Neuer Versuch in der Oberklasse - der VW Arteon
Interessanter Artikel. VW will nun mit dem neuen Arteon erneut einen Versuch in der Oberklasse starten. Die Designstudien und das Vorserienmodell erinnern mich doch arg an die ehemaligen Studien zum neuen Phaeton bzw. CC. Offenbar Resteverwertung der bereits entwickelten und bezahlten Designs...
http://www.spiegel.de/.../...-der-neue-wolfsburger-chic-a-1126044.html
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Der Neue Arteon.... hat er das Zeug zum Phaeton Nachfolger... was meint ihr?
So, jetzt mal Butter bei die Fische.
Ich plane ja schon einen Phaeton-Nachfolger ein und auf meiner Liste stehen u.a.
- VW Arteon TSI 4Motion
- Chrysler 300C SRT8 6.4 Liter
- Opel Insignia 4*4 OPC
- Jaguar XJ L V8 Supercharged
Wer den Arteon als Phaeton Nachfolger sieht, hat definitiv keine Ahnung von Autos.
Ich bin gestern einen wirklich top ausgestatteten Arteon R-Line 176 kW (240 PS) TDI 4Motion gefahren, in der Aussenfarbe Orxyweiß Perlmuteffekt-Lackierung. Der Listenpreis des von mir getesteten Fahrzeugs: 69.900,- €, also gut 30.000 € über dem Einstiegspreis des Arteon.
Dazu möchte ich anmerken, dass ich kurz zuvor den ganz neuen Golf R (310 PS) des Freundes meiner Tochter gefahren bin.
Fahrwerk:
Das elektronische Fahrwerk, egal wie man es regelt oder einstellt, kommt nicht an das Luftfahrwerk des Phaeton heran. Wo der Phaeton über die Piste schwebt, da poltert der Arteon und unterstützt das auch noch mit komischen Querbewegungen der Karosserie. In Kurven verhält sich der Arteon jedoch besser, was wohl auch auf den geringeren Radabstand und die immerhin fast 700 kg weniger Gewicht (bezogen auf meinen V8 Lang) zurückzuführen ist. Der Golf R ist da deutlich besser abgestimmt.
Motor:
Der 240 PS starke Diesel läuft zügig, reißt einen aber nicht vom Hocker und soundtechnisch hört man eben eine 4-Zylinder-Diesel-Maschine. Da ist das souveräne und seidenweiche Geräusch des Phaeton V8 ein Himmelsgeschenk gegen. Selbst der V6-Diesel vom Phaeton wirkt da deutlich weniger angestrengt.
Getriebe:
7-Gang Doppelkupplungsgetriebe vs. 6-Gang-Wandler. O.K. da ist der Arteon überlegen, fragt sich nur, wie lange das hält. Die Beleuchtung der Schaltstufenelemente könnte man sich sparen, da man tagsüber darauf nicht sieht, wo das Hebelchen gerade steht. Da ist mit der rustikale, massive Flight-Schalter mit "V8" des Phaeton deutlich angenehmer.
Ausstattung:
Das von mir gefahrene Fahrzeug hatte so quasi alles an Board, was man so kriegen kann. Belüftete Sitze? Fehlanzeige! Gibt es nicht!. Massagesitze? Gibt es nur für den Fahrer! Die Klimaanlage beschränkt sich auf 3 Zonen, zwei vorne, eine hinten. Der Phaeton hat auch hinten 2 Zonen. Ansonsten die typische Plaste aus dem Passat. Leder in den Türen oder gar 2-farbig? Gibt es nicht! Sitzheizung hinten? Gibt es nicht! Lendenwirkbelstütze Beifahrer elektrisch? Gibt es nicht!
Extrem störend sind die Dekoreinlagen "Fine Line" aus Aluminium links neben der Instrumententafel. Diese spiegeln sich wie verrückt im Aussenspiegel des Fahrers. Überhaupt hat man den Eindruck, in einem recht verspiegelten Wagen zu sitzen. Viele Reflexionen in der Frontscheibe, angefangen von den Chromleisten der Austrittsöffnungen diverser Lüftungsschächte und die Oberseite des Dashboards. Die Chromumrandungen der Schaltkulisse als auch das Emblem "4motion" blenden häufig und stark.
Für den wirklichen Nutzen eines Head-Up-Displays habe ich bisher keine Argumente gefunden. Auch gewöhnungsbedürftig ist die voll digitale Tachodarstellung, die nicht im rechten Winkel zum Auge angeordnet ist. Sie neigt sich etwas. Das hat man wohl wegen Vermeidung von Blendung so gemacht.
Extrem blendend bei Sonnenschein (gestern) waren auch die äußeren Türschachtleisten aus poliertem Alu. Leider steigt die Tür-Innenverkleidung nicht gleichermaßen mit der Aussenlinie der Karosserie an, so dass die Leiste unmittelbar ins Blickfeld fällt (bin 1,83m groß). Beim Phaeton ist das nicht so.
Ansonsten sind die Materialanmutungen zwar ordentlich, aber nicht der Burner und schon mal garnicht mit einem Phaeton zu vergleichen. Das Leder riecht leblos und nicht so typisch, wie im Phaeton. Das ist eben alles Passat. Punkt!
Kofferraum:
Da muss sich der Phaeton zumindest bei der Größe geschlagen geben. Der Areton bietet 63 Liter mehr. Die Ladeöffnung ist dank Fließheckklappe riesig, aber Vorsicht bei Garagentoren! Rücksitzelehne zusätzlich umklappbar. Dazu gibt es das "Easy Open", was mein Testwagen auch hatte. Irreführend ist allerdings das Hauptprospekt des Areton auf Seite 25, Bild 03: So funktioniert es nicht. Man muss mit dem Fuß unters Heck wischen und dann gut 1,5 m zurücktreten, damit sich die Klappe automatisch öffnet. Nur, wer hat in einer Parklücke soviel Platz nach hinten? Da nutze ich lieber am Phaeton die "Kniemethode".
Assistenzsysteme:
Da muss sich der Phaeton wirklich geschlagen geben. Der Arteon hatte so ziemlich alles an Board, was technisch möglich ist. Nur dass auf der Luegalle in Düsseldorf-Oberkassel 50 km/h erlaubt sind, wollte er partout nur mit 30 km/h bestätigen. 360 Grad Umfeld-Kamera mit 3D-Darstellung ist aber schon was schönes. Hätte ich im Phaeton auch gerne. Aber gut: Da hat man eben aus dem neuen VW-Baukasten alle Register gezogen, was der letzten Phaeton-Reihe verwehrt blieb, obwohl er fast 10 Jahre Technologie-Vorreiter war.
Soundanlage:
Also, liebe VW-Leute. Ihr klatscht ja wirklich auf alles mittlerweile "Dynaudio", was irgendwie nach Lautsprecher aussieht. Das Dynaudio "Confidence" bietet nicht annähernd das Konzerterlebnis des "Temptation" im Phaeton! Es ist sogar von meinem subjektiven (aber geschultem) Empfinden schlechter als in unserem Opel Adam. Die Bühne ist immer vorne und nicht im Kofferraum oder sonst wo.
Und warum bekommt man das System nur in Verbindung mit Ambientebeleuchtung und der Air Care Climatronic? Ich bekomme doch kein halbes Hähnchen zusätzlich aufs Auge gedrückt, wenn ich ein Filetsteak bestelle.
Überhaupt ist die Paketpreispolitik beim Arteon dubios.
Verbrauch/Wirtschaftlichkeit:
O.K. da ist der Arteon auf einem anderen Niveau. Ob der im Prospekt angegebene kombinierte Verbrauch von 5,9 Liter Diesel bei der 240 PS-Maschine eingehalten wird, konnte ich nicht hinreichend ermitteln. Mir erschien er um gut 1,5 Liter höher. Der Testwagen hatte allerdings erst 348 km runter. Es ist aber in jedem Fall deutlich weniger als bei meinem V8, wenn es einem interessiert.
Mein Resümé:
Von aussen ist der Arteon wirklich schick und für VW-Verhältnisse ist die Front wirklich mutig, von innen einfach nur Passat, respektive Golf und weit enfernt von der Oberklasse. Spaßfaktor? Na ja. Müsste ich das Auto in eine Schublade stecken, so wäre es gehobene Mittelklasse.
Ich fahre lieber meinen Phaeton
...... Aber der Golf 7R mit Launch Control und der Akrapovic-Auspuff-Anlage hat richtig bock gemacht und fahrwerkstechnisch deutlich besser als der Arteon.
22 Antworten
Dieses Thema gibt es hier bereits:
http://www.motor-talk.de/.../...oberklasse-der-vw-arteon-t5891660.html
Ich werde einen Mod um Verschiebung bitten.
LG
Udo
[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Der Neue Arteon.... hat er das Zeug zum Phaeton Nachfolger... was meint ihr?' überführt.]
Ok....
[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Der Neue Arteon.... hat er das Zeug zum Phaeton Nachfolger... was meint ihr?' überführt.]
Schön das mich mein Bauchgefühl nicht trügt.
Bei Einstellung des Phaeton im Januar 2015 wurde von VW noch getönt, der Phaeton kommt wieder in 2018 oder 2019 als Vollhybrid ???
Da mußte ich schon herzhaft lachen.
Wieder mal so eine Ausfluchtente wie in der Politik.
Schade für die Spucke die für diese vorsätzliche Lüge produziert wurde.
Nun wird versucht jeden kleinen Schalter und ähnliches VW Teil welches an den Phaeton erinnert mit ihm zu verbinden.
Tolles Kino, denn in der A-Klasse von MB gibt es wohl auch Teile die der S-Klasse ähneln.
Ich würde zur Erfindung des "Baukastensystems" ( bei Motor / Getriebe ...) empfehlen , gleich mit Audi die Modelle zu designen und dann nur die Logos zu wechseln, wie bei Opel Antara, Chevrolet und Nissan.
Die Modellpalette war bis vor dem UP noch klassisch abgestuft. Nun wird wie bei BMW Audi und MB überall ein Modell dazwischen gepackt. Früher gab es in den Modellen die Abwandlung in Limousine Fliesheck und Kombi.
Das hat vollkommen gereicht. Heute macht man künstlich die Autos und das Autofahren teuer.
Und Tschüßkens
Tja, die moderne Welt.
Ein Phaeton gehört da nicht hin.
Ist deshalb Geschichte. Ich bin überzeugt für IMMER. Denn wer auch immer zur Zeiten eines (potenziel) möglichen Nachfolgers, wenn er den jemals wieder eventuell überhaupt möglich sein könnte, regieren wird, wird es NIEMALS wagen den Namen dieses Flops aus der Versenkung wiederzubeleben.
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Zitat:
Der Neue Arteon.... hat er das Zeug zum Phaeton Nachfolger... was meint ihr?
So, jetzt mal Butter bei die Fische.
Ich plane ja schon einen Phaeton-Nachfolger ein und auf meiner Liste stehen u.a.
- VW Arteon TSI 4Motion
- Chrysler 300C SRT8 6.4 Liter
- Opel Insignia 4*4 OPC
- Jaguar XJ L V8 Supercharged
Wer den Arteon als Phaeton Nachfolger sieht, hat definitiv keine Ahnung von Autos.
Ich bin gestern einen wirklich top ausgestatteten Arteon R-Line 176 kW (240 PS) TDI 4Motion gefahren, in der Aussenfarbe Orxyweiß Perlmuteffekt-Lackierung. Der Listenpreis des von mir getesteten Fahrzeugs: 69.900,- €, also gut 30.000 € über dem Einstiegspreis des Arteon.
Dazu möchte ich anmerken, dass ich kurz zuvor den ganz neuen Golf R (310 PS) des Freundes meiner Tochter gefahren bin.
Fahrwerk:
Das elektronische Fahrwerk, egal wie man es regelt oder einstellt, kommt nicht an das Luftfahrwerk des Phaeton heran. Wo der Phaeton über die Piste schwebt, da poltert der Arteon und unterstützt das auch noch mit komischen Querbewegungen der Karosserie. In Kurven verhält sich der Arteon jedoch besser, was wohl auch auf den geringeren Radabstand und die immerhin fast 700 kg weniger Gewicht (bezogen auf meinen V8 Lang) zurückzuführen ist. Der Golf R ist da deutlich besser abgestimmt.
Motor:
Der 240 PS starke Diesel läuft zügig, reißt einen aber nicht vom Hocker und soundtechnisch hört man eben eine 4-Zylinder-Diesel-Maschine. Da ist das souveräne und seidenweiche Geräusch des Phaeton V8 ein Himmelsgeschenk gegen. Selbst der V6-Diesel vom Phaeton wirkt da deutlich weniger angestrengt.
Getriebe:
7-Gang Doppelkupplungsgetriebe vs. 6-Gang-Wandler. O.K. da ist der Arteon überlegen, fragt sich nur, wie lange das hält. Die Beleuchtung der Schaltstufenelemente könnte man sich sparen, da man tagsüber darauf nicht sieht, wo das Hebelchen gerade steht. Da ist mit der rustikale, massive Flight-Schalter mit "V8" des Phaeton deutlich angenehmer.
Ausstattung:
Das von mir gefahrene Fahrzeug hatte so quasi alles an Board, was man so kriegen kann. Belüftete Sitze? Fehlanzeige! Gibt es nicht!. Massagesitze? Gibt es nur für den Fahrer! Die Klimaanlage beschränkt sich auf 3 Zonen, zwei vorne, eine hinten. Der Phaeton hat auch hinten 2 Zonen. Ansonsten die typische Plaste aus dem Passat. Leder in den Türen oder gar 2-farbig? Gibt es nicht! Sitzheizung hinten? Gibt es nicht! Lendenwirkbelstütze Beifahrer elektrisch? Gibt es nicht!
Extrem störend sind die Dekoreinlagen "Fine Line" aus Aluminium links neben der Instrumententafel. Diese spiegeln sich wie verrückt im Aussenspiegel des Fahrers. Überhaupt hat man den Eindruck, in einem recht verspiegelten Wagen zu sitzen. Viele Reflexionen in der Frontscheibe, angefangen von den Chromleisten der Austrittsöffnungen diverser Lüftungsschächte und die Oberseite des Dashboards. Die Chromumrandungen der Schaltkulisse als auch das Emblem "4motion" blenden häufig und stark.
Für den wirklichen Nutzen eines Head-Up-Displays habe ich bisher keine Argumente gefunden. Auch gewöhnungsbedürftig ist die voll digitale Tachodarstellung, die nicht im rechten Winkel zum Auge angeordnet ist. Sie neigt sich etwas. Das hat man wohl wegen Vermeidung von Blendung so gemacht.
Extrem blendend bei Sonnenschein (gestern) waren auch die äußeren Türschachtleisten aus poliertem Alu. Leider steigt die Tür-Innenverkleidung nicht gleichermaßen mit der Aussenlinie der Karosserie an, so dass die Leiste unmittelbar ins Blickfeld fällt (bin 1,83m groß). Beim Phaeton ist das nicht so.
Ansonsten sind die Materialanmutungen zwar ordentlich, aber nicht der Burner und schon mal garnicht mit einem Phaeton zu vergleichen. Das Leder riecht leblos und nicht so typisch, wie im Phaeton. Das ist eben alles Passat. Punkt!
Kofferraum:
Da muss sich der Phaeton zumindest bei der Größe geschlagen geben. Der Areton bietet 63 Liter mehr. Die Ladeöffnung ist dank Fließheckklappe riesig, aber Vorsicht bei Garagentoren! Rücksitzelehne zusätzlich umklappbar. Dazu gibt es das "Easy Open", was mein Testwagen auch hatte. Irreführend ist allerdings das Hauptprospekt des Areton auf Seite 25, Bild 03: So funktioniert es nicht. Man muss mit dem Fuß unters Heck wischen und dann gut 1,5 m zurücktreten, damit sich die Klappe automatisch öffnet. Nur, wer hat in einer Parklücke soviel Platz nach hinten? Da nutze ich lieber am Phaeton die "Kniemethode".
Assistenzsysteme:
Da muss sich der Phaeton wirklich geschlagen geben. Der Arteon hatte so ziemlich alles an Board, was technisch möglich ist. Nur dass auf der Luegalle in Düsseldorf-Oberkassel 50 km/h erlaubt sind, wollte er partout nur mit 30 km/h bestätigen. 360 Grad Umfeld-Kamera mit 3D-Darstellung ist aber schon was schönes. Hätte ich im Phaeton auch gerne. Aber gut: Da hat man eben aus dem neuen VW-Baukasten alle Register gezogen, was der letzten Phaeton-Reihe verwehrt blieb, obwohl er fast 10 Jahre Technologie-Vorreiter war.
Soundanlage:
Also, liebe VW-Leute. Ihr klatscht ja wirklich auf alles mittlerweile "Dynaudio", was irgendwie nach Lautsprecher aussieht. Das Dynaudio "Confidence" bietet nicht annähernd das Konzerterlebnis des "Temptation" im Phaeton! Es ist sogar von meinem subjektiven (aber geschultem) Empfinden schlechter als in unserem Opel Adam. Die Bühne ist immer vorne und nicht im Kofferraum oder sonst wo.
Und warum bekommt man das System nur in Verbindung mit Ambientebeleuchtung und der Air Care Climatronic? Ich bekomme doch kein halbes Hähnchen zusätzlich aufs Auge gedrückt, wenn ich ein Filetsteak bestelle.
Überhaupt ist die Paketpreispolitik beim Arteon dubios.
Verbrauch/Wirtschaftlichkeit:
O.K. da ist der Arteon auf einem anderen Niveau. Ob der im Prospekt angegebene kombinierte Verbrauch von 5,9 Liter Diesel bei der 240 PS-Maschine eingehalten wird, konnte ich nicht hinreichend ermitteln. Mir erschien er um gut 1,5 Liter höher. Der Testwagen hatte allerdings erst 348 km runter. Es ist aber in jedem Fall deutlich weniger als bei meinem V8, wenn es einem interessiert.
Mein Resümé:
Von aussen ist der Arteon wirklich schick und für VW-Verhältnisse ist die Front wirklich mutig, von innen einfach nur Passat, respektive Golf und weit enfernt von der Oberklasse. Spaßfaktor? Na ja. Müsste ich das Auto in eine Schublade stecken, so wäre es gehobene Mittelklasse.
Ich fahre lieber meinen Phaeton
...... Aber der Golf 7R mit Launch Control und der Akrapovic-Auspuff-Anlage hat richtig bock gemacht und fahrwerkstechnisch deutlich besser als der Arteon.
Toller Bericht, Danke dafür, zum Golf 7R: bin letzte Woche einen 1er Golf mit 470PS gefahren, einfach nur geil.
Ja das RNS 810 ist leider etwas in die Jahre gekommen. Da hätte ich gerne ein Update, aber ansonsten ist der phaeton ein top Auto!
Ich kann nicht verstehen, warum man versucht Äpfel und Birnen zu vergleichen. Klar beides Obst. Schmecken aber nun mal unterschiedlich. Der Arteon ist der Nachfolger des CC und das wars. VW hat sich nun mal aus dem Marktsegment verabschiedet. Leider. Dann muss es eben in Zukunft doch ein A8 werden. Hat wenigstens einen ordentlichen Motor und seine Langstreckentauglichkeit sollte auch gegeben sein.