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Nanoeffekt entfernen?! Hilfe gesucht.

Themenstarteram 5. Dezember 2006 um 22:41

Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und wende mich mit einem unsäglichen Problem an Euch. Nano überall. Super muss ich auch haben. Dann habe ich so ein spezielles Produkt gekauft, extra für Autoscheiben $$$$. Ich habe mich peinlichst genau an die Bedienungsanleitung gehalten und alles gemacht was es geheissen hat. Nun habe ich den Salat. Es ist lebensgefährlich. Bei Regen mit Gegenverkehr: massive Schlierenbildung mit Streublendung. Sich quasi null. Jede Fahrt mit extermer Anspannung Verbunden. Ich habe mit allen möglichen Mitteln versucht diesen Nanoeffekt wieder runterzukreigen: Spiritus, Azeton, Nitroverdünner, Scheibenkratzer (die man beim Aquarium braucht), doch das ganze hält sich nun seit Monaten äusserst Hartnäckig auf meiner A4 Scheibe und wird immer schlimmer. Hat einer von Euch eine Idee wie ich das wieder runterkriege? Leider werde ich trotz intensiver Suche im Internet nicht fündig :(. Noch einen schönen Abend und Gruss von eurer Manuela.

Beste Antwort im Thema

Bzgl. Waxoyl One Step

Spontan würde ich jetzt sagen, dass die Mikrogranulate in einer synthetischen Wachsemulsion gebunden sind oder darin anthalten sind. Diese Granulate reiben sich beim Polieren komplett auf und das synthetische Wachs lässt dann eine dünne, glänzende Schutzschicht auf dem Lack zurück. Was daran technisch unmöglich sein soll, ist mir nicht ganz klar. Natürlich sprechen wir hier nicht von Hardcore Schleifpasten!

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@Friedel: Es gibt z.B. von Waxoyl eine One Step Politur, welche leicht schleift und gleich wachst, lässt sich recht gut verarbeitem ,ist halt für Gebrauchtwagenaufbereitung, um die leider sehr kurz gehaltenen Zeiten hinzubekommen.

Wird die scheibe davon nicht zerkratzt von diesen pasten die schleifen ?

Besitze einen mercedes bj06 und er auch schon eine Beschichtung. Wird dann die Beschichtung auch weg sein wenn ich die paste benutze weiss das vielleicht einer ?

Zitat:

Original geschrieben von odogpl

Wird die scheibe davon nicht zerkratzt von diesen pasten die schleifen ?

Ich kann nicht für "diese Pasten" sprechen, sondern nur für konkrete Produkte. Ich verwende beispielsweise eine Scheibenpolitur von Autoglym, gibt aber auch zahlreiche andere Scheibenpolituren. Diese verarbeite ich mittels Poliermaschine und einem harten Pad. Was auf dem Lack dazu dient auch stärkere Kratzer zu entfernt reicht bei der Scheibe gerade mal für eine gründliche Reinigung. Glas ist wesentlich härter als Lack und daher zerkratzen die Polituren auch nicht das Glas - jedenfalls nicht die für diesen Zweck vorgesehenen Scheibenpolituren. Aber auch für den Lack gedachte Polituren werden von einigen Leuten erfolgreich auf Scheiben eingesetzt.

Achso, du wolltest uns doch noch verraten, mit welcher Scheibenversiegelung du so unzufrieden warst.

Hmmmm..... ok.

Sorry weiss nicht mehr welche das war weil das schon ca 3 jahre her ist habe sie aber bei a.t.u. gekauft.

Dann nimm einfach was Vernünftiges aber unterlasse es doch bitte, von einem Produkt Rückschlüsse auf eine ganze Produktkategorie zu ziehen. Das ist einfach nur unseriös.

Zitat:

Original geschrieben von PUTZI008

@Friedel: Es gibt z.B. von Waxoyl eine One Step Politur, welche leicht schleift und gleich wachst, lässt sich recht gut verarbeitem ,ist halt für Gebrauchtwagenaufbereitung, um die leider sehr kurz gehaltenen Zeiten hinzubekommen.

Ist mir physikalisch bzw. aus fertigungstechnischer Sicht noch nicht so ganz klar, wie das gehen soll. Außer dass Politur-Rückstände auf dem Lack bleiben und dies kurzfristig toll ausschaut (quick´n´dirty). Aber gleichzeitig abtragen und auftragen (bzw. trennen und beschichten) habe ich noch nicht gesehen. Für Erklärungen bin ich jedoch offen und lasse mich gerne aufklären.

Theoretisch wäre das die Lösung allen Übels. Ich poliere mit klarlackhaltigen Polituren den Lack und trage so quasi genau das Material wieder auf, was ich beim Polieren abschleife. Somit habe ich Swirls und Kratzer beseitigt (und nicht nur aufgefüllt9, ohne die Klarlackschichtdicke zu reduzieren. Damit könnte ich also rein theoretisch unendlich oft polieren, ohne dass der Klarlack an Schichtdicke verliert.

mfg

Leider kenne ich die Zusammensetzung nicht, aber in der Praxis ist es so, das ich ganz leicht schleife (minimale Kratzerentfernung) und wenn ich abreibe, ist der Lack halbwegs glatt und Wasser perlt auch ein wenig. Für Gebrauchtwagen soweit ok, allerdings nehme ich jetzt nur noch die Rotex mit mittlerer Schleifpaste, nach dem abpolieren wischen wir mit Scheibenreiniger nach und gut ist. Hört sich nach Fusch an, ist es auch ! Aber so wollen es die Händler haben. Schon toll das keine Holos reingeschliffen werden....

Bzgl. Waxoyl One Step

Spontan würde ich jetzt sagen, dass die Mikrogranulate in einer synthetischen Wachsemulsion gebunden sind oder darin anthalten sind. Diese Granulate reiben sich beim Polieren komplett auf und das synthetische Wachs lässt dann eine dünne, glänzende Schutzschicht auf dem Lack zurück. Was daran technisch unmöglich sein soll, ist mir nicht ganz klar. Natürlich sprechen wir hier nicht von Hardcore Schleifpasten!

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