's weggelassen hat, mir ist jetzt noch etwas mehr Logik dazu eingefallen.
Außer daß 'sie' die Ölstandskontrolle brauchten um Ölüberfüllungen zu erkennen und 'durchgehende' Motoren durch kochendes Öl zu vermeiden, und zu faul und / oder zu sparsam waren ein zusätzliches Kabel für einen Druckgeber einzubauen, oder in der Entwicklung zuwenig Zeit dafür war ... oder da Idio... am Werk waren,
hätte ein CDI einen zweistufigen Öldruckschalter gebraucht (oder zwei Stück davon oder eine analoge Erfassung des Drucks), und das war dem Konzern wohl zu viel oder zu teuer. Ein normaler Öldruckschalter der bei geringem Druck schon sagt 'ok' würde nämlich nicht merken wenn unter Last der Öldruck zu gering ist um die Kolbenbodenkühlung sicherzustellen, und wenn der Schalter erst bei höherem Druck schaltet wäre im Leerlauf die rote Öldruckkontrolle immer an und die Kunden würden die Werkstätten nerven. Es bräuchte also zwei Erfassungspunkte (oder eine Analogerfassung) mit einer Auswertelogik 'Motor läuft, geringer Öldruck liegt an sonst Meldung' und 'Motor läuft unter Last, höherer Öldruck ist erfüllt, sonst Meldung', und das war den Ingenieuren wohl zu kompliziert ... schade ...
P.S. II: An die 'Insider' die hier mitlesen, bitte mal nachgucken ob zu solchen 'Problemchen' irgendwas im WIS steht, und ob und wieweit dort oder in Schulungen diese komplizierten Ölfilterdeckel erklärt werden, wenn es 'untergegangen' ist bitte mal den Konzern auf Nachbesserung hinweisen. Ich denke verbreitete Kenntnise zu dem Punkt könnten einige Kunden vor Schäden bewahren. Beim goolen fand ich nur hier
http://www.db-forum.de/.../...filterdeckel-die-spitze-abgebrochen.html
einen Hinweis von jemandem der sich mit diesem Problem auskennt.
Beste Antwort im Thema
Moin,
einen Grund habe ich gefunden, er erklärt vielleicht viele Berichte 'war gerade beim Service - Motorschaden', 'gleich nach dem Ölwechsel - Motorschaden' wo die Geschädigten ratlos sind und die Werkstätten nicht unbedingt motiviert ihnen den Grund zu erklären. Eine Werkstatt die einen Fehler gemacht hat ist ja in der gleichen Situation wie ein Arzt nach einem Kunstfehler, und meistens wird sie zum Gutachter in eigener Sache ... ist aber parteiisch ... will ihr Geld behalten und ihren Ruf wahren ... armer Kunde.
Stichworte: Ölfilterdeckel kaputt, 'Spitze' abgebrochen, kein Öldruck, keine Öldruckkontrolle, gefahren bis es rasselt.
Ich hatte schon länger den Verdacht auf einen oder mehrere systematische Fehler im System 'CDI und Werkstatt' weil ich beim googeln wegen meines Motorschadens auf rätselhaft viele Berichte mit Titeln wie oben gestoßen bin.
Ich habe jetzt einen Schrottmotor bekommen den genau diese Schicksal getroffen hat, und einen klaren Grund für den Schaden gefunden. Der erklärt zumindestens diesen, wahrscheinlich einige und evtl. sehr viele der CDI Motorschäden. Er betrifft wohl viele Modelle, zumindestens alle Größen der ersten CDI's bis Baujahr ca. 2006.
Es ist eine Verkettung unglücklicher (Fehl-)Leistungen:
- Benz hat diese Motoren so ausgereizt daß sie eine 'Sprühölkühlung' von unten gegen die Kolben brauchen,
- Benz war sich bewußt daß kleine Verunreinigungen die Sprühöldüsen verstopfen können und hat deshalb ein Ablasssystem eingebaut damit beim Filterwechsel dreckiges Öl von außerhalb des Filters nicht zu diesen Düsen und zu den Lagern läuft, sondern durch ein Loch im tiefsten Punkt des Ölfiltergehäuses in die Ölwanne zurückläuft,
- dieses Loch muß bei Normalbetrieb des Motors verschlossen werden, dazu ist am Ölfilterdeckel eine lange Spitze mit einem O-Ring zum abdichten dran,
- diese sitzt an einem 'gelöcherten' Plastikrohr welches die Ölfilterpatrone von innen stützt, und dreckiges und sauberes Öl durch einen zweiten höher sitzenden und größeren 'Zwischenboden' mit O-Ring trennt,
- und dieses gelochte Rohr kann mal brechen, dann sind die Spitze und die Dichtungen ab,
- die Werkstatt begreift den ganzen Sinn nicht, ist ja auch komplex bzw. kompliziert, schraubt den Deckel drauf, dicht ist der Motor dann ja,
- aber ... alles Öl was die Ölpumpe hochfördert kann nun durch das offene Loch zur Ölwanne gleich wieder runterlaufen,
- Öldruck entsteht nur noch in dem Maße wie die Pumpe viel Öl fördert und es sich vor dem Ablassloch staut, also fast garnicht mehr,
- jedenfalls keine 2,5 bar die die Kolbenbodenkühlungsdüsen brauchen um zu öffnen, die sind nämlich bei geringem Druck 'zu' damit genug Öl(druck) für die Lager zur Verfügung steht,
- Kolben ohne (ausreichende) Kühlung, Lager ohne (ausreichende) Schmierung, keine Öldruckkontrolle, Fahrer fährt weiter bis es rappelt, tolle Leistung von Benz, - und natürlich von der Werkstatt,
- außerdem kann das Öl ungefiltert unter der Filterpatrone hindurchlaufen weil die obere größere Dichtebene zwischen dreckigem und sauberem Öl auch fehlt, Dreck und Späne - die kurzfristig entstehen - gehen also durch die Lager und vor die Sprühdüsen,
- Effekt: keine Kolbenbodenkühlung wegen zu geringem Druck und Verstopfung ... Überhitzung, Kolbenboden weggeschmolzen, richtiggehend 'abgefackelt', Kolbenringe ausgerissen, zerbrochen, in Spänen durch den ganzen Motor gegangen, Zylinderlaufbahn von Spänen zerkratzt, Kolbenfresser, Aluanschweißungen im Zylinder, fast ringförmiges Loch im Kolbenboden, Motor bläst Öl weg, Zylinderkopf und Ventile von Splittern von unten zerhackt, brutaler Motorschaden,
- parallel dazu Lagerschäden einmal die Kurbelwelle längs wegen zu geringem Öldruck und Spänen im Öl, Lagerschalen rauh gerieben aber noch im weichen Lagermetall und nur teilweise die Notlaufschicht blank, Lagerschalen (durch Wärme?) richtiggehend 'eingerollt', die Halbschalen klemmen sehr eng nach innen auf der Welle wo sie normalerweise etwas zu weit sind und im Halbkreis der Lagerbohrung nach außen klemmen,
- alles Sonstige am Motor potentiell 'spänegeschädigt' ... Totalschaden,
wegen ...
- Benz hat zu komplizierten Warz gebaut,
- Benz hat am Material gespart (bei dem Modell - wohl so'n Sportwagen mit extraflacher Ausführung von Ölwanne, Ölpumpe und Ölfilterdeckel - ist das plastizide Lochgitterrohr im Ölfilter extrem 'fizzelig' ausgeführt, als ob da noch jemand Gewicht einsparen wollte, vier Plastikstäbe der Stärke 'dünner Zahnstocher' halten die ganze Spitze die einen ordentlichen Hebelarm ausmacht,
- Benz hat die dummen Werkstätten nicht ausreichend informiert,
- Benz hat dummerweise die Öldruckkontrolle weggelassen, sonst hätte der Fahrer noch 'ne Chance gehabt anhand einer roten Lampe zu bemerken daß etwas nicht stimmt bevor die Fehlfunktionen zum Totalschaden führten,
- die Werkstatt (Werkstätten) - zumindestens die letzte die einen Öl(filter)wechsel machen sollte - hat gepfuscht, auch die schlechten Vorgaben und das zu komplizierte System von Benz entlastet sie nicht von der Verantwortung sich entweder mit den Arbeiten auszukennen die sie annimmt, oder die Finger davon zu lassen,
- für den Besitzer sind ... 10.000 EUR weg ... aber dieser Kunde kann evtl. seine Werkstatt 'drankriegen'. Er hatte das 'Glück' mir seinen Schrott zu verscherbeln, und ich bin 'geladen' genug über das 'Produkt CDI' um nach den Ursachen der Fehler zu suchen. Er kam direkt vom Service und kam nur 20 Kilometer weit. Hatte die Werkstatt den Ölwechsel unterlassen (das Öl was noch drin war, zwei von sieben Litern, war recht schwarz) haftet sie wegen Unterlassung, hat sie ihn gemacht hätte sie den Defekt am Filterdeckel bemerken müssen oder hat ihn selbst beschädigt und haftet wegen mangelhafter Arbeit, ich denke nach deutschem Recht wäre der Fall klar, er spielt aber in Österreich, mal sehen was da draus wird,
Viele andere denen es ähnlich schon mal passiert ist sollten mal ihren alten Ölfilterdeckel checken, und die denen es noch passiert natürlich auch ...
!!! Es schadet natürlich überhaupt nicht sich seinen Ölfilterdeckel mal anzusehen bevor!!! man sich einen Motorschaden einfängt !!!
Vorsicht, es gibt wohl mehrere verschiedene Bauhöhen der Deckel, und dazu wohl auch unterschiedliche Patronen, insbesondere aufpassen bei Motoren wo mal Werkstätten ohne ausreichende Erfahrung oder Materialversorgung dran gemurkst haben, und bei Motoren die von anderen Fahrzeugmodellen 'gespendet' wurden, da findet Benz wohl eher die falschen Filter und / oder Deckel ...
Solche Schäden müssen sich aber nicht unbedingt gleich nach einem Ölwechsel manifestieren, je nach Fahrweise, Belastung, Außentemperaturen, Zustand der Ölpumpe, Ölqualität, und diversem anderen kann ich mir gut vorstellen daß man auch mal bis zum nächsten oder übernächsten Ölwechsel weiterfahren kann, aber guttun tut das dem Motor nicht ...
beste Grüße,
312-Fan
P.S. Ich habe mich ja schon länger gewundert und lautstark beklagt daß Benz die Öldruckkontrolle bei den CDI's weggelassen hat, mir ist jetzt noch etwas mehr Logik dazu eingefallen.
Außer daß 'sie' die Ölstandskontrolle brauchten um Ölüberfüllungen zu erkennen und 'durchgehende' Motoren durch kochendes Öl zu vermeiden, und zu faul und / oder zu sparsam waren ein zusätzliches Kabel für einen Druckgeber einzubauen, oder in der Entwicklung zuwenig Zeit dafür war ... oder da Idio... am Werk waren,
hätte ein CDI einen zweistufigen Öldruckschalter gebraucht (oder zwei Stück davon oder eine analoge Erfassung des Drucks), und das war dem Konzern wohl zu viel oder zu teuer. Ein normaler Öldruckschalter der bei geringem Druck schon sagt 'ok' würde nämlich nicht merken wenn unter Last der Öldruck zu gering ist um die Kolbenbodenkühlung sicherzustellen, und wenn der Schalter erst bei höherem Druck schaltet wäre im Leerlauf die rote Öldruckkontrolle immer an und die Kunden würden die Werkstätten nerven. Es bräuchte also zwei Erfassungspunkte (oder eine Analogerfassung) mit einer Auswertelogik 'Motor läuft, geringer Öldruck liegt an sonst Meldung' und 'Motor läuft unter Last, höherer Öldruck ist erfüllt, sonst Meldung', und das war den Ingenieuren wohl zu kompliziert ... schade ...
P.S. II: An die 'Insider' die hier mitlesen, bitte mal nachgucken ob zu solchen 'Problemchen' irgendwas im WIS steht, und ob und wieweit dort oder in Schulungen diese komplizierten Ölfilterdeckel erklärt werden, wenn es 'untergegangen' ist bitte mal den Konzern auf Nachbesserung hinweisen. Ich denke verbreitete Kenntnise zu dem Punkt könnten einige Kunden vor Schäden bewahren. Beim goolen fand ich nur hier
http://www.db-forum.de/.../...filterdeckel-die-spitze-abgebrochen.html
einen Hinweis von jemandem der sich mit diesem Problem auskennt.
189 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Schneggabeisser
Wollen wir den TE mal nicht gleich kreuzigen...Aber wer beherrscht einen Sprinter im Grenzbereich ?
Zu 1: Wer so laut krakeelt, muss auch laut einstecken können. 😉
Zu 2: Kann man das überhaupt?
Im 212er - Forum ist ein neuer Thread aufgemacht worden : Pleuellagerschäden beim OM651
moin,
Zitat:
Original geschrieben von Schneggabeisser
Wollen wir den TE mal nicht gleich kreuzigen...
danke, ich lege Wert auf die Feststellung daß ich die Leidensgeschichte von jemand anderem wiedergegeben habe um wieder anderen Leiden zu ersparen ... ich war nicht der Eigner, nicht der Fahrer, nicht der Mechaniker und nicht der Pfuscher!!!
Zitat:
Original geschrieben von Schneggabeisser
Aber er hat tatsächlich gepfuscht...
Eine Schraube zu kürzen, nur weil sie sich wegen Verschmutzung nicht mehr ganz eindrehen lässt, zeugt nicht von Mechanikerqualitäten...
Ja, ist aber kreativ und sollte sich verbreiten daß man so was mit Injektorhalteschrauben nicht machen sollte ... der Schrauber wußte ja nicht daß er mit Verschmutzungen kämpfte, das hat ihm erst hinterher jemand erklärt, er hatte nur gemerkt daß er den Injektor nicht festkriegt ... Lehrgeld eben ...
Zitat:
Original geschrieben von Schneggabeisser
Also an meinem Auto dürften solche Leute nicht herumschrauben.
d'accor
Zitat:
Original geschrieben von Schneggabeisser
Die andere Seite: Steinigt mich, aber es ist meine Meinung... Ich freue mich über jeden Sprinter, dessen Motor sauergefahren wird.
Denn so wie die herumfahren, das ist nicht normal und kann nicht gut sein. Ein Wunder, daß die Motoren das mitmachen.
Für diese Autos bräuchte man eigentlich einen Waffenschein... 😁
nö, einige schwarze Schafe versauen den Ruf der ganzen Gemeinde, relativ zur Verbreitung sind viele andere Wägen, auch PKW und erst recht Motorräder wesentlich gefährlicher,
Zitat:
Original geschrieben von Schneggabeisser
Aufs Gaspedal treten kann jeder Depp. Aber wer beherrscht einen Sprinter im Grenzbereich ?
Das ist gar nicht sooo schwierig, die fahren eigentlich ausgesprochen gutmütig, m.E. ist ein ganz wesentlicher Problempunkt die Zusammenstellung aus:
- Entwicklung mit einem ordentlichen Fahrwerk,
- Angebot als 'Einsteigerversion' mit unterdimensionierten Reifen,
- Kauf der Sparversion durch sparsame Chef's und Einkäufer,
- und bei der sind die Reifen und damit das ganze Fahrwerk halt klar überfordert,
sollte man seitens des KBA gar nicht erst zulassen, passiert aber immer wieder, Ford Granada auf 175'er Puschen fährt wie auf Eiern, Sprinter-1 auf 195'ern genauso, und A-Klasse - Elchtest hatte auch solche Gründe ...
Naja, paßt eigentlich nicht hierher ... oder doch ... denn daran sterben dann eben auch viele Sprinter und mit ihnen die CDI Motoren darin.
@Verona's-Liebsten:
Zu 1: Wer so laut krakeelt, muss auch laut einstecken können. 😉
kein Problem, aber wer tut das schon,
Zu 2: Kann man das überhaupt?
ja, ist ein ganz normales Auto und im Drift ausgesprochen gutmütig ... wenn vernünftig bereift! bremst auch korrekt, fährt ordentlich los, Schwerpunkt geht auch wenn vernünftig beladen, freundlich gutmütige Reaktion bei Seitenwind, neutrales Lenkverhalten, ... bitte nicht eine Fahrzeugklasse verteufeln weil es aus bestimmten Gründen - s.o. - und ihrer weiten Verbreitung öfter mal Horromeldungen gibt als beim 911'er ...
Ein Zug aus einem um 1,5 Tonnen überladenen 312'er und einem 3,5 Tonnen Anhänger (zusammen knapp 8.5 Tonnen) ist durchaus noch fahrbar ... mach das mal (prozentual) mit irgendeiner anderen Karre ...
Stellungnahme eines Benz Mechanikers zum Sprinter-'I': bester Mercedes der je gebaut wurde ... außer dem Rost ... ich kenne nicht genug andere Fahrzeuge, aber aus meinem bescheidenen Horizont könnte er durchaus recht haben,
beste Grüße,
312-Fan
Zitat:
Original geschrieben von 312-Fan
moin,Zu 2: Kann man das überhaupt?
ja, ist ein ganz normales Auto und im Drift ausgesprochen gutmütig ... wenn vernünftig bereift! bremst auch korrekt, fährt ordentlich los, Schwerpunkt geht auch wenn vernünftig beladen, freundlich gutmütige Reaktion bei Seitenwind, neutrales Lenkverhalten, ... bitte nicht eine Fahrzeugklasse verteufeln weil es aus bestimmten Gründen - s.o. - und ihrer weiten Verbreitung öfter mal Horromeldungen gibt als beim 911'er ...
Ein Zug aus einem um 1,5 Tonnen überladenen 312'er und einem 3,5 Tonnen Anhänger (zusammen knapp 8.5 Tonnen) ist durchaus noch fahrbar ... mach das mal (prozentual) mit irgendeiner anderen Karre ...
Stellungnahme eines Benz Mechanikers zum Sprinter-'I': bester Mercedes der je gebaut wurde ... außer dem Rost ... ich kenne nicht genug andere Fahrzeuge, aber aus meinem bescheidenen Horizont könnte er durchaus recht haben,
beste Grüße,
312-Fan
Ich hatte nie Bedenken, dass das Auto nicht hält, fahre selbst eine Pritsche 208CDI im Baugewerbe. Da ist aber leer bei 135 kmh Ende und wenn ich mal eine halbe Tonne zuviel drauf habe, merke ich das schon im Fahrwerk, beim Bremsen und an der Optik (er hängt dann!). Aber im Stadtverkehr stelle ich mich halt darauf ein und fahre kein Rennen.
Und es gibt sogar Fahrer, die Formel1-Boliden beherrschen; geschätzte 99,987 % der Führerscheininhaber sind damit aber überfordert!🙂 Wie hoch die Quote der Sprinterbeherrscher ist, vermag ich nicht abzuschätzen.
Aber die "wenns" in Deiner Antwort und der Termindruck dem die oft unerfahrenen Piloten stehen (man nimmt doch <3,5 to, um C/CE und die damit verbundenen Fahrerkosten und Pausenzeiten zu umgehen!) lassen es m.E angeraten erscheinen, diese potentiellen Bomben doch stark einzubremsen.
Und das mit dem 8,5 to Zug oben, ....😕😕🙄🙄🙁 . . Genau die Denke, Selbstüberschätzung und ein mittelgroßer Fehler eines anderen Verkehrsteilnehmers führen dann zu den von Dir angeführten Horrormeldungen.
Ich halte es im Prinzip mit Jacky Ickx , ich fahre bei jedem Wetter mit jedem Auto auf jeder Strecke. Ich bin Profi, wie schnell ich fahren kann, muss ich selbst wissen. Bei 1,5 to überladen würde ich das Tempo im Straßenverkehr auf 0 setzen! 😉
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von 312-Fan
moin,nicht um 'nen alten fread aufzuwärmen, ich weiß dass viele so etwas nicht gerne sehen, sondern weil's unterhaltsam, lehrreich und fast lustig ist - wenn man nicht der Betroffene ist - mal 'ne Leidensgeschichte vom Kauf eines Sprinter CDI ...
1. Schritt: gekauft, 211 CDI, BJ '02?, Bus, teilgewerblicher Einsatz, vorsichtige Fahrweise, Tempomat, Langstrecke, 6.500 EUR,
2. Schritt: Keilrippenriemen gerissen, wegen Limaschaden? ohne Lima und Nebenaggregate und! ohne Wasserpumpe weitergefahren, Motortemperatur laut Anzeige noch normal, aber Kopf wohl zu heiß geworden, Kopfdichtungsschaden ... keine gute Leistung von Daimler wenn der Wärmefühler falsch sitzt :-(
3. Aus Wissbegier selbst repariert, einen Fremdmarkenmechaniker hinzugezogen (Alfa), Wagen fuhr nach Reparatur 500 Meter weit, 500 EUR,
4. Schritt: bei Kopfdichtungsreparatur war vergessen worden die drei Schrauben vom Nockenwellenkettenrad festzuziehen, nette Aufsetzer von Ventilen auf Kolben, Nockenwelle danach ‚mehrteilig’,
5. Schritt nach Kalkulation Reparaturkosten, und wegen Ungewissheit wie gut eine Reparatur wohl wird, für gebrauchten Motor entschieden, gebrauchter Teilemotor mit Kopf, alle Anbauteile vom alten, Kauf und Einbau von einer auf Sprinter spezialisierten Werkstatt, 3.000 EUR,
6. Schritt: Dieselleitung 3. Zylinder undicht, Wagen leckt unten Diesel, Überwurfmutter selbst nachgezogen, dabei – wohl – Injektor ‚mitgedreht’,
7. Schritt: nach einiger Zeit und vom Abgasgeruch bemerkt das was nicht stimmt, Injektor vom 3. Zylinder undicht und mit Teerpampe verklebt,
8. Schritt: obiges selbst repariert, dabei aber – wohl – Dreck in das ‚Sackloch’ der Injektorbefestigungsschraube gekriegt, Schraube ging nicht mehr ganz rein, schlau wie Hugo: Schraube gekürzt – aua
9. Schritt: Injektor macht sich selbstständig und fliegt durch die Abdeckhaube - noch mal aua,
10. Schritt: in Werkstatt Injektor neu einsetzen lassen, Sackloch befreit, neue Schraube, ??? EUR,
11. Schritt: von Polizei angehalten wegen tropfendem Diesel,
12. Schritt: Reparatur in Werkstatt, Dieselleitung 3. Zylinder, Injektor neu befestigt, Dehnschraube soll fest genug sein, ??? EUR,
13. Schritt: jetzt: Brummen vom Motor / Antrieb bei niedrigtouriger Fahrt, Befürchtung Injektor wieder locker, war es aber nicht, sondern ein Lager im ‚Zweimassenschwungrad’ – welches im Schritt 5. vorsichtshalber gegen ein Gebrauchtteil ausgetauscht worden war – war gebrochen, seit Erneuerung keine Probleme mehr, 350 EUR?
14. Schritt: Wagen fährt jetzt wie er soll, toi toi toi, aber bei dem Kollegen sitzen jetzt auch Angst und Sorge immer auf dem Beifahrersitz ... was kommt als nächstes ...
xx Schritt: irgendwo dazwischen gehört noch als mitschädigender Punkt: Wagen bei Ampelstart gegen irgendeinen ‚Schneider’ ‚durchgetreten’ und ‚ausgedreht’, den Start gewonnen, aber dem Motor tat’s nicht gut ... aua ... :-(
Fazit: etwas informieren und Vorsicht hätten geholfen Kosten und Nerv zu vermeiden, so was nennt man Lehrgeld, unterdessen eher mehr Lehrgeld als Kaufpreis bezahlt, eine vernünftige Temperaturkontrolle seitens DB hätte den ganzen Nerv aber auch vermieden, und so was darf man – eigentlich – von einem Premium-Hersteller erwarten ... abgesehn dass man in Werkstätten auch nicht immer gut bedient wird ... aber das kam ja alles früher im fread schon mal vor ... Neu war mir die nichtfunktionierende Temperaturanzeige, und davon sollten m.E. möglichst schnell möglichst viele Leute erfahren, es spart ja Geld wenn man weiß dass bei gerissenem Keil-Rippen-Riemen ADAC rufen zwar Zeit kostet, aber sonst leicht mal tausende EUR draufgehen ...
Frage: Wenn ein Injektor spinnt geht der Wagen in den Notlauf, wenn Automatiköl fehlt auch, aber wenn der Kopf kocht merkt er es nicht und! zeigt dem Fahrer falsche beruhigende Werte an? Was ist denn das für ein Sicherheitskonzept?
beste Grüße,
312-Fan
Ab Schritt 2 ist das alles nur noch D....naja, egal, und hat nix mit MB zu tun, der Motor wurde mit Gewalt zugrunde gerichtet. Wenn der Riemen reißt leuchtet die Generatorkontrolle, und zwar rot , die Lenkung geht auch schwer, da schau ich doch nach was los ist, und einen gerissenen Riemen sollte jeder erkennen können. Jedem der nur noch halbwegs bei Verstand ist muss klar sein dass der Motor bei Weiterfahrt überhitzt, ein bischen gesunden Menschenverstand wird man doch wohl noch erwarten dürfen. Warum die Anzeige nun nicht richtig angezeigt hat weiß ich auch nicht, evtl. wegen der fehlenden Zirkulation, Geber oder Anzeigegerät defekt, oder er hat ganz einfach die Anzeige nicht beachtet "wird schon gehen", wer würde das im nachhinein schon zugeben. Ich habe solche Motoren schon öfter ohne Riemen im Stand kurz laufen lassen (z.B. bei Geräuschsuche am Motor), ich könnte mich nicht erinneren dass die Anzeige dabei nicht gestiegen wäre, habe aber immer bei erreichen von etwa 70-80°C aufgehört, kann also nicht sicher sagen was ob die Anzeige darüber noch richtig anzeigt. Selbst wenn nicht, absolute Sicherheit kann es nicht geben, Beispiel: Mein Schleppermotor ist luftgekühlt und besitzt lauter einzelne Zylinder, einen Temperaturgeber findet man nur in einem Zylinder, wenn nun ein anderer Zylinder, warum auch immer, überhitzt kriegst das als Fahrer auch erst mit wenn es zu spät ist. Trotzdem wurde eben jene Motorserie seit 1968 bis heute millionenfach in Traktoren, Baumaschinen, Lkw´s, Booten und stationären Anwendungen von Sibirien bis nach Afrika eingesetzt und gilt als eine der zuverlässigsten überhaupt.
verstehe ich das richtig, der gesunde Menschenverstand soll einem sagen die Anzeigen über den Motorzustand in einem Mercedes sind nicht vertrauenswürdig?
Zitat:
Original geschrieben von T-R-S
verstehe ich das richtig, der gesunde Menschenverstand soll einem sagen die Anzeigen über den Motorzustand in einem Mercedes sind nicht vertrauenswürdig?
Der soll einem sagen, ein Auto fährt nicht lang ohne Kühlung🙄
Zudem glaube ich nicht so recht dass die Anzeige die überhöhte Temp. nicht wiedergegeben hat.
Zudem bin ich davon überzeugt das wenn der Motor bei einem Riemenschaden überhitzt dann ist mehr als nur die Kopfdichtung defekt, dann haste auch einen Fresser zumindest einen beginnenden (reiber).
Gruß
Chris
Zitat:
Original geschrieben von T-R-S
verstehe ich das richtig, der gesunde Menschenverstand soll einem sagen die Anzeigen über den Motorzustand in einem Mercedes sind nicht vertrauenswürdig?
Nein, man sollte auch alle Sinne u. den Verstand mit benutzen!
Den alles kann man nicht kontrollieren, bzw. um einen schritt weiter zugehen, müßte man dann auch auf "plausibilität" prüfen u. das würde richtig aufwendig.
Wer also ignoriert, das die Unterstützung der Servolenkung nicht mehr funktioniert (wie ist das eigentlich bei den "modernen" Dieselmotoren, haben die auch noch eine Vakumpumpe für den Bremskraftverstärker???), die Generatorleuchte leuchtet, brauch sich über die folgen nicht wundern.
MfG Günter
Zitat:
Original geschrieben von 4matic Guenni
...........(wie ist das eigentlich bei den "modernen" Dieselmotoren, haben die auch noch eine Vakumpumpe für den Bremskraftverstärker???........
Ja, wird aber meistens über Nockenwelle bzw. -antrieb angetrieben.
LG robert
Zitat:
Original geschrieben von kiaora
Ja, wird aber meistens über Nockenwelle bzw. -antrieb angetrieben.LG robert
War das schon mal anders beim Diesel? Der OM621 im W110 (Heckflosse) hatte das auch schon!
Anderer Schaden:
642 (V6 CDI) krepieren an 'Ölveränderung' !!!
Hab ich schon in irgendeinem Forum gepostet, hier bei MT war ein fred der auf eine 'Kundendienstmaßnahme' bei 350'er 'G' mit blueEFFIENCY hinwies:
http://www.motor-talk.de/.../...di-kundendienstmassnahme-t4326387.html
Aber ... Vito Motoren sterben den gleichen Tod ... Vanillepudding in der Ölwanne, durchgehender Schmier- und Kühlungsmangel, KW Lager breit in der Notlaufschicht, Pleuellager auch angegangen aber weniger, ein Kolben am Außenrand abgeschmolzen, knapp vor 'abfackeln', von den Aluspritzern ein Ventil offengehalten und eine Ecke 'rausgeschweißt', und dann hat der Fahrer was bemerkt und ist angehalten.
Daimler sollte irgendwann mal schnallen wo die konstruktiven Limits sind, bzw. in Entwicklung und Tests Reserven für überzogene Ölwechsel, zu wenig Kühlung etc. einplanen, und 'nen bischen Geld für Sensorik für Öldruck, Öltemperatur etc. und Anzeigen dazu spendieren, so wie derzeit produzieren sie zu viele frustrierte Kunden.
beste Grüße,
312-Fan
Zitat:
Original geschrieben von 312-Fan
... so wie derzeit produzieren sie zu viele frustrierte Kunden.
2-Fan
Am 10.4.13 sagte Zetsche auf der Hauptversammlung "Nie hatten wir eine so hohe Kundenzufriedenheit wie heute"...
Kommentar überflüssig, oder ?
Zitat:
Original geschrieben von Franjo001
War das schon mal anders beim Diesel? Der OM621 im W110 (Heckflosse) hatte das auch schon!
Im Grunde genommen hast du recht, aber wer weiß welche verrückten Konstruktionen es noch gibt. 😁
LG robert
Zitat:
Original geschrieben von 312-Fan
Anderer Schaden:642 (V6 CDI) krepieren an 'Ölveränderung' !!!
überzogene Ölwechsel
hmm, gut das ich bei meinem alle 12,5tkm den ölwechsel mach...