ÖL,Syntetik oder Mineralisch

BMW 3er E36

Hallo,

ich fahre einen 318 i mit 113 PS.
Ich fahre weder oft auf der Bahn noch heize ich übertrieben.

Meine Frage:

Welches Öl eignet sich besser,Syntetisches oder normales Mineralöl/Leichtlauföl???

MfG und Danke im Voraus.

14 Antworten

ganz normales 10W40...wenn er klackert oder viel Öl verbraucht...nimmst 15W40

Gruß

10W 40 ist doch besser als 15W 40. Ich glaube der klackert eher mit dem 15er Öl.
Oder sehe ich das Falsch?

Zitat:

Original geschrieben von crashdummy


10W 40 ist doch besser als 15W 40. Ich glaube der klackert eher mit dem 15er Öl.
Oder sehe ich das Falsch?

Ja Du siehst das falsch, mit dem "zäheren" 15 W 40 klackerts dann weniger.

Ich würde aber eh nichts anderes wie vollsynthese verwenden. Synthetische Öl ist 1000 mal besser in der Kaltstartphase und überhaup. Das Mineral-Dreck da kommt in mein Motr nicht rein, habe genug am Golf von erlebt ehabt. War so viel dreck von drinne, musste mit Schraubenzieher den Dreck vom Ventildeckel runterkratzen!!!

Gruß,

Roman

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Zitat:

Original geschrieben von Romaschka


Ich würde aber eh nichts anderes wie vollsynthese verwenden. Synthetische Öl ist 1000 mal besser in der Kaltstartphase und überhaup. Das Mineral-Dreck da kommt in mein Motr nicht rein, habe genug am Golf von erlebt ehabt. War so viel dreck von drinne, musste mit Schraubenzieher den Dreck vom Ventildeckel runterkratzen!!!

Gruß,

Roman

Alter Motor und Umstieg auf vollsynthetik = 100% Ölfresser deluxe

@Path

hab erst normales gefehren und dann syntetik
(hatte den gleichen ölverlust (1L/1000km)
nur mit sytentik lief er irgendwei schmiriger

hab dann man Motorkeramit und Syntetk genommen und siehe da ...

kaum noch ölverlust und läuft einwandfrei

Zitat:

Original geschrieben von Waldfee


Alter Motor und Umstieg auf vollsynthetik = 100% Ölfresser deluxe

100 % Ölfresser 5 Sterne deluxe.

Wenn schon denn schon. 😉😁

Warumd en ein Ölfresser? Mein Golf verbrauchte gerademal 0,5 Liter auf 11000 km.

Begründung?

Roman

Moin,

Kauf dir im Angebot beim örtlichen Teiledealer ein 10W40 Öl. Egal ob Castrol, LM oder oder oder oder.

Reicht deinem Auto aus ... und ist ein gutes Öl. Die Zahlen 15W/10W sagen nur was über das Temperaturverhalten bei -20° aus ... nicht umsonst gibt es noch ACEA usw.pp. Normen, die ein Öl einhalten kann/soll/muss.

Eine Behauptung das ein Vollsynthetik generell besser ist, wie ein mineralisches Öl ist auch nicht haltbar, der Einsatzzweck, der Motor und die Fahrweise geben das Motoröl vor, ein Vollsynthetiköl kann unter Umständen nur eine reine Geldverschwendung sein (Ausserdem besser ein gutes mineralisches Öl, als die letzte synthetische Plörre).

Und aus deinen Angaben kann man schließen, das 10W40 mineralisch ca. 100mal ausreichen, es sei denn du wohnst gebirgig ... dann solltest Du dir ein 5W40 (gemäßigte Steigungen, nach ein paar km Fahrstrecke) oder 0W40 (viele Steigungen bei kaltem Motor) reintun, mit Hinblick darauf, das du im Winter ja auch mal eine Steigung hochfahren möchtest/musst und deinen Wagen da nicht hochschieben willst.

MFG Kester

Lanze für Vollsynthetik

Hallo zusammen...

Grundsätzlich stimmt das bereits geschriebene bezüglich Anforderungen an ein Motorenöl im Einsatz eines BMW 318i mit gesitteter Fahrweise. Ein konventionelles Mehrbereichsöl, welches die Herstelleranforderungen erfüllt reicht sicher.

Meine Erfahrung ist folgende:
Vor ca 20 Jahren bin ich eine eher temperamentvolle carozza italiana gefahren... Mit 120 km/h drehte der Motor bereits um 4000 rpm. Das Ölthermometer zeigte dabei jeweils um die 100°C an. Auf meinen regelmässigen Fahrten in die Toskana benötigte der Motor auf die ca 800km in etwa 0.5l Nachfüllöl.

1985 wurde in der Schweiz die ASU pflicht. Mit der Abgasmessung musste auch die Öltemparatur erfasst werden. Während dieser ersten Untersuchung zeigte das eingebaute Ölthermometer 80° an, während das Thermoelement des Abgastesters bereits bei 105°C auswies.

Demzufolge lagen auch auf den längeren Fahrten in den Süden deutlich höhere Temperaturen an. Nun war klar, was mit dem konventionellen Motorenöl bei geschätzten 120°C bis 140°C passierte... Es verdampfte einfach an den wirklich heissen Zonen und verabschiedete sich über die Kurbelgehäuseentlüftung.

Der Umstieg auf das bereits damals bis 300°C hitzebeständige Mobil 1 (Vollsynthetisch) liess den Ölverbrauch gegen 0 fallen.

Inzwischen wurden Abgasturbolader in die Grossserie eingeführt. Damit wird eine Komponente verbaut, welche das Motorenöl bezüglich Hochtemperaturfestigkeit wirklich strapaziert.

Der bis letztes Jahr gefahrene Audi A6 TDI, JG 95, 103 kW, konsumierte zwischen den, auf 30'000 km verlängerten, Ölwechselintervallen gerademal die Menge zwischen der Maximum- und Minimummarkierung am Ölmesstab. Dies entspricht rund einem Liter auf diese Fahrstrecke. Das Vorzeitige aus des tollen Wagens mit rund 270'000 km war einem nicht vortrittsberechtigten Jeep Cherokee zu verdanken.

Der Nachfolgewagen, ein Volvo V70 D5 AWD zeigt in den inzwischen zurückgelegten 60'000km keinerlei Ölverbrauch zwischen den Wechselintervallen alle 20'000 km. In beide Wagen wurde/wird die jeweils aktuelle Rezeptur von Mobil 1 (5W50, bzw. 0W40) eingefüllt.

Fahrten mit hohen Geschwindigkeiten von Zürich nach Berlin in gut 7h (Sonntag morgen) gehören bei diesen beiden Fahrzeugen 4 bis 6 mal jährlich ins Programm.

Die drei weiteren Wagen im Familienfuhrpark,
- VW Käfer 1302 S, 1.6L, JG 71, 185'000 km
- Mazda 323 F, 1.6L, JG 95, 90'000 km
- Opel Corsa B, 1.0L 12V, JG 97, 136'000 km
erhalten alle ein Mineralisches Öl, welches jährlich gewechselt wird. Mit den damit erreichten Fahrleistungen zwischen 5'000 km (Käfer) bis 15'000km verbraucht kein Motor mehr als die Menge, welche jeweils am Ölmessstab zwischen der Maximum- und Minimummarkierung ausgewiesen wird (ca 1 Liter).

Gruss aus Zürich

Moin,

Wie du schon ganz richtig schreibst ... Bei speziellen Anforderungen, soll man ein spezielles Öl verwenden. Aber warum sollte man bei einem "wald-und-Wiesen-Motor" z.B. im Münsterland ein Hochtemperaturöl fahren, wenn mans nicht braucht. Ganz richtig die Aussage. Bei einem scharf gefahrenen Turbo sind ja auch ganz andere Öle vorgeschrieben, oder bei einem Motor der generell sehr hoch dreht. Nicht umsonst sind ja deutlich höherwertige Öle in einem M3 vorgeschrieben. Nur leider wird ums gute Öl auch viel viel Werbung betrieben und viele Legenden die noch von Anno Tuc stammen werden verbraten.

MFG Kester

hm, ich fahre 15w40, mineralisch vom fass bei unger...
musste in den letzten 7tkm nichts nachfüllen, ist doch ein gutes zeichen, oder?

dennoch fahre ich fast ausschliesslich kurzstrecken wobei ich schonmal die 4000 streichele...
stellt das ein problem dar?

noch was anderes: in der betriebsanleitung steht, man darf erst nachfüllen, wenn der ölstand kurz über der unteren markierung ist.
warum kann ich nicht einfach nen halben liter reinkippen, so dass er wieder voll ist?

Vollsyntetik, kann ich nur empfehlen, auch für die 4zylinder Varianten, das ist zwar teuer, jedoch schmiert es besser, und der Motor bleibt sauberer......
lieber 5 € mehr ausgeben..

habe stink normales 10w 40 mineralöl von Aral (200 liter fass)

und habe seit den letzten 5000 km keinen Ölverlust feststellen können (trotz ~ 205 tsd km laufleistung
mfg

ps fahre 318 m43

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