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Neue Versicherungseinstufung

Themenstarteram 23. November 2007 um 12:45

Hallo zusammen...

 

 

 

.....habe gerade Post von meiner Autoversicherung bekommen. Dort hat man mich nett darauf hingewiesen, dass die Typklasse bei der Haftpflicht von 16 auf 18 gestiegen ist und in der Vollkasko von 17 auf 19 .

Auch wenn es ja "neutrale" Gutachter sind, die diese Typenklassenveränderungen ermitteln, würde es mich dennoch mal interessieren, an welchen Faktoren diese Änderungen gebunden sind, bzw. was diese Änderungen hervorruft.

Vielleicht haben wir ein Paar Versicherungsexperten hier im Forum.

Es ist zwar jetzt kein finanzieller Beinbruch, dennoch sind es immerhin 40 Euro, die man nun mehr bezahlen muss.....was ja zum allgemeinen Trend passt, denn schließlich wird alles teurer.

 

Lieben Gruß

 

The Moose

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20 Antworten

Hallo Swedismoose

Mein Versicherungsfritze sagte mir das, jedes Jahr neu gemischt wird. Hat man im Jahr 2006 abgeschlossen so werden die ganzen Schäden von dem Jahr bezahlt. mußte mann viel aus dem Topf Zahlen ,ist im folge Jahr die Versicherung Teurer. er meinte auch immer Kündigen,und beim Neuvertrag auf die gleichen Kondi. achten. Mann kann es kaum glauben aber ich spare jedes Jahr Geld ein, b.z.w. es ist gleich geblieben.

M.F.G 3.0 Diesel

Themenstarteram 23. November 2007 um 14:18

Zitat:

Original geschrieben von 3.0 Diesel

Hallo Swedismoose

Mein Versicherungsfritze sagte mir das, jedes Jahr neu gemischt wird. Hat man im Jahr 2006 abgeschlossen so werden die ganzen Schäden von dem Jahr bezahlt. mußte mann viel aus dem Topf Zahlen ,ist im folge Jahr die Versicherung Teurer. er meinte auch immer Kündigen,und beim Neuvertrag auf die gleichen Kondi. achten. Mann kann es kaum glauben aber ich spare jedes Jahr Geld ein, b.z.w. es ist gleich geblieben.

 

M.F.G 3.0 Diesel

 Hallo.....

 

also wenn ich die Versicherung kündigen und dann einen Neuvetrag abschließen würde, dann hätte ich doch keinen Einfluss auf die Typenklassen ?

Mehr zahlen müsste ich so oder so, oder warum hätte eine Kündigung einen Einfluss auf den Tarif ?

 

Ich kann ja schlecht zu meiner Versicherung gehen und sagen ..

"Hey, ich hätte gerne wieder Typenklasse 16 statt 18 für die Haftpflicht und 17 statt 19 für die Vollkasko"

 

.......oder habe ich Dich da irgendwie falsch verstanden ???

Würde mich freuen, wenn Du noch mal etwas detaillierter darauf eingehen würdest.

 

Danke

 

 

The Moose

OK Typenklasse bei Haft. oder Voll. kann mann natürlich nicht mit einem Wechsel oder kündigung ver ändern. die Erhöhung dieser Klassen, sind die folgen aus den Unfallschäden und reparaturkosten in dem Jahr.Weil unsere Autos immer mehr Elektronik verbaut haben und immer alle glänzen müssen wie aus einem Eigepellt. (Lackarbeiten u.s.w). Um dieses ein wenig zu kompensieren den Vertrag wechseln. ;)

 

 

3.0 Diesel

 

Ich glaube, 3.0 Diesel wollte dich auf die großen Preisdifferenzen bei der KFZ-Versicherung hinweisen.

Die Unterschiede sind tw. sensationell! Wenn du immer einer billigen Versicherung hinterherwechselst (die haben nämlich für Wechsel/Neukunden oft verbesserte Tarife, geben die natürlich nur nicht zu :D), so kann der Preis, den du unter Strich für deine Versicherung zahlen musst, trotz gestiegener Typklasse dennoch billiger sein! Aber, wie 3.0 Diesel schon meinte: Unbedingt auf die Konditionen achten, da sind die Unterschiede inzwischen auch enorm!

Generell frage ich mich allerdings auch, wie wohl die Typklassen zusammengewürfelt werden. Mir scheint da eine ziemliche Willkür am Werk zu sein. Offiziell heisst es ja immer: Unfallhäufigkeit des jeweiligen Modells, aber: Man kann sich dem Eindruck nicht entziehen, dass Autolobby und Versicherer "gut zusammenarbeiten". Das jeweils neuste Modell wird von der Versicherungsgesellschaft schön günstig eingestuft, ist das Modell dann einige Zeit auf dem Markt steigt die Typklasse dann allmählich (z. Bsp. GolfV (90 PS) Haftpflicht 15, GolfIV (90 PS) Haftpflicht 17, gut zu beobachten etwa auch bei der Mercedes C-Klasse). So finanzieren die Fahrer "alter Modelle" die Rabatte für die Fahrer neuer Autos. Dieses "Phänomen", dass neue Fahrzeuge viel zu gut eingestuft werden, um dann nach wenigen Jahren hochgestuft ist ja vielfach in den letzten Jahren zu beobachten gewesen.

Als Verbraucher kann man eigentlich nur eins sinnvoll tun: Die Versicherung wechseln, um dieser Willkür zu entgehen! Das Geschäft mit der KFZ-Versicherung ist für die Gesellschaften zwar einerseits lukrative, aber anderseits ist der Markt hart umkämpft.

Jan900

Zitat:

Original geschrieben von Swedishmoose

 

Zitat:

Original geschrieben von Swedishmoose

Zitat:

Original geschrieben von 3.0 Diesel

Hallo Swedismoose

Mein Versicherungsfritze sagte mir das, jedes Jahr neu gemischt wird. Hat man im Jahr 2006 abgeschlossen so werden die ganzen Schäden von dem Jahr bezahlt. mußte mann viel aus dem Topf Zahlen ,ist im folge Jahr die Versicherung Teurer. er meinte auch immer Kündigen,und beim Neuvertrag auf die gleichen Kondi. achten. Mann kann es kaum glauben aber ich spare jedes Jahr Geld ein, b.z.w. es ist gleich geblieben.

 

M.F.G 3.0 Diesel

Hallo.....

 

also wenn ich die Versicherung kündigen und dann einen Neuvetrag abschließen würde, dann hätte ich doch keinen Einfluss auf die Typenklassen ?

Mehr zahlen müsste ich so oder so, oder warum hätte eine Kündigung einen Einfluss auf den Tarif ?

 

Ich kann ja schlecht zu meiner Versicherung gehen und sagen ..

"Hey, ich hätte gerne wieder Typenklasse 16 statt 18 für die Haftpflicht und 17 statt 19 für die Vollkasko"

 

.......oder habe ich Dich da irgendwie falsch verstanden ???

Würde mich freuen, wenn Du noch mal etwas detaillierter darauf eingehen würdest.

 

Danke

 

 

The Moose

Hallo,

ein Versicherungswechsel (Kündigung) oder eine Tarifumstellung hat durchaus eine hohe Auswirkung auf den Tarif. Natürlich kann man nicht die Typklassen ändern. Da aber die Versicherungen sehr häufig die Tarife ändern, sollte man ca. alle 4 Monate seinen Tarif überprüfen. Oft werden nämlich die Tarife günstiger, aber als Altkunde wird man nicht automatisch umgestellt, sondern man muß selbst aktiv werden. Beachten muß man allerdings die Tarifbedingungen, die können sich natürlich u.U. verschlechtern (oder auch verbessern). Besonders zum 30.11. werden die Tarife regelmäßig günstiger, da dann eben gekündigt werden kann und viele potentielle Kunden auf dem Markt sind. Ab ca. Anfang Oktober sind die aktuellen Tarife in den Online-Rechnern (meistens für Tarifbeginn 01.01.).

Ich habe in den letzten 2 Jahren dreimal meinen Tarif umgestellt und fahre jetzt deutlich günstiger (bei gleichen Prozenten gerechnet) obwohl sich eigentlich die Typklasseneinstufung verschlechtert hat.

Viele Grüße

Celeste

Zitat:

Original geschrieben von Jan900

Generell frage ich mich allerdings auch, wie wohl die Typklassen zusammengewürfelt werden. Mir scheint da eine ziemliche Willkür am Werk zu sein. Offiziell heisst es ja immer: Unfallhäufigkeit des jeweiligen Modells, aber: Man kann sich dem Eindruck nicht entziehen, dass Autolobby und Versicherer "gut zusammenarbeiten". Das jeweils neuste Modell wird von der Versicherungsgesellschaft schön günstig eingestuft, ist das Modell dann einige Zeit auf dem Markt steigt die Typklasse dann allmählich (z. Bsp. GolfV (90 PS) Haftpflicht 15, GolfIV (90 PS) Haftpflicht 17, gut zu beobachten etwa auch bei der Mercedes C-Klasse). So finanzieren die Fahrer "alter Modelle" die Rabatte für die Fahrer neuer Autos. Dieses "Phänomen", dass neue Fahrzeuge viel zu gut eingestuft werden, um dann nach wenigen Jahren hochgestuft ist ja vielfach in den letzten Jahren zu beobachten gewesen.

Als Verbraucher kann man eigentlich nur eins sinnvoll tun: Die Versicherung wechseln, um dieser Willkür zu entgehen! Das Geschäft mit der KFZ-Versicherung ist für die Gesellschaften zwar einerseits lukrative, aber anderseits ist der Markt hart umkämpft.

Jan900

Hallo,

ich glaube, das hat gar nichts mit der "Autolobby" zu tun. Neue Modelle werden schon darauf konstruiert, dass bei Unfällen möglichst wenig (geldmäßig) kaputt geht. Dies wird aber erst seit kurzer Zeit getan. Auch wird bei der TK-Einstufung berücksichtigt, dass mit neuen Autos oft achtsamer umgegangen wird (=geringere Unfallzahlen). Gerade ältere Autos, die günstig zu haben sind, werden eher unachtsam bewegt und oft von jugendlichen Fahrern verheizt. Deshalb finde ich diese höher werdende Einstufung je nach Modellalter schon gerechtfertigt und sehe es keinesfalls als Willkür oder ungerechte Gegenfinanzierung der Rabattierungen an.

Viele Grüße

Celeste

Zitat:

Original geschrieben von Celeste

ich glaube, das hat gar nichts mit der "Autolobby" zu tun. Neue Modelle werden schon darauf konstruiert, dass bei Unfällen möglichst wenig (geldmäßig) kaputt geht. Dies wird aber erst seit kurzer Zeit getan. Auch wird bei der TK-Einstufung berücksichtigt, dass mit neuen Autos oft achtsamer umgegangen wird (=geringere Unfallzahlen). Gerade ältere Autos, die günstig zu haben sind, werden eher unachtsam bewegt und oft von jugendlichen Fahrern verheizt. Deshalb finde ich diese höher werdende Einstufung je nach Modellalter schon gerechtfertigt und sehe es keinesfalls als Willkür oder ungerechte Gegenfinanzierung der Rabattierungen an.

Vollkommen richtig! Wenigstens einer hat es erkannt....

Übrigens sind Kfz-Versicherungen für die Konzerne alles andere als "lukrativ" - im Gegenteil. Für viele ist es ein Verlustgeschäft, welches als Türöffner für neue Kunden und somit mögliches "Cross-Selling" am Leben gehalten wird.

Seit kurzem gibt es für ausgewählte Berufsgruppen sogar ein privates Stückprämienmodell: http://www.rrvm.de

Dass sich heutzutage immer noch über die teureren Tarife bei Bestandskunden aufgeregt wird, kann ich offen gesagt nicht nachvollziehen. So ist halt der Markt! Ob bei Strom, Telekommunikation oder Krankenkassen ..... die Handhabung ist identisch. Wer sich nicht kümmert, der zahlt eben unter Umständen zuviel. Es gibt keine "besseren" Tarife nur für Neu-/Wechselkunden, folglich muss da auch nichts geleugnet werden.

einfach mal der aktuellen versicherungsgesellschaft mit nem gegenangebot drohen kann manchmal wunder wirken:

mein letzter jahresbeitrag war ca 850eur (HP + VK für aero02), das gegenangebot einer anderen versicherung für dieses jahr lag bei 750.

und nun schau an was das neue angebot der alten versicherung ist: 650eur (SF7) bei zugleich besseren leistungen.

von allein hätte man mir das angebot ganz sicher nicht gemacht. diese branche ist mir irgendwie sehr suspekt :rolleyes:

Themenstarteram 23. November 2007 um 19:30

Zitat:

Original geschrieben von Celeste

Zitat:

 

Zitat:

 

Ich habe in den letzten 2 Jahren dreimal meinen Tarif umgestellt und fahre jetzt deutlich günstiger (bei gleichen Prozenten gerechnet) obwohl sich eigentlich die Typklasseneinstufung verschlechtert hat.

 

Viele Grüße

 

Celeste

 Hallo Celeste...

 

hast Du den Tarif immer bei der gleichen Versicherung gewechselt oder hast Du gleich zu einemanderen versicherungsunternehmen gewechselt ??

 

 

The Moose

Themenstarteram 23. November 2007 um 19:37

Hallo noch mal...

 

 

wenn die Unfallhäufigkeit mit berücksichtigt wird, dann müssen Saab in letzter Zeit häufiger in Unfälle verwickelt worden sein.

Mich wundert es nur, da es ja nicht so viele Saab's gibt und die Reparatur auch nicht so viel mehr kostet, als bei Konkurrenzmodelle.

Die Erklärung von Celeste leuchtet mir allerdings ein......habe da komischerweise immer das Bild vom getunten 3er BMW vor Augen, der von einem Jugendlichen gefahren wird....

 

also je älter ein Auto,umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Typenklasse erhöht.

Leider bin ich nicht der Experte in Versicherungsfragen. Die Erhöhung macht ja bei mir auch nur 40 Euro aus und gleichzeitig wurden zwei neue Leistungen mit aufgenommen.

Statt 318 Euro Vollkasko im jahr, zahle ich nun 358 Euro.

Und das ist immer noch sehr wenig, oder nicht ?

 

 

Gruß und ein schönes Wochenende

 

 

The Moose

Zitat:

Original geschrieben von Swedishmoose

 

Zitat:

Original geschrieben von Swedishmoose

Zitat:

Original geschrieben von Celeste

 

Zitat:

Original geschrieben von Swedishmoose

Zitat:

 

Ich habe in den letzten 2 Jahren dreimal meinen Tarif umgestellt und fahre jetzt deutlich günstiger (bei gleichen Prozenten gerechnet) obwohl sich eigentlich die Typklasseneinstufung verschlechtert hat.

 

Viele Grüße

 

Celeste

Hallo Celeste...

 

hast Du den Tarif immer bei der gleichen Versicherung gewechselt oder hast Du gleich zu einemanderen versicherungsunternehmen gewechselt ??

 

 

The Moose

Bisher habe ich immer nur den Tarif bei der gleichen Versicherung gewechselt. Ging immer sehr unproblematisch zu jedem Zeitpunkt (also nicht nur zum 30.11.). Da meine Versicherung zu den günstigsten in Deutschland gehört, war bisher bei meinen Stichproben (zum 30.11.) keine andere Versicherung günstiger.

Viele Grüße

Celeste

Zitat:

ch glaube, das hat gar nichts mit der "Autolobby" zu tun. Neue Modelle werden schon darauf konstruiert, dass bei Unfällen möglichst wenig (geldmäßig) kaputt geht. Dies wird aber erst seit kurzer Zeit getan. Auch wird bei der TK-Einstufung berücksichtigt, dass mit neuen Autos oft achtsamer umgegangen wird (=geringere Unfallzahlen). Gerade ältere Autos, die günstig zu haben sind, werden eher unachtsam bewegt und oft von jugendlichen Fahrern verheizt. Deshalb finde ich diese höher werdende Einstufung je nach Modellalter schon gerechtfertigt und sehe es keinesfalls als Willkür oder ungerechte Gegenfinanzierung der Rabattierungen an.

Hallo Celeste!

Kann mich leider erst jetzt wieder melden, bei mir saß heute Abend so ein "Versicherungsmensch" :D:D War aber reiner Zufall.

Im Prinzip stimmt ja, was du über die Unfallhäufigkeit neuer Modelle schreibst: Für Privatleute (neues Auto=ziemlich teuer=ich fahre vorsichtig) mag das ja auch stimmen, aber mittlerweile sind doch über 50% der Erstzulassungen auf Firmen. Und da habe ich, mit Verlaub, nicht immer den Eindruck, dass besonders achtsam gefahren wird. Wenn ich da so an die Firmenwagenflotte in der Firma meiner Frau denke... Oha! Nicht nur, dass nicht immer besonders achtsam mit dem Gefährt umgegangen wird, die Autos spulen auch richtig km im Jahr ab (also per se eine höhere Schadensgefahr). Neulich hat mir ein Autohändler erzählt, dass er mindestens einmal im Monat Kontakt mit seiner Versicherung hat wegen einer seiner Vorführwagen... Also, ob neuere Autos immer weniger Unfälle bauen? Bin ich mir halt nicht ganz so sicher, ob nicht doch eine andere Kalkulation dahinter steckt.

Bei meiner jetzigen Versicherung z.B. (C&A Autoversicherung=DA-Direkt) bekommt allerdings noch einen generellen Nachlass, wenn das Auto jünger als acht Jahre ist.

Na ja, dass bei den meisten Versicherungen der Aspekt "cross-selling", den Ausschlag für günstige KFZ-Tarife gibt ist doch mittlerweile bekannt: Dehalb ist es doch auch lukrativ und es wird jede Menge Werbung (Print, TV, Internet) gefahren, wenn sich das nicht lohnen würde, wäre dieser Aufwand doch wirtschaftlicher Unsinn. Was ich allein in den letzten Monaten für zusätzliche Versicherungsangebote bekommen habe?! Aber so ist es halt: Eine günstige KFZ Versicherung kann(!) eben der "Türöffner" sein.

@Swedishmoose:

Ich habe übrigens auch fast jährlich meine Versicherung gewechselt. Von der HUK24 zur Allianz24 und jetzt zur C&A Autoversicherung. Insbesondere der Wechsel zur letzten Versicherung hat sich richtig gelohnt. Mein Beitrag ist kaum höher, obwohl der "neue" Gebrauchte Vollkasko hat. Mehr Leistung zum (fast) selben Beitrag also.

Wichtig sind doch nicht die Einstufungen, sondern nur das, was als jährlicher Beitrag unterm Additionsstrich steht. An deiner Stelle würde ich also genau prüfen, ob sich für dich die zwei neuen Leistungen für DICH rentieren.

Und ansonsten: Einfach mal einen Vergleichsrechner im Internet bemühen. die sind zwar auch nicht vorbehaltlos zu empfehlen (weil z.B nicht alle Assekuranzen berücksichtigt sind), spiegeln aber den Markt etwas wider.

Gruß, Jan900

Vielleicht sollte man sich auch mal vor Augen führen, dass die tatsächliche Einstufung bei Markteinführung eines Fahrzeuges allenfalls (mathematisch) geschätzt werden kann. Die endgültige Einstufung pendelt sich halt erst über die Jahre ein. Stichwort: Erfahrungswerte (Statistik). So steigen Volumenmodelle meist sehr preiswert ein, weil mit einer großen Versichertengemeinschaft gerechnet werden kann, die das Risiko trägt. Steigt die Einstufung des Fahrzeuges, so heißt das nichts anderes, als dass die Schadenhäufigkeit die "Erwartungen" übertrifft.

Zudem führt nicht nur das Verhalten der Fahrzeugführer zu Unfällen. Auch die Verkehrssicherheit nimmt mit neuen Modellreihen stetig zu .... Bremswege, Assistenzsysteme usw. ... und natürlich die bereits erwähnten konstruktiven Besonderheiten, wodurch sich vor allem Karosserieschäden nachweislich günstiger instandsetzen lassen.

Hallo Swedishmoos und alle Threadmittäter,

 

VIELEN DANK!

 

Dank Euren Infos habe ich für meine/unsere 3 PKWs etwas nach besseren Tarifen rum gesucht. Schließlich bei meiner Versicherung, bei der alle drei Fahrzeuge versichert sind, ohne großes Verhandeln, ganz selbstverständlich einen um kanpp 300 Euronen (Gesamt) günstigeren Tarif bzw. Tarife erhalten.

 

Jetzt kann ich endlich mal wieder mit meiner Family gut essen gehn und mir sogar noch ein paar Bierchen leisten. :)

 

Zum Tipp von Hertzkasper (?) bzgl. Stückprämien für bestimmte Berufsgruppen. War recht interessant, aber nur, wenn maximal ein Schadensfreiheitsrabatt von < 15 oder 16.

 

Bei meinen 30 % rentiert sich dieser Modus nicht.

 

Also nochmal allen Danke und ruft mal bei Euren Versicherungen an, könnte sich ähnlich lohnen. Denn ohne Anfrage wird halt (verständlicherweise) einfach der alte Tarif weitergeführt und keine günstigere Tarifmodifikation vorgenommen!

 

Happy Grüße

 

Wolf24

 

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