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Öl aus den Internet echt?

Themenstarteram 26. April 2007 um 9:02

Öl aus dem Internet echt?

 

Hallo Leute,

ich habe übers Internet das Mobil 1 0W-40 gekauft. Wie die meisten wissen, ist es deutlich günstiger als im üblichen Handel. Jetzt kommen mir aber Zweifel auf, ob das Zeug wirklich echt ist.

Wie schaffen die so günstige Preise im Netz? Ganz speziell frage ich mich, warum auf meinen Flaschen der Aufkleber Goldgelb oder Bronzefarben ist und im Internet auf der Mobil-Seite die Flasche einen fast komplett schwarzen Aufkleber hat. Auch steht bei mir, dass das Öl u. a. nach API SM klassifiziert ist, auf der Internet-Seite von Mobil steht dass nicht. Hm??

Habe ich echtes Mobil 1, oder holen die dass Zeug einfach nur vom Russischen Markt zu Spotpreisen oder so? Kennt sich jemand aus?

Danke.

Gruß

Peetrock

Beste Antwort im Thema

Zitat:

... wurde mir in der Niederlassung kostenfrei nachgefüllt, also so teuer kann Öl nicht sein. :D

Stimmt, BP verschenkt sogar sein Öl - an Selbstabholer... :D

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Zitat:

Original geschrieben von Sir Donald

Im Grund trifft der verkürzte Zeitintervall ja eh nur die Wenigfahrer und einmal im Jahr das Auto durchzuchecken ist ja auch kein Fehler.

Aber muss man deshalb auch gleich das Öl absaugen? Wenigfahrer ist ja nicht gleichbedeutend mit Kurzstreckenfahrer. Es gibt durchaus Leute, die ihre wenigen Jahreskilometer auf einigen längeren Etappen bzw. für das Öl völlig stressfreien Fahrten sammeln.

Das Öl auf Verdacht hin, ohne Qualitätsprüfung, jährlich wechseln zu müssen, halte ich schon auch für eine Zumutung.

Und was heißt schon "trifft nur" die Wenigfahrer? Nur weil sie wenig fahren, bedeutet das ja nicht, dass es nur wenige trifft.

So ist es. Mittlerweile haben die Hersteller, auch Mercedes, ja auch fahrprofilabhängige Wartungssysteme entwickelt, bei denen sogar auf einfache Art und Weise die Ölalterung mit einbezogen wird. Einen Ölsensor hatte mein 98er W202 schon.

Dieser Rückfall in die automobile Steinzeit was Ölwechselintervalle angeht ist sicher nicht mit dem schlagartigen Qualitätsverlust aller freigegebenen Motoröle zu erklären.

Eine Anhäufung von Motorschäden bei Kurzstreckenfahrzeugen mit Intervallen von deutlich über 1 Jahr wäre hier garantiert aufgefallen. Ist es aber nicht

Zitat:

Original geschrieben von eCarFan

Das Öl auf Verdacht hin, ohne Qualitätsprüfung, jährlich wechseln zu müssen, halte ich schon auch für eine Zumutung.

Da eine Ölprüfung nicht billiger ist als ein Ölwechsel wäre es wohl nicht besonders rentabel eine solche vor einem Ölwechsel durchzuführen,davon mal abgesehen das die auch nicht innerhalb von Minuten durchgeführt werden kann.

 

Zitat:

Und was heißt schon "trifft nur" die Wenigfahrer? Nur weil sie wenig fahren, bedeutet das ja nicht, dass es nur wenige trifft.

Da die Wartungen immer so wohl einen Zeitintervall als auch einen kilometerabhängigen Intervall haben trifft der Zeitintervall eben in erster Linie diejenigen die weniger fahren als der Kilometerinvall beträgt.

 

@ Pit 32

Den Ölsensor hatte Mercedes wohl mal,jetzt wohl eher nicht mehr.

Es stellt sich auch immer die Frage wie Zuverlässig diese Technik war,wenn man sich so die eine oder andere Meldung im Netz anschaut war sie wohl nicht so hoch.Dazu kommt das die Kunden gerne das Wörtchen "bis" überlesen haben und die Intervalle auf das Maximum ausgedehnt haben obwohl das Auto früher zur Inspektion bat.

Sicher wird der einzelne Kunde davon nicht viel merken aber die Hersteller dürften über Schadensberichte doch eher mitbekommen wie gut das System funktionier da sie eine breitere Datenbasis haben.

Dann noch eine randbemerkung,an einem Auto kann mehr als der Motor kaputtgehen.

Gehen wir mal davon aus das irgendwas am Unterboden durch einen Stein oder sonstwas kurz nach einer Inspektion beschädigt wird.Bei welchem Auto wird der Folgeschaden größer sein,bei dem das nach einem Jahr zur Inspektion kommt und der Schaden endeckt wird oder bei dem das erst nach zwei Jahren wieder in die Werkstatt kommt?

 

@he2lmuth

 

Zitat:

Ich habe kein Prob mit den Werkstattkosten, sonst würde ich mit meinem Zehnjährigen nicht mehr zu MB gehen, oder?

Da geht man doch lieber zum Autotöter,sonstigen Werkstattketten oder einer Freien die zwar den halben Stundensatz hat aber weder Spezialwerkzeug noch Schulungen und kein Diagnosegerät und lässt die auf gut Glück schrauben.Da die dann unterm Strich gerne noch teurer sind ist ja egal.

 

Ich hoffe doch sehr daß Du mich richtig verstanden hast, denke aber: eher nicht.

Nun ja, andere Autohersteller, wie z.B. BMW, sind dann wohl nicht so fortschrittlich und probieren es weiterhin mit an die Betriebsbedingungen angepassten Wartungsintervallen;)

ich habe bis jetzt immer jährlich gewechselt, auch bei Autos, dies dies nicht brauchten.

bei einem Gesamtpreis von ca. 100 Eu pro Wechsel (mit Ebay Öl)

kann ich dies verschmerzen.

Und man merkt es auch immer gleich, das der Motor besser läuft.

Zitat:

Original geschrieben von momper

 

Und man merkt es auch immer gleich, das der Motor besser läuft.

das bilden sich viele ein ;)

Zitat:

Original geschrieben von alphyra

Zitat:

Original geschrieben von momper

 

Und man merkt es auch immer gleich, das der Motor besser läuft.

das bilden sich viele ein ;)

...nun, mit neuem ÖL ist das ADDITIVPAKET jedenfalls

frisch und daher WIRKSAM - und wer aufmerksam hinhört

kanns auch bemerken.

...evtl manch einer nicht so - evtl hilft der HNO!??

gruss claudius:cool:!

also ich finde, man sollte mit Sicherheiten rechnen.

Also gutes Öl: längere Intervalle ODER härtere Bedingungen

Schlechtes Öl: in jedem Fall kurze Intervalle.

Denn bei billigem Öl lässt höchst wahrscheinlich die Reinigungswirkung schneller nach und die Schmiereigenschaften.

Also früh wechseln.

Ob man dem Motor was besseres tut, wenn man alle 10 000 km wechselt und billiges Öl nimmt und einen neuen Filter gleichzeitig, oder ob man gutes Vollsynthetiköl eines Premiumherstellers nimmt und alle 20 000 km wechselt und erst dann einen neuen Filter verbaut, nimmt sich wohl nichts oder nur wenig.

Auf was ich für ältere Motoren setze ist Öl mit weichmachern im Additivpaket. Das gibt es aber nur bei Premiumherstellern.

Ich bin davor in meinem M117 ein Liqui Moly 5W30 Longlife gefahren. Es war nach dem Ölwechsel für 2000 km Ruhe mit den Hydros. Dann haben die wieder angefangen zu scheppern. Bis im Winter nach 25 000 km die Geräusche schon mal für 5 Minuten geblieben sind beim Fahren. Ich hatte vorher 1L auf 1000 km Ölverlust über die VSD, also immer Frischölanteile.

Jetzt Mobil 1 5W-50 und das Scheppern dauert nur noch 10 Sekunden nach dem Starten. Klar sind da ein oder 2 Hydros defekt, aber ich denke das zeigt schon mal, dass das Öl was kann. Dazu kommen noch die Weichmacher, die den Ölverlust über die VSD in Grenzen halten.

Youtube

...solange es keine greifbaren vorkommnisse

mit ÖL-fäschungen gibt,

werde ich das ÖL weiter aus dem NET

beziehen.

mobil1, 5-W50er, 0-W40er und vergleichbare

öle sind unerreicht günstig.

wies mit der neuen mobil 1000, 2000, 3000er SERIE ist,

kann ich nicht sagen, habs noch nirgens gesehen.

und ob sich öle 'so schleichend verschlechtern' wie

schon mal hier geäussert(als befürchtung) kann man

nur abwarten, wenn die datenblätter auftauchen

werden wir vergleichen können.

ich kann auch primär nur fürn escort 1600/90ps sprechen,

fahre den seit 99, hab verschiedene in dieser zeit probiert.

neuerdings, wo man z.B. aus einem KIA-SOUL, 1600 ...

137ps ohne turbo rausholt(?) - also deutlich mehr

leistung(..wie machen die das blos?..) aus dem gleichen hubraum

wie beim escort, evtl kommen da noch andere

kriterien auf solch einen motor zu. hab z.Zt. kein plan.

gruss claudius

Honda hatte 97 stramme 185ps aus 1.6 mit dem ersten civic Type-r

gab es hier aber nicht zu kaufen...

Zitat:

Original geschrieben von Speedsterfahrer

Stimmt, BP verschenkt sogar sein Öl - an Selbstabholer... :D

:D

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