Neue ADAC Pannenstatistik - Bald bastelt sich Toyota ne neue JD Power Studie
Hallo,
schaut Euch mal die neue ADAC Pannenstatistik an !!!
Schätze mal, dass Toyota bald die Werbetrommel wieder auf seine "eigene" JD-Powers Studie umtakten läßt.
Bin mal gespannt auf die nächsten Tage der Toyota Werbung.
Wer möchte Wetten abschließen ???
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von pitton27
Zuerst muss ich klar stellen, dass ich nicht interessiert bin, Freunde auf MT zu haben.
Das merkt man 😁
Zitat:
Ich habe weder "Arroganz" vorgeworfen, noch interessieren mich die VW-Leidensgeschichten.
Ob Du es glaubst oder nicht, es gibt neben Dir auch noch andere Leser 😁 Ich bezog mich mit der "Arroganz" auf diese
Zitat:
Original geschrieben von AndyTHL
Ich werde mir deswegen keinen Toyota anschaffen. Schließlich liest man hier zu oft von der Arroganz der Toyota werkstätten. O-Ton"Wir sind schließlich Toyota, ihr Auto kann keine Fehler haben, das gehört dann so!"
Da sind mir andere Marken lieber, die sich bei Montagsautos um die Kundenzufriedenheit bemühen.😉
Aussage und wollte nur feststellen, daß ICH Arroganz von Toyota nicht kenne, sondern eher von "Marken, die sich bei Montagsautos um die Kundenzufriedenheit bemühen." (zumindest angeblich).
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146er? Toll gestyltes Auto, gefällt mir immer wieder.
Ich hab nen Alfa-Dealer in der Verwandtschaft, allerdings - meine Autoliebe reicht einfach nicht zu Alfa.. Wobei ein Auto vom Schlage Brera oder auch 159 schon ein Hammer ist.
vg Steve
Zitat:
Original geschrieben von Audilenker
😁
Der Spaß sei mir vergönnt.vg Steve
Na ja, ich denke unter umgekehrten Vorzeichen ja auch so wie du! der Spaß sei mir vergönnt! 😁
umgekehrte Vorzeichen?
Na, ich bin tolerant. Aber den mußte jetzt schlucken (nicht böse sein😉 )
Audilenker = Männerauto und Frauenheld
😁
vg Steve
Zitat:
Original geschrieben von LexPacis
Nehmt zwei Hersteller A und B. Hersteller A war vor 3 Jahren im Mittelfeld und Hersteller B weit vorne. Nun soll sich, z.B. bei einem Modell/ Segment ohne Einführung eines neuen Modelles, das Ganze innerhalb von 3 Jahren gedreht haben?
Diese Frage sollte auch an die User bei MT gestellt werden, vor 3 Jahren war gerade die ADAC Statistik maßgebend, und nun soll sie nicht mehr zu gebrauchen sein? 😉
Etwas ernsthafter, Fahrzeuge von Mercedes sprechen mich persönlich nicht an, aber was bei diesem Hersteller ab dem Jah 2004 für die Qualität getan wird, ist fast nicht mehr schön, unmengen von Zusatzgeräten kontrollieren die eigentliche Arbeit.
Nur als Beispiel, bei einer Vordersitzmontage hat man vier Schrauben zur Befestigung, dreht der Arbeiter nun eine Schraube nicht bis zum Anschlag und mit der nötigen NM, geht bereits ein Fehlerbericht über genau diese Schraube raus, verkantet der Arbeiter die Schraube beim Ansätzen, kann er sie nicht mehr zurückdrehen um nochmals anszuetzen, die Fehlermeldung geht autom. an das Nachbesserungsteam raus.
Auch wenn MB aktuell keine große Geschichte draus macht, mehr Aufwand für die Qualität kann es eigentlich nicht mehr geben.
Ebenfalls nicht zu verachten, früher gab es so gut wie keine Firmenwagen von Toyota, diese haben aber in den letzten 3-4 Jahren ordentlich zugenommen, nun wird eben auch ein Toyota kalt getreten, oder öfter mal bis zum Begrenzer gejagt, auch das ist garantiert mit ein Grund für die immer schlechter werdenden Zahlen.
Gruß, espe
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Zitat:
verkantet der Arbeiter die Schraube beim Ansätzen, kann er sie nicht mehr zurückdrehen um nochmals anszuetzen, die Fehlermeldung geht autom. an das Nachbesserungsteam raus.
Das klingt zwar erstmal gut und schadet der Qualität nicht (im Gegenteil), allerdings wird so der Arbeiter am Band vollens zum Automat gemacht.
Gerade DB hatte arg zu kämpfen mit Qualitätseinbußen, und DIE können es sich erst recht nicht leisten.
Man beachte allerdings auch die Komplexität der Fahrzeuge.
vg Steve
@Audilenker:
War das zu schwierig mit den umgekehrten Vorzeichen? 😁
Ich meine damit, dass mir die kleinen Frotzeleien auch gegönnt sein, aber in umgekehrter Richtung.
@espe:
Seltsam ist nur, dass die deutschen Autos seit 2003 schlagartig vorne liegen. Eine realistische Entwicklung erfolgt grundsätzlich kontinuierlich. Für mich ist das nicht glaubhaft.
Im Übrigen haben die deutschen Hersteller seit wenigen Jahren ihre eigenen Pannendienste, was das Bild verzerrt.
Früher: Alle hatten keine eigenen Pannendienste
Heute: Die Deutschen haben eigene Pannendienste, Toyota nicht.
So einfach lassen sich die Ergebnisse interpretieren.
Im Übrigen: Der ADAC registriert ja auch nur Defekte, die die Weiterfahrt verwehren.
Mit meinem Firmen-Touran konnte ich mich aber fast immer noch irgendwie zur Werkstatt schleppen- also nicht Statistik-relevant.
Genau deshalb halte ich Kundenzufriedenheitsumfragen für stichhaltiger. Verzerrungen sind nicht möglich und auch die sonstige Reparaturbilanz der Fahrzeuge wird in Betracht gezogen.
Gruß
Christian
Zitat:
Original geschrieben von esperanda
Diese Frage sollte auch an die User bei MT gestellt werden, vor 3 Jahren war gerade die ADAC Statistik maßgebend, und nun soll sie nicht mehr zu gebrauchen sein? 😉
/B]
Hi
yepp, interessant wird das, wenn die heilige JD Powers Studie mal zu einem anderem Ergebnis kommt wie die letzten Jahre.
3 Jahre sind für die automotive industrie ein biblisch langer Zeitraum. Im Gegensatz zur schweizer Investitionsgüterindustrie kann man da schon ein paar Sachen umsetzen 😉
bye
Naja,
wenn wir ehrlich sind, dann war die Arbeit am Band schon immer so einseitig, und wenn die Vielfalt darin liegen soll, dass man erst durch einen Produzierten Fehler was anderes macht, dann doch lieber monoton, zumindest der Qualität zuliebe. 🙂
Ich will hier nicht weiter positiv über MB schreiben, aber das zeigt eben, dass die Anstrengungen erste Früchte tragen.
Gruß, espe
Zitat:
Genau deshalb halte ich Kundenzufriedenheitsumfragen für stichhaltiger.
Ich auch:
Schwiegerleutes Hyundai: "Och, der ist so scheen, solange es nicht reinregnet, sind wir zufrieden.!" - der Wagen ist eigentlich nicht mehr fahrbereit
Nachbars A6: "Mistkarre, warum hat der Vorbesitzer die MAL nicht mitbestellt?" - trotz hohem Alter sehr gut erhalten.
😉
vg Steve
Ach, jetzt kommt wieder die Geschichte, dass die Japaner bei der Kundenzufriedenheit nur deshalb besser abschneiden, weil die Fahrer anspruchslos und dumm sind. 🙁
Du kannst es nicht sein lassen, oder?
Ich kenne genügend Leute (Fahrer deutscher Autos, Golf IV etc.), für die es ganz normal ist:
- Regelmäßig in der Werkstatt zu stehen
- Regelmäßig Öl nachzukippen
- Regelmäßig Klappergeräusche verursacht uvm.
Für mich ist das ganz und gar nicht normal.
Ich habe den Anspruch an mein Auto, die genannten Punkte nicht zu erleben und ich tue es auch nicht.
Leider gibt es Leute die ein mängelfreies Auto noch nie ihr Eigen nennen durften und insofern ihre Erwartungshaltung sehr niedrig ansetzen.
Gruß
christian
Zitat:
Original geschrieben von Yarissol
Seltsam ist nur, dass die deutschen Autos seit 2003 schlagartig vorne liegen. Früher: Alle hatten keine eigenen Pannendienste.
Nicht schlagartig,
letztes Jahr sah man erste Ansätze, dieses Jahr eine Fortführung davon.
Zitat:
.......Die Deutschen haben eigene Pannendienste, Toyota nicht.
Wie bereits geschrieben, bietet auch Toyota eine ebenfalls eigene und kostenlose Hotline zwecks Mobilität an, also sehe ich von daher keine Verzerrung der Tatsachen.
Gruß, espe
Espe, ich glaube du willst es absichtlich nicht verstehen!
Wenn ich mit einem Golf liegen bleibe, kommt ein Abschleppwagen vom nächstgelegenen VW-Autohaus und niemand erfährt von der Panne. Ich bin bei VW regelmäßig darauf hingewiesen worden, NIEMALS den ADAC zu rufen, sondern ausschließlich den eigenen Pannendienst.
Bei Toyota kommt allerdings der ADAC raus und registriert die entsprechenden Pannen. Insofern gibt es sehr wohl eine Verzerrung der Tatsachen.
Das deutsche Autos die im hinteren Mittelfeld lagen plötzlich erste Plätze belegen hat es schon anno 2003 gegeben.
Sehr mysteriös!
Christian,
ich verstehe dich sehr gut, und schreibe es gerne wieder.
Registriert werden nur Pannen, welche über eine gültige ADAC-Mitgliedschaft beantragt wurden.
Wenn Toyota über die eigene Abwicklung den ADAC beauftragt, spielt dies nicht in die Statistik mit ein, ebenso wenig, wenn ich den ADAC beauftrage, aber direkt bezahle, da keine Mitgliedschaft besteht.
Einen Vorteil schafft sich dagegen MB mit ihren "bis zu 30 Jahren Mobilitätsgarantie" oder BMW mit ewiger Mobilitätsgarantie, natürlich nur wenn alle Inspektionen lückenlos von autorisierten Vertragshändlern durchgeführt wurden.
Wie lange diese Garantie bei Toyota/Lexus läuft, weiss ich dagegen nicht.
Gruß, espe
Zitat:
Original geschrieben von Yarissol
...
- Regelmäßig Öl nachzukippen
...
Bei einem Diesel mit einem Serviceintervall von 50 TKM, Baujahr 2001, da darf dann auch mal ein Halber Liter nachgekippt werden, so bei 35 TKM, dann hat er immer noch 15 TKM bis zum nächsten Intervall (Audi A2). Bei anderen Herstellern fahren die Benziner immer noch alle 15 tkm oder jährlich zum Ölwechsel, witzigerweise sind sogar
Neuvorstellungendabei (S. 12, Service).
Ich sehe da kein größeres Problem. Mein zweiter Diesel (A4 Avant, 2002, Intervall 30 TKM) hat dieses mal keinen Nachschlag gewollt, in zwei Wochen sind die 30 TKM rum, das wars. Beide Fahrzeuge verbrennen keinen Liter Öl auf 80 TKM!
Aber du hast schon recht, alle 2 Jahre ist dann Öl nachzukippen, und dass nicht zu knapp. Vorher muss das andere nur abgelassen werden.
gruss paff
@espe:
Wenn das so ist, muss ich mich revidieren.
Fraglich ist aber sowieso, welcher Fahrer eines 0-3 Jahre alten Autos ADAC-Mitglied ist. Schließlich bietet heute fast jeder Hersteller eine mindestens 2-3 jährige Mobilitätsgarantie und niemand der diese Mobilitätsgarantie hat, käme doch auf die Idee den ADAC zu rufen. Ich sagte ja: Sehr nebulös und mysteriös!
@paff:
Es freut mich, wenn du mit deinen Autos bisher so zufrieden warst. Meine Erfahrung ist, dass TDI-Motoren zum Ölsaufen neigen. VW gibt ja sogar bis zu 2 Liter (!) auf 1000km als normal an.
Zu den Wechselintervallen: Alles Augenwischerei.
Die Toyota-Diesel haben eine Ölqualitätsanzeige. Maximal 30.000km sind ohne Ölwechsel möglich.
Auch VAG-Produkte haben eine Art Serviceanzeige. Zumeist ruft diese einen aber schon vor Erreichen von 30.000km in die Werkstatt. Dazu muss man dann noch teures Longlifeöl kaufen, wo bei Toyota normales Öl (beispielsweise 10W40) völlig ausreicht.
50.000km Wechselintervall? Sorry, aber davon habe ich ja noch nie gehört!
Gruß
Christian