Neuer 500, 500e
Dick eingepackt, ist womöglich ein richtiger Nachfolger unterwegs...
https://www.motor.es/.../...-fotos-espia-2021-prototipo-202064178.html
...demnach sogar schon in Genf (März !) gezeigt wird ! Aber erst 2021 im Handel.
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Dick eingepackt, ist womöglich ein richtiger Nachfolger unterwegs...
https://www.motor.es/.../...-fotos-espia-2021-prototipo-202064178.html
...demnach sogar schon in Genf (März !) gezeigt wird ! Aber erst 2021 im Handel.
794 Antworten
Es gibt zur Zeit ein Leasingangebot für 13 Monate zu 111 Euro ohne Anzahlung (auch keine Bafa) für den 500e. Vielleicht wäre das was für Deine Eltern zum kennenlernen?
Ich werde sie mal ein bisschen bearbeiten. Obwohl sie vermutlich kein Leasing wollen. Mal rumhören, ob einer der umliegenden Fiat-Händler (so viele sind das nicht) mal einen 500e zum Probieren da hat.
Naja, mehr oder weniger. Meine Mutter mehr, mein Vater weniger... 😉
Ich werde mal gucken, dass ich mal eine Probefahrt organisiere, dann dürften sich viele Fragen klären lassen...
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Zitat:
@hoinzi schrieb am 20. Januar 2022 um 15:29:31 Uhr:
Meine Eltern fahren seit nunmehr ca. 13 (?) Jahren einen Fiat 500. Wenn ich mich richtig erinnere, hat das Auto so um die 70.000 km drauf.Die fahren fast ausschließlich Kurzstrecken, bestenfalls mal 50 km zu Freunden drei Städte weiter, meistens aber unter 20 km, viel sogar nur im Bereich von 5 km.
Ergo fahre sie praktisch nix an Kilometern. Das wird zusehends weniger in dem Alter. Auch wenn die Strecken für ein E-Auto sprechen - der normale Hybrid ist ökonomisch und ökologisch besser.
Oder den alten weiter reparieren - das kostet am wenigsten.
Beim E zahlt man ca. 6 Euro/100km Strom, beim Benziner 10 Euro. Die 4 Euro Differenz pro 100km machen also im Jahr ca. 200 - 250 Euro aus. Wie sollen sie dann den Preisvorteil des Benziners rausholen?
Weiterhin muss der erstmal den CO2-Rucksack der Akkufertigung rausfahren. Dann sollte man in jedem Fall den kleinen Akku kaufen, um nicht eine totale CO2-Schleuder zu fahren. Dennoch sind es 100kg/kWh während man vielleicht 50 - 80g/km „spart“. Dauert also auch schnell mal 20.000 - 30.000km, bis man „quitte“ ist.
Wenn man es wirklich E sein soll, dann sucht man besser einen US Re-Import der ersten Generation. Hinten sitzen wird bei den alten Herrschaften wohl kaum jemand und die Reichweite ist genug. Optisch ist es praktisch das gleiche wie der Benziner.
joh. amortisieren wird sich da nix. kann man auch taxi fahren 😉
zum fahren an sich - wenn fitt für "normales" Auto - da geht auch e-Auto. Weil maßgeblich muss man ja für den Stress im Straßenverkehr fitt sein.
Probefahrt, ausgiebig, für die Nutzer ist zwingend angesagt !
Das sich das im wirtschaftlichen Sinne nicht rechnet ist klar, aber auch nicht die entscheidende Frage.
Es geht um eine zeitgemäße Mobilität im Innenstadtbereich mit der Option, auch mal 100 km/h bis in die nächste größere Stadt (hin und zurück) zu schaffen.
Hybrid halte ich da für wenig zielführend. Für längere Strecken wird das Auto weder gebraucht noch benutzt, da schleppe ich doch den Verbrenner nur sinnlos durch die Gegend, muss aber aufgrund eines kleinen Akkus ständig laden.
Also ich muss sagen für diesen Fall wäre doch das 13 Monatsleasing ideal. Wir haben das auch als Testphase für ein EAuto abgeschlossen. Warten aktuell auf den Wagen.
Einzig blöd an diesen Angeboten ist, dass man Winterreifen besorgen muss. Da bin ich auch noch ratlos…
Zitat:
@Lattementa schrieb am 20. Januar 2022 um 16:07:34 Uhr:
Es gibt zur Zeit ein Leasingangebot für 13 Monate zu 111 Euro ohne Anzahlung (auch keine Bafa) für den 500e. Vielleicht wäre das was für Deine Eltern zum kennenlernen?
Hast du bitte einen Link für mich? 🙂
Und was ist dann nach den 13 Monaten??
Momentan kann man bei dem 500e mit ca. €10K Rabatt/Bafa planen, nächstes Jahr wohl nicht mehr.
Noch entscheidender für die schon etwas betagteren Eltern von hoinzi ist aber wahrscheinlich, dass sie auch Eigentümer von dem Auto sind. Wirtschaftlichkeit steht nicht an erster Stelle wie wir wissen und sie haben eine hohe Affinität zu dem 500er. Warum also sollten sie ihn dann nicht kaufen? Er ist zeitgemäß für das Fahrprofil, bietet eine höhere passive Sicherheit im Vergleich zu einer evtl. Reparatur des vorhandenen 500er und das Handling des Steckers zum Laden wird voraussichtlich auch keine Probleme verursachen. Ich betrachte es daher etwas wie ein Stück sorgenfreie Unabhängigkeit - auch für hoinzi.
Einzig die Umstellung der Fahrstufen wird ungewohnt sein, daher ist eine Probefahrt ratsam. Andere technische
Spielereien brauchen ja nicht zwingend genutzt zu werden. Wobei eine Rückfahrkamera wahrscheinlich sehr geschätzt wird. Ach ja, und Waschanlagen sollten vermieden werden.