Negativ Erfahrungsbericht Diesel Update 16/17
Hallo zusammen 🙂
Hier mein Erfahrungsbericht zum Diesel Update.
A1 - 1,6 TDI, Bj. 2010 - Schaltg. - 110.000 km
Im September 2016 habe ich meinen A1 in einer Audi Vertragswerkstatt abgegeben, um das Diesel Update auflassen zuspielen. Dazu gehörte auch ein neues Teil welches zusätzlich eingebaut werden muss. Nach einem Tag in der Werkstatt war das Auto dann auch wieder Abholbereit. Sofort merkte ich nach dem anfahren, dass etwas leicht klappert - aber nur beim anfahren.
Weniger Tage später merkte ich, dass mein Auto im Kaltstart unrund läuft und sich wie der alte Traktor vom Opa verhält. Er ruckelte und lief erst wieder rund, wenn mein Auto Temperatur erreicht hatte. Nach Rücksprache Werkstatt, sollte ich das Verhalten des Autos beobachten, da ja auch keine Warnlampen angenangen sind.
Kurz darauf fuhr ich, wie regelmäßig, eine längere Strecke und merkte, nach dem ich das Auto im Leerlauf auslaufen ließ, dass es wieder ruckelte und der Motor machte was er wollte. Wieder rief ich bei der Werkstatt an. Nach Ankunft im Heimatort sollte ich in die Werkstatt. Zwischenzeitig ist mir das Auto sogar an der Ampel ausgegangen.
Ich gab das Auto in der Werkstatt ab. Mehrere Tage suchten die Audi Werkstatt nach dem Fehler. Gesucht - gefunden. Alle vier Einspritzdüsen waren defekt, so der zuständige Servicemitarbeiter. 3.500 € sollten auf mich zukommen. Nach gefühlt ewig langen Diskussionen übernahm Audi die Kosten, sprich 100 % Kulanz. Das wurde wurde reparariert und ich holte es erneut ab. Ein gewisster Teil der Kosten für das Mietfahrzeug musste ich selbst übernehmen.
Das wurde abeholt und lief. Über die Feiertage in die alte Heimat gefahren, merkte ich bei einer Rast, kurz vor dem Zielort, Benzingerucht im Auto. Als ich dann ankam, sah ich bereits, wie weißer Qualm unter der Motorhaube hervorstieß. Das Auto habe ich sofort zur nächsten Audi Werkstatt gebracht. Motorabdeckung ab - alles voller Diesel. Keine lange Diskussion. Es erfolgte eine Nachbesserung der urpsrünglichen Reparatur. Keine Kosten - außer mal wieder die für den Leihwagen.
Nach den Feiertagen fuhr ich wieder zum Wohnort zurück. Und siehe da! Zu Hause angekommen stieß erneut weißer Qualm unter der Motorhaube hervor, Diesel ist wieder im Motorinneraum zu sehen. Ebenfalls trat wieder Dieselgeruch in den Innenraum.
Das Auto geht Morgen wieder zur Audi Werkstatt und läuft wahrscheinlich alles auf eine zweite Nachbesserung hinaus.
Abschließend ist zu sagen, dass mein Audi bevor das Update und das neue Teil eingebaut wurde, nie Probleme hatte. Keine Probleme mit dem AGR, Injektoren, Benzinleitung, Rücklauf etc. Logischerweise ist es nicht ganz einfach nachzuweisen, dass es am Update liegt und Audi wird das in diesem Jahrhundert auch nicht mehr zugeben, aber dennoch glaube ich daran.
Das Auto läuft nuir Langstrecke - keine dauerhaften -Citytouren. Jeder Inspektion wurde durchgefüphrt und Öl, sowie andere Flüssigkeiten werden von mir regelmäßig gesichtet. In Österreich habe ich auch nicht getankt, also keinen verunreinigten Treibstoff.
Ich halte euch auf dem laufenden - hoffentlich habt ihr bessere Erfahrungen gemacht.
VG - Guten Start ins neue Jahr und hoffentlich mit dem Auto in der eigenen Garage🙂
Beste Antwort im Thema
Hallo zusammen 🙂
Hier mein Erfahrungsbericht zum Diesel Update.
A1 - 1,6 TDI, Bj. 2010 - Schaltg. - 110.000 km
Im September 2016 habe ich meinen A1 in einer Audi Vertragswerkstatt abgegeben, um das Diesel Update auflassen zuspielen. Dazu gehörte auch ein neues Teil welches zusätzlich eingebaut werden muss. Nach einem Tag in der Werkstatt war das Auto dann auch wieder Abholbereit. Sofort merkte ich nach dem anfahren, dass etwas leicht klappert - aber nur beim anfahren.
Weniger Tage später merkte ich, dass mein Auto im Kaltstart unrund läuft und sich wie der alte Traktor vom Opa verhält. Er ruckelte und lief erst wieder rund, wenn mein Auto Temperatur erreicht hatte. Nach Rücksprache Werkstatt, sollte ich das Verhalten des Autos beobachten, da ja auch keine Warnlampen angenangen sind.
Kurz darauf fuhr ich, wie regelmäßig, eine längere Strecke und merkte, nach dem ich das Auto im Leerlauf auslaufen ließ, dass es wieder ruckelte und der Motor machte was er wollte. Wieder rief ich bei der Werkstatt an. Nach Ankunft im Heimatort sollte ich in die Werkstatt. Zwischenzeitig ist mir das Auto sogar an der Ampel ausgegangen.
Ich gab das Auto in der Werkstatt ab. Mehrere Tage suchten die Audi Werkstatt nach dem Fehler. Gesucht - gefunden. Alle vier Einspritzdüsen waren defekt, so der zuständige Servicemitarbeiter. 3.500 € sollten auf mich zukommen. Nach gefühlt ewig langen Diskussionen übernahm Audi die Kosten, sprich 100 % Kulanz. Das wurde wurde reparariert und ich holte es erneut ab. Ein gewisster Teil der Kosten für das Mietfahrzeug musste ich selbst übernehmen.
Das wurde abeholt und lief. Über die Feiertage in die alte Heimat gefahren, merkte ich bei einer Rast, kurz vor dem Zielort, Benzingerucht im Auto. Als ich dann ankam, sah ich bereits, wie weißer Qualm unter der Motorhaube hervorstieß. Das Auto habe ich sofort zur nächsten Audi Werkstatt gebracht. Motorabdeckung ab - alles voller Diesel. Keine lange Diskussion. Es erfolgte eine Nachbesserung der urpsrünglichen Reparatur. Keine Kosten - außer mal wieder die für den Leihwagen.
Nach den Feiertagen fuhr ich wieder zum Wohnort zurück. Und siehe da! Zu Hause angekommen stieß erneut weißer Qualm unter der Motorhaube hervor, Diesel ist wieder im Motorinneraum zu sehen. Ebenfalls trat wieder Dieselgeruch in den Innenraum.
Das Auto geht Morgen wieder zur Audi Werkstatt und läuft wahrscheinlich alles auf eine zweite Nachbesserung hinaus.
Abschließend ist zu sagen, dass mein Audi bevor das Update und das neue Teil eingebaut wurde, nie Probleme hatte. Keine Probleme mit dem AGR, Injektoren, Benzinleitung, Rücklauf etc. Logischerweise ist es nicht ganz einfach nachzuweisen, dass es am Update liegt und Audi wird das in diesem Jahrhundert auch nicht mehr zugeben, aber dennoch glaube ich daran.
Das Auto läuft nuir Langstrecke - keine dauerhaften -Citytouren. Jeder Inspektion wurde durchgefüphrt und Öl, sowie andere Flüssigkeiten werden von mir regelmäßig gesichtet. In Österreich habe ich auch nicht getankt, also keinen verunreinigten Treibstoff.
Ich halte euch auf dem laufenden - hoffentlich habt ihr bessere Erfahrungen gemacht.
VG - Guten Start ins neue Jahr und hoffentlich mit dem Auto in der eigenen Garage🙂
25 Antworten
Hi,
vorallem solltest Du bei Deiner Reclamation nicht den Begriff Benzingeruch verwenden, wenn vom Dieslupdate die Rede ist, weil Die Dir sonst noch eine Fehlbetankung unterstellen könnten!
Gruß!
Zitat:
@jabo 4F schrieb am 2. Januar 2018 um 14:13:28 Uhr:
Zitat:
@AlphaOmega schrieb am 1. Januar 2018 um 22:08:48 Uhr:
Du könntest nach dem 3. erfolglosen Versuch den Rücktritt vom Kaufvertrag erklären...Bei einer Laufleistung von über 100000km wohl eher nicht!
Tja, wenn im Rahmen einer vom Gericht festgestellten vorzunehmenden Rückabwicklung auch ein Nutzungsersatz für gefahrene km fällig wird, könnte dieser Nutzungsersatz so hoch ausfallen, dass nach Abzug vom Kaufpreis nicht mehr sonderlich viel übrig bleibt. Aber das kann er sich ja schnell selbst ausrechnen:
Brutto-Kaufpreis (€) / geschätzte Gesamtlaufleistung (km) * gefahrene Strecke (km) = Nutzungsersatz (€)
Also z.B. 30.000 € / 300.000 km * 100.000 km = 10.000 € Nutzungsersatz
Vom Brutto-Kaufpreis von 30.000 € blieben abzgl. 10.000 € Nutzungsersatz im Beispiel noch 20.000 € übrig.
Man muss also auch checken, wie viel man für das streitgegenständliche Fahrzeug auf dem Gebrauchtwagenmarkt noch bekäme. Liegt der Betrag deutlich unter dem Betrag, den man bei einer Rückabwicklung zurückbekäme (ein rechtkräftiges Urteil oder einen ordentlichen Vergleich vorausgesetzt), könnte es sich dennoch lohnen.
Achtung bei Gebrauchtwagen:
Dort zählt nicht der km-Stand laut abgelesenem Tacho, sondern der km-Stand laut abgelesenem Tacho abzgl. des km-Stands beim Erwerb des Gebrauchtwagens (also es werden für den Nutzungsersatz nur die km berechnet, welche der Kunde/Kläger auch tatsächlich mit dem streitgegenständlichen Fahrzeug zurückgelegt hat - was davor war, ist egal) - so zumindest mein laienhaftes Verständnis.
Noch etwas:
Wenn der Kunde dem Händler einen Nutzungsersatz für gefahrene km schuldet, schuldet (m.E.) umgekehrt auch der Händler dem Kunden einen Nutzungsersatz für Nutzungen, welche der Händler aus dem vom Kunden gezahlten Kaufpreis erzielen konnte. Es kann mir kein Händler (und schon gar nicht der VAG-Konzern) erzählen, er/sie hätte/n keinerlei Nutzungen aus dem Kaufpreis erzielen können(!). Es geht um's Können, nicht darum, ob tatsächlich Nutzungen gezogen wurden. D.h. wenn der Händler mit dem Geld schlecht gewirtschaftet hat, ist das sein Problem. Wenn man aber etwas substantiiert z.B. zur Gewinnmarge vortragen kann, könnte man ggf. diese als Indiz für einen Nutzungsersatz heranziehen, welchen Händler/VW dem Kunden/Kläger schuldet.
Selbst wenn das Gericht keinen Nutzungsersatz erkennt, welchen der Kunde/Kläger erhält, so erhält er zumindest Verzugszinsen auf den bezahlten Kaufpreis. Wenn ich es richtig erinnere, gilt dies seit Kaufpreiszahlung - wobei ich auch schon Urteile las, wo dies erst seit Rechtshängigkeit galt (warum auch immer), also grob(!) gesprochen, seit dem Gerichtsprozess.
Angenommen, der Kaufpreis von 30.000 € (Beispiel oben) wurde vor 5 Jahren gezahlt. Laut http://basiszinssatz.info/zinsrechner/ sind das für die Zeit vom 01.01.2013 bis 31.12.2017 immerhin 6.449,53 €! (jeweils 5 Prozentpunkte über dem sog. Basiszinssatz, welche 2x jährlich angepasst wird.
Aber ohne RSV wäre ich bzgl. eines Rechtsstreits sehr sehr zurückhaltend, denn das kann teuer werden.
PS:
Wer noch nicht gründlich die Schnauze von der VAG voll hat und statt einer Rückabwicklung auch die Ersatzlieferung eines Neufahrzeugs (gleiches Modell) als Form der Nacherfüllung in Betracht ziehen mag, muss definitiv keinen Nutzungsersatz zahlen (so das Gesetz). Allerdings gibt es Gerichte, welche die Voraussetzungen für die Möglichkeit der Ersatzlieferung eines Neufahrzeugs (gleiches Modell) sehr eng auslegen, d.h. da kann kein Tiguan IV für einen Tiguan III verlangt werden. Andererseits gibt es auch Gerichte, die genau das erlaubt haben. Auf Hoher See und vor Gericht...
Was heißt bitte "In Österreich habe ich auch nicht getankt, also auch keinen verunreinigten Treibstoff" ???
Klingt ja geradezu als wäre Österreich tanktechnisch ein Entwicklungsland. In punkto Treibstoffqualtität gibts hier überhaupt nichts zu beanstanden. Da würde ich mir eher in Deutschland sorgen machen als in Österreich, wo aufgrund der günstigen Treibstoffpreise bei den meisten Tankstellen 2x am Tag der Nachfüll-LKW kommen muss.
Die Vibrationen können zu Lecks führen:
Ähnliche Themen
Das mit dem Treibstoff in Österreich ist Schmarrn. Er hatte aber auch geklärt, dass die Aussage nicht seine war (sondern von einem "Piefke" 😁):
Zitat:
@jupphenkes schrieb am 01. Jan. 2018 um 18:58:30 Uhr:
Sry. So war die Frage/Aussage von einem Servicemitarbeiter der Werkstatt
Die Lecks bei Vibrationen waren schon vor über einem Jahr ein Thema, leider finde ich den Link gerade nicht, aber danke für den Hinweis auf den Artikel!
Zitat:
@martinp85 schrieb am 2. Januar 2018 um 21:04:47 Uhr:
Was heißt bitte "In Österreich habe ich auch nicht getankt, also auch keinen verunreinigten Treibstoff" ???Klingt ja geradezu als wäre Österreich tanktechnisch ein Entwicklungsland. In punkto Treibstoffqualtität gibts hier überhaupt nichts zu beanstanden. Da würde ich mir eher in Deutschland sorgen machen als in Österreich, wo aufgrund der günstigen Treibstoffpreise bei den meisten Tankstellen 2x am Tag der Nachfüll-LKW kommen muss.
Nicht persönlich nehmen liebe Nachbarn. So die Aussage des Servicemitarbeiter. Anscheinend gibt es "freie Tankstellen" die nicht gerade den hochwertigsten Treibstoff verkaufen. 🙂. Ob es so ist, weiß ich nicht.
VG
Zitat:
@jupphenkes schrieb am 1. Januar 2018 um 15:37:12 Uhr:
Hallo zusammen 🙂Hier mein Erfahrungsbericht zum Diesel Update.
A1 - 1,6 TDI, Bj. 2010 - Schaltg. - 110.000 km
Im September 2016 habe ich meinen A1 in einer Audi Vertragswerkstatt abgegeben, um das Diesel Update auflassen zuspielen. Dazu gehörte auch ein neues Teil welches zusätzlich eingebaut werden muss. Nach einem Tag in der Werkstatt war das Auto dann auch wieder Abholbereit. Sofort merkte ich nach dem anfahren, dass etwas leicht klappert - aber nur beim anfahren.
Weniger Tage später merkte ich, dass mein Auto im Kaltstart unrund läuft und sich wie der alte Traktor vom Opa verhält. Er ruckelte und lief erst wieder rund, wenn mein Auto Temperatur erreicht hatte. Nach Rücksprache Werkstatt, sollte ich das Verhalten des Autos beobachten, da ja auch keine Warnlampen angenangen sind.
Kurz darauf fuhr ich, wie regelmäßig, eine längere Strecke und merkte, nach dem ich das Auto im Leerlauf auslaufen ließ, dass es wieder ruckelte und der Motor machte was er wollte. Wieder rief ich bei der Werkstatt an. Nach Ankunft im Heimatort sollte ich in die Werkstatt. Zwischenzeitig ist mir das Auto sogar an der Ampel ausgegangen.
Ich gab das Auto in der Werkstatt ab. Mehrere Tage suchten die Audi Werkstatt nach dem Fehler. Gesucht - gefunden. Alle vier Einspritzdüsen waren defekt, so der zuständige Servicemitarbeiter. 3.500 € sollten auf mich zukommen. Nach gefühlt ewig langen Diskussionen übernahm Audi die Kosten, sprich 100 % Kulanz. Das wurde wurde reparariert und ich holte es erneut ab. Ein gewisster Teil der Kosten für das Mietfahrzeug musste ich selbst übernehmen.
Das wurde abeholt und lief. Über die Feiertage in die alte Heimat gefahren, merkte ich bei einer Rast, kurz vor dem Zielort, Benzingerucht im Auto. Als ich dann ankam, sah ich bereits, wie weißer Qualm unter der Motorhaube hervorstieß. Das Auto habe ich sofort zur nächsten Audi Werkstatt gebracht. Motorabdeckung ab - alles voller Diesel. Keine lange Diskussion. Es erfolgte eine Nachbesserung der urpsrünglichen Reparatur. Keine Kosten - außer mal wieder die für den Leihwagen.
Nach den Feiertagen fuhr ich wieder zum Wohnort zurück. Und siehe da! Zu Hause angekommen stieß erneut weißer Qualm unter der Motorhaube hervor, Diesel ist wieder im Motorinneraum zu sehen. Ebenfalls trat wieder Dieselgeruch in den Innenraum.
Das Auto geht Morgen wieder zur Audi Werkstatt und läuft wahrscheinlich alles auf eine zweite Nachbesserung hinaus.
Abschließend ist zu sagen, dass mein Audi bevor das Update und das neue Teil eingebaut wurde, nie Probleme hatte. Keine Probleme mit dem AGR, Injektoren, Benzinleitung, Rücklauf etc. Logischerweise ist es nicht ganz einfach nachzuweisen, dass es am Update liegt und Audi wird das in diesem Jahrhundert auch nicht mehr zugeben, aber dennoch glaube ich daran.
Das Auto läuft nuir Langstrecke - keine dauerhaften -Citytouren. Jeder Inspektion wurde durchgefüphrt und Öl, sowie andere Flüssigkeiten werden von mir regelmäßig gesichtet. In Österreich habe ich auch nicht getankt, also keinen verunreinigten Treibstoff.
Ich halte euch auf dem laufenden - hoffentlich habt ihr bessere Erfahrungen gemacht.
VG - Guten Start ins neue Jahr und hoffentlich mit dem Auto in der eigenen Garage🙂
Update!
Das ist, so die Werkstatt, nun endgültig wiederhergestellt. Problem war, dass eine Einspritzdüse falsch eingeschraubt wurde. So wie wenn der Deckel einer Flasche (Schraubverschluss) mal wieder nicht greift. Durch die Vibrationen und arbeiten des Motors habe sich diese dann noch leicht gelöst und war somit undicht.
Ob mein Auto jetzt geheilt ist... mal sehen 🙂
Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich es trotzdem, auch wenn Werkstattpfusch, merkwüridig finde, wie sich das Auto nach dem Update verhalten hat. Ruckeln und ausgehen des Autos und alle vier Einspritzdüsen? Aber gut - that´s life 🙂
VG
Das war doch nur wieder so ein erbärmlicher Versuch, die Ursachen für die Probleme bei anderen zu suchen, in diesem Fall bei den Österreichern. Die sollten sich nicht darüber aufregen, sondern freuen, dass sie keinen korrupten VW-Konzern haben (ehrlich gemeint). 🙂
PS: Danke fürs Update. 😉
Ich hatte ja schon weiter oben geschrieben, daß es höchstwahrscheinlich nichts mit dem Update zu tun hat, sondern auf Werkstattpfusch zurückzuführen ist.
Aber selbst das Offensichtliche ist für die ganzen Internetintelligenzbestien, die sich wohl von Berufs wegen mit VW-Bashing die Zeit vertreiben, nicht existent.
Frei nach dem Motto, daß nicht sein kann was nicht sein darf.
Erbärmlich.
Für immer wieder auftauchende Berichte bzgl. Verhalten von Fahrzeugen aus dem VW-Konzern nach dem Abgas-Update, bestehen bereits diverse Threads im übergeordneten VW-Forum. Da der 1.6TDI im A1 auch in diversen VWs und anderen Konzernmarken verbaut ist, bietet es sich an @jupphenkes , dass du deinen Erfahrungsbericht in dem großen Sammelthread zum Thema einfach nochmal hineinkopierst.
Der Übersichtlichkeit halber schließe ich den Thread hier an dieser Stelle.
Grüße
ballex
MT-Team | Moderation