Neue E-Klasse W214
Es ist soweit - die ersten Erlkönige des W214 wurden gesichtet:
https://de.motor1.com/news/551804/mercedes-e-klasse-2023-erlkoenig/
Man beachte folgende Anmerkungen:
"Fest steht: Während der ebenfalls für 2023 erwartete neue 5er-BMW deutlich anders wird, setzt Mercedes bei der E-Klasse mehr auf Evolution. So war es bereits bei der C-Klasse der Fall."
"Wie die C-Klasse dürfte auch der nächste AMG E 63 den 4,0-Liter-V8 zugunsten eines stark elektrifizierten Vierzylinders verlieren, der von den AMG 45-Modellen übernommen wurde. Ihn erwarten wir aber nicht vor 2024."
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Messbar schon, evtl. auch vom Klang, aber weniger vom Gefühl, welches einen in den sitz drücken wird.
Zitat:
@Timbow7777 schrieb am 16. Januar 2022 um 12:01:00 Uhr:
Zitat:
@Fastdriver-250 schrieb am 16. Januar 2022 um 10:09:22 Uhr:
...wer entscheidet sich für einen W214 AMG, wenn ein Nicht-AMG einen R6 zu bieten hat?
Alle Interessenten, die den Druck eines Vierzylinders mit E-Unterstützung zu schätzen wissen.
In der Preisklasse sind das wenige .. Selbst intern sehen es viele als Fehler
Zitat:
Zitat:
@Timbow7777 schrieb am 16. Januar 2022 um 12:01:00 Uhr:
Zitat:
@Fastdriver-250 schrieb am 16. Januar 2022 um 10:09:22 Uhr:
...wer entscheidet sich für einen W214 AMG, wenn ein Nicht-AMG einen R6 zu bieten hat?
Alle Interessenten, die den Druck eines Vierzylinders mit E-Unterstützung zu schätzen wissen.In der Preisklasse sind das wenige .. Selbst intern sehen es viele als Fehler
Ja? Wer soll das sein? Bestimmt nicht die Leute die Ahnung haben und Entscheidungen zu treffen haben.
Primäres Ziel ist erst einmal die Senkung der Flotten-CO2-Emissionen möglichst nahe an das 95-Gramm-Limit. Das geht schlichtweg nicht anders als mit dem Weg, den MB (und auch andere Fahrzeughersteller) eingeschlagen hat.
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Zitat:
@Timbow7777 schrieb am 16. Januar 2022 um 16:46:37 Uhr:
Primäres Ziel ist erst einmal die Senkung der Flotten-CO2-Emissionen möglichst nahe an das 95-Gramm-Limit. Das geht schlichtweg nicht anders als mit dem Weg, den MB (und auch andere Fahrzeughersteller) eingeschlagen hat.
Das stimmt so nicht: Ein 6-Zylinder verbraucht nicht zwangsläufig mehr als ein 4-Zylinder.
Gewinnmaximierung ist der primäre Grund. Aber es wird ja niemand gezwungen, so ein Produkt zu kaufen.
So funktioniert das CO" Sparprogramm. Nachdem die Nutzung von Addblue und nervige Start Stopp Technik den neuen Anforderungen nicht mehr genügt, bauen wir einen Elektromotor und eine schwere Batterie zusätzlich ein.
Auf dem Prüfstand fahren wir dann die Hälfte der Strecke mit dem Verbrenner und die andere Hälfte mit dem E Motor.
So sparen wir 50% Prüfstand-CO2 ein und befriedigen die Anforderungen.
anschließend liefern wir das Auto aus und der neue Fahrer fährt dann 5% der Strecke elektrisch und den Rest erzeugt er übermäßig viel CO2, denn die schwere Batterie und das ganze Zusatzaggregatszeug möchte ja auch mitfahren und beschleunigt werden. Wenn wir dann das Fahrzeug verschrotten, schicken wir einfach den ganzen Sondermüll mit samt der Batterie nach Afrika, wo es dann am Strand verbrannt wird.
So haben wir in DE schon wieder CO2 eingespart. Also für mich klingt das schlüssig 🙂
Micha
Na dann vergleicht doch mal die Innenreibung eines Vierzylinders mit der eines Sechszylinders oder eines Achtzylinders. Da verwundern dann CO2-Emissionen im mittleren bis hohen dreistelligen Bereich nicht mehr wirklich. Die bei den Herstellern daraus resultierenden Strafzahlungen möchte ja auch so gut wie kein Fahrzeugkäufer über einen höheren Kaufpreis kompensieren.
Zitat:
@Timbow7777 schrieb am 16. Januar 2022 um 17:36:48 Uhr:
Na dann vergleicht doch mal die Innenreibung eines Vierzylinders mit der eines Sechszylinders oder eines Achtzylinders. Da verwundern dann CO2-Emissionen im mittleren bis hohen dreistelligen Bereich nicht mehr wirklich. Die bei den Herstellern daraus resultierenden Strafzahlungen möchte ja auch so gut wie kein Fahrzeugkäufer über einen höheren Kaufpreis kompensieren.
Hier ein Vergleichstest eines neuen C 300d T-Modell mit 4-Zylinder und eines BMW 330d xDrive Touring mit R6. Obwohl der Mercedes nur einen 4-Zylinder hat, ist der Verbrauch gegenüber dem 6-Zylinder BMW nahezu identisch (obwohl der BMW im Gegensatz zum Mercedes mit Allrad unterwegs ist):
https://www.auto-motor-und-sport.de/.../
Auch wenn es sich hier um einen Diesel-Vergleich handelt, ist das Ergebnis der praktisch nicht vorhandenen Verbrauchsdifferenz auf eine Benziner übertragbar.
Ohne T Modell gibts bei mir auch keinen MB mehr. Dann lasse ich mir kommendes Jahr noch ein E220d als JS vom S213 Mopf raus und der muss dann 10 Jahre halten. Danach steige ich aufs E Bike um oder kaufe mir ein Toyota Hybrid. Sollen sie ihr Glück in China suchen.
Furchtbar dieser CO2 Unsinn. Ich bleibe solange es geht bei möglichst vielen Zylindern. Bei meinen 10000km im Jahr für beide Autos zusammen, ist mir der Verbrauch aber sowas von Bums. Da kommts mir mehr auf Fahrspaß an. Würde niemals nen Diesel oder 4 Zylinder kaufen wenn ich es nicht muss.
Als ich noch 250er Wanderdünen fahren musste,war der Verbrauch eher ein Ärgernis. Die lahmen 200PS Motoren in der 2 Tonnen Karre habe sich auch immer rund 10 auf Überland und 13 in der Stadt reingesuppt und das für die schlechte Performance.
Zitat:
@woomer schrieb am 16. Januar 2022 um 11:41:40 Uhr:
Zitat:
@tüv-onkel schrieb am 16. Januar 2022 um 11:39:55 Uhr:
@Sven8888"Einstellung von den T-Modellen?" Gerücht oder Fakt?
dto
Dankeschön. Wird der nächste dann ´ne V-Klasse...? Mal sehen.
dto
Erst wird eine Baureihe nach der anderen eingeführt, wo man Unterschiede mit der Lupe suchen muss , und nun geht's wieder zurück in die andere Richtung.
20 Prozent Anteile durch die neue Weltmacht zeigt eben Wirkung. Jedenfalls wissen sie dort noch den Haubenstern zu schätzen.
Zitat:
@Timbow7777 schrieb am 16. Januar 2022 um 16:46:37 Uhr:
Primäres Ziel ist erst einmal die Senkung der Flotten-CO2-Emissionen möglichst nahe an das 95-Gramm-Limit. Das geht schlichtweg nicht anders als mit dem Weg, den MB (und auch andere Fahrzeughersteller) eingeschlagen hat.
Das macht so keinen sinn die Aussage:
Warum kann sich BMW beim neuen M5 einen V8 PHEV erlauben und MB „muss“ angeblich einen R4 verbauen?
Die Vorgaben gelten für BMW doch genauso…
Hier ein Erlkönig-Clip: