Neuerungen 2012: Tüv-Hauptuntersuchung künftig mit Probefahrt

Was haltet Ihr davon:

Leider hatte ich einen falschen Link hier hineingesetzt.

Hier ist nun der richtige Link:

http://www.kfz-auskunft.de/news/13855.html

Beste Antwort im Thema

Wir haben für sowas 'nen Spiegel, und wenn ich wirklich live die Bremsleuchten sehen will, habe ich 'ne Pedalstütze. Armer Hartzi, was Du alles nicht weisst, und dabei willst Du soooo wichtig sein.

Gardiner

Zitat:

Original geschrieben von Hartz4Fahrer


Und wie überprüfst du dann die Bremse? Ihr werdet wohl kaum 2 Prüfer pro Fahrzeug haben. Andere Leute haben dann nichts im Fahrzeug zu suchen 😉
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Ob der Prüfer ne Probefahrt macht oder nicht juckt mich nicht,
weil ich nix zu verbergen habe.
Sollte er was finden ist es doch auch in meinem Interesse.

Zitat:

Original geschrieben von Ralle256


Was hat MT mit dem Internet zu tun?

das man das eine braucht um das anderer zu lesen!

Zitat:

Geistige Leichen wie Du denken sicher MT IST das Internet?

ich weis wenigstens was ich an/abbauen kan und darf. du anscheinend nicht...

Zitat:

Wenn Versager wie Du es mögen kannst Du auch das Lenkrad abschrauben und ohne diesem zur HU fahren.

weils mir gehöhrt? das war doch deine nummer...

Zitat:

Wir haben hier über ABS, ESP und den anderen Kram gesprochen der in Zukunft geprüft werden soll.

und nun extra nochmals für dich:

ein fahrzeug hat eine be. diese erlicht wen man den wagen umbaut das er nichtmehr der be entspricht. hierzu mal §22 lesen. so wen es nun den wagen mit wählbarem abs, esp und was weiss ich noch alles zu kaufen gab DANN kann man den krempel ausbauen. gabs den wagen NUR mir abs und co dann ist das ein erlöschen der be und somit hatsichs! ob dir das passt oder net spielt dabei keine rolle.

Zitat:

Original geschrieben von gardiner
...................................
.................................
Resultat: Karre sauber, aber Motor geklaut, andere Teile auch. ........................

Grüße der Gardiner

Was machst Du in so einem Fall? Schaltest Du die Polizei ein? Wird das Motorrad beschlagnahmt? Wie gehst Du vor?

Viele Grüße

quali

Zitat:

Original geschrieben von quali



Zitat:

Original geschrieben von gardiner
...................................
.................................
Resultat: Karre sauber, aber Motor geklaut, andere Teile auch. ........................

Grüße der Gardiner

Was machst Du in so einem Fall? Schaltest Du die Polizei ein? Wird das Motorrad beschlagnahmt? Wie gehst Du vor?

Viele Grüße

quali

Genau richtig, kurzer Anruf bei Polizei, die haben das Moped innerhalb einer halben Stunde sichergestellt. Nach einiger Zeit (etwa 1 Monat) kam die Info und ein Dankschreiben, dass alles zusammengeklaut war und sie aufgrund des Hinweises wohl paar Jungs das Handwerk legen konnten.

Grüße Gardiner

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Zitat:

Original geschrieben von gardiner



Zitat:

Original geschrieben von quali


Was machst Du in so einem Fall? Schaltest Du die Polizei ein? Wird das Motorrad beschlagnahmt? Wie gehst Du vor?

Viele Grüße

quali

Genau richtig, kurzer Anruf bei Polizei, die haben das Moped innerhalb einer halben Stunde sichergestellt. Nach einiger Zeit (etwa 1 Monat) kam die Info und ein Dankschreiben, dass alles zusammengeklaut war und sie aufgrund des Hinweises wohl paar Jungs das Handwerk legen konnten.

Grüße Gardiner

Hallo Gardiner,

danke für Deine Antwort.
Gehe ich Recht in der Annahme, daß der Motorradfahrer/Mopedfahrer erst erfahren hat, daß Du die Polizei verständigt hattest, als die bereits bei Dir eingetroffen war?

Viele Grüße

quali

Zitat:

Original geschrieben von quali



Zitat:

Original geschrieben von gardiner


Genau richtig, kurzer Anruf bei Polizei, die haben das Moped innerhalb einer halben Stunde sichergestellt. Nach einiger Zeit (etwa 1 Monat) kam die Info und ein Dankschreiben, dass alles zusammengeklaut war und sie aufgrund des Hinweises wohl paar Jungs das Handwerk legen konnten.

Grüße Gardiner

Hallo Gardiner,

danke für Deine Antwort.
Gehe ich Recht in der Annahme, daß der Motorradfahrer/Mopedfahrer erst erfahren hat, daß Du die Polizei verständigt hattest, als die bereits bei Dir eingetroffen war?

Viele Grüße

quali

Ja, wäre ja ansonsten schon weggefahren mit dem Möppi.

Zitat:

Original geschrieben von gardiner



Zitat:

Original geschrieben von quali


Hallo Gardiner,

danke für Deine Antwort.
Gehe ich Recht in der Annahme, daß der Motorradfahrer/Mopedfahrer erst erfahren hat, daß Du die Polizei verständigt hattest, als die bereits bei Dir eingetroffen war?

Viele Grüße

quali

Ja, wäre ja ansonsten schon weggefahren mit dem Möppi.

Genau!!

Zitat:

Original geschrieben von Rostfinder



Zitat:

Original geschrieben von quali


Um ein defektes Radlager beim Fahren festzustellen, sollte man aber schon schneller als 10 km/h fahren. Und dann möglichst noch eine kurvenreiche Strecke, um unterscheiden zu können, ob das rechte oder linke Radlager defekt ist.

Die Probefahrten haben lediglich den Sinn die verbauten Fahrerassistenzsysteme im dynamischen Zustand zu überprüfen. Und dafür wird in aller Regel eine Mindestgeschwindigkeit von 6km/h benötigt.
Hat also nicht den Hintergrund um Radlagerspiel oder ähnliches zu testen.

Der Grund warum wir das bei "älteren" Fahrzeugen nicht machen müssen ist einfach nur die Tatsache, dass diese Fahrzeuge diese Fahrerassistenzsystme nicht besitzen.
Wir sind ja auch erst bei Fahrzeugen ab 01.04.2006 verpflichtet die Systemdaten zu überprüfen.
Wir können ja schlecht systeme bei einem Golf III o.ä. Fahrzeugen überprüfen die diese Fahrzeug gar nicht verbaut haben. Daher auch keine Probefahrt und keine Überprüfung mit dem HU-Adapter.

Jetzt macht die ganze komischerweise wieder Sinn.

Ich persönlich mache mit jedem Fahrzeug bei der HU eine solche Probefahrt wie sie jetzt eingeführt wird und ich denke das ein Großteil der Prüfer hier das auch macht. Insofern wird nur der HU Adapter wirklich neu eingeführt.

Im Motorradbereich ist eine Probefahrt bei der HU zwingender Bestandteil weil Motorräder so unglaublich schlecht in einen Bremsenprüfstand zu bekommen sind. Und daher die Bremsung im Fahrversuch erfolgen muss. Auf die die Details einer solchen Messung im Fahrversuch verzichte ich jetzt mal.
Und auch im Zweiradbereich werden Fahrerassistenzsysteme überprüft, z.B. alle modernen BMW Maschinen haben ebenfalls Kontrollleuchten für z.B. ABS verbaut die erst ab einer Fahrgeschwindigkeit von mind. 6km/h wieder erlöschen weil sich das System dann überprüft hat.

Gruß Rostfinder

Deine Meinung zur Probefahrt kann ich nicht teilen!

Eine Probefahrt ist bei der HU schon IMMER vorgeschrieben; ab 1991 mit mindestens 6 kh/h, ab 12 ( so denn die Reform kommt) dann mit 8 km/h.
Für ALLE Fahrzeuge; also nicht Baujahrabhängig!

Bei einer kurzen Probefahrt kann ich durchaus die Bremsen und das Fahrwerk recht genau ab cheken.

Was ich nicht kann: die Assistenzsysteme tiefgreifend zu überprüfen; das macht die Fahrzeugelektronik selbst zur Kontrolle hat der FzHersteller Kontrollampen und Steckdosen verbaut.

@Harzer: natürlich darf nur mit deinem Auto fahren, wem du es erlaubst; wenn du aber jemanden beauftragst , die gesetzlich vorgeschriebene Prüfung "HU" durch zu führen, erlaubst du es ihm durch deine Beauftragung.

Gruß

Schonmal den HU- Adapter getestet? Airbagsystem komplett kann er. Zumindest ABS- Sensoren, Gierratensensoren und Lenkwinkelsensoren prüfen kann er. Es soll ja angeblich möglich sein, z.B. Gierratensensoren verkehrt rum einzubauen (geht wohl beim Passat). Dann sorgt ein ESP- Eingriff für raschen Abflug. Bewertung der Abbremsung in Abhängigkeit vom Bremsdruck im System kann er auch. Die Hersteller liefern dann Referenzwerte: Verzögert das Fahrzeug gemessen am eingesteuerten Druck nicht ausreichend: EM.
Das die Lämpchen manipuliert werden können bzw. daß auch herstellerseitig trotz Fehlfunktionen und abgelegter Fehler ziemlich oft die Lampe ausbleibt, dürfte für Eingeweihte kein Geheimnis sein.
Jedenfalls können wir dann endlich mal ins elektronische Innenleben der Fahrzeuge einen Blick werfen, was schon lange überfällig ist.

Zitat:

Original geschrieben von zinnenberg


Schonmal den HU- Adapter getestet? Airbagsystem komplett kann er. Zumindest ABS- Sensoren, Gierratensensoren und Lenkwinkelsensoren prüfen kann er. Es soll ja angeblich möglich sein, z.B. Gierratensensoren verkehrt rum einzubauen (geht wohl beim Passat). Dann sorgt ein ESP- Eingriff für raschen Abflug. Bewertung der Abbremsung in Abhängigkeit vom Bremsdruck im System kann er auch. Die Hersteller liefern dann Referenzwerte: Verzögert das Fahrzeug gemessen am eingesteuerten Druck nicht ausreichend: EM.
Das die Lämpchen manipuliert werden können bzw. daß auch herstellerseitig trotz Fehlfunktionen und abgelegter Fehler ziemlich oft die Lampe ausbleibt, dürfte für Eingeweihte kein Geheimnis sein.
Jedenfalls können wir dann endlich mal ins elektronische Innenleben der Fahrzeuge einen Blick werfen, was schon lange überfällig ist.

Toll! Und wer muß das dem Kunden verklickern? Wer zahlt die Mehrkosten? Wer ist der Idiot, der sich mit der unzulänglichen Software rumärgern darf?

Für Idealisten und Technikfreaks mit Sicherheit eine schöne Sache.

Aber so lange die HU in Werkstätten noch zulässig ist, in der Hauptsache eine weitere Schikane der Prüfingenieure!

Zitat:

Original geschrieben von zpokg


Toll! Und wer muß das dem Kunden verklickern? Wer zahlt die Mehrkosten? Wer ist der Idiot, der sich mit der unzulänglichen Software rumärgern darf?
Für Idealisten und Technikfreaks mit Sicherheit eine schöne Sache.
Aber so lange die HU in Werkstätten noch zulässig ist, in der Hauptsache eine weitere Schikane der Prüfingenieure!

Dem Kunden muss das keiner Verklickern. Sobald die Novelle in Kraft tritt, ist es ein Bestandteil der Prüfung und Fertig. Mehrkosten? Kann nicht abschätzen, ob die Prüfungen da jetzt teuerer werden. Doch es wird ja auch mehr geprüft, evtl. sogar etwas effizienter.

Und mit der Software müssen sich die Ingenieure auseinandersetzen.

Warum soll die HU in der Werkstatt nicht zulässig sein? Die HU hat mit dem Werkstattbetrieb NICHTS zu tun, sondern wird von unabhängigen Prüfern im Rahmen der gesetzl. Bestimmungen durchgeführt. Die Werkstatt stellt nur die Räumlichkeiten und Prüfmittel (Hebebühne/Grube, Bremsenprüfstand) zur Verfügung. Und für die Werkstatt ist das sogar mit Kosten verbunden. All die Geräte müssen regelmäßig gewartet und abgenommen werden und die Kreihandwerkerschaft kommt einmal im Jahr und Prüft, ob die Prüfungen gemacht wurden.

Und Schikane der Prüfingenieure ist ja wohl auch ein Witz von dir! Die Ings. haben sich das nicht einfallen lassen und sind auch nur Erfüllungsgehilfen, die mit der neuen Situation umgehen müssen.

MFG Thomas

Zitat:

Original geschrieben von zpokg



Zitat:

Original geschrieben von zinnenberg


Schonmal den HU- Adapter getestet? Airbagsystem komplett kann er. Zumindest ABS- Sensoren, Gierratensensoren und Lenkwinkelsensoren prüfen kann er. Es soll ja angeblich möglich sein, z.B. Gierratensensoren verkehrt rum einzubauen (geht wohl beim Passat). Dann sorgt ein ESP- Eingriff für raschen Abflug. Bewertung der Abbremsung in Abhängigkeit vom Bremsdruck im System kann er auch. Die Hersteller liefern dann Referenzwerte: Verzögert das Fahrzeug gemessen am eingesteuerten Druck nicht ausreichend: EM.
Das die Lämpchen manipuliert werden können bzw. daß auch herstellerseitig trotz Fehlfunktionen und abgelegter Fehler ziemlich oft die Lampe ausbleibt, dürfte für Eingeweihte kein Geheimnis sein.
Jedenfalls können wir dann endlich mal ins elektronische Innenleben der Fahrzeuge einen Blick werfen, was schon lange überfällig ist.
Toll! Und wer muß das dem Kunden verklickern? Wer zahlt die Mehrkosten? Wer ist der Idiot, der sich mit der unzulänglichen Software rumärgern darf?
Für Idealisten und Technikfreaks mit Sicherheit eine schöne Sache.
Aber so lange die HU in Werkstätten noch zulässig ist, in der Hauptsache eine weitere Schikane der Prüfingenieure!

Ich hab Dich auch lieb. 😎 Wenn die Hersteller sicherheitsrelevante Elektronik verbauen, diese mitunter nix taugt und nicht dauerhaft vernünftig funktioniert, kann meinereiner da doch nix für. Ich überprüfe, was der Gesetzgeber will, daß ich es überprüfe. Und wenn Du damit (elektronische Sicherheitssysteme) nix zu tun haben willst, dann kauf Dir einen Lada Niva, solange es ihn noch gibt.

Und ob Du mit dem VAG- Tester klarkommst, ist mir sowas von egal, denn das ist definitv nicht mein Problem. Dann wechsel die Marke.

Ich habe mir die tollen Videos der FSD auch bereits angesehen. Ich finde es schon richtig, dass die Überprüfung der Elektronik mehr in die HU mit einbezogen wird.
Ich halte es nur für fragwürdig, ob alle der angestrebten Prüfungen so ihren Sinn ergeben. Meiner Meinung nach ist es Aufgabe der On-Board-Diagnose, defekte oder falsch herum montierte Querbeschleunigungssensoren oder defekte Raddrehzahlsensoren zu erkennen und nicht Aufgabe eines externen Testgeräts. Meiner Meinung nach sind solche Systeme wie das ESP viel zu komplex, um sich auf die Überprüfung einzelner Bauteile zu konzentrieren - man könnte ja letztendlich jedes Magnetventil im Hydraulikblock überprüfen => Blödsinn... das wird nämlich alles bereits durch die On-Board-Daignose erledigt...
Man sollte hier eher die Hersteller bei der Erteilung der ABE noch mehr in die Pflicht nehmen, die Systeme noch lückenloser durch die On-Board-Diagnose zu überwachen...
So könnte man auf die Probefahrt verzichten. Weil, wo ist der Sinn einer Probefahrt mit Schrittgeschwindigkeit (außer dass man sieht ob der Tacho funktioniert, was man aber auf dem Bremsenprüfstand auch erkennen kann) ??

Grüße

Dürfte wohl mal wieder ein Geldbeschaffungsprogramm für die Prüforganisationen werden.

Zitat:

Original geschrieben von R 129 Fan


Dürfte wohl mal wieder ein Geldbeschaffungsprogramm für die Prüforganisationen werden.

Eher das Gegenteil. Kosten für das Gerät, Kosten für Schulungen, zumindest am Anfang deutlich mehr Zeit für die HU bis sich das eingespielt hat, ...

Aber sehr sinnvoll, wie will man sonst z.B. einen Fehler in der On-Board-Diagnose oder manipulierte Kontrollanzeiten feststellen? Bislang beschränkt sich die Prüfmöglichkeit auf "Lampe geht an, Lampe geht aus".

8km/h reichen dafür durchaus um Signale von Beschleunigungssensoren, Lenkwinkelsensoren usw. auf Plausibilität zu prüfen.

Man sieht es ja jetzt schon bei der Abgasuntersuchung, nicht selten dass Fehler abgespeichert sind ohne dass eine Fehlerkontrolle irgendwas anzeigt. Manipulierte Kontrolleuchten sind auch nicht selten, wenn man dann noch überlegt wie oft sowas gar nicht auffällt wenn gut getürkt ...

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