Neuer 500, 500e

Fiat 500

Dick eingepackt, ist womöglich ein richtiger Nachfolger unterwegs...

https://www.motor.es/.../...-fotos-espia-2021-prototipo-202064178.html

...demnach sogar schon in Genf (März !) gezeigt wird ! Aber erst 2021 im Handel.

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Dick eingepackt, ist womöglich ein richtiger Nachfolger unterwegs...

https://www.motor.es/.../...-fotos-espia-2021-prototipo-202064178.html

...demnach sogar schon in Genf (März !) gezeigt wird ! Aber erst 2021 im Handel.

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Ich habe der Wallbox eine smarte Steckdose vorgeschaltet… damit kann ich nicht nur per WLAN die Wallbox z.B. bei längerer Abwesenheit, sie ist frei zugänglich, an- und abschalten, sondern auch den Ladestrom ablesen:

Asset.PNG.jpg

Ich weiß es ist noch zu früh, aber was wird wohl eine Wartung kosten?

Zitat:

@36/7M schrieb am 11. April 2021 um 20:02:40 Uhr:


Verändert sich der Ladewirkungsgrad - also die prozentualen Ladeverluste - abhängig vom Ladeverfahren? Wie hoch sind z.B. die Verluste beim "Schnarchladen" über die Schukosteckdose in den maximal 5 Stufen im Vergleich zum Laden an Wallboxen mit 11 oder 22 kW oder noch höher?
Gibt es dazu belastbare Daten?

Das ist sicher nicht einfach zu beantworten.
Hängt von der Qualität des eingesetzten und verbauten Equipments ab.
Fakt ist sowohl bei AC und DC: je höher der Strom, umso höher die Verluste - bei jeweils gleicher Spannung und Materialen in den Teilen.
Also je niedriger die Ladestufe gewählt wird, umso weniger wird als Wärme und somit Verlust über die Kabel und die Geräte abgegeben.
AC-Laden: der Gleichrichter sitzt im Fahrzeug. Ob der ansteigende %-Verlustanteile hat: keine Ahnung. Da wir nicht wissen, was dort verbaut ist.
DC-Laden: der Gleichrichter sitzt in der Ladestation und gemessen wird der Energiefluss am Ausgang. Somit fallen die Gleichrichterverluste zu Lasten des Betreibers an. Die Kosten holt er sich aber durch den höheren kWh-Preis vom Ladenden wieder rein.

Am vergangenen Samstag bin ich um 8 Uhr zum Bäcker und dem Discounter A... gefahren. Akkustand: 25%. Ich war der erste E-Lader am Platz. Die Säule hatte 1‘C Umgebungstemperatur. Angesteckt: Start bei ~70 kW. Ich ging Einkaufen. Nach 25 min. retour. Der Lüfter der Säule war deutlich in Aktion spürbar, da ich rückwärts eingeparkt hatte und die warme Luft zu mir strömte: 38 kW lagen noch an. Es war noch kein weiteres Fahrzeug angeschlossen. Cool! Ich habe noch etwas im 50 m entfernten Baumarkt abgeholt und dann bei bei 88% und zuletzt 13 kW abgezogen.
Tolle Kombi: ‚Akkupushen for free‘ + Einkauf.
Aber ich möchte nicht wissen, was der Lader in der Zeit an Verlust verblasen hat. Gerade mal 6 Wochen alt. Im oberen Gehäusebereich (große 2x 75 kW-Station) war er gut warm bei Handauflegen. Soviel zu Ladeverlusten bei DC-Ladung... :-) .

Dann ist noch die Frage nach der Qualität des fahrzeuginternen BMS. Der Akku wird ja für einzelne Prozesse gekühlt oder auch gewärmt im Zusammenspiel mit dem BMS.
Sehr komplexes Thema in der Summe.

Ich für mich vertrete den Punkt: wenn ich den Akku immer nur ganz sanft behandle (Langsamladung + streichelnder Gasfuss), so schläft er auch in der Leistungsfähigkeit ein - ist ja auch menschlich, oder :-) .
Somit lade ich persönlich gerne regelmäßig schnell und nutze auch das Drehmoment und damit hohe Ströme ordentlich und regelmäßig. Das ist meine Position: Spass haben und die Technik mit dem nutzen was sie kann.

Zitat:

@1234-500 schrieb am 12. April 2021 um 17:30:02 Uhr:


...
Ich für mich vertrete den Punkt: wenn ich den Akku immer nur ganz sanft behandle (Langsamladung + streichelnder Gasfuss), so schläft er auch in der Leistungsfähigkeit ein - ist ja auch menschlich, oder :-) .
Somit lade ich persönlich gerne regelmäßig schnell und nutze auch das Drehmoment und damit hohe Ströme ordentlich und regelmäßig.....

auwei - das glaubst du ernsthaft ? oder kannst es vermeintlich physikalisch belegen (?)

das ist ja wie zu zeiten von verbrennern..., dem wagen ordentlich die sporen geben, um ihn vermeintlich agiler/sportlicher zu machen...

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:-) - nein kann ich nicht wirklich bei diesen verbauten Zellentypen. Ist ja auch nur mein Ansatz.
Aus Erfahrung ehemaliger E-Flugmodellbauerei von Nickel-Cadmiumzelle bis zu den ersten LiPo-Zellen erinnere ich mich noch, dass Akkuzellen auch regelmässige Herausforderungen benötigen, um stets hochstromfähig zu bleiben. LiPo‘s müssen ergänzend ja auch regelmäßig ‚gebalanced’ werden. Sonst geben sie auch den Geist auf. Aber klar: ich weiss nicht welche modernen Chemiemischungen hier verbaut sind.

Bzgl. Verbrenner: Ein ‚zugesuppter’ Motor ikann eine echte Spassbremse sein und verbraucht erheblich mehr.
Einfach mal einen langgedienten Kurzstreckenstadtwagen bei konstanter Geschwindigkeit und 70% Drehzahl auf der Autobahn freifahren. Es ergibt sich so manches Ahaerlebnis in Folge.

Hier hast du aber ein entsprechendes lademanagement und einen Akku eben von gänzlich anderer Chemie/Aufbau/Größe etc.

Ja, das war mir jetzt klar was kommt. Der "zugesuppte" Motor eines Kurzstreckenfahrers wird herangezogen und was dieser an verkokung etc. in sich trägt. Ein Extremum das jetzt mit was in Vergleich gesetzt wird ?!?

Und jeder anderer der seinen Wagen normal bewegt - ggü einem der ihn "fordert" - was soll da an mehr beim letzterem herauskommen ???!
Außer höherem Verschleiß bei Reifen, Kupplung, Zündkerzen, Öl,...

Und nochmal, was hat das mit dem Akku zu tun ? dem E-Motor ?...was/wie soll das wirklich übertragbar sein ??

PS: Im Modellbau ist man doch extrem von Leistung/Gewicht ausgehend. Da ist nix mit puffern und Komfort und Laien, da sind Freaks und Bastler am Werk.
Das will/kann man doch nicht aufs gewöhnliche im Alltag übertragen, wo man einfach nur sein Auto fahren will. Anstöpseln und alles andere muss von sich aus gehen/funktionieren.

Hallo,
das Langzeitverhalten von den ehemaligen NC-Zellen kann man mit den modernen Lithium Akkus nicht vergleichen. In vielen seriösen Beiträgen kann man lesen, dass der ideale Ladezustand beim Li-Akku zwischen etwa 50-80 % Ladezustand liegen sollte. Fast leer oder 100% voll geht danach zu Lasten der Lebensdauer. Und eine Ladung mit geringen Strömen - also langsam - ist schonender als ein Schnellladung. Das gilt auch für die Entladung: Vollgas geht zu Lasten der Akkulebensdauer. Das man den Akku gelegentlich voll fordern sollte um ihn "aufzuwecken" (durch einen Schnellladevorgang bis 100% und/oder eine längere Vollgasfahrt) habe ich noch nirgendwo gelesen. Grundsätzlich steht in der gesamten Technik der Verschleiß in direktem Zusammenhang mit der Belastung. Und das dürfte auch bei den Akkus nicht anders sein.
Ich werde jetzt mal länger beobachten, wie groß die Diskrepanz zwischen den im Fahrzeug angezeigten Verbrauch und der tatsächlich geladenen Strommege (in kWh) ist.

Wozu diese wissenschaftliche Diskussion? Willst du eine Doktorarbeit daraus machen?😁
Wir bekommen die Batterie quasi geschenkt, durch 6000 Euro ist die fast bezahlt. Dann gibt's 8 Jahre Garantie und wer weiß, was die Batterien in 10 Jahren kosten? Sorry, aber ein Auto zu kaufen und ständig dann Gedanken zu machen, wie man aufladen soll, wie man fahren soll usw. dass ist nicht ok finde ich. Dann kauf doch Benziner die gibt's noch zu kaufen😁 Weiß ich aber nicht was die in 8-10 Jahren kosten😎

Zitat:

@a3spbck schrieb am 13. April 2021 um 09:42:28 Uhr:


Wozu diese wissenschaftliche Diskussion? Willst du eine Doktorarbeit daraus machen?😁
Wir bekommen die Batterie quasi geschenkt, durch 6000 Euro ist die fast bezahlt. Dann gibt's 8 Jahre Garantie und wer weiß, was die Batterien in 10 Jahren kosten? Sorry, aber ein Auto zu kaufen und ständig dann Gedanken zu machen, wie man aufladen soll, wie man fahren soll usw. dass ist nicht ok finde ich. Dann kauf doch Benziner die gibt's noch zu kaufen😁 Weiß ich aber nicht was die in 8-10 Jahren kosten😎

Hallo,
warum gehst du davon aus, dass solche "Gedanken" deines OK´s bedürfen?? Und welche Erkenntnisse kann man jetzt aus deinem Beitrag ziehen? Hier haben wir über bestimmte Eigenschaften des Ladevorgangs diskutiert. Das ist legitim und mit Sicherheit ebenso wichtig oder unwichtig wie endlose Diskussionen über irgendwelche Ausstattungsdetails oder Bedienvorgänge.
Dein Beitrag erinnert mich an einige "Benzinerforen": Wenn dort bei leistungsstarken Fahrzeugen mal eine Diskussion über Verbrauchswerte entsteht (oder schlimmer: "verbrauchsoptimiertes Fahren"😉, kommt mit Sicherheit ein Zeitgenosse "um die Ecke", der allen erklärt, dass bei solchen Fahrzeugen Diskussionen über Spritverbräuche überflüssig sind.

Zitat:

@36/7M ...kommt mit Sicherheit ein Zeitgenosse "um die Ecke", der allen erklärt, dass bei solchen Fahrzeugen Diskussionen über Spritverbräuche überflüssig sind.

Und vollkommen zurecht😁 wer kauft sich denn so ein Spritfresser um danach über Verbrauch zu diskutieren?😁

Zitat:

Und vollkommen zurecht😁 wer kauft sich denn so ein Spritfresser um danach über Verbrauch zu diskutieren?😁

Wo beginnt bei dir der Spritfresser? Und wie kommts du da drauf, dass sich Besitzer von größeren oder schnelleren Wagen nicht für den Verbrauch interessieren? Oder nach deiner Meinung nicht dafür zu interssieren haben? Ich kenne da einige, die sich sehr wohl damit befassen - obwohl es bei denen nicht an Geld mangelt.

Nebenan beim EQS ist es gerade DIE Diskussion was er bei hoher Konstantfahrt an kWh zieht....!

Moin und hallo,

seit dem WE ist der 500e auch in den Fokus meiner Frau gerutscht und hat einen Will-Haben-Effekt ausgelöst.
Ich habe jetzt alle Seiten hier durchgelesen und von den anfänglichen Softwareproblemen wird aktuell nicht mehr berichtet. Sind also alle Nutzer mit „frisch“ ausgelieferten Fahrzeugen jetzt zufrieden?
@1234-500 das Fahrzeug wird bei uns eine ähnliche Laufleistung p.a. haben wie bei Dir. wie sind bis jetzt Deine Erfahrungen im Alltag, auch hinsichtlich Verbrauch? Anfang des Jahres hatten wir probeweise einen Kona, der hat die Strecke über die Dörfer mit 16-17 kwh geschafft.
Und zuletzt die Frage, ob hier alle Leasen / Abo nutzen oder doch jemand gekauft hat?
Vielen Dank im Voraus und viele Grüsse aus dem Norden!

Ich habe meinen gekauft und sogar die Scheine erst bei der Abholung auf den Tisch gelegt.

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